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Funktionen wie Ausgleichs-, Sicherungs-, Sortiments-, Veredelungs- und Spekulationsfunktion.
Wareneingang, Einlagerung, Lagerung, Kommissionierung, Verpackung und Warenausgang.
Koordination eingehender Lieferungen mit dem Wareneingang zur Prozessglättung.
Abladen, grobe Sichtprüfung und Quittierung als erster Schritt der Warenvereinnahmung.
Abgleich der Lieferpapiere mit der tatsächlich angelieferten Ware.
Dokumentation von Beschädigungen und Mindermengen im Frachtbrief.
Prüfung auf Quantität, Qualität, Identität und Beschaffenheit.
Versandfähige Bereitstellung zurückzusendender Ware an Lieferanten.
Feste Zuordnung jedes Artikels zu einem bestimmten Lagerplatz.
Dynamische Platzvergabe nach Verfügbarkeit zur optimalen Raumausnutzung.
Temperatur, Feuchtigkeit, Lichtschutz und Gefahrstofftrennung als Lagerkriterien.
Beleghafte und beleglose Verfahren wie Pick-by-Paper, Pick-by-Voice und Pick-by-Light.
Vollständige Bestandsaufnahme zum Bilanzstichtag nach handelsrechtlichen Vorgaben.
Laufende Erfassung von Zu- und Abgängen mit Stichprobenprüfung übers Jahr verteilt.
Analyse von Schwund, Verderb, Diebstahl oder Buchungsfehlern als Ursachen.
Zentrale Bestandsgrößen zur Steuerung der Lagerreichweite.
Kennziffer für die Bewegungsintensität des Lagers und Kapitalbindung.
Durchschnittliche Verweildauer der Ware im Lager in Tagen.
Kalkulatorische Größen zur Bewertung der Lagerhaltung.
Entscheidungskriterien wie Kosten, Flexibilität und Spezialanforderungen.
Rechtliche Grundlagen der entgeltlichen Aufbewahrung durch Dritte.
ArbSchG, BetrSichV und DGUV-Vorschriften als rechtlicher Rahmen.
Normgerechte Beschilderung von Flucht-, Verbots- und Gebotsbereichen.
Präventionskultur und betriebliche Umsetzung der UVV.