Lernbereich
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Unterschiede zwischen Geschäften mit Unternehmen und Privatkunden.
Selbstfinanzierung, Finanzierung aus Abschreibungen und Rückstellungen.
Betriebliche Herausforderungen analysieren.
Strukturen, Prozesse und Schnittstellen einer modernen Arztpraxis.
Identifikation der Kennzahlen für den Projekt- und Betriebserfolg.
Anforderungen und Ziele analysieren.
Güter-, Geld- und Informationsströme unterscheiden.
Aufgaben der Kosten- und Leistungsrechnung (KLR).
Funktionale Zusammenhänge und Abgrenzung.
Die Auszubildenden lernen das duale Ausbildungssystem mit seinen drei zentralen Akteuren kennen. Schwerpunkte: Lernort Betrieb, Lernort Berufsschule, Aufgaben der IHK/HWK, Zusammenarbeit der Lernorte, Theorie-Praxis-Verknüpfung
Entscheidungen im Spannungsfeld von Markt, Kunden, Kosten und Strategie verstehen.
Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten als Erreger von Infektionskrankheiten.
Vorwärtskalkulation vom Listeneinkaufspreis zum Bruttoverkaufspreis
Haushalte, Unternehmen, Staat und Ausland im Zusammenspiel.
Aufbau und Funktionsweise cyber-physischer Systeme (Sensoren, Aktoren, Steuerung) erklären.
Relevante dezentrale Datenquellen für einen Kundenauftrag ermitteln und klassifizieren.
Informations-, Geld- und Warenflüsse im Betrieb verstehen.
Stationärer Handel, Versandhandel und E-Commerce im Vergleich.
Informations-, Dokumentations- und Gewinnverteilungsfunktion.
Dauerhafte vs. kurzfristige Bindung im Betrieb.
Definition, Merkmale und Abgrenzung zum Tagesgeschäft.
Ziel und Umfang eines Marketingkonzepts klären.
Aufgaben, Rechte und Pflichten der Beteiligten zwischen Berufsschule und Ausbildungsbetrieb.
Ziele und Bedeutung der Buchführung erläutern.
Schritte von Bedarf bis Bestellung verstehen und anwenden.
Interkulturelle, sprachliche und rechtliche Herausforderungen internationaler Projekte.
Anwendung von Produkt- und Kommunikationskenntnissen.
Kundenstatus, Bedarf und Leistungsangebot prüfen.
Personal als Erfolgsfaktor verstehen und zentrale Ziele ableiten.
Bedeutung des Preises für Absatz, Umsatz und Positionierung verstehen.
Einzel- und Gemeinkosten unterscheiden.
Verständnis des Aufbaus und Ablaufs von Kundendialogen.
Analyse der Auftraggeberwünsche für neue Projekte.
Bedeutung, Ziele und Grundbegriffe der Informationssicherheit verstehen.
Sprechstundenbedarf, Praxismaterial, Arzneimittel und Büromaterial im Überblick.
Die Auszubildenden verstehen, welche Funktionen der Groß- und Außenhandel als Bindeglied zwischen Hersteller und Weiterverkäufer übernimmt.
Unterscheidung von Überziehungskrediten, Ratenkrediten und ihren Einsatzbereichen.
Systematische Erhebung von Konjunktur, Wettbewerb, Kundenstruktur und Trends.
Abgrenzung des internen Rechnungswesens vom externen mit seinen spezifischen Zielsetzungen.
Die Auszubildenden lernen die grundlegenden wirtschaftlichen Begriffe Bedürfnisse, Bedarf und Nachfrage kennen. Schwerpunkte: Menschliche Bedürfnisse, Bedarf als konkretisiertes Bedürfnis, Nachfrage als kaufkräftiger Bedarf, Zusammenhang der Begriffe
Eigene Zuständigkeiten klären.
Fünf Zweige und ihre Finanzierung.
Kundenerwartungen verstehen und das eigene Verhalten konsequent darauf ausrichten.
Den Beitrag des eigenen Unternehmens zur Wertschöpfung in der IT-Branche verstehen und darstellen.
Jahressteuer, Personensteuer und Gemeinschaftsteuer.
Die Auszubildenden lernen den organisatorischen Aufbau eines Unternehmens kennen. Schwerpunkte: Hierarchiestufen, Stellen und Abteilungen, Aufgabenverteilung, Weisungswege
Überleitung von den laufenden Buchungen zum handelsrechtlichen Abschluss.
Anforderungen interner und externer Kunden an einen IT-Arbeitsplatz systematisch erfassen.
Die Auszubildenden lernen den grundlegenden Kommunikationsprozess kennen. Schwerpunkte: Sender, Empfänger, Botschaft, Störungen im Kommunikationsprozess
Straße, Schiene, Wasser und Luft als Hauptachsen des Güterverkehrs.
Epidermis, Dermis, Subkutis und ihre Funktionen.
Besondere Herausforderungen und Risiken der Sicherheit in Netzwerken verstehen.
Analyse der beiden Dimensionen eines Sortiments und ihrer strategischen Bedeutung.
Analyse des typischen Ablaufs eines Geschäfts zwischen Unternehmen vom Erstkontakt bis zur Rechnungsstellung.
Aufbau, Aufgaben und Leistungsprogramm des Ausbildungsbetriebs darstellen.
Quantitative und qualitative Personalstruktur erfassen.
Bedeutung einzelner Projekte für das Gesamtergebnis.
Ziele, Rahmenbedingungen und Erwartungen des Auftraggebenden erfassen.
Sonderfälle frühzeitig identifizieren und vorbereitet reagieren.
Systematische Analyse typischer Rücksendegründe.
Ablauf, Phasen und Vorbereitung eines professionellen Kundengesprächs.
Methoden zur Untersuchung des Marktes für Dialog-Services.
Überblick über Gewinn- und Überschusseinkünfte.
Allphasen-Netto-Umsatzsteuer mit Vorsteuerabzug als Funktionsprinzip.
Analyse von Waren-, Dienstleistungs-, Informations- und Geldflüssen als Grundlage der Buchhaltung.
Ausgangssituation analysieren.
Historischer Rückblick und aktuelle Trends in der Branche.
Material- und Güterbedarf analysieren.
Chancen und Risiken dieser Verkaufsform.
Kundenwünsche zur Integration von Clients in bestehende Netzwerke aufnehmen und dokumentieren.
Bedeutung der Zahlungsfähigkeit verstehen.
Ermittlung der optimalen Bestellmenge und Bestandsplanung Die BüroTrend GmbH benötigt für die Produktion eines Schreibtischstuhls jährlich 15.000 Rollen. Folgende Daten liegen der Materialwirtschaft vor: Einstandspreis: 4,50 € pro Rolle Bestellfixe Kosten: 75,00 € pro Bestellung Lagerkostensatz: 12 % p.a. (bestehend aus 8 % Lager- und 4 % Zinskostensatz) Lieferzeit: 14 Tage Sicherheitsbestand: 500 Rollen Teilaufgaben: Berechnen Sie die optimale Bestellmenge mithilfe der Andler-Formel (auf ganze Rollen gerundet). Wie viele Bestellungen müssen pro Jahr getätigt werden? Berechnen Sie den Meldebestand, bei dem die Bestellung ausgelöst werden muss (rechnen Sie mit 360 Tagen/Jahr). Erklären Sie kurz den Zielkonflikt, der bei der Ermittlung der optimalen Bestellmenge besteht.
Aufbau und Systematik der deutschen Alterssicherung.
Die Auszubildenden lernen die verschiedenen Rechtsquellen des Arbeitsrechts kennen. Schwerpunkte: Gesetze als wichtigste Rechtsquelle, Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen, Individueller Arbeitsvertrag
Die Auszubildenden lernen den Begriff Marketing kennen. Schwerpunkte: Marketingbegriff, Absatzsteigerung, Kundenzufriedenheit, Wettbewerbsfähigkeit
Rechtlicher Rahmen für die Anlageberatung.
Bekanntheit, Frequenz, Umsatz und Image als typische Ziele verstehen.
Anfragen über verschiedene Kanäle (Telefon, E-Mail, Ticketsystem) professionell aufnehmen.
In Zusammenarbeit mit Kunden Projektziele, Anforderungen und Rahmenbedingungen systematisch erheben.
Regelungen nach HGB, § 140 und § 141 AO.
Vorwärtskalkulation vom Listeneinkaufspreis zum Bruttoverkaufspreis Ein Industriebetrieb kalkuliert für ein neues Bauteil. Gegeben sind folgende Werte: Listeneinkaufspreis: 450,00 € Lieferantenrabatt: 20 % Lieferantenskonto: 2 % Bezugskosten: 12,50 € Handlungskostenzuschlagssatz: 25 % Gewinnzuschlag: 15 % Kundenskonto: 3 % Kundenrabatt: 10 % Umsatzsteuer: 19 % Frage: Berechnen Sie schrittweise den Einstandspreis, die Selbstkosten, den Nettoverkaufspreis sowie den finalen Bruttoverkaufspreis. Bitte stelle den Lösungsweg in einem übersichtlichen Kalkulationsschema dar.
Kundenstruktur und Wettbewerb bewerten.
Gesetzliche Grundlagen und praktische Durchführung.
Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention in der hausärztlichen Versorgung.
Mundhöhle, Ösophagus, Magen, Dünn- und Dickdarm sowie Rektum im Überblick.
Quantitativen und qualitativen Bedarf analysieren.
Kalkulation des Maschinenstundensatzes für eine CNC-Fräse Für eine neue CNC-Fräse im Werk II sollen Sie den Maschinenstundensatz ermitteln. Folgende Daten liegen vor: Anschaffungskosten: 240.000,00 € Nutzungsdauer: 8 Jahre (lineare Abschreibung auf 0 €) Kalkulatorischer Zinssatz: 5 % p.a. vom halben Anschaffungswert Platzbedarf: 20 m² (Raumkostensatz: 15,00 € pro m² / Monat) Instandhaltungskosten: 4.800,00 € pro Jahr Energiekosten: 12,00 € pro Maschinenstunde Geplante Maschinenlaufzeit: 1.600 Stunden pro Jahr Aufgaben: Berechnen Sie die jährlichen fixen Maschinenabhängigen Gemeinkosten. Ermitteln Sie den gesamten Maschinenstundensatz pro Laufstunde. Die Fertigung eines Werkstücks dauert 45 Minuten. Wie hoch sind die Maschinenkosten für dieses Teil?
Abbildung aller Prozesse von Beschaffung über Lagerung bis zum Verkauf.
Einführung in das Handelsgesetzbuch und seine Bedeutung für Firmenkunden.
Grundhaltung im ganzheitlichen Umgang mit Notfallpatienten.
Unterschied zwischen externem und internem Rechnungswesen erklären.
Strategien zur gleichzeitigen Bewältigung mehrerer Aufgaben.
Überblick über Aufgaben im modernen Personalwesen.
Merkmale und Ordnungsrahmen für betriebliche und staatliche Entscheidungen.
Tätigkeitsfelder, Funktionsbereiche und typische Aufgaben zwischen Behandlungsassistenz und Praxisverwaltung.
Eigenständige Steuersubjekte und Trennungsprinzip.
Kern- und Unterstützungsprozesse unterscheiden.
Grundlagen der internationalen Umsatzbesteuerung.
Was soll gemessen werden und wozu?
Gängige Serverdienste (z. B. Webserver, Mailserver, Fileserver, Verzeichnisdienste) und deren Funktionen kennen.
Informationsfunktion für interne und externe Adressaten erklären.
Überblick über Waren-, Dienstleistungs-, Informations- und Geldflüsse.
Anforderungen an Büroarbeit erfassen.
Knochen, Gelenke, Muskeln, Sehnen und Bänder im funktionellen Zusammenspiel.
Aufbau und Bedeutung.
Bedeutung von Erscheinungsbild, Körperhaltung und Begrüßung für das Vertrauensverhältnis.
Abgrenzung des Projekts von Routineaufgaben anhand Einmaligkeit, Zielsetzung und Befristung.
Besonderheiten gegenüber dem Inlandstransport durch Grenzen, Zoll und Seerecht.
Inhalt, Form und wesentliche Bestandteile des Arbeitsvertrags für MFA nach Ausbildungsende.
Trennungsprinzip des deutschen Rechts zwischen schuldrechtlicher und dinglicher Ebene.
Wirkung auf Kaufimpulse, Orientierung und Warenabverkauf verstehen.
Das magische Viereck und seine Erweiterungen.
Bedeutung für Unternehmensentscheidungen erkennen.
Begriffe und Abgrenzungen im Immobilienrecht.
Untersuchung von Sortimentsbreite und Sortimentstiefe als strategische Stellgrößen im Handel.
Die Auszubildenden verstehen das Zusammenspiel von Betrieb und Berufsschule sowie die Aufgaben der Beteiligten.
Product, Price, Place und Promotion im Online-Kontext.
Beratung, Beschwerde und Reklamation unterscheiden.
Prozesse im Betrieb erkennen, bewerten und Verbesserungspotenziale ableiten.
Schwerpunkte: - Rechtsfähigkeit - Geschäftsfähigkeit - Beschränkte Geschäftsfähigkeit - Bedeutung im Alltag Erläuterung: Die Auszubildenden lernen die Grundbegriffe der Rechts- und Geschäftsfähigkeit kennen. Sie verstehen, wer rechtswirksam Verträge abschließen kann.
Schwerpunkte: - Spezifisch - Messbar - Attraktiv - Realistisch - Terminiert Erläuterung: Die Auszubildenden lernen, Lernziele nach dem SMART-Prinzip zu formulieren. Sie verstehen, wie klare Ziele den Lernerfolg unterstützen.
Funktionen wie Ausgleichs-, Sicherungs-, Sortiments-, Veredelungs- und Spekulationsfunktion.
Kontaktpunkte von der Beratung bis zum After-Sales.
Java – Klasse Konto erstellen Ein Kreditinstitut möchte ein einfaches Programm zur Verwaltung von Bankkonten entwickeln. Erstellen Sie eine Klasse Konto mit den Attributen: Kontonummer Kontoinhaber Kontostand Implementieren Sie folgende Methoden: einzahlen(double betrag) abheben(double betrag) zeigeKontostand() Erstellen Sie anschließend in der Hauptmethode ein Konto für einen Kunden, zahlen Sie 500 € ein, heben Sie 150 € ab und geben Sie den aktuellen Kontostand aus. Erklären Sie jeden Schritt der Lösung und begründen Sie die Verwendung von Klassen, Objekten, Attributen und Methoden.
Die Auszubildenden verstehen, welche Funktionen der Einzelhandel für Versorgung, Service und Absatz übernimmt.
Aufbau von Niere, Ureter, Harnblase und Urethra im funktionalen Zusammenhang.
Besonderheiten durch längere Laufzeiten, höhere Volumina und höhere Risiken.
Schwerpunkte: - Arbeitsplatz-PC - Mobile Endgeräte - Einsatzbereiche - Grundfunktionen Erläuterung: Die Auszubildenden lernen grundlegende digitale Arbeitsmittel kennen. Sie verstehen deren Einsatz im betrieblichen Alltag.
Analyse des Einflusses von Dialogmarketing auf Kaufentscheidungen.
Sitzungen, Messen und Konferenzen unterscheiden.
Abgrenzung vom Inlandsgeschäft durch Sprache, Recht, Währung und Entfernung.
Zusammenwirken von Berufsschule und Kanzlei sowie Aufgaben der Beteiligten.
Phasen von der Vorbereitung bis zur Nachbearbeitung.
Freundliches, aufmerksames Verhalten auch bei hohem Kundenaufkommen sicherstellen.
Qualität als dauerhaften Kreislauf begreifen.
Ziele und Bedeutung der Logistik im Unternehmen erklären.
Im Kundengespräch Anforderungen an Leistung, Sicherheit und Verfügbarkeit erfassen.
Ablauf der Auftragsbearbeitung analysieren.
Den Zusammenhang zwischen realen Informationen und deren Abbildung als Daten verstehen.
Eigene Aufgaben, Verantwortung und Erwartungen im Betrieb verstehen.
Marketing als strategische Aufgabe zur Marktpositionierung verstehen.
Zusammenspiel von Rentabilität, Sicherheit und Liquidität als Grundlage der Anlageberatung.
Die Auszubildenden lernen, ihren Ausbildungsbetrieb und dessen Besonderheiten professionell darzustellen.
Die Auszubildenden lernen die grundlegenden Aufgaben des Rechnungswesens kennen. Schwerpunkte: Dokumentation von Geschäftsvorfällen, Information für Entscheidungen, Kontrolle, Rechenschaft
Wareneingangsprozesse planen und Verantwortlichkeiten klären.
Systematische Erschließung des kundenindividuellen Bedarfs.
Eigenschaften und Leistungsmerkmale von Switches, Routern, Firewalls und weiteren Komponenten kennen.
Maßnahmen zeitlich, budgetär und organisatorisch strukturiert planen.
Chancen, Aufwand und volle Kontrolle über die Customer Experience.
Schwerpunkte: - Ordnerstrukturen - Versionsverwaltung - Dateibenennung - Ordnungssysteme Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen die Bedeutung strukturierter Dateiverwaltung. Sie lernen, Dateien übersichtlich und nachvollziehbar zu organisieren.
Temporäre, zielorientierte Zusammenarbeit außerhalb der Linienorganisation.
Abgrenzung Inland, übriges Gemeinschaftsgebiet und Drittland.
Was bestimmt die Güte einer Dienstleistung?
PR-Maßnahmen des Betriebs kennenlernen und deren Wirksamkeit beurteilen.
Persönliche Steuerpflicht und Wohnsitzbegriff.
Zustandekommen des Kaufvertrags im Verkaufskontext verstehen.
Leber, Gallenblase und Pankreas mit ihren Funktionen.
Schwerpunkte: - Lernstoff strukturieren - Zeiträume festlegen - Lernphasen planen - Umsetzung kontrollieren Erläuterung: Die Auszubildenden lernen, einen Lernplan zu erstellen und umzusetzen. Sie verstehen, wie Planung zu kontinuierlichem Lernen beiträgt.
Gesetzliche Grundlagen der Ausbildung (BBiG, Jugendarbeitsschutz) anwenden.
Salutogenese nach Antonovsky und Stärkung von Ressourcen als Gesundheitskonzept.
Verteilung aller Kosten auf die Kostenträger.
Systematischer Vergleich nach Kapazität, Geschwindigkeit, Kosten und Umweltwirkung.
Einfluss von Wirtschaftszyklen auf Nachfrage und Preisbildung im Handel.
Quantitative und qualitative Bestandsaufnahme im Betrieb durchführen.
Alle 7 Schichten des OSI-Modells mit Aufgaben und Protokollen, Vergleich mit TCP/IP-Modell, Praxisbeispiel Datenübertragung, typische Verwechslungen zwischen Schichten
Unterschiede der drei Nachlassarten, Berechnung, vollständige Buchungssätze (Soll/Haben) für Rabatt, Skonto und Bonus, Vorsteuerkorrektur bei Skonto, typische Prüfungsfehler
Gezielte Fragestellungen zur Ermittlung von Kundenbedürfnissen und -präferenzen.
Steuerungs- und Entscheidungsfunktion einordnen.
Erfassung der aktuellen Personalstruktur im Betrieb.
Europäische Finanzmarktregulierung und ihre Auswirkungen auf die Beratung.
Kontrolle von Lieferterminen, Mengen und Qualität auf Lieferanten- und Kundenseite.
Grundbegriffe und ihre Abgrenzung.
Ordnung, Übersicht, Attraktivität und Zugänglichkeit systematisch ableiten.
Zielorientierte Kommunikation planen.
Methoden zur Bedarfsanalyse im direkten Dialog.
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über das Berufsbildungsgesetz als wichtigste Rechtsgrundlage der Ausbildung. Schwerpunkte: Zweck des BBiG, Regelungsbereiche, Rechte und Pflichten, Bedeutung für Auszubildende
Beteiligungs-, Kredit- und Sonderfinanzierungen.
Hierarchien, Zuständigkeiten und Stellenbeschreibungen im Praxisteam.
Klärung von Zielen, Umfang und Rahmenbedingungen.
Marketingaufgaben projektorientiert planen.
Bedarf auf Basis von Absatz, Saison und Beständen ableiten.
Festlegung messbarer Kriterien für den Erfolg.
Wechselwirkungen zwischen Geschäftsprozessen erkennen.
Physische und logische Netzwerkstrukturen (Stern, Bus, Ring, Mesh) unterscheiden und einordnen.
Abgrenzung der Mittelverwendung (Aktiva) von der Mittelherkunft (Passiva) im Unternehmen.
Primär- und Sekundärforschung nutzen.
Typische Situationen, in denen Kunden Finanzierungsbedarf haben.
Fixe und variable Kosten analysieren.
Gebäude, Grundstücke, Maschinen und Fuhrpark.
Ergonomische und ökologische Kriterien anwenden.
Planung von Akquise-Kampagnen.
Anforderungen zur Ergänzung eines bestehenden cyber-physischen Systems erfassen und bewerten.
Erwartete Liefergegenstände, Schulungsbedarfe und Erfolgskriterien mit dem Kunden festlegen.
Demografie, Konjunktur und Migration berücksichtigen.
Systematische Dokumentation aller anfallenden Ausgaben.
Beobachtung, Anamnese und Risikoeinschätzung als Grundlagen der Vorbeugung.
Übergänge zwischen Prozessen identifizieren.
Unbeschränkte und beschränkte Steuerpflicht.
Abgrenzung der zentralen Grundbegriffe der Volkswirtschaft.
Die wesentlichen rechtlichen Grundlagen der dualen Ausbildung im Überblick.
Segmentierung nach demografischen und psychografischen Merkmalen.
Abgrenzung umsatzstarker Kernartikel von ergänzenden Randartikeln zur Profilbildung.
Zusammenhang zwischen Daten- und Warenströmen verstehen.
Rechtliche Grundlagen des Zustandekommens von Verträgen.
Ziele klar formulieren.
Grundlagen und Funktionsweise unserer Wirtschaftsordnung.
Ziele von Veranstaltungen klären.
Wareneingang, Einlagerung, Lagerung, Kommissionierung, Verpackung und Warenausgang.
Systematischer Überblick über Schädel, Wirbelsäule, Rumpfskelett und Extremitäten.
Aufgaben und Adressaten des externen und internen Rechnungswesens.
Die Auszubildenden kennen die wesentlichen Bestandteile eines Arbeitsvertrags. Schwerpunkte: Vertragsparteien, Tätigkeit und Arbeitsort, Vergütung, Arbeitszeit und Urlaub
Lieferschein, Bestellung und Rechnung auf Übereinstimmung prüfen.
Einfluss veränderter Kundenbedürfnisse erkennen.
Unterschiedliche Zielsetzungen.
Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum nach WEG.
Bedeutung und Ergebnisse der Inventur einordnen.
Maximal-, Minimal- und Optimalprinzip im unternehmerischen Handeln.
Bewertung der aktuellen Nachfrage, Konkurrenzangebote und voraussichtlicher Entwicklungen.
Kernleistungen, Produkte und Services des eigenen Unternehmens beschreiben und einordnen.
Einordnung verschiedener Handelsstufen, Handelsformen und Sortimentsausrichtungen im Überblick.
Geschäftsvorfälle systematisch erfassen.
Wesentliche Inhalte, gegenseitige Rechte und Pflichten sowie die Beendigung des Vertragsverhältnisses.
Belegarten erkennen und korrekt zuordnen.
Merkmale unterschiedlicher Kundenaufträge erkennen.
Anwendung psychologischer Grundkenntnisse für erfolgreiche Gespräche.
Aufgaben, Verantwortung und Kompetenzen von Führung im Handel einordnen.
Die Auszubildenden verstehen den einfachen und erweiterten Wirtschaftskreislauf. Schwerpunkte: Privathaushalte, Unternehmen, Staat, Geld- und Güterströme
Abgrenzung und Besonderheiten.
Systematik von § 1 bis § 22f UStG.
Grundprinzip des deutschen Vertragsrechts mit Abschluss-, Gestaltungs- und Formfreiheit.
Eigene Zuständigkeiten im Prozess kennen.
Unterschied zwischen finanzbuchhalterischen Aufwendungen und betrieblichen Kosten.
Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit als zentrale Schutzziele erklären.
Wesentliche Inhalte, gegenseitige Rechte und Pflichten nach BBiG.
Wichtige Kennzahlen zur Messung der Rückabwicklung.
Die Auszubildenden verstehen das Vier-Seiten-Modell der Kommunikation. Schwerpunkte: Sachebene, Beziehungsebene, Selbstoffenbarung, Appell
Preisentscheidungen an Zielen des Betriebs ausrichten.
Ist-, Kann-, Form- und Kannkaufleute im Überblick.
Haare, Nägel, Talg- und Schweißdrüsen mit ihren Aufgaben.
Wirtschaftliche und nachhaltige Kriterien anwenden.
Unterschiedliche Datenstrukturen, Formate und Schnittstellen der Quellen vergleichen.
Struktur vom Erstkontakt bis zum Abschluss sicher anwenden.
Verhaltensmuster wahrnehmen und passende Reaktionen wählen.
Aus Kundenwünschen konkrete technische Anforderungen an Soft- und Hardware ableiten.
Eindeutige Definition und Abgrenzung zu anderen Werbeformen.
Unterschiede in der Kommunikation bei persönlichem und schriftlichem/telefonischem Kontakt beachten.
Gesprächsleitfaden und Analyseinstrumente für die Ermittlung des Schutzbedarfs beim Kunden erarbeiten.
Maßgeblichkeitsgrundsatz und Wahlrechte.
Gesetzliche Rente und Basisrente im Überblick.
Filtration, Rückresorption und Sekretion im Nephron mit Urinproduktion.
Die Auszubildenden verstehen die Bedeutung der Zielgruppenanalyse. Schwerpunkte: Zielgruppenmerkmale, Kundensegmente, Bedürfnisse und Erwartungen, Nutzen für Marketingentscheidungen
Abgrenzung zur Buchführungspflicht und ihre Bedeutung.
Anpassung der Ansprache an Alter, Zustand und Verfassung der Patienten.
Geschäftsprozesse anhand von Belegen nachvollziehen.
Struktur und Qualifikation bewerten.
Integration von ERP, CRM, SCM und E-Commerce zur durchgängigen Prozessunterstützung.
Struktur und Hierarchie des Unternehmens sowie die Einordnung der eigenen Abteilung.
Einordnung in das Gesundheitswesen als primärer Anlaufpunkt ambulanter Versorgung.
Aufbau und Besonderheiten gegenüber Industriebetrieben.
Unterstützung der Kaufentscheidung durch fundierte Produktinformationen.
Einordnung der eigenen Tätigkeit in die Überbrückungs-, Sortiments-, Lager- und Kreditfunktion des Handels.
Verschiedene Datenquellen und -typen (z. B. Stammdaten, Bewegungsdaten) klassifizieren.
Die Auszubildenden verstehen die Bedeutung von Belegen. Schwerpunkte: Pflichtangaben auf Belegen, Ordnungsgemäße Buchführung, Nachweisfunktion, Aufbewahrungspflichten
Klare, messbare Ziele für Projekte formulieren.
Zentrale Kennzahlen im Überblick.
Zinskosten, Bankgebühren und Absicherungsprämien als Bestandteile der Gesamtkosten.
Strukturierte Ideenfindung im Team als Ausgangspunkt der Projektarbeit.
On-Premise-Server, virtuelle Server und Cloud-Plattformen hinsichtlich Eignung bewerten.
Sachliche und örtliche Zuständigkeit nach AO.
Tröpfchen-, Kontakt-, Schmier-, Aerosol- und parenterale Übertragung im Praxisalltag.
Messung durch das Bruttoinlandsprodukt und seine Aussagekraft.
Versicherungspflicht, Beitragssätze und Beitragsbemessungsgrenzen.
Vorschriften aus HGB und Steuerrecht mit ihren Wechselwirkungen.
Rolle des Industriebetriebs im Wirtschaftskreislauf verstehen.
Tarifliche Regelungen von AAA und VMF zu Gehaltsstufen und Arbeitszeit.
Schwerpunkte: - Willenserklärung - Angebot - Annahme - Zustandekommen eines Vertrags Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen die Grundidee der Willenserklärung. Sie lernen, wie Verträge durch Angebot und Annahme entstehen.
Vergleich von Seeschiff, Flugzeug, LKW und Bahn nach Kosten, Zeit und Kapazität.
Offene Volkswirtschaft modellhaft darstellen.
Identifikation von Trends in der Vermarktung.
Wareneinkauf und Warenverkauf als Basis der Steuerung systematisch verstehen.
Gleichzeitiges Telefonieren und Erfassen von Kundendaten.
Gefahren durch Embargos, Sanktionen, Enteignungen oder politische Instabilität im Zielland.
Mandatsgerechte Identifikation der Themen.
Verbrauchs-, Durchschnitts- und Stichtagsmethode zur Ermittlung des Bestellbedarfs.
Einnahmen und Ausgaben erfassen.
Die Auszubildenden verstehen die Ablauforganisation als Gestaltung von Arbeitsprozessen. Schwerpunkte: Arbeitsabläufe, Prozessschritte, Schnittstellen zwischen Abteilungen, Informationsflüsse
Mengen- und Wertanteile am Gesamtbedarf bewerten.
Kundenbetreuung nach dem Kauf zur langfristigen Bindung.
Grundlage für Steuerung und Überwachung des Kreditinstituts.
Aufbau von Ovarien, Tuben, Uterus und Vagina mit hormoneller Regulation.
Identifikation und Darstellung der für den Beruf zentralen Abläufe im Betrieb.
Präzise Dokumentation von Bestellungen und Serviceanfragen.
Anforderungen an die Vertragspartner im Online-Handel.
Gliederung nach RechKredV im Bankwesen.
Wünsche der Teilnehmenden berücksichtigen.
Bestellmengen praxisnah festlegen und Über-/Unterbestände vermeiden.
Rauchen, Alkohol, Bewegungsmangel, Fehlernährung und Stress als Zivilisationsrisiken.
Unterscheidung zwischen Cash-and-Carry, Zustellgroßhandel, Streckengroßhandel und Sortimentsgroßhandel mit ihren typischen Branchen.
Überblick über die notwendige IT-Infrastruktur im Dialogmarketing.
Mechanische und enzymatische Zerkleinerung der Nahrung entlang des Darmtrakts.
Umsatzsteuerlogik in typischen Handelsprozessen anwenden.
Ablaufanalyse vom Eingang bis zur Kaufpreiserstattung.
Leistungen und Beitragsberechnung.
Konstruktion, Erbbauzins und seine Bedeutung bei Finanzierungen.
Das Prinzip "Keine Buchung ohne Beleg".
Einsatz von Sprache und Stilmitteln zur Überzeugung und Information.
Privatkunde, professioneller Kunde und geeignete Gegenpartei.
Mechanische, thermische, chemische und strahlenbedingte Wunden im Überblick.
Unterscheidung von beschränkter, voller und fehlender Geschäftsfähigkeit nach BGB.
Vollständigkeit, Richtigkeit, Zeitgerechtigkeit und Ordnung.
Datenschutz, Urheberrecht und Nutzungsrechte bei der Datenverarbeitung berücksichtigen.
Interne und externe Wege vergleichen.
Funktion und Eigenschaften von Switches, Routern, Access Points und weiteren Komponenten verstehen.
Schritte vom Angebot bis zur Lieferung darstellen.
Kurze, schriftliche Darstellung der Grundidee mit Zielen, Umfang und Beteiligten.
Sechs Glieder von Erreger bis Eintrittspforte als Grundlage gezielter Unterbrechung.
Rechtliche Grundlagen kennen.
Detailbeschreibung der Projektumsetzung.
Ideenfindung zu außenwirtschaftlichen Fragestellungen wie Markteintritt oder Lieferantensuche.
Medienkanäle passend zu Zielgruppen und Budget einsetzen.
Zielgruppen, Marktsegmente und Wettbewerb untersuchen.
Funktion und Prüfung im qualifizierten Bestätigungsverfahren.
Unterschiede (z. B. Fachgeschäft, Supermarkt, Discounter) und deren Auswirkungen auf Prozesse und Kundenkontakt.
Flexibilität des LKW-Transports mit typischen Einsatzgebieten und Grenzen.
Lieferanten systematisch ermitteln.
Überblick nach § 2 EStG.
Passende Kanäle auswählen.
Gängige Netzwerkdienste (z. B. DHCP, DNS, Proxy, VPN) und deren Einsatzgebiete verstehen.
Zentrale gesetzliche Grundlagen für die Berufsausbildung in Deutschland.
Transport, Umschlag und Lagerung einordnen.
Gründung, Stammkapital und Rechtspersönlichkeit.
Koordination eingehender Lieferungen mit dem Wareneingang zur Prozessglättung.
Spongiosa, Kompakta, Knochenmark und Wachstum mit Knochenumbau.
Kurz- und langfristigen Bedarf bestimmen.
Mängelarten feststellen und korrekt dokumentieren.
Vertragliche Grundlagen, Leistungsumfang und Reaktionszeiten von SLAs verstehen.
Bedeutung für die Leistungserstellung erläutern.
Nachhaltigkeit als Leitidee wirtschaftlichen Handelns.
Die Auszubildenden lernen, Organigramme zu lesen und zu erstellen. Schwerpunkte: Aufbau eines Organigramms, Darstellung von Hierarchien, Abteilungen und Stellen, Informationsfunktion
Aufbau und Abläufe der Finanzbuchhaltung erklären.
Typische Vorgänge (Einkauf, Verkauf, Zahlung) nachvollziehen und dokumentieren.
Gewerblich oder beruflich, selbständig und nachhaltig.
Die Auszubildenden lernen die Grundprinzipien der sozialen Marktwirtschaft kennen. Schwerpunkte: Freiheit des Marktes, Soziale Absicherung, Wettbewerb, Staatliche Eingriffe
Anschaffungspreis, Nebenkosten und Anschaffungspreisminderungen.
Unterschied zwischen finanzbuchhalterischen Erträgen und betrieblichen Leistungen.
Grundlegende Begriffe systematisch anwenden.
Standardisierung mit ISO-Containern (TEU, FEU) als Rückgrat des globalen Handels.
Schutzvorschriften für minderjährige Auszubildende und gesundheitsgerechtes Arbeiten.
Marktsegmente, Kundengruppen und typische Geschäftsmodelle in der IT-Branche unterscheiden.
Die Auszubildenden lernen Techniken des aktiven Zuhörens kennen. Schwerpunkte: Aufmerksamkeit zeigen, Paraphrasieren, Nachfragen, Signale des Verstehens
Kosten, Spanne, Wareneinsatz und Zielmargen berücksichtigen.
Abverkaufsquote, Lagerreichweite und Top-/Flop-Analysen.
Verfahren mit und ohne Lagerhaltung unterscheiden.
Kreativitätstechniken anwenden.
Zeitraum zwischen Mittelabfluss und Mittelzufluss als Liquiditätsfaktor.
Prioritäten setzen und Servicequalität trotz Stress sichern.
Freundliche Ansprache, erster Eindruck und passende Einstiegstechniken.
Aufbau und Leistungsumfang.
Die Auszubildenden lernen die Grundidee des Kundennutzens kennen. Schwerpunkte: Unique Selling Proposition, Abgrenzung vom Wettbewerb, Kundenperspektive, Nutzenargumentation
Vollständigkeit der Bilanz und Ansatzverbote.
Ambulante, stationäre, rehabilitative und präventive Versorgungsebenen im Überblick.
Tatbestandsmerkmale des laufenden Gewerbebetriebs.
Einsatz von Arbeit, Betriebsmitteln und Werkstoffen erläutern.
Gängige Datenformate (z. B. CSV, JSON, XML) und deren Einsatzbereiche kennen.
Zentrale Software zur Ressourcenplanung über alle Unternehmensbereiche.
Büroabläufe systematisch strukturieren.
Puls, Blutdruck, Atmung, Körpertemperatur und Bewusstseinsgrad als Basiswerte.
Recherche, Aktenstudium und Abstimmung.
Die Auszubildenden lernen Grundregeln der Kassenführung kennen. Schwerpunkte: Kassenbestand, Lückenlose Aufzeichnung, Kassensturz, Ordnung und Kontrolle
Struktur von Aktiva und Passiva verstehen.
Ermittlungs-, Festsetzungs-, Erhebungs- und Vollstreckungsverfahren.
Bedeutung und Messung durch den Verbraucherpreisindex.
Konzepte und Vorteile von Server-Virtualisierung (z. B. Hypervisor, Container) verstehen und einsetzen.
Bilanz, GuV, Anhang und ggf. Lagebericht nach § 242 und § 264 HGB.
Schwerpunkte: - Kaufvertrag - Dienstvertrag - Werkvertrag - Mietvertrag Erläuterung: Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über wichtige Vertragsarten des Alltags. Sie verstehen deren grundlegende Unterschiede
Höchstarbeitszeiten, Ruhezeiten und Pausenregelungen im Überblick.
Analyse der Bedarfe potenzieller Kunden.
Verlustpotenzial durch Wechselkursschwankungen zwischen Vertragsabschluss und Zahlung.
Cashflows überwachen.
Besonderheiten bei Bestellung und Abrechnung über die Kassenärztliche Vereinigung.
Amazon, eBay, Otto und Zalando als Reichweiten-Booster.
Inhalte, Rechte und Beendigungsmöglichkeiten erläutern.
Aufbau, Abteilungen und Bedeutung für die Kontoeröffnung.
Schwerpunkte: - Cloud-Speicherung - Zugriff von überall - Datenschutzrisiken - Datensicherheit Erläuterung: Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über Cloud-Dienste. Sie verstehen Chancen und mögliche Risiken bei der Nutzung.
Übernahme von Verantwortung für die Servicequalität.
Die Auszubildenden lernen die zwingenden Bestandteile eines Ausbildungsvertrags kennen. Schwerpunkte: Vertragsparteien, Ausbildungsdauer, Ausbildungsziel, Vergütung, Schriftform
Informationsquellen systematisch nutzen und Daten zielgerichtet sammeln.
Inhalte, Pflichten und Form des Vertrags zwischen Azubi und Kreditinstitut.
Wirkung von Geld-, Fiskal- und Handelspolitik auf das eigene Unternehmen.
Schwerpunkte: - Tagesplanung - Wochenplanung - Zeitblöcke - Verbindlichkeit Erläuterung: Die Auszubildenden lernen Grundlagen des Zeitmanagements kennen. Sie verstehen, wie Tages- und Wochenpläne Struktur schaffen.
Fokus auf variable Kosten zur Deckungsbeitragsrechnung.
Grundlagen der Kommunikation auf Englisch zur Erstaufnahme und Orientierung.
Auswirkungen staatlicher Steuern auf Betriebe und Konsumenten.
Qualifikationen, Rollen, Arbeitszeiten und Teams sinnvoll einordnen.
Planung der benötigten Mitarbeiter für Projekte.
Kommunikationsanforderungen in Filiale, Telefon, Chat und Videoberatung.
Wer wirksam Verträge schließen kann und welche Grenzen gelten.
Rechtliche Bedeutung für Gefahrübergang, Kostenverteilung und Gerichtsstand nach BGB und HGB.
Sonderfälle in der Überleitung zwischen Finanz- und Betriebsrechnung.
Ermittlung und Einordnung der Risikobereitschaft des Kunden.
Grundlegende Anforderungen an die Kreditvergabe.
Einordnung des Dialogmarketings als Instrument der Unternehmenskommunikation.
Die Auszubildenden verstehen das Weisungsrecht des Arbeitgebers. Schwerpunkte: Inhalt des Weisungsrechts, Grenzen des Weisungsrechts, Arbeitsort, Arbeitszeit, Tätigkeit, Mitbestimmung
Informationen auch fremdsprachlich beschaffen.
Prozessketten von der Anmeldung bis zur Nachbereitung der Behandlung.
Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit kundenspezifisch klären und priorisieren.
Kundenbefragungen digital gestalten.
Grobplanung der Phasen und Meilensteine.
Merkmale von Projekten im betrieblichen Kontext erkennen.
Grundprinzipien der Flächengestaltung und Raumwirkung anwenden.
Zentrale Anforderungen wie Richtigkeit, Vollständigkeit, Klarheit und Nachprüfbarkeit.
Kosten verursachungsgerecht zuordnen.
Eigene Entwicklungsmöglichkeiten Richtung Leitung/Fachkarriere reflektieren.
Prüfung auf Wirksamkeit und Praxistauglichkeit.
Gesetzliche Pflichten des Kreditgebers vor Vertragsabschluss.
Kunden als Partner wahrnehmen.
Projektphasen, Meilensteine und Zeitpläne für das Integrationsprojekt erstellen.
Aufzeichnung der durch das Projekt generierten Einnahmen.
Entwicklung fiktiver Kundenprofile für zielgerichtetes Marketing.
Beobachtung von Nachfrage, Konkurrenzangeboten und Trends als Basis der Sortimentspolitik.
Informationsweitergabe analysieren.
Den Datenaustausch zwischen physischer Welt und IT-System an Schnittstellen nachvollziehen.
Minimal- und Maximalprinzip als Grundlage wirtschaftlichen Handelns.
Marktdurchdringung, Marktentwicklung, Produktentwicklung und Diversifikation.
Soziale Marktwirtschaft einordnen.
Aufbau, Zweck und Verbindlichkeit betrieblicher Sicherheitsrichtlinien kennen.
Zertifikate, Kennzeichnungen und Sicherheitsvorschriften für elektrische Geräte und Komponenten berücksichtigen.
Aufbau des Herzens, großer und kleiner Kreislauf sowie Blutdruckregulation.
Prioritäten und Fristen auf Basis der SLA-Vorgaben für Serviceanfragen bestimmen.
Bedeutung für die Personalgewinnung verstehen.
Ableitung, wie Sortimentstiefe/-breite und Zielgruppen die Positionierung des Betriebs bestimmen.
Tatbestandsmerkmale Lieferung, sonstige Leistung, Unternehmer, Inland, Entgelt.
Bedeutung von Tarifverträgen und JAV einordnen.
Unterschiedliche Speichertechnologien und -medien hinsichtlich Kapazität und Geschwindigkeit bewerten.
Gesetzlicher Mindesturlaub und tarifliche Erweiterungen.
Gängige Standards (z. B. Ethernet, WLAN) und Protokolle (z. B. TCP/IP) in Grundzügen kennen.
Datenschutzgesetze (DSGVO), IT-Sicherheitsgesetz und branchenspezifische Vorgaben einordnen.
Aufbau der Aktiv- und Passivseite nach § 266 HGB mit typischen Posten.
Einzelpraxis, Berufsausübungsgemeinschaft, Praxisgemeinschaft und Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ).
Anforderungen an elektronische Bücher und Belege.
Klassische Kreativitätstechnik zur schnellen Sammlung vieler Ideen ohne Bewertung.
Meldepflichten des Arztes bei namentlich und nicht namentlich meldepflichtigen Erkrankungen.
Erste schriftliche Fixierung von Ziel, Inhalt und Rahmen des Projekts.
Stärken bei Massengütern und langen Strecken mit intermodalem Potenzial.
Die Auszubildenden verstehen die Probezeit als gegenseitige Erprobungsphase. Schwerpunkte: Zweck der Probezeit, Gesetzliche Dauer, Kündigungsmöglichkeiten, Besonderheiten
Die Auszubildenden verstehen den Zweck von Stellenbeschreibungen. Schwerpunkte: Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Kompetenzen, Anforderungen
Abladen, grobe Sichtprüfung und Quittierung als erster Schritt der Warenvereinnahmung.
Die Auszubildenden kennen die grundlegenden Regelungen des Arbeitszeitgesetzes. Schwerpunkte: Tägliche und wöchentliche Arbeitszeit, Ruhezeiten, Pausenregelungen, Ziel des Gesundheitsschutzes
Interne und externe Wege vergleichen.
Besondere Schutzvorschriften für minderjährige Auszubildende.
Angemessene Gesprächsführung mit internationalen Kunden.
Überleitung von GuV-Werten zu betrieblichen Kosten und Leistungen mit Neutral- und Betriebsergebnis.
Die Auszubildenden verstehen, wie Preise durch Angebot und Nachfrage entstehen. Schwerpunkte: Angebotsmenge, Nachfragemenge, Gleichgewichtspreis, Einflussfaktoren
Das Unternehmen als Teil eines Marktes mit Kunden, Lieferanten und Wettbewerbern einordnen.
Firmenbildung, Firmengrundsätze und Firmenschutz.
Die Auszubildenden unterscheiden offene und geschlossene Fragen. Schwerpunkte: Offene Fragen, Geschlossene Fragen, Zielgerichteter Einsatz, Gesprächssteuerung
Lieferung auf Rechnung mit nachträglicher Zahlung und hohem Verkäuferrisiko.
Belastungen erkennen und vorbeugen.
Regelaltersrente und vorzeitige Altersrenten.
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über den Marketing-Mix. Schwerpunkte: Produktpolitik, Preispolitik, Kommunikationspolitik, Distributionspolitik
Bedeutung von Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Daten für Prozesseffizienz.
Aufbau von Hoden, Nebenhoden, Samenleiter, Prostata und Penis.
Arbeitslosenquote und Vollbeschäftigungsdefinition.
Erhebung von Kenntnissen, Erfahrungen und finanzieller Situation.
Schwerpunkte: - Pflichten des Verkäufers - Pflichten des Käufers - Leistung und Gegenleistung - Vertragsabwicklung Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen die Grundpflichten aus einem Kaufvertrag. Sie erkennen die gegenseitigen Rechte und Pflichten.
Kreditwürdigkeit von Kunden beurteilen.
Ökonomische, ökologische und soziale Dimension.
Priorisierung von Artikeln nach Wertanteil zur Fokussierung der Beschaffung.
Schwerpunkte: - Digitale Zusammenarbeit - Kommunikation im Team - Aufgabenkoordination - Effizienzsteigerung Erläuterung: Die Auszubildenden lernen digitale Kollaborationstools kennen. Sie verstehen deren Nutzen für Teamarbeit und Projektorganisation.
Primär- und Sekundärforschung als Werkzeuge der Marktanalyse und Marktbeobachtung.
Schwerpunkte: - Wichtigkeit - Dringlichkeit - Aufgabenbewertung - Entscheidungsfindung Erläuterung: Die Auszubildenden lernen das Eisenhower-Prinzip kennen. Sie verstehen, wie Aufgaben sinnvoll priorisiert werden.
Besonderheiten des beiderseitigen Handelsgeschäfts gegenüber dem Verbraucherkauf.
Produktmerkmale anhand von Datenblättern und Produktbeschreibungen systematisch vergleichen.
Aufsichtsrechtlicher Rahmen.
Nutzung des Dialogmarketings als direkter Absatzweg für Produkte.
Käufer- und Verkäufermarkt unterscheiden.
Eingangs- und Ausgangsbelege unterscheiden.
Atmosphäre, Diskretion, Sauberkeit und Informationsangebote als Wohlfühlfaktoren.
Buchführungspflicht nach HGB und AO sowie Aufbewahrungsfristen für Belege.
Aufbau und Nutzung verstehen.
Besondere Schutzvorschriften für minderjährige Auszubildende im Betrieb.
Undifferenziertes, differenziertes und konzentriertes Marketing.
Berücksichtigung ökologischer, sozialer und ökonomischer Kriterien in der Lieferkette.
Handbücher und Leitfäden nutzen.
Tagesordnungen erstellen.
Juristische Abgrenzung der tatsächlichen Sachherrschaft von der rechtlichen Zuordnung.
Planung, Steuerung und Kontrolle im Kreditinstitut.
Wann Verträge unwirksam sind oder angefochten werden können.
Grundlegende Unterscheidung der verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen.
Abgrenzung von Import, Export, Transithandel und Kompensationsgeschäften mit ihren wirtschaftlichen Besonderheiten.
Die Auszubildenden unterscheiden Einnahmen und Ausgaben von Erträgen und Aufwendungen. Schwerpunkte: Zahlungswirksamkeit, Periodenabgrenzung, Unterschiedliche Begriffe, Bedeutung für Auswertungen
Aufnahme von Nährstoffen, Wasser und Elektrolyten vor allem im Dünndarm.
Kugel-, Scharnier-, Sattel-, Dreh- und Ellipsoidgelenke mit typischen Beispielen.
Betriebliche Rahmenbedingungen berücksichtigen.
Aufbau und Abteilungen I bis III.
Rechnungen, Gutschriften, Quittungen und digitale Belege.
Schnitt-, Stich-, Platz-, Schürf- und Bisswunden mit ihren Besonderheiten.
Verfügbarkeit, Skalierbarkeit, Administrierbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Sicherheit als Auswahlkriterien berücksichtigen.
Erstellung professioneller schriftlicher Kommunikation für Kunden.
Entscheidungen zu Investitionen (z. B. Einrichtung, Technik) nachvollziehen.
Rechtliche Grundlagen und Besonderheiten bei Verbraucherverträgen.
Sicherer Umgang mit Telefonanlage, Headset und Software.
Reklamation rechtssicher und zielorientiert an den Lieferer übermitteln.
Inhalte, Gestaltung und Botschaften zielgerichtet entwickeln.
Zentrale Prinzipien nach HGB.
Einsatz von Software zur Unterstützung der Kundenbetreuung.
Analyse zeitlicher und kanalbezogener Bedürfnisse.
Unterschiedliche Produktionsarten vergleichen.
Einfluss von Lohnabschlüssen auf die Kaufkraft und Branche.
Nutzung interner Datenquellen für die Bewertung.
Personelle und technische Ressourcen für die Projektdurchführung ermitteln und zuordnen.
Spezifische, messbare und erreichbare Zielformulierung.
Pflichtangaben und gesetzliche Anforderungen nach BGB.
Gezielte Fragen zur Aufdeckung von Kundenwünschen.
Verpflichtung nach § 135a SGB V und typische QM-Systeme wie QEP oder EPA.
Struktur und Merkmale gängiger Rechtsformen im Handel verstehen.
Erkennen von Anlässen für die Anlageberatung.
Zerlegung des Gesamtprojekts in bearbeitbare Teilaufgaben.
Vernetzte Systeme auf Schwachstellen und Sicherheitsanforderungen untersuchen.
Operative Verteilung der Mitarbeiter auf Aufgaben.
Bedarf aus Öffnungszeiten, Frequenz und Aufgabenprofilen ableiten.
Kombination mehrerer Verkehrsträger in einer Transportkette.
Zurechenbarkeit von Kosten auf Kostenträger.
Ermittlung der Preise für Dialog-Dienstleistungen.
Kundenbeziehungen mit IT-Systemen analysieren und nutzbar machen.
Termin, Raum und digitale Infrastruktur.
Festlegung von Standards für den Kundendialog.
Verkauf direkt über Instagram, TikTok Shop und Facebook.
Rechtliche Grundlagen des Beschäftigungsverhältnisses und Besonderheiten in Steuerberatungskanzleien.
Überblick über Leistungen und Konditionen der Konkurrenz.
Zusammenhänge entlang der Wertschöpfungskette beschreiben.
Mitwirkungspflichten nach §§ 90 ff. AO.
Beratung so führen, dass mehrere Beteiligte angemessen einbezogen werden.
Grundsätze ordnungsmäßiger Bewertung.
Strukturen und Rollen festlegen.
Bounce Rate, Verweildauer und Warenkorbabbrüche.
Wettbewerb, Nachfrage, Standort und Trends in Preisentscheidungen einbeziehen.
Klassische und agile Methoden vergleichen und auswählen.
Katalogberufe und ähnliche Berufe nach § 18 EStG.
Ordnungsgemäße Dokumentation und Aufbewahrungspflichten berücksichtigen.
Zustandekommen und Inhalte eines Kaufvertrags erklären.
Gesprächsführung zu Ernährung, Bewegung, Schlaf und Suchtverhalten.
Bestellpunkt- und Bestellrhythmusverfahren anwenden.
Pflicht- und Wahlbestandteile.
Aufwendungen und Erträge in Kosten und Leistungen überführen.
Sicherheitsaspekte bei der Auswahl von Komponenten und Diensten berücksichtigen.
Unterschiedliche Lagerarten und -systeme vergleichen.
Lieferzeiten berücksichtigen und Bestellzeitpunkte ableiten.
Voraussetzungen und Steuerbefreiung.
Trends und Entwicklungen systematisch erfassen.
Erträge und Aufwendungen systematisch erfassen.
Phasenmodell und seine Anwendung.
Marktmechanismen analysieren.
Gesellschafterversammlung und Geschäftsführung.
Technische Schnittstellen (APIs, Datenbankverbindungen, Dateisysteme) für den Datenzugriff analysieren.
Arbeitgeberfinanzierung und Berufsgenossenschaften.
Gestaltungsregeln für eine verkaufsfördernde Wareninszenierung nutzen.
Geeignete Problemlösungsmethoden auswählen.
Gefahr des Zahlungsausfalls durch Bonitätsverschlechterung des ausländischen Geschäftspartners.
Fälle erkennen, in denen Verträge unwirksam oder anfechtbar sind.
Wünsche und Motive der Kunden mit geeigneten Fragen erkennen.
Abläufe strukturieren.
Aktives Zuhören und Fragetechniken anwenden.
Kommunikationswege und Protokolle im bestehenden System analysieren.
Gründe und Abgabefristen.
Grundbegriffe der Volkswirtschaftslehre.
Inhalte und Konditionen prüfen.
Lösungsziele klar festlegen.
Abgleich der Lieferpapiere mit der tatsächlich angelieferten Ware.
Preisfestsetzung ableiten.
Lieferantenarten, Großhandel und Hersteller als Quellen vergleichen.
Idealo, Check24 und Google Shopping als Kanal.
Freiberufler und sonstige selbständige Tätigkeiten.
Kriterien für die Auswahl passender Kandidaten.
Tatbestand und Versteuerung beim Erwerber.
Kosten für Personal, Hardware, Software und Dienstleistungen kalkulieren und ein Budget erstellen.
Abwägung zwischen Kosten, Geschwindigkeit und CO₂-Bilanz.
Dienstpläne und Einsatzlogik kunden- und betriebsorientiert gestalten.
Bedürfnisse und Interessen erfassen.
Einsatz von Brainstorming und Mindmapping zur Strukturierung komplexer Ideen.
Die Auszubildenden kennen ihre zentralen Pflichten im Ausbildungsalltag. Schwerpunkte: Lernpflicht, Sorgfaltspflicht, Schweigepflicht, Weisungsgebundenheit
Zusammenarbeit mit Herstellern/Lieferanten und deren Vorteile nutzen.
Datengrundlage für die Einkommensteuererklärung.
Überblick zentraler Erkrankungen nach §§ 6 und 7 IfSG.
Bedeutung für Ort, Zeitpunkt und Steuerbarkeit.
Handelsrechtliche Prinzipien anwenden.
Alle Flüsse der am System beteiligten Geräte und Betriebsmittel erfassen und überblicken.
Sprints, Rollen und Artefakte im Überblick.
Eingangsrechnungen korrekt erfassen.
Einsatz digitaler Systeme beurteilen.
Kostengünstiger Massenguttransport auf Flüssen und Kanälen mit langen Laufzeiten.
Standardisierter elektronischer Datenaustausch mit Lieferanten und Kunden.
Abhängigkeit der Kosten vom Beschäftigungsgrad.
Das Vier-Seiten-Modell nach Schulz von Thun und das Sender-Empfänger-Modell.
Visuelle Strukturierung von Gedanken um ein zentrales Thema herum.
Gesamtkosten- und Umsatzkostenverfahren im Vergleich nach § 275 HGB.
Anforderungsprofile formulieren.
Schwerpunkte: - Zeitintervalle - Konzentrationsphasen - Pausen - Produktivität Erläuterung: Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über die Pomodoro-Technik. Sie verstehen, wie kurze Lernintervalle die Konzentration fördern.
Ursachen von Zahlungsverzug erkennen.
Geeignete Quellen nach Eignung, Qualität und rechtlicher Zulässigkeit für den Auftrag bestimmen.
Darstellung der konkreten Services und Kernleistungen des eigenen Unternehmens.
Grenzen und Spielräume im Umgang mit Kundenentscheidungen.
Arten der Inventur und Aufbau des Inventars.
Fachgerechte Präsentation von Leistungen des Auftraggebers.
Elektronischer Abruf und Aktualisierung der Daten.
Erstellung von präzisen Abrechnungen gegenüber Auftraggebern.
Sachenrechtliche Grundbegriffe im Handelsverkehr.
Arbeitspakete sinnvoll gliedern und strukturieren.
Merkmale, Haftung und Vertretung dieser Rechtsform.
Primäre und sekundäre Heilung mit den drei Phasen Reinigung, Proliferation und Reparation.
Identifizierte Risiken nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenshöhe einordnen.
Systematische Bedarfsanalyse in der Wertpapierberatung.
Zentrale Regeln nach HGB und AO.
SMART-Formulierung quantitativer und qualitativer Ziele aus der Unternehmensstrategie.
Obere und untere Atemwege, Alveolen und Gasaustausch im funktionalen Überblick.
Customer Relationship Management als Instrument zur Kundenbindung verstehen.
Angabe des effektiven Jahreszinses und Transparenzpflichten.
Gastritis, Ulcus ventriculi und Magenkarzinom mit Leitsymptomen.
Gesetzliche Anforderungen und kundenfreundliche Umsetzung.
Eigentumsverhältnisse und deren Bedeutung.
Follikel-, Ovulations- und Lutealphase mit den beteiligten Hormonen.
Die Gesundheitswirtschaft als Wirtschaftsfaktor mit Ausgaben, Beschäftigungszahlen und Leistungsanbietern.
Nutzung internationaler Datenbanken und Hilfsmittel.
Persönliches Gespräch, Video, Telefon oder schriftliche Korrespondenz.
Inhalte, Zielgruppen und Intervalle des allgemeinen Check-ups.
Strukturierte und adressatengerechte Darstellung des eigenen Unternehmens mit passenden Medien.
Laufwege interpretieren und Platzierungsentscheidungen daraus ableiten.
Die Auszubildenden lernen einfache Prozessketten kennen. Schwerpunkte: Input, Prozessschritte, Output, Prozessdenken
Auswahl quantitativer Werte zur Qualitätsprüfung.
Interne Richtlinien, Zugriffsrechte und Verhaltensregeln für den eigenen Arbeitsbereich kennen.
Planung und Vereinbarung von Lieferungs- und Zahlungsterminen.
Aufgaben des Betriebsrats und der Jugend- und Auszubildendenvertretung.
Schwerpunkte: - Textverarbeitung - Tabellenkalkulation - Präsentationssoftware - Grundfunktionen Erläuterung: Die Auszubildenden lernen grundlegende Office-Anwendungen kennen. Sie verstehen deren Einsatz im Büroalltag.
Pharmagroßhandel, Sanitätshäuser, Hersteller und Online-Einkaufsplattformen.
Tools und Analysemethoden im Controlling.
Gründe wie Sittenwidrigkeit, Irrtum oder arglistige Täuschung und ihre Rechtsfolgen.
Texte normgerecht und adressatenorientiert formulieren.
Beobachtung von Kampagnen und Positionierung der Mitbewerber.
Räume, Technik und Catering organisieren.
Wertminderung von Anlagegütern verstehen und in Planung berücksichtigen.
Steuerliche Aufbewahrungspflichten und Vorgaben.
Verkabelung, Patchfelder und physische Infrastruktur lesen und dokumentieren.
Auswahlentscheidungen für IT-Komponenten strukturiert und nachvollziehbar treffen.
Schäden, Verluste oder Diebstahl der Ware während des internationalen Transports.
Bedeutung staatlicher Maßnahmen für Beschäftigte im Dialogmarketing.
Nutzung von Daten für das eigene Angebot.
Schwerpunkte: - Allgemeine Geschäftsbedingungen - Einbeziehung in den Vertrag - Unwirksame Klauseln - Verbraucherschutz Erläuterung: Die Auszubildenden lernen Zweck und Grenzen von AGB kennen. Sie verstehen, warum AGB rechtlichen Beschränkungen unterliegen
Chancen, Risiken und Verantwortlichkeiten eines Einzelunternehmers einordnen.
Dienstkonfigurationen systematisch entwerfen und dokumentieren.
Leistungsbilanz und ihre Komponenten.
Ort des Zusammentreffens von Angebot und Nachfrage.
Bedeutung und typische Anwendungsfälle.
Offene, geschlossene und Alternativfragen zielgerichtet einsetzen.
Selbstkosten ermitteln.
Spezifische Merkmale, Haftung und Struktur der Rechtsform KG.
Strategien gegen Stress und Burnout entwickeln.
Die Auszubildenden lernen Zweck und Ablauf der Inventur kennen. Schwerpunkte: Bestandsaufnahme, Vermögen und Schulden, Inventarliste, Bewertung
Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten reflektieren.
Professionell bleiben und Kundenwünsche korrekt bearbeiten.
Ablaufdiagramme einsetzen.
Unterscheidung von Aktiv- und Passivkonten und Regeln zur Buchung von Anfangsbestand, Zu- und Abgängen.
Anspruch nach sechs Wochen und Nachweispflichten.
Strenges und gemildertes Niederstwertprinzip im Umlauf- und Anlagevermögen.
Volle und teilweise Erwerbsminderungsrente.
Die Auszubildenden verstehen Grundlagen der Produktpolitik. Schwerpunkte: Sortimentsgestaltung, Produktvarianten, Produktlebenszyklusphasen, Produktinnovation
Einordnung von Gesetzen, Verordnungen und Rechtsverordnungen im deutschen Rechtssystem.
Geeignete Methoden auswählen.
Leistungen, Akteure und wirtschaftliche Bedeutung der Dialogmarketing-Branche.
Zahlung sofort nach Erhalt der Ware oder Dokumente ohne Skontoabzug.
Anfragen im Ticketsystem erfassen, Status dokumentieren und nachverfolgen.
Klickrate, Conversion Rate und Customer Acquisition Cost.
Die Auszubildenden lernen Regeln für konstruktives Feedback kennen. Schwerpunkte: Sachlichkeit, Ich-Botschaften, Zeitnahes Feedback, Feedback annehmen
Festlegung der zeitlichen Abfolge der Arbeitsschritte.
Preise aus Kosten und Zuschlägen nachvollziehbar ableiten.
Zentrale Geschäftsprozesse identifizieren und voneinander abgrenzen.
Funktion und Einsatz von Lagermitteln erläutern.
Anforderungen an den Schutz personenbezogener und sensibler Daten bei der Verarbeitung berücksichtigen.
Abteilungen, Zuständigkeiten und Hierarchien im Unternehmen erkennen und darstellen.
Vermögen, Schulden und Eigenkapital als Struktur der Bilanz verstehen.
Systematische Erfassung aller anfallenden Kosten nach ihrer Art.
Wettbewerbssituationen vergleichen.
Verfügungsmöglichkeiten bei Und-Konto und Oder-Konto.
Bedeutung Allgemeiner Geschäftsbedingungen einordnen.
Die Auszubildenden lernen die Grundidee der Elastizität kennen. Schwerpunkte: Preiselastizität der Nachfrage, Elastische Nachfrage, Unelastische Nachfrage, Bedeutung für Unternehmen
Strukturen, Prozesse und Ergebnisqualität als Dimensionen der Qualität nach Donabedian.
Einbeziehung von Marktpreisen und Vergleichswerten.
Wirtschaftliche Bestellmengen berechnen.
Finanzierung des Umlaufvermögens.
Merkmale, Vertragsgestaltung und rechtliche Grundlagen.
Kündigungsschutz, Urlaub und Mutterschutz als zentrale arbeitsrechtliche Regelungen.
Qualifikationsanforderungen ableiten.
Primär- und Sekundärforschung unterscheiden.
Optimale Termine festlegen.
Bestands- und Erfolgskonten anwenden.
Gesetzliche Anforderungen an Produktangaben im Online-Handel.
Umsatzsteuer bei nicht vorsteuerabzugsberechtigten Unternehmern.
Komplexitätsgrad als Auswahlkriterium.
Strukturierung von Dialogen nach Vorgaben des Auftraggebers.
Folgen für Verkauf und Bestand einschätzen und Maßnahmen ableiten.
Unterscheidung von Skelett-, glatter und Herzmuskulatur mit ihren Aufgaben.
Pflicht zur unverzüglichen Untersuchung und Anzeige erkennbarer Mängel.
Konzeption, Ziele und Entwicklung der deutschen Wirtschaftsordnung.
Kosten nach ihrer Art strukturieren.
Ableitung des Bedarfs aus Absatzplanung, Lagerbestand und Mindestreichweiten.
Cloud-Dienste, Hosting und On-Premise-Lösungen vergleichen und auswählen.
Die Auszubildenden wissen, unter welchen Voraussetzungen Überstunden zulässig sind. Schwerpunkte: Begriff der Überstunden, Anordnung von Überstunden, Freizeitausgleich, Vergütung von Überstunden
Grundsatz der Haftungsbeschränkung.
Plan-Do-Check-Act als kontinuierlicher Verbesserungsprozess.
Verfahren zur Auftragszusammenstellung unterscheiden.
Mehrere technische Lösungsansätze für die Systemintegration erarbeiten und gegenüberstellen.
Kosten nach Arten strukturieren und Ursachen erkennen.
Dokumentation von Beschädigungen und Mindermengen im Frachtbrief.
Zahlungsbereitschaft und Kundennutzen berücksichtigen.
Rabatte, Skonti, Lieferbedingungen und Zahlungsziele beurteilen.
Initiierung, Planung, Durchführung, Überwachung und Abschluss als Standardmodell.
Aufträge strukturiert abwickeln.
Smartphone als wachsender Vertriebskanal.
Anforderungen an die Energieversorgung für neue Komponenten ermitteln und berücksichtigen.
Telefon, E-Mail und Brief im Kundenservice.
Meldepflichten bei innergemeinschaftlichen Umsätzen.
Nutzung von ERP- oder Controlling-Tools.
Vorsteuer und Umsatzsteuer korrekt erfassen.
Innen- und Außenverhältnis.
Wirtschaftliche Bestellmengen berechnen.
Ausfälle, Spitzenzeiten und Vertretungen organisatorisch absichern.
Netzwerktopologie, Adressierung und Infrastruktur unter Berücksichtigung der Anforderungen planen.
Sachlich und überzeugend argumentieren.
Besonderheiten der Gesellschaft mit beschränkter Haftung im betrieblichen Kontext.
Strategien zur Platzierung des richtigen Angebots.
Systematische Planung der Abfolge aller Aktivitäten im Projektverlauf.
Nutzen von Produkten und Dienstleistungen ermitteln.
Schwerpunkte: - Gesetzliche Gewährleistung - Freiwillige Garantie - Fristen - Unterschiede Erläuterung: Die Auszubildenden unterscheiden Gewährleistung und Garantie. Sie verstehen die rechtlichen Unterschiede und deren Bedeutung.
Finanzierung von Anlagegütern.
Hinterbliebenenversorgung in der GRV.
First-, Second- und Third-Level-Support abgrenzen und Anfragen richtig zuordnen.
Verbuchung und spätere Umbuchung.
Flyer, Mailings und digitale Direktansprache rechtssicher und wirksam einsetzen.
Hochwertige und eilige Güter mit überregionaler Relevanz.
Kalkulation von Personal- und Sachmittelbedarf.
Gestaltung neuer Dienstleistungspakete.
Kaufmännische Mahnverfahren anwenden.
Polypol, Oligopol und Monopol als idealtypische Strukturen.
Methoden wie ABC-Analyse und Eisenhower-Prinzip anwenden.
Beachtung kultureller Unterschiede in Kommunikation, Verhandlung und Geschäftsetikette.
Handelswaren buchen.
Signale setzen, Verständnis sichern und Missverständnisse vermeiden.
Grundzüge, Haftung und Organisation einer OHG nachvollziehen.
Visualisierung von Arbeit und Flusskontrolle.
Einholung und Vergleich von Frachtangeboten internationaler Spediteure.
Zweck und Bedeutung von AGB sowie Hinweis- und Informationspraxis.
Installations- und Konfigurationsanleitungen für Serverdienste entwickeln.
Vom Polypol bis zum Monopol im E-Commerce-Kontext.
Chancen und Risiken beurteilen.
Vorsichtsprinzip, Realisations-, Imparitäts- und Stichtagsprinzip als Grundpfeiler der Bewertung.
Vorgehen, Umfang und Ziele einer Schutzbedarfsanalyse systematisch festlegen.
Besonderheiten bei Online-Vertriebskanälen, Logistik und Rückabwicklung.
Sachentnahmen, Leistungsentnahmen und Verwendungsentnahmen.
Konzepte zum Schutz der Daten bei Übertragung und Speicherung entwickeln.
Schwerpunkte: - Strukturierte Mitschriften - Stichpunkte - Hervorhebungen - Übersichtlichkeit Erläuterung: Die Auszubildenden lernen Grundlagen effektiver Notizen kennen. Sie verstehen, wie gute Mitschriften das Lernen erleichtern.
Die Auszubildenden unterscheiden verschiedene Marktformen. Schwerpunkte: Anzahl der Anbieter, Wettbewerbssituation, Preisgestaltung, Beispiele
Termine, Meilensteine und Fristen festlegen.
Erweiterung des magischen Vierecks.
Auswahlprozesse organisieren.
Angebotspreise berechnen.
Eine strukturierte Risikoanalyse für das vernetzte System erstellen und dokumentieren.
Die Auszubildenden verstehen den Unterschied zwischen Ich- und Du-Botschaften. Schwerpunkte: Wirkung von Ich-Botschaften, Wirkung von Du-Botschaften, Konfliktvermeidung, Selbstverantwortung
Ableitung, P-Welle, QRS-Komplex und typische Rhythmusstörungen.
Ereignisgesteuerte Prozessketten anwenden.
Erfolgsermittlung über Aufwendungen und Erträge erklären.
Gegenüberstellung von Aktiva und Passiva nach § 266 HGB.
Zahlung gegen Dokumente über Banken mit mittlerem Sicherheitsniveau (D/P, D/A).
Kosten verursachungsgerecht auf Kostenstellen verteilen.
Zuordnung und Wahlmöglichkeiten bei Ehegatten.
Die Auszubildenden verstehen den grundlegenden Aufbau einer Bilanz. Schwerpunkte: Aktivseite, Passivseite, Vermögen, Kapital
Zusammenspiel von Agonisten, Antagonisten und Synergisten bei gezielten Bewegungen.
Unterscheidung verschiedener medialer Wege im Kundendialog.
Einführung und Integration neuer Mitarbeiter ins Team.
Auswirkungen auf Marketingentscheidungen erklären.
Arbeitslohn in Geld und geldwerte Vorteile.
Infektion, Wunddehiszenz, Hämatom und Narbenbildung als typische Komplikationen.
Umwelt- und Sozialaspekte berücksichtigen.
Direkter Warenfluss vom Lieferanten zum Kunden unter Einschaltung des Großhändlers.
Trimester, typische Beschwerden und Vorsorgeuntersuchungen im Mutterpass.
Kernprinzipien wie Rechtmäßigkeit, Zweckbindung und Datenminimierung im Unternehmen.
Gründung, Haftung und Vertretung im Überblick.
Datenerhebung und Auswertung mit Tools wie Google Analytics oder Matomo.
Rechte des Anleihegläubigers und Grundkonstruktion.
Besonderheiten und Einsatzbereiche im Privatkundengeschäft.
Eigene Position gegenüber Mitbewerbern realistisch einschätzen.
Systematik der doppelten Buchführung.
Schutz eingetragener Marken und Risiken bei der Produktpräsentation.
Berechnung des Kostenminimums zwischen Lagerhaltungs- und Bestellkosten nach Andler.
Zentrale Bewertungsmaßstäbe.
Flexibler Umgang mit Leitfäden je nach Gesprächsverlauf.
Überblick über Abteilungen, Zuständigkeiten und Hierarchien im Einzelhandelsunternehmen.
Instrumente der Produkt-, Preis-, Distributions- und Kommunikationspolitik im Überblick.
Organisatorische Strukturen und Organisationsformen erklären.
Bedeutung von Mimik, Gestik, Stimme und Körpersprache im Patientenkontakt.
Direkte Zurechenbarkeit auf den Kostenträger als Abgrenzungskriterium.
IP-Adressierung, Subnetze und logische Strukturen planen und darstellen.
Systematische Darstellung von der Anfrage bis zur Auszahlung.
Die Auszubildenden lernen grundlegende Preisstrategien kennen. Schwerpunkte: Hochpreisstrategie, Niedrigpreisstrategie, Mischstrategie, Einflussfaktoren
Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Reizdarmsyndrom und Kolorektalkarzinom.
Arbeitszeit- und Arbeitsortmodelle beurteilen.
Bedarf klären und passende Empfehlungen trotz unklarer Anforderungen geben.
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über Teilzeit- und befristete Beschäftigung. Schwerpunkte: Teilzeitarbeit, Befristete Arbeitsverträge, Sachgrundlose Befristung, Zweck von Befristungen
Problemlösungsprozess strukturieren.
Leistungsparameter von Prozessoren, Speicher, Schnittstellen und Peripherie bewerten.
Rechtliche Abgrenzung und kulanzbasierte Praxis im Handel.
Datenstrukturen modellieren und ein Entity-Relationship-Modell erstellen.
Lasten und Beschränkungen wie Wegerechte.
Grundprinzipien erfolgreicher Mandantengespräche.
Abgrenzung zur internen Rechnungslegung.
Geeignete Träger (Regal, Tisch, Haken etc.) zielgerichtet auswählen.
Aufwands- und Ertragskonten als Unterkonten des Eigenkapitals und ihre Abschlusstechnik.
Beurteilung von Kommunikationssystemen nach Leistung und Einsatzbereich.
Anschaffungs- und Herstellungskosten beurteilen.
Allgemeines Kündigungsschutzgesetz und besonderer Kündigungsschutz bei Schwangeren und Schwerbehinderten.
Kreditwürdigkeit von Geschäftskunden beurteilen.
Analyse der Position des eigenen Betriebs im Markt.
Anspruch, Durchführung und Dokumentation der Ganzkörperinspektion.
Auseinandersetzung mit den Werten, der Vision und der Mission des eigenen Betriebs.
Inhalte einer kaufmännischen Anfrage bei mehreren Bezugsquellen.
Die Auszubildenden verstehen die Verantwortung des Ausbildungsbetriebs. Schwerpunkte: Ausbildungspflicht, Fürsorgepflicht, Fachliche Anleitung, Bereitstellung von Ausbildungsmitteln
Schwerpunkte: - Phishing-Mails - Erkennungsmerkmale - Gefahren - Richtiges Verhalten Erläuterung: Die Auszubildenden lernen typische Phishing-Merkmale kennen. Sie verstehen, wie sie sich vor Betrugsversuchen schützen.
Grundsystematik der deutschen Rechtsordnung.
Sondervorschriften für die Rechnungslegung von Kreditinstituten.
Wareneingang im Warenwirtschaftssystem korrekt buchen.
Aufgaben strukturieren.
Regelfristen und Anträge auf Verlängerung.
Die Auszubildenden erkennen typische Schnittstellenprobleme im Betrieb. Schwerpunkte: Informationsverluste, Zuständigkeitskonflikte, Abstimmungsprobleme, Lösungsansätze
Wie wird die Qualität konkret erhoben (z.B. Monitoring)?
Rechte und Pflichten der Parteien beim wichtigsten Vertragstyp im E-Commerce.
Unterscheidung natürlicher Personen in Bezug auf ihre Fähigkeit, Rechtsgeschäfte abzuschließen.
Grundlagen und Verfahren zur Überprüfung der Kreditwürdigkeit.
Schriftform, Textform, notarielle Beurkundung und ihre praktische Relevanz im Handel.
Betriebliche Informationen bewerten und Quellen prüfen.
Zinsen, Dividenden und Abgeltungsteuer.
Systematische Abfolge von Reinigung, Desinfektion, Sterilisation und aseptischer Lagerung.
Regionale, nationale und internationale Lieferanten vergleichen.
Rechtliche Grundlagen des Beschäftigungsverhältnisses und Funktion von Tarifverträgen.
Gegenüberstellung von Aufwand und Ertrag.
Umsatz, Rohertrag, Deckungsbeitrag und Marge.
Zentrale Regelungen zu Ausbildungsvertrag, Probezeit, Prüfungen und Ausbildungszeugnis.
Gängige Rechtsformen (z. B. GmbH, AG, Einzelunternehmen) und deren Bedeutung für den IT-Betrieb verstehen.
Einladungsschreiben auch fremdsprachlich formulieren.
Besonderheiten der Kontoführung für beschränkt Geschäftsfähige.
Wirkung von Haltung und Gestik, auch in der indirekten Kommunikation.
Behandlung im Übergang zur KLR.
Energieverbrauch und Energieeffizienz verschiedener Arbeitsplatzvarianten ermitteln und dokumentieren.
Auswirkungen des weltweiten Wettbewerbs auf Dienstleistungen.
Live-Chat, Messenger, Social Media und Self-Service-Portale.
Auswahl geeigneter Kommunikationswege von Telefon über E-Mail bis zu Online-Plattformen.
Bestehende Prozesse erfassen.
Funktionsweise der vollständigen Konkurrenz auf Angebots- und Nachfrageseite.
Kriterien für den Vergleich der Lösungsvarianten definieren und gewichten.
Auslösung der Bestellung beim Erreichen des Meldebestands unabhängig vom Zeitpunkt.
IT-Systeme, Daten und Prozesse im eigenen Arbeitsbereich als Schutzobjekte erfassen.
Anwendung von Dreisatz, Prozent- und Zinsrechnung.
Merkmale und steuerliche Förderung.
Aufbau und Nutzung von Arbeitsplänen verstehen.
Elektronische Abgabe über ATLAS im Export und Import mit Pflichtangaben.
Vorwärts- und Rückwärtskalkulation anwenden.
Neue Ideen und Trends berücksichtigen.
Strukturierung des Dialogs bis zum Abschluss.
Haftungsstruktur und Rollen (Komplementär/Kommanditist) praxisnah verstehen.
Ordentliche, außerordentliche und Änderungskündigung mit Fristen und Formvorschriften.
Rolle der Branche für Beschäftigung und Wirtschaftswachstum.
Merkmale, Verzinsung und Verfügungsmöglichkeiten.
Voraussetzungen für die Teilnahme am Rechtsverkehr.
Entwicklung einer konsistenten Werbebotschaft entlang der Kontaktstrecke.
Aufbau des Industriekontenrahmens (IKR) oder des Standardkontenrahmens (SKR) als Ordnungssystem.
Betriebliche Sicherheitsrichtlinien bei der Maßnahmenplanung zugrunde legen.
Kriterien für die Auswahl geeigneter Hardware-Komponenten aufstellen und anwenden.
Die Auszubildenden lernen die Bedeutung nonverbaler Kommunikation kennen. Schwerpunkte: Mimik, Gestik, Körperhaltung, Blickkontakt
Schwerpunkte: - Sichere Passwörter - Passwortverwaltung - Zwei-Faktor-Authentifizierung - Zugriffsschutz Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen die Bedeutung sicherer Passwörter. Sie lernen zusätzliche Schutzmaßnahmen wie die Zwei-Faktor-Authentifizierung kennen.
Abzugsbetrag und tarifliche Besteuerung als Option.
Systematische Verteilung über die Nutzungsdauer.
Eintragung auf Antrag beim Finanzamt.
Systematisierung nach Schlechtleistung, Leistungsverzug und Annahmeverzug.
Bedeutung für die Ausgestaltung des Arbeitsverhältnisses.
Versetzung, Entwicklung und interne Ausschreibungen nutzen.
Verzugsfolgen berechnen.
Schwerpunkte: - Visualisierung - Zusammenhänge erkennen - Strukturierung - Lernunterstützung Erläuterung: Die Auszubildenden lernen Mindmaps als Lernmethode kennen. Sie verstehen, wie Inhalte visuell strukturiert werden können.
Nutzung von GuV-Daten für die Planung.
Abstraktes Zahlungsversprechen der Bank als höchste Sicherheitsstufe.
Verteilung der Gemeinkosten auf Orte der Kostenentstehung.
Konkurrenz im lokalen Umfeld analysieren und Konsequenzen ableiten.
Erkennen typischer Prozessketten (z. B. Warenfluss, Verkauf, Reklamation) und deren Zusammenspiel.
Gestaltung des Leistungsangebots mit Varianten, Qualität und Service.
Quantitative (Preis, Rabatt, Skonto) und qualitative (Qualität, Service) Bewertungskriterien.
Klarheit und Präzision bei Fachbegriffen.
Erzielung neutraler Bewertungen der Serviceleistung.
Vorbereitung und Durchführung auf Basis vorliegender Kundendaten.
Kosten verursachungsgerecht zuordnen und Transparenz schaffen.
Mercateo, Wucato und branchenspezifische Plattformen.
Lagerarten vergleichen.
Schwerpunkte: - Sachmangel - Nacherfüllung - Rücktritt - Minderung Erläuterung: Die Auszubildenden lernen die wichtigsten Mängelrechte kennen. Sie verstehen, welche Rechte Käufern bei Mängeln zustehen.
Informationsquellen nutzen und sich systematisch in Sortimente einarbeiten.
Planung von Werbung für den eigenen Betrieb.
Zahlungsabwicklung über Banken mit Dokumentenübergabe gegen Zahlung oder Akzept.
Strategien für regelmäßige Updates und Patches von Serverdiensten planen.
Begriffsmerkmale und Erscheinungsformen.
Messung und politische Instrumente.
Anschaffungs- oder Herstellungskosten als Obergrenze und planmäßige Wertminderung.
Riva-Rocci-Methode, automatische Messung und typische Fehlerquellen.
Die Auszubildenden lernen die Grundidee der Gewinn- und Verlustrechnung kennen. Schwerpunkte: Erträge, Aufwendungen, Gewinn, Verlust
Betriebliche Regeln anwenden und kundenorientiert kommunizieren.
Umwelt- und Sozialaspekte einbeziehen.
Systematische vs. anlassbezogene Wertminderung.
Definition nach Art. 4 DSGVO und Unterschied zu anonymisierten Daten.
Die Auszubildenden kennen verschiedene Konditionen im Verkauf. Schwerpunkte: Preisnachlässe, Zahlungsanreize, Mengenrabatte, Kundenbindung
Typische Steuerbefreiungen im Arbeitnehmerbereich.
Kreditleihe durch Bürgschaft oder Garantie.
Maßnahmen zur Marktdurchsetzung entwickeln.
Projekt gliedern.
Grundlegende Unterscheidung zwischen tatsächlicher Sachherrschaft und rechtlicher Zuordnung.
Gewinnvortrag, Rücklagenbildung und Ausschüttung.
Gewinn, Umsatz, Wirtschaftlichkeit und Rentabilität als betriebliche Ziele nachvollziehen.
Ziele setzen und Arbeitsweise reflektieren.
Differenzierung und mögliche Zielkonflikte.
Liquidität und finanzielle Stabilität aus Daten ableiten.
Die Auszubildenden verstehen die Bedeutung des Wettbewerbs. Schwerpunkte: Förderung von Innovation, Preisdruck, Qualität, Risiken für Unternehmen
Reaktion der Kosten auf Beschäftigungsänderungen als Steuerungsgröße.
Beschaffungsstrategien unterscheiden.
Betriebliche Entgeltsysteme einordnen.
Rechtsanspruch auf ein Zahlungskonto für jedermann nach Zahlungskontengesetz.
Geschäftsvorfälle buchen, auch digital.
Registereintragung, Vertretung und Haftung der Gesellschafter.
Ordnung, Sicherheit, FIFO/FEFO und Zugriffslogik beachten.
Arthrose, Arthritis, Osteoporose, Bandscheibenvorfall und rheumatische Erkrankungen.
Die Auszubildenden verstehen die Bedeutung betrieblicher Dokumentation. Schwerpunkte: Dokumentationspflichten, Nachvollziehbarkeit, Qualitätssicherung, Rechtssicherheit
Die Auszubildenden kennen die Grundlagen des Urlaubsanspruchs. Schwerpunkte: Gesetzlicher Mindesturlaub, Berechnung des Urlaubsanspruchs, Teilurlaub, Wartezeit
Wirtschafts-, Struktur- und Ordnungspolitik.
Inhalt, Form und wesentliche Pflichten zwischen Auszubildenden und ausbildendem Arzt.
Einsatzmöglichkeiten beurteilen.
Informationsbedarf definieren und professionelle Anfragen erstellen.
Produkte strategisch bewerten.
Voraussetzungen und Nachweise der Steuerfreiheit.
Mischformen für komplexe E-Commerce-Projekte.
Prüfung auf Quantität, Qualität, Identität und Beschaffenheit.
Aufbau der Gehaltsabrechnung mit Brutto, Netto, Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen.
Präzise, messbare und terminierte Zielformulierung als Erfolgsgrundlage.
Positive Gesprächsführung gestalten.
Nutzung verschiedener Kompetenzen der Mitglieder.
Die Auszubildenden lernen den Unterschied zwischen Ausbildungsordnung und Rahmenlehrplan kennen. Schwerpunkte: Ausbildungsordnung (Bund), Rahmenlehrplan (Länder), Inhalte und Ziele, Zusammenspiel
Wettbewerbsschutz und rechtliche Grenzen der Werbung im Alltag beachten.
Durch strukturierte Fragetechniken Fehlerbilder eingrenzen und Ursachen ermitteln.
Kalkulation auf Basis von Gewicht, Volumen, Strecke und Tarif des Dienstleisters.
Händehygiene, Arbeitskleidung, Schmuckverbot und persönliche Schutzausrüstung (PSA).
Verkäufe buchhalterisch erfassen.
Grundregeln im Inland.
Rechtssichere Verwendung von Texten, Bildern und Videos im Online-Shop.
Strategien zur Integration heterogener Daten in ein einheitliches Format konzipieren.
Tastuntersuchung, Mammographie-Screening und Altersgrenzen.
Nationale und europäische Vorgaben berücksichtigen.
Verbindliche Festlegung wiederkehrender Prozesse für alle Teammitglieder.
Inhalte und rechtliche Grundlagen erklären.
Arbeits- und Geschäftsprozesse systematisch erfassen.
Personal-, Sach- und Zeitressourcen planen.
Ermittlung des Unternehmenserfolgs einer Periode.
Produkte und Dienstleistungen darstellen.
Benigne und maligne Hautveränderungen mit Fokus auf Basaliom und malignes Melanom.
Energieeffizienz und ökologische Aspekte bei der Konzeptauswahl berücksichtigen.
Soll-an-Haben-Logik bei typischen Geschäftsvorfällen.
Staat, Unternehmen und Kreditinstitute als Emittenten.
Inhalte, Zeitpunkte und Bedeutung der Schwangerschaftsvorsorge.
Auseinandersetzung mit den Werten und der Philosophie des eigenen Unternehmens.
Griff-, Sicht- und Bückzonen verstehen und für Abverkauf nutzen.
Paraphrasieren, Spiegeln und offene Fragen als Instrumente patientenorientierter Gesprächsführung.
Hepatitis A, B und C sowie Leberzirrhose mit ihren Ursachen.
Spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert formulierte Projektziele.
Preise im Marktvergleich einordnen und strategisch anpassen.
Grundpfandrechte und ihre Reihenfolge.
Sicherer Einsatz von Textverarbeitung und Tabellenkalkulation.
Professioneller Umgang mit unzufriedenen Kundinnen und Kunden.
Zieldreieck der Nachhaltigkeit als Orientierung unternehmerischen Handelns im Handel.
Tabellen, Beziehungen, Schlüssel und Normalisierung in relationalen Datenbanken verstehen.
Antizipative und transitorische Posten erklären.
Führung und Abschluss von Aktiv- und Passivkonten.
Kosten einzelnen Produkten oder Leistungen zuordnen.
Produkte, Dienstleistungen und Zusatzservices zusammenstellen.
Beachtung von spezifischen Richtlinien im Kundengespräch.
Abgrenzung weiterer relevanter Vertragsarten.
Bar, Karte, mobil, Rechnung – Unterschiede für Kunden und Betrieb erklären.
IP-Adressen, Subnetzmasken und Standardgateways konfigurieren und prüfen.
Ablauf- und Zeitpläne erstellen.
Wirksame Einbeziehung und Inhaltskontrolle nach BGB.
Lern-, Folge- und Sorgfaltspflichten sowie Anspruch auf Ausbildungsmittel und Vergütung.
Mehrdimensionale Erfolgsmessung entlang von Zeit, Kosten, Qualität und strategischen Zielen.
Phasen der Geburt und typische geburtshilfliche Begriffe.
Arbeit, Betriebsmittel und Werkstoffe einordnen.
Sachmangel und Rechtsmangel mit den Rechtsbehelfen nach §§ 437 ff. BGB.
Ergänzende Services wie Montage, Schulung oder Beratung als Differenzierungsmerkmal.
Zahlungsversprechen der Bank als sicheres Instrument für beide Seiten.
Skonto berücksichtigen.
Vom handelsrechtlichen Ergebnis zur steuerlichen Bemessungsgrundlage.
Die Auszubildenden wissen, wozu ein betrieblicher Ausbildungsplan dient. Schwerpunkte: Zweck des Ausbildungsplans, Zeitliche Gliederung, Abteilungseinsätze, Orientierungshilfe
Einarbeitung in spezialisierte Dialogmarketing-Software.
Ursachen von Konflikten identifizieren.
Die Auszubildenden verstehen, wie Urlaub geplant und genehmigt wird. Schwerpunkte: Urlaubsantrag, Berücksichtigung betrieblicher Interessen, Urlaubswünsche, Konfliktlösung
Rolle von Komplementär und Kommanditist bei Haftung und Vertretung.
Die Auszubildenden lernen die Phasen des Konjunkturzyklus kennen. Schwerpunkte: Aufschwung, Boom, Abschwung, Rezession
Schutz des Existenzminimums bei Kontopfändung.
Die Auszubildenden lernen einen strukturierten Gesprächsleitfaden für Telefonate kennen. Schwerpunkte: Gesprächseröffnung, Gesprächsführung, Aktives Zuhören, Gesprächsabschluss
Forderungsverkauf als Finanzierungsalternative.
Die Auszubildenden lernen Grundlagen der Kommunikationspolitik kennen. Schwerpunkte: Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikationsziele, Imagebildung
Rechtlicher Rahmen der deutschen Wirtschaftspolitik.
Die Auszubildenden unterscheiden Eigen- und Fremdkapital. Schwerpunkte: Eigenkapital, Fremdkapital, Haftung, Finanzierung
Schwerpunkte: - Schuldnerverzug - Gläubigerverzug - Voraussetzungen - Rechtsfolgen Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen die Grundidee des Verzugs. Sie kennen Voraussetzungen und mögliche Folgen.
Schwerpunkte: - Datensicherung - Backup-Arten - Wiederherstellung - Schutz vor Datenverlust Erläuterung: Die Auszubildenden lernen die Grundidee von Datensicherungen kennen. Sie verstehen, warum regelmäßige Backups notwendig sind.
Zustandekommen, Formen und Wirksamkeit einseitiger und mehrseitiger Willenserklärungen.
Schwerpunkte: - Wiederholungsintervalle - Langzeitgedächtnis - Lernrhythmus - Nachhaltiges Lernen Erläuterung: Die Auszubildenden lernen das Prinzip des verteilten Wiederholens kennen. Sie verstehen, wie Wissen langfristig gefestigt wird.
Kundenbeziehungen berücksichtigen.
Spezifische Analyse der Dienstleistungen des eigenen Ausbildungsunternehmens.
Gewinnschwelle bestimmen.
Kapitalgedeckte ergänzende Altersvorsorge.
Kalkulatorische Kostenarten im Überblick.
Digitale Systeme einsetzen.
Merkmale, Zins-Tilgung-Verhältnis und Restschuldentwicklung.
Cholelithiasis, Cholezystitis und ihre typische Symptomatik.
Verständnis für Gewinnorientierung und wirtschaftliche Nachhaltigkeit im Betrieb.
Festzins, variable Verzinsung und Nullkuponanleihen.
Asymmetrie, Begrenzung, Colour, Durchmesser und Entwicklung.
Gezielter Einsatz von Stimme, Tempo und Pausen.
Besonderheiten der Kontoführung als Teil der Finanzbuchhaltung.
Fachgerechte Auskunft zu Merkmalen und Nutzen von Produkten.
Merkmale, Beispiele und Preissetzungsverhalten weniger Anbieter.
Reflexion persönlicher Entwicklungswege im Unternehmen.
Prinzipien wie Eisenhower-Matrix, Pareto-Prinzip und ALPEN-Methode.
Einsatz von Excel oder Spezialtools zur Projektdokumentation.
Kreditlinie, Sollzins und Einräumung des Dispositionskredits.
Nutzung von Motiven und Triggern im Verkaufsdialog.
Zinsbindung, Laufzeit und Kündigungsfristen im Detail.
Zuweisung klarer Verantwortlichkeiten im Team.
Rechtliche Aspekte von Kündigung und Aufhebung.
SKR 03 und SKR 04 als Standards in der Kanzleipraxis.
Grundlagen der internen Erfolgsrechnung.
Englische Fachbegriffe in der Kanzleipraxis.
Strukturierung von Lösungsvorschlägen für Kunden.
Inhalt, Bekanntgabe und Wirksamkeit.
Gebäude, Maschinen und Fuhrpark im Jahresabschluss.
Nutzung ereignisgesteuerter Prozessketten zur Visualisierung von Abläufen.
Zeitpläne erstellen.
Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Rollen definieren.
Ermittlung der Überschusseinkünfte.
Elektronische Beschaffungsprozesse nutzen.
Bezugskosten erfassen und verbuchen.
Selbstkosten auf Vollkostenbasis ermitteln.
Vernetzte und autonome Systeme einordnen.
Einfuhrumsatzsteuer und Vorsteuerabzug.
Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken analysieren.
Bildung und Bedeutung von Rückstellungen verstehen.
Datenschutz und Datensicherheit einhalten.
Personalstammdaten und datenschutzkonforme Verarbeitung.
Engpässe und Fehlerquellen erkennen.
Digitale Werkzeuge zur Problemlösung einsetzen.
Besonderheiten bei Pensionen und Betriebsrenten.
Gesetze, Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen anwenden.
Soll- und Istbesteuerung im Überblick.
Einfaches und qualifiziertes Zeugnis mit typischen Zeugnisformulierungen und Geheimcodes.
Anforderungen an einen ergonomischen IT-Arbeitsplatz kennen und umsetzen.
Aufbau und Einsatzmöglichkeiten von IPv6-Adressen in Grundzügen verstehen.
iFOBT, Koloskopie und Altersstaffelung der Leistungen nach Krebsfrüherkennungs-Richtlinie.
Mögliche Schadensauswirkungen nach Kategorien (z. B. normal, hoch, sehr hoch) einordnen.
Sachenrechtliche Grundbegriffe und ihre Bedeutung im Steuerrecht.
Daten mit SQL-Befehlen anlegen, abfragen, ändern und löschen (CREATE, SELECT, INSERT, UPDATE, DELETE).
Ursachen systematisch identifizieren und geeignete Lösungswege entwickeln.
Produkte passend präsentieren und Nutzen sichtbar machen.
Passende Softwarekomponenten, Bibliotheken und Protokolle für die Ergänzung bestimmen.
Kosten, Risiken, Geschwindigkeit und Sicherheit beurteilen.
Entscheidungskriterien je Projektcharakter.
Daten in geeignete Formate überführen und Qualitätsprobleme beheben.
Normgerechte Anfragen erstellen.
Abwicklung über unterschiedliche Zahlungswege.
Wahrhaftigkeit, Zielgruppen-Sensibilität und Verantwortung reflektieren.
EU-Recht und seine Wirkung auf den E-Commerce.
Lagerplätze strukturieren und Wege effizient gestalten.
Faktoren wie Rohertrag, Kosten und Wareneinsatz als Stellhebel erkennen.
Ableitung aus der Unternehmensstrategie.
Vom Einkaufspreis zum Verkaufspreis systematisch kalkulieren.
Kritik aufnehmen, Sachlage klären und Lösungen anbieten.
Arbeitsabläufe standardisieren.
Backup-Strategien (z. B. Voll-, Differenz-, inkrementelles Backup) planen und umsetzen.
Dreisatz und Prozentrechnung anwenden.
Nutzerzentrierte Gestaltung von Online-Shops.
Kostenverteilungen rechnerisch korrekt durchführen.
Mitbewerber im Onlinehandel einordnen und vergleichen.
Zurechnung der Kosten auf Produkte oder Dienstleistungen.
Gesetzliche Anforderungen (z. B. DSGVO, IT-Sicherheitsgesetz) in die Planung einbeziehen.
New Business, Retention und Winback als Marketing-Schwerpunkte.
Bedeutung von Leitbildern, Werten und Serviceversprechen für Verhalten und Entscheidungen im Betrieb.
Automatisierte Kundenkommunikation mit Grenzen und Chancen.
Präsentation an Zielgruppenbedürfnisse und Kaufverhalten anpassen.
Anwendung bewährter Werkzeuge der Branche.
Angebote strukturiert prüfen und vergleichbar machen.
Kanäle und Methoden für Recruiting im Einzelhandel einsetzen.
Verschiedene Konzepte hinsichtlich Kosten, Leistung und Zukunftsfähigkeit vergleichen.
Berechnung und Verbuchung von Vor- und Umsatzsteuer.
Anforderungen an Datenschutz und Informationssicherheit in allen Lösungsvarianten berücksichtigen.
Besonderheiten der GmbH und deren Bedeutung für Haftung und Finanzierung erfassen.
Aufbau- und Ablauforganisation des Ausbildungsbetriebs und Einordnung der eigenen Abteilung.
Die Auszubildenden lernen grundlegende Begriffe des Qualitätsmanagements kennen. Schwerpunkte: Qualitätsbegriff, Kundenzufriedenheit, Prozessqualität, Qualitätsziele
Bewertung der Zahlungsfähigkeit von Neukunden über Schufa, Creditreform oder Bankauskünfte.
Grenzen der Werbung und Produktdarstellung.
Bestellung zu festen Zeitpunkten mit variablen Mengen zur Glättung von Abläufen.
Grundregeln der DSGVO und betriebliche Umsetzungen im E-Commerce-Umfeld.
Keine Buchung ohne Beleg — Arten, Prüfung und Ablage von Eingangs- und Ausgangsbelegen.
Zielgruppe, Streugebiet und Streuzeit festlegen.
Berechnung des Bezugspreises aus Listenpreis, Rabatten und Bezugskosten.
Maßnahmen zur Energieeffizienz, Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit im IT-Betrieb kennen.
Auswirkungen auf Unternehmen erklären.
Gleichmäßige Verteilung der Anschaffungskosten über die Nutzungsdauer.
Erkennen, Ursachen und Sofortmaßnahmen zur Wiederherstellung der Atmung.
Pflichten nach Art. 13–21 DSGVO gegenüber Kunden und Mitarbeitern.
Ökologische und soziale Aspekte berücksichtigen.
Geschlossene und offene Brüche, Frakturarten und Grundlagen der Frakturheilung.
Nutzungsabhängige Wertminderung auf Basis des Wiederbeschaffungswerts.
Versandfähige Bereitstellung zurückzusendender Ware an Lieferanten.
Pflichten zur korrekten Kennzeichnung, Verpackung und Deklaration der Ware.
Fünf Momente der Händedesinfektion nach WHO mit korrekter Einwirkzeit.
Materialbedarf strukturiert erfassen.
Sofortabschreibung bis 800 Euro netto.
Balanced-Scorecard-Ansatz zur mehrdimensionalen Messung des Projekterfolgs.
Nachweis des Präferenzursprungs für begünstigte Drittlandsgeschäfte.
Deeskalationstechniken bei aufgebrachten, ängstlichen oder fordernden Patienten.
Zahlung vor Lieferung mit maximalem Risiko für den Käufer und höchster Sicherheit für den Verkäufer.
Arten, Voraussetzungen und Bedeutung von Rechtsgeschäften im Wirtschaftsleben.
Behandlung von Vorsteuer aus Eingangsrechnungen und Umsatzsteuer aus Ausgangsrechnungen.
Im Rahmen des eigenen Support-Levels eigenständig Lösungen erarbeiten und umsetzen.
Initiativen wie Digital Services Act und Digital Markets Act.
Feste Zuordnung jedes Artikels zu einem bestimmten Lagerplatz.
Einsatz in der Kostenrechnung erläutern.
Buchung und Dokumentation typischer Vorgänge.
Identifikation und Einordnung aller Projektbeteiligten.
Die beste Lösung gemeinsam mit dem Kunden auswählen und begründen.
Firewall-Konzepte, Paketfilter und Zugangssteuerung planen und implementieren.
Einsatz von Personal und Betriebsmitteln planen.
Anforderungsprofile erstellen und Auswahlprozesse strukturieren.
Verständnis für die Wünsche und Ziele der Unternehmenskunden.
Poolabschreibung über fünf Jahre als Wahlrecht.
Die Auszubildenden wissen, wie sie sich im Krankheitsfall korrekt verhalten. Schwerpunkte: Zeitpunkt der Krankmeldung, Form der Krankmeldung, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, Pflichten gegenüber dem Arbeitgeber
Regeln im Lageralltag umsetzen und Gefahren vermeiden.
Soziale Netzwerke im Marketing einsetzen.
Unterlagen der technischen Kommunikation (Schaltpläne, Datenblätter) lesen und anpassen.
Schwerpunkte: - Viren - Trojaner - Schutzsoftware - Sicherheitsupdates Erläuterung: Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über Schadsoftware. Sie verstehen grundlegende Schutzmaßnahmen
Innovative Lösungsansätze entwickeln.
Netzwerkkomponenten und Infrastruktur nach Plan einrichten und in Betrieb nehmen.
Standardisierte Datenübermittlung an die Finanzverwaltung.
Ermittlung von Werten wie AHT oder Service Level.
Die Auszubildenden verstehen die Bedeutung des Berichtshefts als Ausbildungsnachweis. Schwerpunkte: Formen des Berichtshefts, Inhaltliche Anforderungen, Regelmäßige Führung, Prüfungszulassung
Systematisches Instrument der Kostenstellenrechnung.
Schwerpunkte: - Mahnung - Zahlungsverzug - Gerichtliches Mahnverfahren - Zweck Erläuterung: Die Auszubildenden lernen den Ablauf von Mahnungen kennen. Sie verstehen die Grundidee des gerichtlichen Mahnverfahrens.
Spannungsfelder zwischen den Zielen.
Lieferantenanfragen auch fremdsprachlich erstellen.
Technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz der Unternehmensdaten.
Pflichtangaben vor und bei Vertragsabschluss im Fernabsatz.
Die Auszubildenden verstehen den PDCA-Zyklus als Methode zur kontinuierlichen Verbesserung. Schwerpunkte: Planung, Umsetzung, Überprüfung, Verbesserung
Operating- und Finanzierungsleasing im Vergleich.
Förderberechtigte und Produktmerkmale.
Komplexere Abfragen mit Bedingungen, Verknüpfungen und Aggregatfunktionen erstellen.
Formalisierung der Projektgrundlage mit Unterschrift des Auftraggebers.
Funktionsweise und typische Einsatzbereiche.
Verkaufspreise auf Basis der Selbstkosten kalkulieren.
Offizielle schriftliche Beauftragung mit Zielen, Budget und Rahmenbedingungen.
Datenschutz, Telemediengesetz und Dokumentationspflichten.
Schuldzinsen, Grundsteuer, Erhaltungsaufwand und Abschreibungen.
Preise erklären und Nutzenargumentation überzeugend aufbauen.
Fiktiver Lohn des Einzelunternehmers als Kostenbestandteil.
Dokument der IHK zum Nachweis des nichtpräferenziellen Ursprungs der Ware.
Arbeitszeiten und Urlaubsansprüche berücksichtigen.
Überblick über Weiterbildungen (z.B. Fachwirt) in der Branche.
Merkmale und wirtschaftliche Bedeutung des Alleinanbieters.
Diagnose, Alarmierung des Notarztes und sofortige Reanimation.
Die Auszubildenden verstehen die Begriffe Inflation und Deflation. Schwerpunkte: Inflation, Deflation, Kaufkraft, Auswirkungen auf Wirtschaft
Zustandekommen, Nichtigkeit und Anfechtbarkeit von Verträgen.
Datenquellen im E-Commerce-Alltag.
Entscheidungsgrundlagen ableiten.
Erweiterte Desinfektion vor invasiven Eingriffen mit verlängerter Einwirkzeit.
Einfache Kalkulationen durchführen.
Echte und unechte Mitgliederbeiträge sowie Schadensersatz.
Rechtliche Konstruktion und Einsatzbereiche im Privatkundenbereich.
Regeln für Zusammenarbeit und Kommunikation festlegen.
Auswirkungen auf Vermögen und Ergebnis analysieren.
Entscheidung zwischen direktem und indirektem Vertrieb sowie physischer Distribution.
Erlöse ordnungsgemäß verbuchen.
Mutterschutz und Inklusion berücksichtigen.
Vom Verkaufspreis auf den Einkaufsspielraum zurückrechnen.
Zusammenwirken von Arztpraxis als Ausbildungsbetrieb und Berufsschule als schulischem Lernort.
Verkehrsmittel und Unterkünfte auswählen.
Merkmale und Verhalten bei Beschäftigungsänderungen.
Berechnung des Kapitalbindungszeitraums für die Angebotskalkulation.
Distorsion, Luxation, Zerrung und Muskelfaserriss mit typischen Leitsymptomen.
Schwerpunkte: - Ursachen von Prüfungsangst - Stressreaktionen - Vorbereitung - Bewältigungsstrategien Erläuterung: Die Auszubildenden erkennen Ursachen von Prüfungsangst. Sie lernen Strategien kennen, um sicherer mit Prüfungssituationen umzugehen.
Tatbestand und steuerliche Folgen.
Typische Bedrohungen (z. B. Malware, Social Engineering, technische Ausfälle) identifizieren.
Zustandekommen durch übereinstimmende Willenserklärungen nach BGB.
Allgemeine Arbeitnehmer, geringfügig Beschäftigte und kurzfristig Beschäftigte.
Erfassung, Pflege und Schutz von Kundendaten unter Beachtung der DSGVO.
Ressourcen einplanen.
Instanzenzug und typische Streitigkeiten im Arbeitsrecht.
OnPage- und OffPage-Optimierung für organische Sichtbarkeit.
Termine planen, koordinieren und überwachen.
Festbewertung, Gruppenbewertung und Verbrauchsfolgeverfahren (FIFO, LIFO).
Arten (aufgezinst, abgezinst, mit Zinsstaffel) und ihre Merkmale.
Staatliche Eingriffe und Ziele einordnen.
Funktion und Konfiguration automatischer Adressvergabe und Namensauflösung nachvollziehen.
Reinigung, Desinfektion und Bereitstellung steriler Instrumente.
Deeskalationstechniken einsetzen.
Durchführung und Auswertung von Befragungen.
Technische Verbindungen zwischen Datenquellen und Zielsystemen realisieren.
Bindungswirkung nach § 175 AO.
Rabattarten korrekt anwenden und buchungstechnisch sicher abwickeln.
Ergonomie, Bildschirmarbeit und betriebliches Gesundheitsmanagement.
Ziele und Maßnahmen zum Umweltschutz innerhalb der Unternehmensstrategie.
Schaufenster gestalten und als Kommunikationsmittel nutzen.
Monitoring-Lösungen zur Überwachung von Serverdiensten und Systemressourcen einrichten.
Ökologische und soziale Verantwortung berücksichtigen.
Grundlagen für eine deutliche und angenehme Artikulation.
Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden, Gesellschaft und ethische Aspekte im IT-Einsatz reflektieren.
Gewährleistungsrechte nach §§ 434 ff. BGB.
Nutzung von Preislisten und Produktkatalogen.
Endfällig, in Raten oder durch Auslosung.
Idee, Struktur und Nutzen genossenschaftlicher Modelle im Handel verstehen.
Staatliche Absicherung politischer und wirtschaftlicher Exportrisiken.
Ökologische Aspekte (Recycling, Verpackung, Energielabel) bei der Beschaffung berücksichtigen.
Prostata- und Genitaluntersuchung ab dem 45. Lebensjahr.
Die Auszubildenden verstehen den korrekten Aufbau geschäftlicher E-Mails. Schwerpunkte: Betreffzeile, Anrede und Grußformel, Klarer Textaufbau, Höflichkeit und Ton
Quantitative und qualitative Kriterien anwenden.
Harvard-Methode und Win-Win-Ansatz im Praxisalltag.
Abgrenzung zu den Lebenshaltungskosten.
Hormonelle, mechanische und chemische Verhütungsmethoden mit Wirkweise.
Multimodale Transportwege vergleichen.
Kriterien gebrauchstauglicher Software.
Kalkulation und schriftliche Fixierung von Dienstleistungen.
Neuregelung seit dem 1. Juli 2021 und Lieferschwellen.
Long-Tail-Strategien und die Auswahl neuer Produkte für das Sortiment.
Forderungsfristen beachten.
Obhuts-, Ablieferungs- und Haftungspflichten nach HGB.
Bewertung der Warenvorräte mit Niederstwertprinzip und Verbrauchsfolgeverfahren.
Wirkung von Botschaften auf Verbraucher einschätzen und vergleichen.
Die Auszubildenden lernen Beispiele der Verkaufsförderung kennen. Schwerpunkte: Sonderaktionen, Promotions, Displays, Verkaufsanreize
Interessen interner und externer Stakeholder vergleichen.
Gegenüberstellung von Aktiva und Passiva.
Verständnis für den Aufbau und die Verknüpfung von Daten.
Rücksendungen verbuchen.
Daten erfassen, prüfen und für Auswertungen einsetzen.
Kosten durch externe Effekte/Einflüsse erkennen und einordnen.
Aufwands- und Ertragskonten im Jahresablauf.
Rechtliche Einordnung und Folgen für den Kunden.
Unterscheidung von Istkaufmann, Kannkaufmann und Formkaufmann mit ihren Rechtsfolgen.
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über die Struktur der Kostenrechnung. Schwerpunkte: Kostenarten, Kostenstellen, Kostenträger, Kostenrechnung
Ökonomische, ökologische und soziale Ziele festlegen.
Gewährleistungsrechte des Käufers und ihre Rangfolge.
Rechte und Pflichten bei Mängeln rechtssicher einordnen.
Preis, Qualität, Lieferzeit und Service systematisch bewerten.
Strategien zur aktiven Verbesserung der Standards.
Optimierungsvorschläge gemeinsam entwickeln.
Unterstützung von Kollegen bei Projektbeginn.
Folien, Schaubilder und digitale Präsentationsformen.
Bestellpraxis, Pufferzeiten und Dringlichkeitssteuerung im Praxisalltag.
Bedarfssynchrone Lieferung zur Minimierung der Lagerhaltung und ihre Risiken.
Akute und chronische Pankreatitis sowie Pankreaskarzinom.
Verständnis für Gewinn, Kosten, Umsatz, Rohertrag und wirtschaftliche Nachhaltigkeit.
Erstellung von Plänen für den flexiblen Personaleinsatz.
Sortiment, Preislogik und Nutzenkommunikation von Katalogen auswerten.
Gründung, Organe und Besonderheiten für die Kontoführung.
Bewertungen interpretieren und Rückschlüsse für Qualität und Service ziehen.
Berechnung für Material-, Fertigungs- und Vertriebsgemeinkosten.
Bildung für ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften.
Interpretation der Daten für unternehmerische Entscheidungen.
Voraussetzungen und Ablauf kennen.
Informationsquellen, auch fremdsprachliche, systematisch für die Produktauswahl nutzen.
Basisreanimation nach ERC-Leitlinien mit 30:2-Schema bei Erwachsenen.
Maßnahmen zur Ressourcenschonung (Energie, Verpackung, Entsorgung) im Handelsalltag.
Erhöhung des Warenkorbwerts durch ergänzende Produktempfehlungen.
Beachtung von Arbeitszeit- und Ruhepausengesetzen.
Gesprächsleitfäden und Bewertungsmaßstäbe entwickeln.
Wertminderungen erfassen.
Nutzung, Vorteile und datenschutzbewusste Kommunikation.
Rechtliche Grundlagen für Anlagekonten.
Preis- und Kommunikationspolitik kombinieren.
538-Euro-Grenze, Pauschalabgaben und Meldeverfahren.
Deckung der Risiken während des internationalen Warentransports.
Verlangte und unverlangte Angebote unterscheiden.
Überblick über Steuerbefreiungen mit und ohne Vorsteuerabzug.
Erstellung der inhaltlichen Basis für die Projektdurchführung.
Hauptpflichten von Käufer und Verkäufer nach § 433 BGB.
Sichere Verbindungen zwischen Standorten und Remote-Zugängen einrichten.
Bilanz und GuV vorbereiten.
Einbindung in die Baufinanzierung und Vorteile.
Identifikation relevanter Suchbegriffe der Zielgruppe.
Schwerpunkte: - Pflichtverletzung - Schaden - Verschulden - Ersatzleistung Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen das Grundprinzip des Schadensersatzes. Sie kennen die Voraussetzungen für Schadensersatzansprüche
Zusammenarbeit von Marketing, IT, Logistik und Einkauf.
Berücksichtigung von Urlaub, Fortbildung, Krankheit und Spitzenzeiten.
Hierarchische Zerlegung des Projekts in Teilaufgaben und Arbeitspakete.
Preise und Konditionen vergleichen.
Ausrichtung des Angebots an der Kundensituation.
Zweck, Eintragung, Inhalte und Bedeutung für Rechtsverkehr kennen.
Besorgung der Versendung im eigenen Namen für fremde Rechnung.
Ökonomische, soziale und ökologische Ziele analysieren.
Netzwerkzugang und Client-Konfiguration unter Beachtung von Sicherheitsrichtlinien planen.
Gesetzliche Vorgaben im Überblick.
Kostenarten verstehen und Maßnahmen wirtschaftlich planen.
Kombinierte Rechtsform und ihre praktische Bedeutung.
Ein Dokument über die zu erbringenden Leistungen (Pflichtenheft/Leistungsbeschreibung) verfassen.
Grund- und Kinderzulage sowie Sonderausgabenabzug.
Informationen aus verschiedenen Quellen bündeln.
Schwerpunkte: - Manipulation - Täuschung - Vertrauensmissbrauch - Schutzmaßnahmen Erläuterung: Die Auszubildenden lernen typische Social-Engineering-Methoden kennen. Sie verstehen, wie Angreifer menschliche Schwächen ausnutzen.
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über die Zwischenprüfung bzw. den ersten Teil der Abschlussprüfung. Schwerpunkte: Zweck der Zwischenprüfung, Prüfungsinhalte, Vorbereitung, Bedeutung für den Verlauf
Abgrenzung der selbstständigen Handelsvertreter von angestellten Außendienstmitarbeitern.
Rechtliche Bestandteile und Pflichtinhalte eines Vertrags.
Brutto-Netto-Berechnung mit Steuern und Sozialabgaben.
Aufeinander abgestimmte Kommunikationskanäle im Kundenservice.
Einflussmöglichkeiten auf Preis und Menge.
Qualitätsziele definieren.
Die Rolle des Unternehmens innerhalb der Gesellschaft und Wirtschaft.
Elterliche Sorge, Betreuung und Vormundschaft bei Kontoführung.
Einsatz digitaler Medien zur Projektkoordination nutzen.
Aufschwung, Hochkonjunktur, Rezession und Depression.
Routine- und Schlussdesinfektion mit geeigneten Wirkstoffen und Einwirkzeiten.
Rechte des Käufers bei Sachmängeln.
Seefrachtdokument mit Funktionen als Quittung, Frachtvertrag und Traditionspapier.
Pflichtangaben und Orientierungshilfen korrekt einsetzen.
Schwerpunkte: - Aufgabenanalyse - Zeitplanung - Struktur - Vorbereitung Erläuterung: Die Auszubildenden lernen, Prüfungs- und Präsentationsaufgaben systematisch zu planen. Sie verstehen die Bedeutung guter Vorbereitung
Vernetzung entlang der Lieferkette verstehen.
Neue Komponenten in das bestehende cyber-physische System integrieren.
Zentrale Meldung von Fernverkäufen innerhalb der EU.
Methoden zur schnellen und fehlerfreien Erfassung von Informationen.
Voraussetzungen und Rechtsfolgen des Schuldnerverzugs beim Verkäufer.
Funktion und Zusammenwirken in der Buchführung.
Volkswirtschaftliche Effekte.
Zustandekommen, Rechte und Pflichten der Vertragsparteien nach BGB.
Einkaufs- und Bezugspreise rechnerisch korrekt ermitteln.
Werte, Vision und Mission als Orientierung für das Handeln im Unternehmen.
Merkmale, Haftung und typische Einsatzfelder des eingetragenen Kaufmanns / der eingetragenen Kauffrau.
Dynamische Platzvergabe nach Verfügbarkeit zur optimalen Raumausnutzung.
Google Analytics 4, Matomo und Adobe Analytics.
Ermittlung und Interpretation der Effektivverzinsung.
Umgang mit Rechnungen, Quittungen und Stundennachweisen.
Bedeutung für Planung und Kontrolle erklären.
Kommunikation auf Sachebene und Beziehungsebene verstehen.
Brutto- und Nettoentgelt berechnen.
Analyse der Erwartungshaltung der Zielgruppen.
Umschlagshäufigkeit und Lagerdauer berechnen und interpretieren.
Angebote systematisch bewerten.
Verschleiß, technischer Fortschritt und wirtschaftliche Entwertung.
Geplante Netzwerkdienste installieren, konfigurieren und bereitstellen.
Training zur Erhaltung der stimmlichen Leistungsfähigkeit im Job.
Rechtliche Prüfung je nach Rechtsform.
Darstellung des Unternehmenserfolgs einer Periode.
Strategische Ausrichtungen entwickeln.
Klassische und agile Vorgehensweisen (z. B. Wasserfall, Scrum) in Grundzügen unterscheiden.
Renten, Unterhaltsleistungen und private Veräußerungsgeschäfte.
Gesetzliche Anforderungen und korrekte Umsetzung.
Planmäßige Abschreibungen durchführen.
Angebote formal und inhaltlich korrekt erstellen.
Plausibilitätsprüfungen und Fehlerquellen bei Artikeldaten erkennen.
Produktmerkmale in kundenrelevante Vorteile übersetzen.
Absicherung des Währungsrisikos durch Fixierung des Wechselkurses für einen Zukunftstermin.
Psychologische und operative Grundlagen im Umgang mit Kritik.
Umweltaspekte bei Reisen berücksichtigen.
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über das Bruttoinlandsprodukt. Schwerpunkte: Bruttoinlandsprodukt, Messung der Wirtschaftsleistung, Aussagekraft, Grenzen des BIP
Internationale Verflechtungen von Industrieunternehmen einordnen.
Wirtschaftlichkeit prüfen.
Zytologischer Abstrich und HPV-Test in der organisierten Krebsfrüherkennung.
Faktorbasierte Kalkulation anwenden und interpretieren.
Typische Korrekturen im Einkommensschema.
Merkmale und Bedeutung für Entscheidungen.
Die Auszubildenden verstehen das Prinzip der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. Schwerpunkte: Dauer der Entgeltfortzahlung, Voraussetzungen, Höhe der Zahlung, Unterschied zum Krankengeld
Degenerative Gelenkerkrankung mit Schmerzcharakteristik, Diagnostik und Therapieoptionen.
Zeitliche Abläufe der Produktion ermitteln.
Einzel- und Pauschalwertberichtigungen bei zweifelhaften Forderungen.
Buchungssystematik und Kontenabschluss.
Bewerbungsprozesse vorbereiten.
Aufbau eines kaufmännischen Angebots mit verbindlichen und unverbindlichen Bestandteilen.
Rolle der Europäischen Zentralbank verstehen.
Die Auszubildenden lernen den Grundaufbau eines Geschäftsbriefs kennen. Schwerpunkte: Absender und Empfänger, Betreff, Textstruktur, Grußformel
Willenserklärung, Angebot und Annahme als Grundlage rechtsgeschäftlichen Handelns.
Dienste unter Berücksichtigung betrieblicher Vorgaben installieren und konfigurieren.
Verrechnung von Vorsteuer und Umsatzsteuer zur monatlichen oder quartalsweisen Anmeldung.
Rollenbasiertes Berechtigungskonzept als zentrale Sicherheitsmaßnahme.
Aufgaben und Bedeutung für den Berufsstand.
Verteilung der Gemeinkosten auf Kostenstellen mit Verteilungsschlüsseln.
Verständnis der Anforderungen aus einer Kundenanfrage.
Unterschied zur Gewährleistung verstehen und korrekt erklären.
Rolle bei Ausbildungsregister, Zwischen- und Abschlussprüfung der MFA.
Zentrale Lagerkennziffern zur Steuerung von Bestellauslösung und Bestandspuffer.
Anpassung an verschiedene Bildschirmgrößen und Endgeräte.
Regelfristen und Ablaufhemmung.
Bedeutung von Leitbildern, Werten und strategischer Ausrichtung für das tägliche Handeln verstehen.
Ursachen, Symptomatik und typische Erreger wie E. coli.
Hierarchische Aufteilung des Projekts in Teilprojekte und Arbeitspakete.
Die Auszubildenden lernen verschiedene Fehlerarten und deren Kosten kennen. Schwerpunkte: Entstehungsfehler, Prüfkosten, Fehlerfolgekosten, Vermeidungskosten
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über Absatzwege. Schwerpunkte: Direkter Vertrieb, Indirekter Vertrieb, Absatzkanäle, Logistik
Terminarten digital verwalten.
Beitrag einzelner Artikel/Warengruppen zur Ergebnislage bestimmen.
Anfragen bei Bedarf regelkonform an höhere Support-Level weiterleiten.
Berechnung und Besonderheiten bei unterschiedlichen Verkehrsmitteln.
Die Auszubildenden unterscheiden fixe und variable Kosten. Schwerpunkte: Fixkosten, Variable Kosten, Beschäftigungsabhängigkeit, Kostenverhalten
Pathogenese, Symptome und Langzeitkomplikationen der Zuckerkrankheit.
Kontinuierliche Verbesserung umsetzen.
Kontinuierliche Kontrolle während der Durchführung.
Aufgaben im Team verteilen und auch ortsunabhängig zusammenarbeiten.
Klare Rollen und Verantwortlichkeiten bei Beratungen.
Potenzielle Schwachstellen in Systemen, Prozessen und menschlichem Verhalten aufdecken.
Pinzetten, Scheren, Nadelhalter, Klemmen und Skalpelle mit ihrem Einsatzbereich.
Sortimentslogik verstehen und ausgleichen zwischen starken und schwachen Artikeln.
Interne und externe Ratings im Überblick.
Fachgerechtes Anreichen und Anlegen steriler Tücher im OP-Feld.
Einnahmen und Ausgaben strukturieren.
Produktionskapazitäten berechnen und abstimmen.
Rechte des Aktionärs und Aktiengesetz (AktG).
Zentrale Berufspflichten nach StBerG.
Schutzvorschriften zu Arbeitszeit, Pausen, Urlaub und Nachtarbeit für Minderjährige.
Betriebliche Altersvorsorge durch den Arbeitgeber.
Buchungen auf Wareneingang und Vorsteuer mit typischen Buchungssätzen.
Rechtliche Beziehung zwischen Arzt und Patient mit beiderseitigen Pflichten.
Schulung zu Ernährung, Blutzuckerselbstkontrolle und Insulinanwendung.
Fachgerechte Anwendung im Rahmen der Notfallversorgung.
Kurz-, mittel- und langfristige Zyklen im Überblick.
Glomerulonephritis, Pyelonephritis und Niereninsuffizienz im Überblick.
Unterschied zwischen Komplementär und Kommanditist sowie Haftungsstruktur der Kommanditgesellschaft.
Rechtliche Vorgaben anwenden.
Herausarbeitung des Alleinstellungsmerkmals (USP).
Zentrale Erfolgsgrößen und ihre Ermittlung.
Methoden zur Identifikation und Ansprache spezifischer Segmente.
Die Auszubildenden verstehen den KVP als langfristigen Verbesserungsansatz. Schwerpunkte: Mitarbeiterbeteiligung, Kleine Verbesserungen, Nachhaltigkeit, Prozessoptimierung
Ansprechpartnerrolle übernehmen.
Soll-Ist-Vergleiche durchführen.
Unterscheidung von Rabatt, Bonus, Skonto und ihre Wirkung auf Margen und Kundenbindung.
Abgrenzung im Erlösbereich.
Grundlegende Kommunikation umsetzen.
Zahlungsziele, Skonti, Rabatte und Versandkonditionen.
Nutzung von Einkaufsplattformen, Messen, Lieferantenportalen und Fachverzeichnissen.
Kaufverträge rechtssicher abschließen.
Zuständigkeiten klären.
Passende Tools und Produkte für die Datenbereitstellung auswählen und nutzen.
Einheitlicher Tarif von 15 Prozent und Solidaritätszuschlag.
Lagerbestände buchhalterisch berücksichtigen.
Rechtliche Mindestansprüche, Urlaubsentgelt und Koordination im Team.
Voraussetzungen, Zeitgrenzen und steuerliche Behandlung.
Voranmeldungen erstellen.
Transport eigener Güter mit eigenen Fahrzeugen und eigenem Personal.
Kennzahlen und Beobachtung zur Erfolgsmessung nutzen.
Die Auszubildenden kennen den Ablauf der Abschlussprüfung. Schwerpunkte: Prüfungsbestandteile, Schriftliche und praktische Teile, Bewertung, Bestehen und Wiederholung
Kostenverhalten analysieren.
Chancen und Herausforderungen für deutsche Unternehmen.
Manuelle und maschinelle Aufbereitung nach RKI-KRINKO-Empfehlungen.
Energie- und Materialverbrauch bewerten.
Temperatur, Feuchtigkeit, Lichtschutz und Gefahrstofftrennung als Lagerkriterien.
Bestelldaten vollständig und fehlerfrei dokumentieren.
Zielgruppenorientiert formulieren.
Abstimmung mit beteiligten Bereichen sichern.
Recht, aber nicht Pflicht zum Umtausch zu einem festgelegten Kurs.
Wertschätzend kommunizieren.
Auswirkungen internationaler Beschaffung beurteilen.
Aufbau, Pflichtangaben und digitale Führung.
Bestandsgrenzen definieren und Nachbestellungen auslösen.
Netzwerkstandards und Normen bei Installation und Konfiguration berücksichtigen.
Anforderungen analysieren, Aufwand abschätzen und ein Vorgehen festlegen.
Die Auszubildenden lernen grundlegende Arbeitsschutzpflichten kennen. Schwerpunkte: Arbeitsschutzgesetze, Pflichten des Arbeitgebers, Pflichten der Arbeitnehmer, Sicherheitsmaßnahmen
Kontovollmachten und ihre Ausgestaltung.
Pflicht- und Wahlrückstellungen.
Ermittlung der prozentualen Zuschläge je Kostenstelle für die Kalkulation.
Umsatzkennziffern, Wareneinsatz und Rohgewinn berechnen.
Qualitative Analyse des Nutzerverhaltens.
Voraussetzungen und Rechtsfolgen des Zahlungsverzugs beim Käufer.
Betriebsvermögensvergleich und Einnahmen-Überschuss-Rechnung.
Wahlrecht bei bestimmten steuerfreien Umsätzen.
Bedeutung von Eigentumsverhältnissen für Unternehmensentscheidungen verstehen.
Vollmachten, Verantwortungsbereiche und eigene Befugnisse im Betrieb kennen.
Zuschläge korrekt berechnen und begründen.
Erfolgskonten und ihre Wirkung auf das Eigenkapital.
Die Auszubildenden lernen Chancen und Risiken der Globalisierung kennen. Schwerpunkte: Internationale Arbeitsteilung, Absatzmärkte, Wettbewerbsdruck, Soziale und ökologische Folgen
Kauf-, Miet-, Werk- und Dienstverträge unterscheiden.
Zusammenarbeit und Konfliktlösung regeln.
Grundzüge dieser Rechtsform und ihre Vertretung.
Autoimmun bedingte entzündliche Gelenkerkrankung mit typischem Verlauf.
Strukturierung des Sortiments sowie Suchfunktionen und Filter.
Rechte des Käufers bei mangelhafter Leistung des Verkäufers.
Lizenzmodelle für Serversoftware verstehen und bei der Implementierung berücksichtigen.
Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenshöhe von Bedrohungen einschätzen und priorisieren.
Die Auszubildenden lernen, Gespräche systematisch vorzubereiten. Schwerpunkte: Gesprächsziel, Argumentationsstruktur, Vorbereitung von Unterlagen, Zeitplanung
U1 bis U9 und J1 als Meilensteine der kinderärztlichen Vorsorge.
Grundprinzipien kennen und in Beratung/Abwicklung berücksichtigen.
Umsetzung der europäischen und deutschen Vorgaben (BFSG).
Systematische Prüfung der Abweichungen.
Gestaltung des Leistungsangebots planen.
Sitzungen organisatorisch planen.
Bedeutung ständiger Weiterbildung für den beruflichen Erfolg.
Die Auszubildenden lernen grundlegende Formen der Marktforschung kennen. Schwerpunkte: Primärforschung, Sekundärforschung, Informationsquellen, Entscheidungsgrundlagen
Abzugsvoraussetzungen und Höchstbeträge.
Nutzung von Kundenkritik zur Qualitätssteigerung.
Kunden-, Konkurrenz- und Kostensituation berücksichtigen.
Liquidität, Rentabilität und Cashflow berechnen.
Die Auszubildenden lernen die Grundidee des Deckungsbeitrags kennen. Schwerpunkte: Erlös, Variable Kosten, Deckungsbeitrag, Wirtschaftliche Entscheidungen
Balkenplan zur visuellen Darstellung der Projektzeitplanung mit Abhängigkeiten.
Wirkung von Vergleichsportalen auf Nachfrage und Preiswahrnehmung einordnen.
Verhältnis von Eigenkapital zu Gesamtkapital als Indikator finanzieller Stabilität.
Vom Einkaufspreis zum Verkaufspreis im Handel.
Ableitung von Strategien aus gewonnenen Kennzahlen.
Kleinste eigenständig planbare und zuordenbare Einheit im Projekt.
Zusammenfassung von Handlungsalternativen.
Förderkredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau im Überblick.
Bezugsquellen anhand von Preisen, Konditionen und Lieferzeiten vergleichen.
Berücksichtigung kollektivrechtlicher Vorgaben in der Planung.
Neue Mitarbeitende planvoll integrieren und Arbeitsfähigkeit sichern.
Vereinfachung für Kleinsendungen aus Drittländern.
Einlösung korrekt prüfen und systemgerecht verbuchen.
Binnenmarktregeln, Reverse-Charge-Verfahren und Intrastat-Meldepflichten.
Aufgaben, Zusammenwirken und Verantwortlichkeiten von Betrieb und Berufsschule.
Reflektion von Verbraucherinteressen, fairen Praktiken und Verantwortung im lokalen Umfeld.
Einrichtung von Wegen für den Informationsaustausch.
Systeme zur Erkennung und Abwehr von Angriffen in Grundzügen verstehen und einsetzen.
Stellung des Betriebs im erweiterten Wirtschaftskreislauf erklären.
Bezahlte Anzeigen über Google Ads und Bing Ads.
Einsatz bei der Anlageberatung unter Beachtung von Datenschutz.
Schwerpunkte: - Eigentum - Besitz - Rechtliche Unterschiede - Bedeutung im Alltag Erläuterung: Die Auszubildenden unterscheiden Eigentum und Besitz. Sie verstehen die rechtliche Bedeutung der Abgrenzung.
Rechtssichere Durchführung von Abschlüssen im Namen Dritter.
Funktionsweise, Chancen, Pflichten und wirtschaftliche Abhängigkeiten von Franchise-Systemen analysieren.
Staatliche Einnahmen und Ausgaben beurteilen.
Dimensionen nachhaltigen Wirtschaftens im E-Commerce.
Laufzeit, Rate, Zinsbindung und Tilgung im Überblick.
Gliederung eines Projekts in überschaubare Arbeitspakete.
Berechnung von Netto- und Bruttobeträgen sowie Vorsteuer.
Auf Basis der gewählten Lösung ein verbindliches Angebot für den Kunden erstellen.
Schwerpunkte: - Höflichkeit - Klarheit - Verlässlichkeit - Kommunikationskanäle Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen Regeln für digitale Teamkommunikation. Sie erkennen die Bedeutung klarer und respektvoller Kommunikation.
Einsatz von Webshops, Marktplätzen und B2B-Plattformen als zusätzliche Absatzwege.
Ticketsystem, CRM und Kanalintegration.
Voraussetzungen und Abgrenzung zu realen Märkten.
Grundfreibetrag, Progression und Steuerklassen im Überblick.
Symmetrische und asymmetrische Verfahren zum Schutz von Daten in Übertragung und Speicherung.
Zusatzservices (z. B. Lieferung, Garantie, Beratung) als Mehrwert darstellen.
Schnelle und professionelle Bearbeitung fehlerhafter Leistungen.
Rechtliche Folgen und kundenorientierte Kommunikation.
Pflichtangaben und kaufmännische Sorgfalt bei der Bestellabwicklung.
Informationsfluss im Projekt sicherstellen.
Rechtssichere und kundenfreundliche Preisdarstellung umsetzen.
Nicht handelbares Begleitdokument für den Luftfrachttransport.
Bedeutung der Aktualität von Kundenstammdaten.
Netzwerkeinstellungen an Clients für die Integration vornehmen.
Praktische Buchungssätze im Bankbetrieb.
Die erweiterte Gesamtfunktion des Systems nach der Integration testen.
Schwerpunkte: - Wissensfragen - Anwendungsfragen - Rechenaufgaben - Textaufgaben Erläuterung: Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über typische IHK-Fragentypen. Sie verstehen, wie sich Fragen unterscheiden.
Fortschritte, Maßnahmen und Lösungen vollständig und nachvollziehbar protokollieren.
Strategien zur klaren Darstellung komplexer Inhalte am Telefon.
Online-Marktplätze und Shops hinsichtlich Kundennutzen und Risiken beurteilen.
Grundlegende Kommunikationsmodelle (z. B. Sender-Empfänger, Vier-Ohren-Modell) kennen und anwenden.
Benutzerfreundliche Schritte bis zum Vertragsabschluss und Reduzierung der Absprungrate.
Online-Medien zur Personalgewinnung nutzen.
Buchwerte mit Ist-Beständen vergleichen.
Cross-Selling gezielt einsetzen, ohne aufdringlich zu wirken.
Standardimpfungen, Indikationsimpfungen und Auffrischungen im Impfkalender.
Voraussetzungen und abziehbare Aufwendungen.
Festlegung der Reihenfolge und Abhängigkeiten der Vorgänge.
Falschgeld erkennen und korrekt reagieren.
Vorgaben einhalten.
Experten-Schätzung, Planning Poker und andere Methoden.
Relevante Messgrößen (z. B. Spannung, Strom, Temperatur) erfassen und dokumentieren.
Fachwissen, Empathie und Methodenkompetenz.
Maßnahmen zur Qualifikation planen.
Das geplante Konzept zur Datenzusammenführung technisch umsetzen.
Phasen nach Tuckman und Rollen im Team.
Internationale Einflüsse auf Unternehmen analysieren.
Besonderheiten in der Sozialversicherung.
Finanzielle Lage beurteilen.
Maßnahmen am POS (Point of Sale) planen und umsetzen.
Preise und Konditionen strategisch festlegen.
Algorithmen, Transparenz und dynamische Preise.
Vertragsinhalte, Risiken und Verbindlichkeit verstehen.
Eigentum, Besitz, Anfechtung einordnen.
Optimale Losgrößen bestimmen.
Bestandsentwicklung rechnerisch nachvollziehen und kontrollieren.
Konnektivität, Bandbreite und Dienstverfügbarkeit systematisch testen.
Nutzwertanalyse durchführen.
Consent-Management und Server-Side-Tracking.
Datenschutz und Datensicherheit einhalten.
Ideenfindung zur Problemlösung anwenden.
Kennzahlen vergleichen und Entwicklungen beurteilen.
Bilanzierung als Gewinnermittlung.
Berechnung und Buchung zum Bilanzstichtag.
Abschläge zur Rückrechnung sauber anwenden.
Fortschritt überwachen.
Rechtsform des Unternehmens und deren Konsequenzen erläutern.
Einwilligung nach Aufklärung als Voraussetzung jeder medizinischen Behandlung.
Besondere Anforderungen an Ansatz und Bewertung.
Fachliche und persönliche Soft-Skills gezielt ausbauen.
Funktionalität und Stabilität der implementierten Dienste systematisch testen.
Grundlagen der Vermarktung auf internationalem Parkett.
Kulanz als Instrument der Kundenbindung einschätzen und sauber dokumentieren.
Impressum, Datenschutzerklärung und weitere Pflichtangaben.
Sortimentsentscheidungen aus Kennzahlen und Deckungsbeiträgen ableiten.
Feedback zur individuellen Leistung geben.
Analyse großer Datenmengen aus dem Betrieb.
Kalkulation aller Kosten für Personal, Reisen, Dienstleister und Material.
Vom Marktpreis zum maximalen Einkaufspreis.
Prüfung auf Vollständigkeit, Beschädigung und Verfallsdatum bei Lieferung.
Entgelt, Mindestbemessungsgrundlage und Änderungen.
Einhaltung interner Regeln zum Personaleinsatz.
Inhalte, Pflichten und Bedeutung für Arbeitsverhältnisse erkennen.
Grundregel B2B und B2C.
Beachtung der Übergabepunkte zwischen Abteilungen.
Betriebssysteme und Dienste durch gezielte Konfiguration gegen Angriffe absichern.
Bildbasierte Werbung im Werbenetzwerk.
Nominalzins, Effektivzins und deren Ermittlung.
Einhaltung von Gesetzen beim Vertragsschluss.
Gründe für Finanzierungsbedarf im Einzelhandelsunternehmen nachvollziehen.
Analyse der aktuellen Lage des Ausbildungsbetriebes.
Merkmale, Liquiditätswirkung und Abgrenzung zum Ratenkredit.
Die vereinbarte Systemintegration technisch umsetzen und Komponenten zusammenführen.
Typische Buchungssätze bei Kauf gegen Rechnung.
Schutzfristen, Beschäftigungsverbote und Infektionsschutz für schwangere MFA.
Einflussgrößen auf das Angebotsverhalten von Unternehmen.
Einordnung von Haushalten, Unternehmen und Staat sowie Geld- und Güterströmen.
Wenn Kunden die Ware nicht abnehmen - Rechte und Pflichten.
Durchführung von Haltegesprächen zur Sicherung der Kundenbeziehung.
Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechnung erstellen.
Artikelgruppen sinnvoll strukturieren und auffindbar machen.
Maßnahmen und Notwendigkeit zum Schutz vor Datenverlust.
Zentrales Dokument mit länderspezifischen Anforderungen und Incoterms-Angabe.
Ermittlung der Eigenkapitalveränderung.
Techniken für die professionelle Annahme von Kundentelefonaten.
Prinzipien des aseptischen Vorgehens und häufige Fehlerquellen.
Organigramm und Zuständigkeiten verstehen.
Stammaktien, Vorzugsaktien, Namens- und Inhaberaktien.
Pathophysiologie, Risikofaktoren und Präventionsmaßnahmen der Knochendichteminderung.
Überblick über die gesetzlichen Ansprüche während der Berufsausbildung.
Rechtliche Grundlagen nach BGB.
Gründung, Stammkapital, Haftungsbeschränkung und Organe der Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
Strukturelle Analyse der Bilanzpositionen.
Die Auszubildenden lernen die Grundidee der 5S-Methode kennen. Schwerpunkte: Sortieren, Systematisieren, Säubern, Standardisieren, Selbstdisziplin
Flexible Lösungen finden.
Standardformulierungen zu Lieferzeit, Lieferort, Zahlungsziel und Skontofristen.
Detailgetreue Darstellung zur Reduzierung von Rücksendungen.
Umsetzbarkeit bewerten.
Investitionsrechnung zur Alternativenauswahl.
Benigne Prostatahyperplasie, Prostatitis und Prostatakrebs mit Früherkennung.
Öffentliche und beschränkte Ausschreibungen sowie elektronische Beschaffungsplattformen.
Wesentliche Akteure, Geschäftsmodelle und Entwicklungen des deutschen Online-Handels.
Über- und Unterdeckungen analysieren.
Einsatz geeigneter Medien zur Darstellung von Branchenanalysen.
Skonti, Rabatte und Boni verbuchen.
Erfassung des Umsatzerlöses mit Umsatzsteuer und Gegenbuchung auf Forderungen oder Bank.
Schwerpunkte: Fixkosten Erlöse Gewinnschwelle Kosten-Deckung Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen den Break-even-Point als Gewinnschwelle eines Unternehmens. Sie erkennen, ab welcher Absatzmenge Erlöse und Kosten sich ausgleichen.
Mechanik und steuerliche Vorteile.
Schwerpunkte: - Lieferzeit - Lieferort - Gefahrübergang - Incoterms (Grundidee) Erläuterung: Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über Lieferbedingungen. Sie verstehen deren Bedeutung für Vertragsabwicklung.
Die Auszubildenden wissen, was als Arbeitsunfall gilt. Schwerpunkte: Arbeitsunfall, Meldepflichten, Berufsgenossenschaft, Versicherungsschutz
Die Auszubildenden verstehen den Ablauf des Beschwerdemanagements. Schwerpunkte: Annahme der Beschwerde, Sachliche Bearbeitung, Lösungsorientierung, Kundenorientierte Haltung
Haftung und Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen.
Bilanz- und Erfolgskennzahlen.
Folgen und Rechte bei verspäteter Leistungserbringung.
Schwerpunkte: - Beschreiben - Erläutern - Beurteilen - Erwartungshorizont Erläuterung: Die Auszubildenden lernen wichtige Operatoren kennen. Sie verstehen, was in Prüfungen konkret verlangt wird
Rechtslage bei Verweigerung der Warenannahme durch den Käufer.
Lieferanten nach Qualität, Service, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit bewerten.
Gesetzliche und freiwillige Sicherungssysteme im Überblick.
Steuerung der Marktkommunikation über Werbung, Verkaufsförderung, PR und Sponsoring.
Schwerpunkte: - Professionalität - Datenschutz - Reaktionszeiten - Kundenorientierung Erläuterung: Die Auszubildenden lernen Regeln für digitale Kundenkommunikation kennen. Sie verstehen die Bedeutung eines professionellen Auftretens.
Verstehen der Mandantenperspektive durch gezielte Gesprächsführung.
Ergebnisse strukturiert dokumentieren.
Ursachen, Erkennungsmerkmale und Schocklagerung als Erstmaßnahme.
Anteil des Fremdkapitals am Gesamtkapital als Indikator der Verschuldung.
Frühindikatoren, Präsenzindikatoren und Spätindikatoren.
Die Auszubildenden verstehen das AIDA-Modell der Werbewirkung. Schwerpunkte: Attention, Interest, Desire, Action
Die Auszubildenden verstehen die Grundlagen des Außenhandels. Schwerpunkte: Importe, Exporte, Handelsbilanz, Bedeutung für Volkswirtschaft
Serienbriefe professionell gestalten.
Patchmanagement und Sicherungskopien als Basisschutz gegen Datenverlust.
Vollverzinsung im Überblick.
Zurechnung aller Kosten auf Produkte oder Aufträge als Kalkulationsobjekt.
Merkmale der Societas Europaea im Überblick.
Kulturelle Unterschiede berücksichtigen.
Dampfsterilisation, Heißluft und Plasmasterilisation mit ihren Einsatzgebieten.
Die Auszubildenden wissen, welche formalen Schritte für die Prüfungszulassung notwendig sind. Schwerpunkte: Anmeldung zur Prüfung, Fristen, Zulassungsvoraussetzungen, Zuständigkeiten
Bankgarantie zur Absicherung von Qualitätsansprüchen nach Lieferung.
Optimierung von Routen nach Zeit, Strecke und Auslastung mit Telematik-Unterstützung.
Beleghafte und beleglose Verfahren wie Pick-by-Paper, Pick-by-Voice und Pick-by-Light.
Drahtlose Clients sicher in bestehende Netzwerke einbinden.
Bedeutung, Systematik und typische Fristen in der Mandatsarbeit.
Abzüge vom Bruttogehalt und ihre Verwendungszwecke.
Durchführung der Kapillarblutmessung und Interpretation der Werte.
Den Schutzbedarf für identifizierte Objekte systematisch bestimmen und dokumentieren.
Zollanmeldung, Einfuhrabgaben und Präferenzabkommen mit ihren Wirkungen.
Personenkonten für Kunden und Lieferanten.
Beitrag einzelner Produkte zum Unternehmenserfolg bewerten.
Variablen, Datentypen, Kontrollstrukturen und Funktionen in einer Programmiersprache anwenden.
Zusammenspiel von Berufsschule und Betrieb sowie Aufgaben der Lernorte beschreiben.
Ökologische Aspekte logistischer Prozesse berücksichtigen.
Börsengang und Zeichnungsverfahren.
Gesetzliche und vertragliche Verpflichtungen gegenüber dem Ausbildungsbetrieb.
Konfliktbehaftete Gesprächssituationen erkennen und professionell deeskalieren.
Innen- und Außenfinanzierung unterscheiden.
Erkennung von Sach- und Rechtsmängeln mit Rechten des Käufers.
Aufbau und Methodik des IT-Grundschutzes nach BSI in Grundzügen kennen.
Infiltrations-, Leitungs- und Oberflächenanästhesie mit typischen Wirkstoffen.
Management, Markt und Branche.
Police oder Zertifikat als Nachweis der abgeschlossenen Transportversicherung.
Aufschwung, Boom, Rezession und Depression.
Strategien für die aktive und erfolgreiche Ansprache von Kunden.
Schwerpunkte: - Aufgabenanalyse - Formelwahl - Rechenweg - Ergebnisprüfung Erläuterung: Die Auszubildenden lernen ein strukturiertes Vorgehen bei Rechenaufgaben. Sie verstehen die Bedeutung sauberer Rechenschritte
Kennzahlen zur kurzfristigen Zahlungsfähigkeit.
Inventurarten und Ablauf verstehen und organisatorisch vorbereiten.
Organisierte Rückabwicklung mangelhafter oder unerwünschter Lieferungen.
Gefährdungsbeurteilung, Arbeitsschutzgesetz und berufsgenossenschaftliche Vorschriften (BGW).
Aufklärung zu Nutzen, Risiken und Impfabstand vor der Impfung.
Service als Instrument der Kundenbindung zielgerichtet einsetzen.
Rechtliche Grundlagen (wie DSGVO) im Umgang mit personenbezogenen Daten.
Sorgfältige Aufzeichnung von Gesprächs- und Beratungsergebnissen.
Ökologische und wirtschaftliche Aspekte bei der Netzwerkplanung berücksichtigen.
Die Auszubildenden verstehen, unter welchen Voraussetzungen eine Ausbildungsverkürzung möglich ist. Schwerpunkte: Schulische Vorbildung, Betriebliche Leistungen, Antragstellung, Entscheidung der Kammer
Erhöhter Schutz gegenüber dem BGB-Regelrecht.
Zentrale Regelungen des Zahlungsdienstevertrags.
Schwerpunkte: - Seriosität von Quellen - Aktualität - Objektivität - Vergleich von Informationen Erläuterung: Die Auszubildenden lernen, Online-Quellen kritisch zu bewerten. Sie verstehen, wie zuverlässige Informationen erkannt werden.
Preis, Einkommen, Präferenzen und weitere Faktoren.
Technik zur Signalisierung von Aufmerksamkeit.
Wareneingang, Warenverkauf und deren Verbuchung.
Recherche zu wirtschaftlichen und ökologischen Trends.
Vor- und Nachteile aus Kundensicht.
Maßnahmen zur Qualitätssicherung projektbegleitend planen und anwenden.
Analyse der wirtschaftlichen Verflechtungen.
Texte effizient und normgerecht erstellen.
Unterschiede, Vor- und Nachteile verschiedener Finanzierungsarten verstehen.
Schwerpunkte: - Barzahlung - Überweisung - Lastschrift - Zahlungsausfallrisiken Erläuterung: Die Auszubildenden kennen verschiedene Zahlungsarten. Sie verstehen Maßnahmen zur Sicherung von Zahlungen.
Steuerliche Behandlung bei Zu- und Abgängen.
Netzwerke in Sicherheitszonen unterteilen, um Angriffsflächen zu minimieren.
Operative Umsetzung der geplanten Aufgaben.
Bei Nichtverfügbarkeit oder Einwänden passende Alternativen anbieten.
Zentrales Dokument mit spezifischen Pflichtangaben für den Außenhandel.
Arten des Schocks und Volumen-, Wärme- sowie Lagerungsmaßnahmen.
Einfluss globaler Akteure berücksichtigen.
Kündigung, Aufhebungsvertrag und rechtliche Grundlagen einordnen.
Besonderheiten bei Kontoeröffnung und Vertretung.
Kriterien zur Beurteilung der Leistung von Mitarbeitern.
Sachliche und souveräne Argumentation.
Schwerpunkte: Einzelkosten Gemeinkosten Zuschlagssätze Selbstkosten Erläuterung: Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über die Zuschlagskalkulation. Sie verstehen, wie Preise mithilfe von Zuschlägen ermittelt werden.
Sicherstellung der Mittel aus Budget, Fördermitteln oder externen Quellen.
Marketing-Mix im Handel anwenden (Produkt, Preis, Platz, Kommunikation).
Ermittlung des Gewinns bei gegebenem Markt- und Einkaufspreis.
Durchführung detaillierter Kontrollen auf Geschäftsebene.
Ergebnisse mit Planung vergleichen und Schlussfolgerungen ziehen.
Souveräner Umgang mit Einwänden und Ablehnung.
Die Auszubildenden lernen Grundlagen der Verkaufspsychologie kennen. Schwerpunkte: Kaufmotive, Emotionale Faktoren, Rationale Faktoren, Entscheidungsprozesse
Abstimmung der Qualitätsziele mit dem Kunden.
Regelsteuersatz und ermäßigter Steuersatz mit typischen Fallgruppen.
Form, Frist und Wirkung als außergerichtlicher Rechtsbehelf.
Lösungswege für Problemstellungen als Algorithmen beschreiben und umsetzen.
Konfliktursachen erkennen und deeskalierend handeln.
Laufende Serverdienste mit Monitoring-Tools überwachen und Statusberichte erstellen.
Abgrenzung dauerhafter Grunddaten von transaktionalen Bewegungsdaten.
Internationale Kunden ansprechen.
Überzeugende Vorstellung des Angebots.
Strukturierte Befragung zu Schmerzart, Lokalisation, Verlauf und Auslösern.
Aktive und passive RAP als zeitliche Abgrenzung.
Kanalauswahl auf Basis von Zielgruppenanalysen.
Regelungen und Kostenfolgen bei Anlagekonten.
Realsteuer und ihre kommunalpolitische Bedeutung.
Die Auszubildenden lernen unterschiedliche Unternehmensziele kennen. Schwerpunkte: Gewinnziele, Soziale Ziele, Ökologische Ziele, Zielkonflikte
Planabweichungen korrigieren.
Spannenlogik verstehen und für Sortimentsentscheidungen nutzen.
Voraussetzungen und Zufluss-Abfluss-Prinzip.
Projektaufgaben selbstgesteuert bearbeiten.
Daten in geeigneter Form aufbereiten (Tabellen, Diagramme).
Prüfung und Einlesen der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) bei Praxisbesuch.
Korrekturen in der Buchführung vornehmen.
Ermittlung des Verkaufspreises aus den Selbstkosten über die Handelskalkulation.
Überblick über die gesetzlichen Schutzrechte von Konsumenten im Wirtschaftsleben.
Informationsverdichtung und Visualisierungsprinzipien für Entscheider.
Bestellungen rechtssicher durchführen.
Bedeutung Allgemeiner Geschäftsbedingungen verstehen.
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über Mutterschutz und Elternzeit. Schwerpunkte: Mutterschutzfristen, Beschäftigungsverbote, Elternzeit, Kündigungsschutz
Netzwerkleistung messen und Ergebnisse dokumentieren.
Einfache Gespräche führen.
Über oder unter Buchwert sowie Ausweis in der GuV.
Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers.
Gestaltung werblicher Botschaften mit AIDA-Formel und Auswahl passender Werbemittel.
Telefon, E-Mail, Plattformen und Systeme im Einkauf einsetzen.
Fertigungsaufträge auslösen und überwachen.
Zentrale Ansprüche und Pflichten der Auszubildenden verstehen und anwenden.
Gesetzliche Vorgaben in der Logistik einhalten.
Vollständige Bestandsaufnahme zum Bilanzstichtag nach handelsrechtlichen Vorgaben.
Gestaltung für Nutzer mit Einschränkungen nach BITV und WCAG.
Validierung der Sterilisationsprozesse als Qualitätssicherungsmaßnahme.
Werbe- und Kommunikationsmaßnahmen auswählen.
Plattformauswahl und redaktionelle Präsenz auf Facebook, Instagram, TikTok und LinkedIn.
Betriebsergebnis bestimmen.
Vorbereitung, Moderation und Protokollierung regelmäßiger Jour-Fixes.
Kurzfristige Entscheidungen vorbereiten.
Eigen- und Fremdfinanzierung unterscheiden.
Beteiligung von Betriebs- und Personalrat beachten.
Online-Plattformen zur Vermittlung freier Ladekapazitäten und -aufträge.
Absicherung geleisteter Anzahlungen gegen Nichterfüllung durch den Verkäufer.
Schrittweise Berechnung des Auszahlungsbetrags.
Promotionsflächen planen und wirkungsorientiert bestücken.
Eine verständliche Anleitung zur Nutzung des Endprodukts für Kunden verfassen.
Werte, Philosophie und Zielsystem des Unternehmens analysieren.
Fristen nach HGB und AO für Buchungsbelege, Jahresabschlüsse und Korrespondenz.
Zeitbezogene grafische Darstellung aller Vorgänge auf einem Balkenplan.
Den tatsächlichen Energiebedarf des erweiterten Systems prüfen und mit der Planung vergleichen.
Aufgaben von Betrieb und Berufsschule sowie Koordination von Lernorten.
Leistungs- und Potenzialbewertung durchführen.
Pauschale vs. Einzelnachweis bei Werbungskosten.
Gantt-Diagramme und Netzplantechnik.
Gestaltungsrichtlinien einhalten.
Schriftlich und mündlich, auch fremdsprachlich, kommunizieren.
Anwendung bei gleichartigen Investitionen.
Wirtschaftliche Effekte beurteilen.
Ermittlung des Bezugspreises aus Listenpreis, Rabatten, Skonti und Bezugskosten.
Die Auszubildenden lernen Strategien für den Umgang mit schwierigen Kunden kennen. Schwerpunkte: Emotionen erkennen, Ruhiges Auftreten, Sachliche Argumentation, Lösungsangebote
Überblick über Einzelunternehmen, OHG, KG, GmbH und AG.
Betriebliche Kassierrichtlinien und Arbeitsabläufe einhalten.
Erstellung von Angeboten und Anfragen in englischer Sprache.
Die Auszubildenden verstehen Lean-Grundlagen zur Prozessoptimierung. Schwerpunkte: Arten der Verschwendung, Wertschöpfung, Effizienzsteigerung, Kundenorientierung
Einfluss auf Kosten verstehen.
Zusammenwirken von Berufsschule und Ausbildungsbetrieb sowie Rolle der IHK als zuständige Stelle.
Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteile zu Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung.
Selbstverständnis und professionelles Auftreten gegenüber Kunden.
Kulturelle Besonderheiten beachten.
Zentrale Arbeits- und Geschäftsprozesse erfassen.
Klassische Bezahlverfahren und ihre Eignung.
Einsatz staatlicher Einnahmen und Ausgaben zur Steuerung.
Risikofaktoren, Selbstuntersuchung und Mammographie-Screening.
Neubau, Kauf, Modernisierung und Anschlussfinanzierung.
Langzeit-Blutzuckerwert als zentraler Parameter der Diabeteskontrolle.
Mit vorgegebenen Zuschlagssätzen ein kalkuliertes Angebot für Kunden erstellen.
Stornierung von Einkaufs- und Verkaufsbuchungen inklusive Umsatzsteuerkorrektur.
Vorgehen nachvollziehbar festhalten.
Strukturkennziffern der Aktivseite zur Beurteilung der Vermögenszusammensetzung.
Kapitallebens- und Rentenversicherungen.
Einfluss von Transportdauer, Zollabfertigung und Saisonfaktoren auf die Lieferung.
Wirtschaftsjahr und abweichendes Wirtschaftsjahr.
Zivil- und strafrechtliche Folgen von Behandlungsfehlern und Pflichtverletzungen.
Prozesse an Rahmenbedingungen ausrichten.
Anforderungen an Bandbreite, Verfügbarkeit und Latenz für die Client-Integration festlegen.
Lieferverzug und seine Rechtsfolgen mit Fristsetzung und Rücktrittsmöglichkeit.
Die Auszubildenden verstehen die Bedeutung von Leitbildern und Werten. Schwerpunkte: Unternehmensleitbild, Werte, Unternehmenskultur, Orientierung für Mitarbeitende
TAN-Verfahren, Biometrie und PSD2-konforme Sicherheitsverfahren.
Geplante Sicherheitsmaßnahmen unter Berücksichtigung technischer Rahmenbedingungen umsetzen.
Digitale Tools zur Dokumentation und Analyse nutzen.
Aufklärung, Einwilligung, Hautdesinfektion und Lagerung.
Technische und organisatorische Schutzmaßnahmen auf Basis der Analyseergebnisse vorschlagen.
Begleitpapier als Beweis über Frachtvertrag, Warenübernahme und Ablieferungsanweisungen.
Arbeitszufriedenheit fördern.
Allgemeine Empfehlungen und spezielle Kostformen bei Diabetes, Zöliakie und Laktoseintoleranz.
Preisfindung für den Export mit allen Außenhandels-spezifischen Kostenbestandteilen.
Gegenstandswerte, Gebührentabellen und Honorarermittlung.
Ableitung des maximalen Einkaufspreises aus dem am Markt durchsetzbaren Verkaufspreis.
Effiziente Textverarbeitung nutzen.
Bilanzielle Erfassung und Dokumentation.
Fortschritt, Termine und Zielerreichung überwachen.
Funktionsweise und Kostenstruktur bankgestützter Verfahren.
Beitragssystem, Rentenformel und Rentenarten.
Professionelle Bearbeitung von Kundenbeschwerden als Chance zur Bindung.
Bestandteile korrekt ermitteln.
Wechselwirkungen zwischen Kennzahlenbereichen verstehen.
Systemdaten zur Planung und Dokumentation einsetzen.
Besonderheit bei teilweiser Verrechnung.
Die Auszubildenden lernen Kennzahlen als Steuerungsinstrument kennen. Schwerpunkte: Leistungskennzahlen, Wirtschaftlichkeitskennzahlen, Qualitätskennzahlen, Steuerungsfunktion
Umsetzung des Datenschutzes innerhalb der Unternehmensorganisation.
Schwerpunkte: - Einsatzmöglichkeiten - Effizienzsteigerung - Grenzen der KI - Verantwortungsbewusster Einsatz Erläuterung: Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über den Einsatz von KI im Betrieb. Sie verstehen Chancen und Grenzen.
Karrierepfade und Qualifizierungsoptionen in der IT-Branche erkunden.
Zentrale Ansprüche der Auszubildenden im Rahmen der Ausbildung verstehen und anwenden.
Ergebnisse korrekt festhalten und systematisch verarbeiten.
Inhalte, Abschluss und Besonderheiten arbeitsvertraglicher Vereinbarungen.
Einwände aufnehmen, klären und lösungsorientiert beantworten.
Methoden zur Prüfung und Anreicherung von Kundendaten.
Konfiguration, Topologie und Dienste vollständig und nachvollziehbar dokumentieren.
Lieferantenkredit, Kontokorrent und Darlehen einordnen.
Messwerte, Testergebnisse und Konfigurationen vollständig dokumentieren.
Die Auszubildenden wissen, wann eine Verlängerung der Ausbildung erforderlich sein kann. Schwerpunkte: Prüfungswiederholung, Persönliche Gründe, Antragstellung, Dauer der Verlängerung
Offene und geschlossene Fragen zur Bedarfsermittlung.
Pflichtangaben und Rechnungskorrektur.
Formen der Geschäftsführungsbefugnis im Unternehmen.
Pflichtversicherte, freiwillig Versicherte, Familienversicherte und Rentner.
Formen der Zusammenarbeit zwischen Betrieben.
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über verschiedene Konfliktarten. Schwerpunkte: Sachkonflikte, Beziehungskonflikte, Eskalationsstufen, Konfliktdynamik
Die integrierte Gesamtlösung systematisch testen und Fehler beheben.
Zeitlich befristete Aktionen zur Anregung von Kauf- oder Verkaufsentscheidungen.
Stehender Gewerbebetrieb als Grundvoraussetzung.
Ausrichtung des Handelns an den Bedürfnissen der Kunden.
Verständnis der Zahlungsströme im Unternehmen.
Rechtliche Voraussetzungen für den Abschluss eines Darlehensvertrags.
Ermittlung und Interpretation der Reaktion auf Preisänderungen.
Schwerpunkte: - Rechtmäßigkeit - Zweckbindung - Datenminimierung - Transparenz Erläuterung: Die Auszubildenden lernen die Grundprinzipien der DSGVO kennen. Sie verstehen die Bedeutung des Datenschutzes im Betrieb.
Einsatz, Nutzen und Risiken des Lieferantenkredits im Handelsalltag einordnen.
Kostendegression erklären.
Besondere Ortsregelung und Besteuerung.
Auswirkungen auf Mitarbeitende bewerten.
Gezielte Wortwahl zur Verkaufsförderung am Telefon.
Umrechnung des Skontosatzes in einen effektiven Jahreszins zum Liquiditätsvergleich.
Wahrnehmung unterschiedlicher Persönlichkeiten und Verhaltensweisen.
Zentrale Vorschriften zu Ausbildungsvertrag, Probezeit, Prüfungen und Ausbildungszeugnis.
Kennzahlen der warenorientierten Erfolgsrechnung.
Berücksichtigung von Kundenskonto als Erlösschmälerung und Lieferantenskonto als Anschaffungspreisminderung.
Professionelles Erscheinungsbild zeigen.
Ermittlung des Betriebsergebnisses.
Kampagnen in sozialen Netzwerken mit feinem Targeting.
Regelmäßige Kontrolle des Fortschritts gegenüber dem Plan.
Berechnung bei vorzeitiger Verfügung über Spareinlagen.
Vertragsbestandteile, Rechte und Pflichten beim Kaufvertragsabschluss verstehen.
Seefrachtdokument als Empfangsbestätigung, Frachtvertrag und Traditionspapier.
Grundstruktur, Abzüge und Dokumentationsanforderungen verstehen.
Stufen der Reaktion und Notfalltherapie mit Adrenalin.
Laufende Erfassung von Zu- und Abgängen mit Stichprobenprüfung übers Jahr verteilt.
Einfache Servicekommunikation auch in englischer Sprache führen.
Arbeitsbedingungen und Verantwortung berücksichtigen.
Definition wichtiger Zwischenziele als Kontroll- und Entscheidungspunkte.
Informationen intern weiterleiten.
Die Auszubildenden kennen die besonderen Schutzregelungen für Jugendliche. Schwerpunkte: Besondere Schutzvorschriften, Arbeitszeitbegrenzungen, Verbotene Tätigkeiten, Pausenregelungen
Bewertung der Verzinsung des eingesetzten Eigenkapitals.
Rechtliche Anforderungen an Aufbereitung und Betrieb medizinischer Geräte.
Bedeutung, Arten und Wirkungsweise von Tarifverträgen in der Branche.
Freibeträge zur Ermittlung des Gesamtbetrags der Einkünfte.
Spannungen frühzeitig erkennen und deeskalieren.
Aufschub- und Rentenphase im Überblick.
Reklamationen rechtssicher bearbeiten.
Absatzwege bestimmen.
Wechselwirkungen von Onlinehandel und stationärem Handel verstehen.
Wirtschaftlichkeit zusätzlicher Aufträge beurteilen.
Ziele der Wirtschaftspolitik.
Eintrag in den Impfpass mit Chargennummer, Datum und Unterschrift.
Umgang mit Herstellerdaten, Produktfeeds und Medienassets.
Identifikation von Gründen für Planabweichungen.
Lieferung und Qualität kontrollieren.
Goldene Bilanzregel zur fristenkongruenten Finanzierung des Anlagevermögens.
Aussagekraft und Berechnung im Handel.
Erfolg rechnerisch erfassen und interpretieren.
Maßnahmen zur Patientengewinnung und -bindung im rechtlichen Rahmen des HWG.
Schwerpunkte: Einkaufspreis Bezugskosten Verkaufspreis Handelsspanne Erläuterung: Die Auszubildenden lernen das Grundschema der Handelskalkulation kennen. Sie verstehen den Weg vom Einkaufspreis zum Verkaufspreis.
Zahlungsfähigkeit des Unternehmens sichern.
Inhalte rechtssicher vorbereiten.
Aktionsformen entwickeln und organisatorisch absichern.
Die Auszubildenden verstehen Cross-Selling und Up-Selling. Schwerpunkte: Zusatzverkauf, Höherwertiger Verkauf, Nutzenargumentation, Kundenmehrwert
Maßnahmen, Wirkungen und Grenzen.
Chancen und Risiken bewerten.
Auswirkungen auf die Bilanz erklären.
Aufbau eines strukturierten Qualitätsmanagementsystems.
Produktivität, Wirtschaftlichkeit und Rentabilität als Kennzahlen erklären.
Monatsfrist und ihre Berechnung.
Aufbereitung der Daten für die Kreditwürdigkeitsprüfung.
Quittungen und Rechnungen korrekt ausstellen und Anforderungen beachten.
Sprach-, Zahlungs- und Rechtsanforderungen je Land.
Lösungsstrategien anwenden und Gesprächsführung stabil halten.
Ordentlich, bedingt, genehmigt und aus Gesellschaftsmitteln.
Qualität, Kosten und Termine kontrollieren.
Warnungen und Fehler im Monitoring interpretieren und Maßnahmen empfehlen.
Ergebnisse zielgruppengerecht darstellen.
Systematische Testfälle zur Überprüfung der Softwarefunktionalität planen und dokumentieren.
Aufbauorganisation nach Funktionen, Produkten oder Kunden und deren Vor- und Nachteile.
Systematische Pflege von Kundenbeziehungen über den gesamten Lebenszyklus.
Phasen von Begrüßung, Bedarfsanalyse, Nutzenargumentation und Abschluss.
Kaufpreis, Nebenkosten und Modernisierungsaufwand.
Gestaltung des Prozesses bis zum Abschluss.
Inspektion, Palpation, Beweglichkeitsprüfung und Funktionstests.
Berechnung und Abführung.
Sonstige Forderungen und Verbindlichkeiten zum Jahresende.
HPV als Auslöser, Pap-Abstrich und HPV-Impfung als Prävention.
Überblick über verschiedene Lohnmodelle.
Rechtsfolgen und Zinsansprüche.
Eigene Befugnisse und Grenzen kennen.
Präsentation an Anlässe, Trends und Kalenderphasen anpassen.
Termine, Mengen und Qualität kontrollieren.
Schwerpunkte: - Schlüsselbegriffe erkennen - Aufgabenstellung verstehen - Strukturierte Lösung - Relevante Informationen filtern Erläuterung: Die Auszubildenden lernen, Textaufgaben systematisch zu bearbeiten. Sie verstehen, wie Aufgaben richtig analysiert werden
Dokumentation auch in englischer Sprache bereitstellen.
Risiken identifizieren, bewerten und Maßnahmen ableiten.
Projektergebnisse festhalten.
Wettbewerbs- und Werberecht beachten.
Rechtssichere Preiskennzeichnung und Transparenzpflichten beachten.
Zuordnung von Personal, Material und Betriebsmitteln zu den Arbeitspaketen.
Abweichungen erkennen und korrigieren.
Versand nach Kosten, Sicherheit und Nachhaltigkeit auswählen.
Lieferungen prüfen und dokumentieren.
Veranstaltungen nachbereiten.
Fortlaufende Überprüfung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses.
Kennzahlen berechnen.
Mindestinhalte, Impressumspflicht und DSGVO-konforme Gestaltung.
Beschwerden als Chance nutzen.
Die Auszubildenden lernen Möglichkeiten und Folgen eines Ausbildungswechsels kennen. Schwerpunkte: Wechsel des Ausbildungsbetriebs, Berufswechsel, Vertragsauflösung, Konsequenzen
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über wichtige Rechtsformen. Schwerpunkte: Haftung, Kapitalausstattung, Organe, Gründung
Die Auszubildenden lernen die Grundidee des CRM kennen. Schwerpunkte: Kundenbeziehungen, Kundendaten, Kundenbindung, Serviceorientierung
Schwerpunkte: - Personenbezogene Daten - Identifizierbarkeit - Beispiele - Sensible Daten Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen, was personenbezogene Daten sind. Sie erkennen typische Beispiele aus dem Arbeitsalltag.
Schwerpunkte: - Klare Fragestellung - Kontext geben - Ziel definieren - Verständliche Sprache Erläuterung: Die Auszubildenden lernen Grundlagen der Prompt-Erstellung kennen. Sie verstehen, wie gute Fragen bessere Ergebnisse liefern.
Schwerpunkte: - Lernstoff reflektieren - Fragen formulieren - Selbstüberprüfung - Wissenslücken erkennen Erläuterung: Die Auszubildenden lernen, eigene Lernkontrollfragen zu erstellen. Sie verstehen, wie Selbsttests den Lernprozess unterstützen
Eigentumsvorbehalt, Bürgschaft und Sicherungsübereignung erklären.
Mittelstrahl-, Katheter- und Spontanurin mit jeweiligen Indikationen.
Eigene Einflussmöglichkeiten erkennen.
Einfluss von Prozessen berücksichtigen.
Erkennung und Management von Konflikten zwischen Effizienz und Qualität.
Makroskopische Beurteilung und typische Parameter bei Verdauungsstörungen.
Beobachtung, Gesprächsführung und emotionale Unterstützung.
Anpassung der eigenen Sprache an den jeweiligen Kunden.
Bewältigung von Stress bei hoher Informationsdichte.
Auswertung von Daten zur Analyse des Kundenverhaltens.
Ursachen und Folgen von Zusammenschlüssen in der Branche.
Grundlagen der Buchführungspflicht und GoB.
Einsatz von Stimme und Tonlage im Verkauf.
Entwicklung von Plänen bei Planabweichungen.
Praktische Ermittlung von Brutto-Löhnen.
Beteiligung der Mitarbeiter an Qualitätssicherungsmaßnahmen.
Einhaltung von Gesetzen bei der Vermarktung.
Nachhaltigkeit als Bestandteil unternehmerischen Handelns verstehen.
Digitale Werkzeuge nutzen.
Ursachen analysieren und Lösungen entwickeln.
Produktions- und Logistikkonzepte vergleichen.
Unterschiedliche Hintergründe berücksichtigen.
Zielerreichung überprüfen.
Übliche Impfreaktionen und seltene Komplikationen mit Meldepflicht.
Werteorientiertes Marketing reflektieren.
Datenschutzkonforme Führung sicherstellen.
Drucken, Scannen, Kopieren nachhaltig einsetzen.
Aufgaben von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden im Arbeitsleben.
Riester-, Rürup- und betriebliche Altersvorsorge als Ergänzung zur gesetzlichen Rente.
Die geplante Softwareanpassung in einer Programmiersprache umsetzen.
Ausbildungsnachweise, Lernpflicht, Betriebsordnung und sorgfältiges Arbeiten.
Kaufsignale erkennen und Abschlussfragen professionell stellen.
Netto/Brutto, Steuersätze und Pflichtangaben im Belegkontext verstehen.
Die Funktionssicherheit des erweiterten Systems unter realen Bedingungen einschätzen.
Endprodukt mit Dokumentation an die Kunden übergeben und erläutern.
Flächenproduktivität und Abverkaufsziele bei Platzierungen berücksichtigen.
Digitale Werkzeuge zur Gestaltung, Planung und Dokumentation einsetzen.
Qualitätsanforderungen und Nachhaltigkeit in Entscheidungen integrieren.
Das Netzwerk hinsichtlich Datensicherheit und Datenschutzanforderungen bewerten.
Rechtliche Vorgaben und ökologische Anforderungen berücksichtigen.
Prozent, Durchschnitt, Dreisatz in Auswertungen anwenden.
Niedrigpreis, Premium, Aktionen – Vor- und Nachteile abwägen.
Eigene Stressauslöser erkennen und Bewältigungsstrategien einsetzen.
Konfiguration, Testresultate und Betriebsparameter vollständig dokumentieren.
Ziele, Maßnahmen und Zielgruppen in einem Konzept strukturieren.
Schutz von Personaldaten und rechtskonforme Verarbeitung beachten.
Prozesse, Verantwortlichkeiten und Verhaltensregeln für die IT-Sicherheit etablieren.
Funktionsweise und Bedeutung kurzfristiger Bankkredite für die Liquidität erklären.
Das fertige System dem Kunden vorstellen und die Funktionalität demonstrieren.
Ursachen für Planabweichungen erkennen und Maßnahmen ableiten.
Kennzahlen zur Wirtschaftlichkeit verstehen und anwenden.
Lösungsorientiert und freundlich kommunizieren, auch unter Zeitdruck.
Schutzvorschriften für minderjährige Auszubildende zu Arbeitszeit, Pausen und Urlaub.
Techniken wie die Ja-aber-Methode, Rückfragetechnik und Bumerangmethode.
Qualitative Bewertung von Angeboten über gewichtete Kriterien und Punktwerte.
Die Auszubildenden lernen den Win-Win-Ansatz zur Konfliktlösung kennen. Schwerpunkte: Interessen beider Seiten, Kompromissfindung, Kooperation, Nachhaltige Lösungen
Buchhalterische Behandlung nachträglicher Preisminderungen und Jahresboni.
Schwerpunkte: Rabatt Skonto Preisnachlässe Rechenwege Erläuterung: Die Auszubildenden lernen Grundlagen der Skonto- und Rabattrechnung kennen. Sie verstehen, wie Preisnachlässe berechnet und angewendet werden.
Eingangsrechnungen sachlich und rechnerisch prüfen.
Die Auszubildenden verstehen den organisatorischen Aufbau des Arbeitsschutzes. Schwerpunkte: Verantwortlichkeiten, Sicherheitsbeauftragte, Unterweisungen, Prävention
Sachliche Formulierung von Beanstandungen und Antworten in englischer Sprache.
Gezielter Aufbau eines positiven Unternehmensimages über Medien und Veranstaltungen.
Nachweis des Warenursprungs für Zoll- und Präferenzzwecke durch die IHK.
Kurzfristige Zahlungsfähigkeit mit Bar-, Ein-Monats- und Zwei-Monats-Liquidität.
Abstimmung mit internen Abteilungen sicherstellen.
Webshop, Marktplätze und Social Selling als ergänzende Absatzwege im B2B.
Empfohlene Sicherheitsmaßnahmen im eigenen Verantwortungsbereich realisieren.
Ermittlung des Gewinns bei gegebenem Einkaufs- und Verkaufspreis.
Analyse von Schwund, Verderb, Diebstahl oder Buchungsfehlern als Ursachen.
Unternehmenspräsentationen adressatengerecht planen, gestalten und durchführen.
Schutz der Ware vor mechanischen, klimatischen und biologischen Einflüssen.
Ermittlung des Budgetbedarfs und seiner Mittelherkunft.
Bestellung, Lieferzeiten und Logistik im Beschaffungsprozess koordinieren.
Operative Umsetzung mit regelmäßiger zielorientierter Abstimmung.
Zeitpunkt nach Incoterms, ab dem der Käufer das Transportrisiko trägt.
Ermittlung des Einstandspreises importierter Ware inklusive Zoll und Nebenkosten.
Kernpflicht in der medizinischen Berufsausübung mit Rechtsfolgen bei Verletzung.
Optimales Produktionsprogramm bestimmen.
GKV, PKV, Berufsgenossenschaften, Beihilfe und Selbstzahler mit ihren Abrechnungswegen.
Geeignete Netzwerkkomponenten und Clients auf Basis der Leistungskriterien auswählen.
Digitale Marketinginstrumente einsetzen.
Verbindliches Dokument mit allen Hygienemaßnahmen, Zuständigkeiten und Intervallen.
Die Auszubildenden lernen die verschiedenen Kündigungsarten kennen. Schwerpunkte: Ordentliche Kündigung, Außerordentliche Kündigung, Kündigung während der Probezeit, Voraussetzungen
Röntgen, Sonographie, CT und MRT mit Indikationen und Strahlenschutz.
Risiken und Kosten bewerten.
Inhalte zielgruppengerecht strukturieren.
Wirtschaftliche Risiken antizipieren.
Arterielle, venöse und kapillare Blutungen mit Druckverband, Hochlagerung und Abbinden.
Kaufmännische Rügepflicht und fristgerechte Anzeige bei Mängeln.
Das Unternehmen als offenes System im Wirtschaftskreislauf.
Drittanbieter-Zahlungsdienste im Online-Handel.
Deeskalation und lösungsorientiertes Verhalten.
Zusammenarbeit mit Meinungsführern zur Markenbildung.
Kontrolle der Vorkalkulation mit den Ist-Kosten.
Strategischer Fit neuer Vertriebskanäle.
Ursachen, Messung und Folgen für den Online-Handel.
Gestufte Zahlungserinnerung und Mahnungen.
Ressourcen- und Finanzplanung im Überblick.
Identifikation von Schwachstellen im Prozess.
Transparente Darstellung der Kanzleileistungen gegenüber Mandanten.
Verbuchung privater Vorgänge beim Einzelunternehmer.
Vereinfachte Pflichtangaben und ihre Grenzen.
Vorsorgeaufwendungen, Kirchensteuer, Spenden und Schulgeld.
1%-Methode und Fahrtenbuch als Wahlrecht.
Voraussetzungen, Option und Konsequenzen.
Grundsätzliche Finanzierungsformen im Überblick.
Aufbau der Aktiva und Passiva für Kapitalgesellschaften.
Voraussetzungen und Fristen.
Respekt und Wertschätzung gegenüber vielfältigen Mandanten.
Steuerliche Behandlung der Kapitalerträge.
Grafische und rechnerische Ermittlung im Modell der vollständigen Konkurrenz.
Verkauf, Verschrottung und deren Buchung.
Gehaltsnachweise, Steuerbescheide und Selbstauskunft.
Einsatz in Hochkonjunktur und Nebenwirkungen.
Merkmale, Leistungen und steuerliche Behandlung.
Berechnung und Aussagekraft für die Bonität.
Arten, Fristen und Formvorschriften bei Beendigung von Arbeitsverhältnissen.
Kundenpflichten zum sicheren Umgang mit Zugangsdaten.
Grundlagen der Bonitätsbeurteilung im Privatkundengeschäft.
Berechnung und Bedeutung bei Kapitalerhöhungen.
Umfang und Erteilung nach § 54 HGB.
Interpretation des Betriebsergebnisses.
Aussagekraft der Gewinnmarge für die Wirtschaftlichkeit.
Einsatz von Fotos, 360°-Ansichten und Produktvideos.
Ausgangspunkt und Ableitung aus dem Gewinn.
Definition und typische Fälle.
Die Auszubildenden lernen Standortfaktoren kennen. Schwerpunkte: Infrastruktur, Arbeitskräfte, Steuern, Lebensqualität
Grundlage der Teilkostenrechnung.
Gegenseitige vertragliche Verpflichtungen zwischen Betrieb und Azubi nach § 13–14 BBiG.
Alternative Finanzierungsformen beurteilen.
Zentrale Bestandsgrößen zur Steuerung der Lagerreichweite.
Sachliche, rechnerische und formale Prüfung vor Zahlungsfreigabe.
Gesetzliche Grundlagen des dualen Systems anwenden.
Aufgaben, Termine und Verantwortlichkeiten im Team festlegen.
Analyse der spezifischen Online- und Offline-Kanäle des eigenen Unternehmens.
Sachliche, fristgerechte und lösungsorientierte Formulierung an den Lieferanten.
Überwachung der zeitlichen Ressourcen im Projekt.
Motivationsfaktoren erkennen und geeignete Maßnahmen auswählen.
Goldene Bilanzregel und ihre Aussagekraft.
Hochwertige Inhalte zur Kundenbindung und SEO-Wirkung.
Das erreichte Sicherheitsniveau durch Tests und Audits überprüfen.
Gesamtkosten- und Umsatzkostenverfahren.
DSGVO und Bundesdatenschutzgesetz im Umgang mit Patientendaten.
Rechnungen sachlich und rechnerisch kontrollieren.
Bewirtung, Geschenke und Bußgelder.
Langfristige Finanzierungsformen und deren Einsatz im Einzelhandel beurteilen.
Die Auszubildenden erkennen unterschiedliche Rollen in Teams. Schwerpunkte: Unterschiedliche Rollen im Team, Stärken und Schwächen, Zusammenarbeit, Ergänzung der Rollen
Kunden und Anwender in die Nutzung und Administration des Systems einweisen.
Sichtung, Verteilung und Priorisierung eingehender Schreiben und Befunde.
Abgleich der Kontoauszüge mit offenen Posten und Verbuchung auf Bankkonto.
Sprache, Tonfall und Wortwahl als Erfolgsfaktor.
Schwerpunkte: - Fehleranalyse - Lernchancen - Verbesserungsstrategien - Weiterentwicklung Erläuterung: Die Auszubildenden lernen, Fehler als Lernchance zu nutzen. Sie verstehen, wie Feedback zur Verbesserung beiträgt
Gesetzlicher Schutz von Arbeitnehmern vor ungerechtfertigten Kündigungen.
Langfristige Auswirkungen beurteilen.
Schwerpunkte: - Personenbezogene Daten - Vertraulichkeit - Zweckbindung - Verantwortung Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen Datenschutzanforderungen bei KI-Nutzung. Sie erkennen Risiken im Umgang mit sensiblen Daten.
Fango, Heißluft und Rotlicht mit Wirkprinzipien und Indikationen.
Abgrenzung zum Einspruch und typische Anwendungsfälle.
Anlegen der Stammdaten mit Anschrift, Geburtsdatum, Versicherungsnummer und Notfallkontakten.
Klassifikation nach Grad und Neunerregel sowie Erstversorgung.
Prozesse, Kennzeichnung und Kommunikation im Store sicher gestalten.
Rechtliche Bedeutung für Gerichtsstand und Zahlungsabwicklung.
Informationssysteme, Scanner, Kassenfunktionen oder Produktdatenbanken sicher einsetzen.
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über die Customer Journey. Schwerpunkte: Kontaktpunkte, Kaufprozess, Kundenperspektive, Erlebnisorientierung
Auswirkungen von Angebots- und Nachfrageverschiebungen.
Schwerpunkte: - Einwilligung - Freiwilligkeit - Zweckbindung - Widerruf Erläuterung: Die Auszubildenden lernen die Grundidee von Einwilligung und Zweckbindung kennen. Sie verstehen deren Bedeutung für die Datenverarbeitung.
Sachgerechte Vorbereitung, Kennzeichnung und Lagerung von Untersuchungsmaterialien.
Bewertung der Effizienz im Verkaufsprozess.
Einsatz von Excel-Formeln für Angebotsvergleiche und Preisentwicklungen.
Vereinfachungsregelung nach § 25b UStG.
Schwerpunkte: Umsatzsteuer Vorsteuer Steuerabführung Nettopreis und Bruttopreis Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen das Grundprinzip der Mehrwertsteuer. Sie kennen den Unterschied zwischen Umsatzsteuer und Vorsteuer.
Einzelknopfnaht, fortlaufende Naht und Klammernaht mit ihren Indikationen.
Hinweise auf Ergänzungsartikel und höherwertige Alternativen als Umsatzhebel.
Zielgruppe, Kosten, Ausfallrisiko und Conversion-Wirkung.
Gesetzliche Vorgaben und betriebliche Umsetzung von Arbeits- und Pausenzeiten.
Berechnung und Aussagekraft als Kennzahl.
Schlechtleistung und Zahlungsverzug erkennen.
Ausnutzung des Sparer-Pauschbetrags durch den Kunden.
Analoge und digitale Kanäle auswählen.
Einkommensteuer, Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer.
iFOB-Test als Screening auf Darmkrebs mit Aufklärung zur Probengewinnung.
Produktionskennzahlen auswerten.
Anwendung von Produkt-, Preis-, Platz- und Werbestrategie.
Anspruchsvoraussetzungen für Arbeitslosengeld und Dauer der Leistungen.
Kostenarten analysieren.
Grundrisse, Baubeschreibung und weitere Dokumente.
Ziele, Träger und Abgrenzung zur Fiskalpolitik.
Schutzbedarfsanalyse nachvollziehbar und vollständig dokumentieren.
Aufgaben aufteilen, Ergebnisse zusammenführen und im Team kommunizieren.
Freigrenzen und Pauschalversteuerung.
Einbeziehung von Zoll und Einfuhrumsatzsteuer in die Kalkulation.
Rolle des Robert Koch-Instituts als zentrale Autorität für Hygienestandards.
Aus bearbeiteten Servicefällen Maßnahmen zur Verbesserung der Servicequalität ableiten.
Zweck, Inhalte und Bedeutung von Tarifbindungen für Arbeitsbedingungen.
Anwendung psychologischer Modelle zur Leistungssteigerung.
Zentrale Kennziffern zur schnellen Preiskalkulation im Handel.
SEO-gerechte und verkaufsfördernde Textgestaltung.
Merkmale und Prozesse der eingehenden Kundenkommunikation.
Wortwahl, Klarheit und Gesprächsführung im Sinne des Kunden.
Unterscheidung zwischen dem Was und dem Wie.
Standards und Qualität erhalten.
Überblick über Maßnahmen zur langfristigen Kundenbindung.
Internationale Märkte berücksichtigen.
Kündigungen rechtssicher vorbereiten.
Grundlagen der modernen Bankkalkulation.
Einfluss von Interessengruppen auf wirtschaftliche Entscheidungen.
Entwicklung von Maßnahmen zur Verbesserung der Abläufe.
Identifikationspflichten und Meldepflichten nach GwG.
Grundregeln der Zusammenarbeit und Konfliktlösung.
Bestellte Komponenten in Empfang nehmen und festgestellte Mängel dokumentieren.
Verbindlichkeiten einhalten.
Pflichten der Mandanten klar kommunizieren.
Tagesabschluss, Zählprotokolle und Abgleich mit Systemdaten.
Betriebserfolg bewerten.
Zinsen, Mieten und Pachten in anteiliger Höhe.
Systematische Verteilung der Anschaffungskosten.
Gestaltung, Pflege und Weiterentwicklung als digitales Aushängeschild.
Zumutbare Belastung und typische Fallgruppen.
Risiken für die Datensicherheit im erweiterten System erkennen und beurteilen.
Einsatzmöglichkeiten vergleichen.
Die Eignung der eingesetzten Werkzeuge für den arbeitsteiligen Prozess reflektieren.
Eigene Wirkung reflektieren.
Ergebnisse adressatengerecht darstellen.
Systematisierung nach der Mittelherkunft.
Digitale Medien professionell einsetzen.
Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid und Zwangsvollstreckung.
Farben, Licht, Ordnung und Knappheit als Wirkfaktoren verstehen.
Marketingmaßnahmen auswerten.
Aufgaben verteilen, Abstimmung sichern und Ergebnisse dokumentieren.
Folgen für Prozesse und Organisation beurteilen.
Verzinsung des eingesetzten Eigenkapitals als zentrale Erfolgskennziffer.
Arbeitszeiten und Urlaubsansprüche berücksichtigen.
Kosten- und Leistungskennzahlen nutzen.
Aufgaben gemeinsam planen, abstimmen und Ergebnisse im Team reflektieren.
Zinsen, Geldmenge und ihre Wirkung.
Mengen, Mindestabnahmen und Verpackungseinheiten berücksichtigen.
Vermeidung, Wiederverwendung und Recycling nach Verpackungsgesetz (VerpackG).
Technische Dokumentation und Herstellerinformationen auch in englischer Sprache nutzen.
Zahlungen termingerecht veranlassen.
Einsatz von Collaboration-Tools über Zeitzonen und Sprachen hinweg.
Qualität sichern durch richtige Lagerbedingungen und Pflegeprozesse.
Auswirkungen auf Gewinn oder Verlust beurteilen.
Reiseunterlagen erstellen.
Einreihung in den Zolltarif, Wertermittlung und ATLAS-Verfahren.
Von der Kennzahl zum Handlungsfeld.
Ordnungssysteme für Papier und digitale Dokumente nutzen.
Die Auszubildenden verstehen ihre Möglichkeiten nach Ausbildungsende. Schwerpunkte: Übernahmearten, Befristet vs. unbefristet, Rechtliche Grundlagen, Bedeutung für den Übergang
Systematische Erinnerung der Patienten an fällige Vorsorge- und Impftermine.
Zielkonflikte und deren Management.
Bedeutung, Inhalte und rechtliche Grundlagen der Selbstauskunft.
Zahlen deuten und Handlungsmöglichkeiten ableiten.
Festgelegte Zwischenergebnisse mit Kontrollfunktion im Projektverlauf.
Bedeutung korrekter Zahlen für die Steuerung.
Arten, Umfang und Grenzen dieser umfassenden Handlungsvollmacht.
Absicherung der Hinterbliebenen im Todesfall.
Vermeidung von Kannibalisierung und Integration.
Die Auszubildenden kennen die Grundprinzipien von Kündigungsfristen. Schwerpunkte: Gesetzliche Fristen, Tarifliche Fristen, Fristen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Bedeutung der Fristen
Wiederkehrende administrative Aufgaben erkennen und für Automatisierung vorbereiten.
Gesetzliche Vorgaben zur Dauer von Überweisungen.
Technische und operative Aspekte der modernen Telefonie.
Aufwand und Nutzen von Maßnahmen vergleichen.
Hard- und Software der Clients für den Netzwerkbetrieb einrichten.
Wahl der richtigen Methode für verschiedene Gesprächsphasen.
Förderung von Sport, Kultur oder Sozialem als imagebildendes Kommunikationsinstrument.
Die Auszubildenden lernen grundlegende Inhalte von Notfall- und Evakuierungsplänen kennen. Schwerpunkte: Notfallsituationen, Alarmierung, Fluchtwege, Sammelstellen
Voraussetzungen und typische Ausschlussgründe.
Verfahren zur Investitionsbewertung anwenden.
Anwendung grundlegender Sprachkenntnisse bei internationalen Kunden.
Außergerichtliches Mahnverfahren anwenden.
Prämien für Transport-, Export- und Währungsversicherungen als Kostenposition.
Konstruktives Feedback geben und annehmen.
Zielerreichung bewerten.
Grundbesitzkürzung und weitere typische Kürzungen.
Inhalte, Bedeutung und Prüfung der Angaben.
Abrechnung korrekt durchführen.
Grundsätzlicher Aufbau und Aussagekraft einer Bilanz.
Bundesanzeiger und Größenklassen nach § 267 HGB.
Erarbeitung von Alternativen bei Verkaufshemmnissen.
Voraussetzungen und Wirkung für einkommensschwache Kunden.
Kryotherapie mit Eispackungen und Kaltluft bei akuten Entzündungen.
Strategien zur Gewinnung neuer Unternehmenskunden.
Laufende Überwachung des Budgets.
Offenbare Unrichtigkeiten und neue Tatsachen.
Gestaltung von Prämien oder anderen Benefits.
Verbuchung von Vorsteuer und Umsatzsteuer.
Besitz-, Verkehrs- und Verbrauchsteuern sowie Gemeinschaftssteuern.
Gestaltung von regelmäßigen Rückmelderunden.
Mitwirkung bei den vorbereitenden Arbeiten zum Abschluss.
Umgang mit sensiblen Informationen nach DSGVO und Berufsrecht.
Schnittstellen zwischen Systemen mit CSV, XML oder API als Standardformate.
Rechtliche Handlungsmöglichkeiten ableiten.
Entscheidungen adressatengerecht darstellen.
Regeln situationsgerecht anwenden.
Rendite auf das gesamte eingesetzte Kapital unabhängig von der Finanzierung.