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Alle Wiki-Artikel für Bankkaufmann/-frau – Prüfungswissen einfach erklärt und auf den Punkt gebracht.

Die Basel-III-Regulierung ist ein internationales Regelwerk, das nach der Finanzkrise 2008 eingeführt wurde, um die Stabilität des globalen Finanzsystems zu erhöhen. Sie verpflichtet Banken, deutlich

Das Widerrufsrecht bei Verbraucherdarlehen nach § 355 BGB gibt Verbrauchern die Möglichkeit, innerhalb einer bestimmten Frist ohne Angabe von Gründen von einem geschlossenen Darlehensvertrag zurückzut

Ein Ratenkredit ist ein Darlehen mit einem festen Betrag, einer festen Laufzeit und gleichbleibenden monatlichen Raten, die Tilgung und Zinsen enthalten. Er bietet hohe Planungssicherheit. Ein Rahmenk

Eine Überziehungslinie, oft auch als Dispositionskredit bezeichnet, ist ein von der Bank eingeräumter Kreditrahmen auf deinem Girokonto. Sie ermöglicht es dir, dein Konto bis zu einem bestimmten Betra

Bei SEPA-Lastschriften gibt es zwei Hauptfälle für Rückgaben, die sich in ihren Fristen deutlich unterscheiden. Es ist entscheidend zu wissen, ob eine Lastschrift autorisiert war oder nicht, um die ko

Ein SEPA-Lastschriftmandat ist eine schriftliche oder elektronische Ermächtigung des Zahlungspflichtigen (Schuldner) an den Zahlungsempfänger (Gläubiger), Beträge vom Konto des Schuldners einzuziehen.

Das Pfändungsschutzkonto (P-Konto) sichert dir einen monatlichen Grundfreibetrag, der nicht gepfändet werden darf. Dieser Betrag wird regelmäßig angepasst, zuletzt zum 1. Juli 2024 auf 1.410,66 Euro.

Ein Pfändungsschutzkonto, kurz P-Konto, ist ein Girokonto, das einen automatischen Schutz vor Pfändungen bis zu einem bestimmten Freibetrag bietet. Es ermöglicht Schuldnern, trotz einer Kontopfändung

Das Bankgeheimnis ist die Pflicht der Bank, über alle kundenbezogenen Tatsachen und Beziehungen Stillschweigen zu bewahren. Es ist zwar nicht explizit in einem Gesetz verankert, ergibt sich aber aus d

Eine Vollmacht auf dem Konto ist eine schriftliche Ermächtigung, die einer Person (Bevollmächtigter) das Recht gibt, im Namen einer anderen Person (Vollmachtgeber) über deren Konto zu verfügen. Sie is

Die Auflösung eines Bankkontos kann aus verschiedenen Gründen erfolgen und ist an unterschiedliche Fristen gebunden. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen der Kündigung durch den Kunden, der Kündig

Ein Wertpapierdepot ist ein spezielles Konto, das bei einer Bank oder einem Broker geführt wird, um Wertpapiere wie Aktien, Anleihen, Fonds oder ETFs zu verwahren. Es dient als Nachweis des Eigentums

Die betriebliche Altersvorsorge (bAV) ist ein wichtiger Pfeiler der Altersvorsorge in Deutschland. Sie ermöglicht es Arbeitnehmern, über ihren Arbeitgeber für das Alter vorzusorgen. Es gibt fünf anerk

Die Rürup-Rente, auch Basisrente genannt, ist eine staatlich geförderte Form der privaten Altersvorsorge. Sie ist besonders für Selbstständige, Freiberufler und Angestellte mit hohem Einkommen attrakt

Die Riester-Förderung ist eine staatliche Unterstützung für die private Altersvorsorge. Um sie zu erhalten, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Dazu gehören die direkte oder indirekte Förde

Die Riester-Rente ist eine staatlich geförderte private Altersvorsorge, die dir helfen soll, deine Rentenlücke im Alter zu schließen. Der Staat unterstützt dich dabei mit direkten Zulagen und/oder Ste

Beim Bausparen gibt es verschiedene staatliche Förderungen, die dir helfen, schneller Eigenkapital für deine Immobilie aufzubauen. Die wichtigsten sind die Arbeitnehmersparzulage, die Wohnungsbauprämi

Die Zuteilungsreife eines Bausparvertrags ist der Zeitpunkt, ab dem der Bausparer das Recht hat, sowohl sein angespartes Guthaben als auch das Bauspardarlehen von der Bausparkasse zu erhalten. Sie ist

Bausparverträge sind eine beliebte Form der Finanzierung und des Sparens, besonders im Bereich Wohnungsbau. Man unterscheidet sie hauptsächlich nach ihren Konditionen und der Art der Förderung. Die gä

Ein Investmentsparplan ermöglicht es dir, regelmäßig, zum Beispiel monatlich, einen festen Betrag in Investmentfonds anzulegen. Das ist eine flexible und oft renditestärkere Alternative zum klassische

Anlageberatung und Vermögensverwaltung sind beides Wertpapierdienstleistungen, unterscheiden sich aber grundlegend in der Verantwortlichkeit und dem Umfang der Leistung. Bei der Anlageberatung erhält

Die Geeignetheitsprüfung ist ein gesetzlich vorgeschriebener Prozess in der Anlageberatung, der sicherstellt, dass die empfohlenen Finanzinstrumente und Dienstleistungen für den jeweiligen Kunden geei

Bei Wertpapieren werden verschiedene Risikoklassen unterschieden, um Anlegern eine Orientierung über das potenzielle Risiko und die damit verbundenen Renditechancen zu geben. Diese Klassifizierung ist

Der WpHG-Bogen ist ein standardisierter Fragebogen, den Banken und Finanzdienstleister gemäß dem Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) mit ihren Kunden ausfüllen müssen, bevor sie Wertpapiergeschäfte tätigen

Banken haben bei der Anlageberatung umfassende Informationspflichten, die vor allem im Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) geregelt sind. Ziel ist es, den Kunden umfassend über die Risiken, Kosten und Eige

MiFID II ist eine umfassende EU-Richtlinie, die die Finanzmärkte reguliert, um den Anlegerschutz zu verbessern und die Transparenz sowie die Stabilität der Märkte zu erhöhen. Sie ist die Weiterentwick

Die BaFin (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht) ist die zentrale Aufsichtsbehörde für den deutschen Finanzmarkt. Ihre Hauptaufgabe ist es, die Stabilität des Finanzsystems zu gewährleisten

Eine Limit-Order ist ein Wertpapierauftrag, bei dem du einen Maximalpreis für den Kauf oder einen Minimalpreis für den Verkauf festlegst. Das bedeutet, der Auftrag wird nur ausgeführt, wenn der Marktp

Im Wertpapierhandel gibt es verschiedene Orderarten, die dir helfen, deine Kauf- oder Verkaufsstrategie umzusetzen. Die wichtigsten sind die Market Order (Billigst/Bestens), die Limit Order und die St

Das magische Dreieck der Geldanlage veranschaulicht die drei Hauptziele, die Anleger verfolgen: Sicherheit, Liquidität und Rendite. Der 'magische' Aspekt liegt darin, dass diese Ziele in einem Zielkon

Für Anleger sind verschiedene Stammdaten einer Aktie relevant, um eine fundierte Anlageentscheidung treffen zu können. Dazu gehören Identifikationsdaten, aktuelle und historische Kursdaten, fundamenta

Der Hauptunterschied zwischen einer Aktie und einer Anleihe liegt in der Rechtsstellung des Anlegers. Mit einer Aktie wirst du Miteigentümer eines Unternehmens und partizipierst an dessen Erfolg und M

Stell dir vor, du bist in einer Bank und berätst einen Kunden über Geldanlagen. Die Rendite ist der Gewinn, den ein Kunde aus seiner Investition erzielt. Sie ist entscheidend, weil sie zeigt, wie prof

Ein ETF (Exchange Traded Fund) ist ein Investmentfonds, der an der Börse gehandelt wird und in der Regel einen bestimmten Index (z.B. DAX, MSCI World) nachbildet. Im Gegensatz zu aktiv gemanagten Fond

Investmentfonds sind Sondervermögen, die von einer Kapitalverwaltungsgesellschaft verwaltet werden. Sie sammeln das Geld vieler Anleger und investieren es nach bestimmten Kriterien in verschiedene Ver

Der Beleihungswert ist der Wert einer Immobilie, den eine Bank bei der Kreditvergabe als langfristig und nachhaltig erzielbaren Wert ansetzt. Er dient der Bank als Sicherheit und ist immer niedriger a

Beleihungsgrenzen sind Prozentsätze, die festlegen, welcher Anteil des Beleihungswertes einer Immobilie maximal als Darlehen vergeben werden darf. Sie dienen der Risikobegrenzung für die Bank und sind

Grundschuld und Hypothek sind beides Grundpfandrechte, die zur Sicherung von Forderungen an Immobilien dienen. Der entscheidende Unterschied liegt in ihrer Abhängigkeit von der gesicherten Forderung,

Es gibt verschiedene Arten von Bürgschaften, die sich hauptsächlich darin unterscheiden, wann und unter welchen Voraussetzungen der Bürge zur Zahlung herangezogen werden kann. Die wichtigsten sind die

Der Nominalzins ist der reine, auf den Kreditbetrag bezogene Zinssatz, der für die Berechnung der Zinsen verwendet wird. Er berücksichtigt keine weiteren Kosten wie Bearbeitungsgebühren oder Kontoführ

Das Disagio ist ein Abschlag vom Nominalbetrag eines Darlehens, der bei der Auszahlung einbehalten wird. Es wird als Prozentsatz des Nominalbetrags berechnet. Der Auszahlungsbetrag ist dann der Nomina

Die Einlagensicherung schützt die Guthaben von Bankkunden, falls eine Bank zahlungsunfähig wird. In Deutschland sind Einlagen bis zu einer Höhe von 100.000 Euro pro Kunde und Kreditinstitut gesetzlich

Das Geldwäschegesetz (GwG) legt Banken eine Reihe von Sorgfaltspflichten auf, um die Verschleierung illegaler Gelder zu verhindern. Dazu gehören die Identifizierung von Kunden, die Meldung verdächtige

Der Hauptunterschied zwischen einem Annuitätendarlehen und einem Tilgungsdarlehen liegt im Verlauf der Raten und der Zusammensetzung aus Zins- und Tilgungsanteil. Beim Annuitätendarlehen bleibt die Ge

Bei Immobilienfinanzierungen verlangt die Bank in der Regel eine Kombination aus dinglichen und persönlichen Sicherheiten. Die wichtigste dingliche Sicherheit ist die Grundschuld, die direkt an der Im

Die SCHUFA (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) ist Deutschlands größte Auskunftei. Sie sammelt Daten über das Zahlungsverhalten von Verbrauchern und Unternehmen, um deren Kreditwürdigk

Wertpapiere sind verbriefte Rechte, die an der Börse gehandelt werden können. Sie lassen sich grob in drei Hauptkategorien einteilen: Aktien, Anleihen und Investmentfonds. Jede Kategorie hat ein eigen

Die Effektivverzinsung, auch effektiver Jahreszins genannt, ist die Kennzahl, die dir die tatsächlichen jährlichen Kosten eines Kredits in Prozent anzeigt. Im Gegensatz zum Nominalzinssatz berücksicht

Ein Girokonto ist dein zentrales Konto für den täglichen Zahlungsverkehr. Hierüber laufen Gehaltseingänge, Mieten, Lastschriften und Kartenzahlungen. Es bietet dir maximale Flexibilität im Alltag, abe

Ein Kontokorrentkredit ist ein flexibler Kreditrahmen auf dem Girokonto, der hauptsächlich von Unternehmen für kurzfristige Liquiditätsengpässe genutzt wird. Er ermöglicht es, das Konto bis zu einer v

**Ergebnis: 385 € Zinsen** 📍 **Kontext:** Du brauchst die Zinsen für einen bestimmten Zeitraum – nicht für ein ganzes Jahr, sondern für 150 Tage. 🧠 **Denkschritt:** • Gegeben: Kapital 22.000 €, Zi

Die Gesamtbelastung im ersten Jahr eines Darlehens berechnet sich aus der Summe der Zinsen für das gesamte Darlehen und der vereinbarten jährlichen Tilgung. Zuerst ermitteln wir die Zinsen für das ers

**Ergebnis: 245,56 € Zinsen** 📍 **Kontext:** Du brauchst die Zinsen für einen bestimmten Zeitraum – nicht für ein ganzes Jahr, sondern für 200 Tage. 🧠 **Denkschritt:** • Gegeben: Kapital 8.500 €,