Lernbereich
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Kern- und Unterstützungsprozesse unterscheiden.
Mundhöhle, Ösophagus, Magen, Dünn- und Dickdarm sowie Rektum im Überblick.
Die Auszubildenden lernen die grundlegenden Aufgaben des Rechnungswesens kennen. Schwerpunkte: Dokumentation von Geschäftsvorfällen, Information für Entscheidungen, Kontrolle, Rechenschaft
Kalkulation des Maschinenstundensatzes für eine CNC-Fräse Für eine neue CNC-Fräse im Werk II sollen Sie den Maschinenstundensatz ermitteln. Folgende Daten liegen vor: Anschaffungskosten: 240.000,00 € Nutzungsdauer: 8 Jahre (lineare Abschreibung auf 0 €) Kalkulatorischer Zinssatz: 5 % p.a. vom halben Anschaffungswert Platzbedarf: 20 m² (Raumkostensatz: 15,00 € pro m² / Monat) Instandhaltungskosten: 4.800,00 € pro Jahr Energiekosten: 12,00 € pro Maschinenstunde Geplante Maschinenlaufzeit: 1.600 Stunden pro Jahr Aufgaben: Berechnen Sie die jährlichen fixen Maschinenabhängigen Gemeinkosten. Ermitteln Sie den gesamten Maschinenstundensatz pro Laufstunde. Die Fertigung eines Werkstücks dauert 45 Minuten. Wie hoch sind die Maschinenkosten für dieses Teil?
Stationärer Handel, Versandhandel und E-Commerce im Vergleich.
Fünf Zweige und ihre Finanzierung.
Identifikation der Kennzahlen für den Projekt- und Betriebserfolg.
Kundenerwartungen verstehen und das eigene Verhalten konsequent darauf ausrichten.
Ermittlung der optimalen Bestellmenge und Bestandsplanung Die BüroTrend GmbH benötigt für die Produktion eines Schreibtischstuhls jährlich 15.000 Rollen. Folgende Daten liegen der Materialwirtschaft vor: Einstandspreis: 4,50 € pro Rolle Bestellfixe Kosten: 75,00 € pro Bestellung Lagerkostensatz: 12 % p.a. (bestehend aus 8 % Lager- und 4 % Zinskostensatz) Lieferzeit: 14 Tage Sicherheitsbestand: 500 Rollen Teilaufgaben: Berechnen Sie die optimale Bestellmenge mithilfe der Andler-Formel (auf ganze Rollen gerundet). Wie viele Bestellungen müssen pro Jahr getätigt werden? Berechnen Sie den Meldebestand, bei dem die Bestellung ausgelöst werden muss (rechnen Sie mit 360 Tagen/Jahr). Erklären Sie kurz den Zielkonflikt, der bei der Ermittlung der optimalen Bestellmenge besteht.
Schwerpunkte: - Spezifisch - Messbar - Attraktiv - Realistisch - Terminiert Erläuterung: Die Auszubildenden lernen, Lernziele nach dem SMART-Prinzip zu formulieren. Sie verstehen, wie klare Ziele den Lernerfolg unterstützen.
Quantitativen und qualitativen Bedarf analysieren.
Die Auszubildenden lernen den organisatorischen Aufbau eines Unternehmens kennen. Schwerpunkte: Hierarchiestufen, Stellen und Abteilungen, Aufgabenverteilung, Weisungswege
Bakterien, Viren, Pilze und Parasiten als Erreger von Infektionskrankheiten.
Kundenstatus, Bedarf und Leistungsangebot prüfen.
Funktionale Zusammenhänge und Abgrenzung.
Analyse von Waren-, Dienstleistungs-, Informations- und Geldflüssen als Grundlage der Buchhaltung.
Analyse des Einflusses von Dialogmarketing auf Kaufentscheidungen.
Ablauf der Auftragsbearbeitung analysieren.
Bedeutung für Unternehmensentscheidungen erkennen.
Das magische Viereck und seine Erweiterungen.
Besonderheiten durch längere Laufzeiten, höhere Volumina und höhere Risiken.
Überblick über Waren-, Dienstleistungs-, Informations- und Geldflüsse.
Bekanntheit, Frequenz, Umsatz und Image als typische Ziele verstehen.
Wirkung auf Kaufimpulse, Orientierung und Warenabverkauf verstehen.
Was soll gemessen werden und wozu?
Jahressteuer, Personensteuer und Gemeinschaftsteuer.
Unterschiede zwischen Geschäften mit Unternehmen und Privatkunden.
Im Kundengespräch Anforderungen an Leistung, Sicherheit und Verfügbarkeit erfassen.
Informations-, Dokumentations- und Gewinnverteilungsfunktion.
Strukturen, Prozesse und Schnittstellen einer modernen Arztpraxis.
Relevante dezentrale Datenquellen für einen Kundenauftrag ermitteln und klassifizieren.
Einzel- und Gemeinkosten unterscheiden.
Die Auszubildenden lernen, ihren Ausbildungsbetrieb und dessen Besonderheiten professionell darzustellen.
Vorwärtskalkulation vom Listeneinkaufspreis zum Bruttoverkaufspreis
Anforderungen und Ziele analysieren.
Trennungsprinzip des deutschen Rechts zwischen schuldrechtlicher und dinglicher Ebene.
Systematische Analyse typischer Rücksendegründe.
Anforderungen interner und externer Kunden an einen IT-Arbeitsplatz systematisch erfassen.
Begriffe und Abgrenzungen im Immobilienrecht.
Abgrenzung vom Inlandsgeschäft durch Sprache, Recht, Währung und Entfernung.
Überleitung von den laufenden Buchungen zum handelsrechtlichen Abschluss.
Rechtlicher Rahmen für die Anlageberatung.
Personal als Erfolgsfaktor verstehen und zentrale Ziele ableiten.
Regelungen nach HGB, § 140 und § 141 AO.
Einführung in das Handelsgesetzbuch und seine Bedeutung für Firmenkunden.
Die Auszubildenden verstehen, welche Funktionen der Einzelhandel für Versorgung, Service und Absatz übernimmt.
Unterschied zwischen externem und internem Rechnungswesen erklären.
Die Auszubildenden lernen die grundlegenden wirtschaftlichen Begriffe Bedürfnisse, Bedarf und Nachfrage kennen. Schwerpunkte: Menschliche Bedürfnisse, Bedarf als konkretisiertes Bedürfnis, Nachfrage als kaufkräftiger Bedarf, Zusammenhang der Begriffe
Aufgaben der Kosten- und Leistungsrechnung (KLR).
Bedeutung der Zahlungsfähigkeit verstehen.
Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention in der hausärztlichen Versorgung.
Bedeutung, Ziele und Grundbegriffe der Informationssicherheit verstehen.
Ziele, Rahmenbedingungen und Erwartungen des Auftraggebenden erfassen.
Die Auszubildenden verstehen das Zusammenspiel von Betrieb und Berufsschule sowie die Aufgaben der Beteiligten.
Überblick über Gewinn- und Überschusseinkünfte.
Historischer Rückblick und aktuelle Trends in der Branche.
Die Auszubildenden lernen den grundlegenden Kommunikationsprozess kennen. Schwerpunkte: Sender, Empfänger, Botschaft, Störungen im Kommunikationsprozess
Aufbau und Systematik der deutschen Alterssicherung.
Betriebliche Herausforderungen analysieren.
Gesetzliche Grundlagen und praktische Durchführung.
Interkulturelle, sprachliche und rechtliche Herausforderungen internationaler Projekte.
Untersuchung von Sortimentsbreite und Sortimentstiefe als strategische Stellgrößen im Handel.
Güter-, Geld- und Informationsströme unterscheiden.
Eigene Aufgaben, Verantwortung und Erwartungen im Betrieb verstehen.
Strategien zur gleichzeitigen Bewältigung mehrerer Aufgaben.
Informationsfunktion für interne und externe Adressaten erklären.
Zusammenspiel von Rentabilität, Sicherheit und Liquidität als Grundlage der Anlageberatung.
Anwendung von Produkt- und Kommunikationskenntnissen.
Vorwärtskalkulation vom Listeneinkaufspreis zum Bruttoverkaufspreis Ein Industriebetrieb kalkuliert für ein neues Bauteil. Gegeben sind folgende Werte: Listeneinkaufspreis: 450,00 € Lieferantenrabatt: 20 % Lieferantenskonto: 2 % Bezugskosten: 12,50 € Handlungskostenzuschlagssatz: 25 % Gewinnzuschlag: 15 % Kundenskonto: 3 % Kundenrabatt: 10 % Umsatzsteuer: 19 % Frage: Berechnen Sie schrittweise den Einstandspreis, die Selbstkosten, den Nettoverkaufspreis sowie den finalen Bruttoverkaufspreis. Bitte stelle den Lösungsweg in einem übersichtlichen Kalkulationsschema dar.
Die Auszubildenden lernen das duale Ausbildungssystem mit seinen drei zentralen Akteuren kennen. Schwerpunkte: Lernort Betrieb, Lernort Berufsschule, Aufgaben der IHK/HWK, Zusammenarbeit der Lernorte, Theorie-Praxis-Verknüpfung
Grundhaltung im ganzheitlichen Umgang mit Notfallpatienten.
Quantitative und qualitative Personalstruktur erfassen.
Ziele und Bedeutung der Buchführung erläutern.
Merkmale und Ordnungsrahmen für betriebliche und staatliche Entscheidungen.
Prozesse im Betrieb erkennen, bewerten und Verbesserungspotenziale ableiten.
Chancen und Risiken dieser Verkaufsform.
Methoden zur Untersuchung des Marktes für Dialog-Services.
Aufgaben, Rechte und Pflichten der Beteiligten zwischen Berufsschule und Ausbildungsbetrieb.
Haushalte, Unternehmen, Staat und Ausland im Zusammenspiel.
Inhalt, Form und wesentliche Bestandteile des Arbeitsvertrags für MFA nach Ausbildungsende.
Verständnis des Aufbaus und Ablaufs von Kundendialogen.
Den Zusammenhang zwischen realen Informationen und deren Abbildung als Daten verstehen.
Die Auszubildenden lernen den Begriff Marketing kennen. Schwerpunkte: Marketingbegriff, Absatzsteigerung, Kundenzufriedenheit, Wettbewerbsfähigkeit
Systematische Erhebung von Konjunktur, Wettbewerb, Kundenstruktur und Trends.
Abbildung aller Prozesse von Beschaffung über Lagerung bis zum Verkauf.
Dauerhafte vs. kurzfristige Bindung im Betrieb.
Schwerpunkte: - Arbeitsplatz-PC - Mobile Endgeräte - Einsatzbereiche - Grundfunktionen Erläuterung: Die Auszubildenden lernen grundlegende digitale Arbeitsmittel kennen. Sie verstehen deren Einsatz im betrieblichen Alltag.
Kontaktpunkte von der Beratung bis zum After-Sales.
Straße, Schiene, Wasser und Luft als Hauptachsen des Güterverkehrs.
Anforderungen an Büroarbeit erfassen.
Kundenstruktur und Wettbewerb bewerten.
Den Beitrag des eigenen Unternehmens zur Wertschöpfung in der IT-Branche verstehen und darstellen.
Unterscheidung von Überziehungskrediten, Ratenkrediten und ihren Einsatzbereichen.
Schritte von Bedarf bis Bestellung verstehen und anwenden.
Eigenständige Steuersubjekte und Trennungsprinzip.
Bedeutung des Preises für Absatz, Umsatz und Positionierung verstehen.
Sprechstundenbedarf, Praxismaterial, Arzneimittel und Büromaterial im Überblick.
Bedeutung einzelner Projekte für das Gesamtergebnis.
Aufbau von Niere, Ureter, Harnblase und Urethra im funktionalen Zusammenhang.
Grundlagen der internationalen Umsatzbesteuerung.
Marketing als strategische Aufgabe zur Marktpositionierung verstehen.
Analyse der beiden Dimensionen eines Sortiments und ihrer strategischen Bedeutung.
Definition, Merkmale und Abgrenzung zum Tagesgeschäft.
Wareneingangsprozesse planen und Verantwortlichkeiten klären.
Ablauf, Phasen und Vorbereitung eines professionellen Kundengesprächs.
Besondere Herausforderungen und Risiken der Sicherheit in Netzwerken verstehen.
Tätigkeitsfelder, Funktionsbereiche und typische Aufgaben zwischen Behandlungsassistenz und Praxisverwaltung.
Qualität als dauerhaften Kreislauf begreifen.
Material- und Güterbedarf analysieren.
Entscheidungen im Spannungsfeld von Markt, Kunden, Kosten und Strategie verstehen.
Aufbau, Aufgaben und Leistungsprogramm des Ausbildungsbetriebs darstellen.
Ausgangssituation analysieren.
Funktionen wie Ausgleichs-, Sicherungs-, Sortiments-, Veredelungs- und Spekulationsfunktion.
Ziele und Bedeutung der Logistik im Unternehmen erklären.
Product, Price, Place und Promotion im Online-Kontext.
Sonderfälle frühzeitig identifizieren und vorbereitet reagieren.
Abgrenzung des Projekts von Routineaufgaben anhand Einmaligkeit, Zielsetzung und Befristung.
Epidermis, Dermis, Subkutis und ihre Funktionen.
Die Auszubildenden lernen die verschiedenen Rechtsquellen des Arbeitsrechts kennen. Schwerpunkte: Gesetze als wichtigste Rechtsquelle, Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen, Individueller Arbeitsvertrag
In Zusammenarbeit mit Kunden Projektziele, Anforderungen und Rahmenbedingungen systematisch erheben.
Gängige Serverdienste (z. B. Webserver, Mailserver, Fileserver, Verzeichnisdienste) und deren Funktionen kennen.
Phasen von der Vorbereitung bis zur Nachbearbeitung.
Die Auszubildenden verstehen, welche Funktionen der Groß- und Außenhandel als Bindeglied zwischen Hersteller und Weiterverkäufer übernimmt.
Zusammenwirken von Berufsschule und Kanzlei sowie Aufgaben der Beteiligten.
Besonderheiten gegenüber dem Inlandstransport durch Grenzen, Zoll und Seerecht.
Bedeutung von Erscheinungsbild, Körperhaltung und Begrüßung für das Vertrauensverhältnis.
Selbstfinanzierung, Finanzierung aus Abschreibungen und Rückstellungen.
Schwerpunkte: - Rechtsfähigkeit - Geschäftsfähigkeit - Beschränkte Geschäftsfähigkeit - Bedeutung im Alltag Erläuterung: Die Auszubildenden lernen die Grundbegriffe der Rechts- und Geschäftsfähigkeit kennen. Sie verstehen, wer rechtswirksam Verträge abschließen kann.
Abgrenzung des internen Rechnungswesens vom externen mit seinen spezifischen Zielsetzungen.
Knochen, Gelenke, Muskeln, Sehnen und Bänder im funktionellen Zusammenspiel.
Überblick über Aufgaben im modernen Personalwesen.
Informations-, Geld- und Warenflüsse im Betrieb verstehen.
Sitzungen, Messen und Konferenzen unterscheiden.
Kundenwünsche zur Integration von Clients in bestehende Netzwerke aufnehmen und dokumentieren.
Analyse des typischen Ablaufs eines Geschäfts zwischen Unternehmen vom Erstkontakt bis zur Rechnungsstellung.
Aufbau und Funktionsweise cyber-physischer Systeme (Sensoren, Aktoren, Steuerung) erklären.
Ziel und Umfang eines Marketingkonzepts klären.
Allphasen-Netto-Umsatzsteuer mit Vorsteuerabzug als Funktionsprinzip.
Eigene Zuständigkeiten klären.
Beratung, Beschwerde und Reklamation unterscheiden.
Anfragen über verschiedene Kanäle (Telefon, E-Mail, Ticketsystem) professionell aufnehmen.
Aufbau und Bedeutung.
Analyse der Auftraggeberwünsche für neue Projekte.
Freundliches, aufmerksames Verhalten auch bei hohem Kundenaufkommen sicherstellen.
Kontrolle von Lieferterminen, Mengen und Qualität auf Lieferanten- und Kundenseite.
Einnahmen und Ausgaben erfassen.
Segmentierung nach demografischen und psychografischen Merkmalen.
Temporäre, zielorientierte Zusammenarbeit außerhalb der Linienorganisation.
Einfluss veränderter Kundenbedürfnisse erkennen.
Maßgeblichkeitsgrundsatz und Wahlrechte.
Schwerpunkte: - Ordnerstrukturen - Versionsverwaltung - Dateibenennung - Ordnungssysteme Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen die Bedeutung strukturierter Dateiverwaltung. Sie lernen, Dateien übersichtlich und nachvollziehbar zu organisieren.
Festlegung messbarer Kriterien für den Erfolg.
Anforderungen zur Ergänzung eines bestehenden cyber-physischen Systems erfassen und bewerten.
Aus Kundenwünschen konkrete technische Anforderungen an Soft- und Hardware ableiten.
Struktur und Hierarchie des Unternehmens sowie die Einordnung der eigenen Abteilung.
Übergänge zwischen Prozessen identifizieren.
Aufgaben und Adressaten des externen und internen Rechnungswesens.
Wirtschaftliche und nachhaltige Kriterien anwenden.
Tarifliche Regelungen von AAA und VMF zu Gehaltsstufen und Arbeitszeit.
Abgrenzung und Besonderheiten.
Schwerpunkte: - Lernstoff strukturieren - Zeiträume festlegen - Lernphasen planen - Umsetzung kontrollieren Erläuterung: Die Auszubildenden lernen, einen Lernplan zu erstellen und umzusetzen. Sie verstehen, wie Planung zu kontinuierlichem Lernen beiträgt.
Vergleich von Seeschiff, Flugzeug, LKW und Bahn nach Kosten, Zeit und Kapazität.
Wareneinkauf und Warenverkauf als Basis der Steuerung systematisch verstehen.
Einordnung verschiedener Handelsstufen, Handelsformen und Sortimentsausrichtungen im Überblick.
Abgrenzung zur Buchführungspflicht und ihre Bedeutung.
PR-Maßnahmen des Betriebs kennenlernen und deren Wirksamkeit beurteilen.
Zustandekommen des Kaufvertrags im Verkaufskontext verstehen.
Anwendung psychologischer Grundkenntnisse für erfolgreiche Gespräche.
Zielorientierte Kommunikation planen.
Gebäude, Grundstücke, Maschinen und Fuhrpark.
Zinskosten, Bankgebühren und Absicherungsprämien als Bestandteile der Gesamtkosten.
Verhaltensmuster wahrnehmen und passende Reaktionen wählen.
Erfassung der aktuellen Personalstruktur im Betrieb.
Abgrenzung Inland, übriges Gemeinschaftsgebiet und Drittland.
Systematik von § 1 bis § 22f UStG.
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über das Berufsbildungsgesetz als wichtigste Rechtsgrundlage der Ausbildung. Schwerpunkte: Zweck des BBiG, Regelungsbereiche, Rechte und Pflichten, Bedeutung für Auszubildende
Versicherungspflicht, Beitragssätze und Beitragsbemessungsgrenzen.
Unterschiedliche Datenstrukturen, Formate und Schnittstellen der Quellen vergleichen.
Belegarten erkennen und korrekt zuordnen.
Merkmale unterschiedlicher Kundenaufträge erkennen.
Gefahren durch Embargos, Sanktionen, Enteignungen oder politische Instabilität im Zielland.
Persönliche Steuerpflicht und Wohnsitzbegriff.
Gesetzliche Grundlagen der Ausbildung (BBiG, Jugendarbeitsschutz) anwenden.
Salutogenese nach Antonovsky und Stärkung von Ressourcen als Gesundheitskonzept.
Fixe und variable Kosten analysieren.
Bewertung der aktuellen Nachfrage, Konkurrenzangebote und voraussichtlicher Entwicklungen.
Unterschiede in der Kommunikation bei persönlichem und schriftlichem/telefonischem Kontakt beachten.
Messung durch das Bruttoinlandsprodukt und seine Aussagekraft.
Wichtige Kennzahlen zur Messung der Rückabwicklung.
Grundbegriffe und ihre Abgrenzung.
Eindeutige Definition und Abgrenzung zu anderen Werbeformen.
Rolle des Industriebetriebs im Wirtschaftskreislauf verstehen.
Aufgaben, Verantwortung und Kompetenzen von Führung im Handel einordnen.
Einordnung der eigenen Tätigkeit in die Überbrückungs-, Sortiments-, Lager- und Kreditfunktion des Handels.
Klare, messbare Ziele für Projekte formulieren.
Eigene Zuständigkeiten im Prozess kennen.
Die Auszubildenden verstehen die Ablauforganisation als Gestaltung von Arbeitsprozessen. Schwerpunkte: Arbeitsabläufe, Prozessschritte, Schnittstellen zwischen Abteilungen, Informationsflüsse
Beobachtung, Anamnese und Risikoeinschätzung als Grundlagen der Vorbeugung.
Erwartete Liefergegenstände, Schulungsbedarfe und Erfolgskriterien mit dem Kunden festlegen.
Verschiedene Datenquellen und -typen (z. B. Stammdaten, Bewegungsdaten) klassifizieren.
Einfluss von Wirtschaftszyklen auf Nachfrage und Preisbildung im Handel.
Preisentscheidungen an Zielen des Betriebs ausrichten.
Rechtliche Grundlagen des Zustandekommens von Verträgen.
Haare, Nägel, Talg- und Schweißdrüsen mit ihren Aufgaben.
Gezielte Fragestellungen zur Ermittlung von Kundenbedürfnissen und -präferenzen.
Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit als zentrale Schutzziele erklären.
Systematische Dokumentation aller anfallenden Ausgaben.
Demografie, Konjunktur und Migration berücksichtigen.
Beteiligungs-, Kredit- und Sonderfinanzierungen.
Lieferschein, Bestellung und Rechnung auf Übereinstimmung prüfen.
Unterschied zwischen finanzbuchhalterischen Aufwendungen und betrieblichen Kosten.
Die wesentlichen rechtlichen Grundlagen der dualen Ausbildung im Überblick.
Steuerungs- und Entscheidungsfunktion einordnen.
Gesprächsleitfaden und Analyseinstrumente für die Ermittlung des Schutzbedarfs beim Kunden erarbeiten.
Alle 7 Schichten des OSI-Modells mit Aufgaben und Protokollen, Vergleich mit TCP/IP-Modell, Praxisbeispiel Datenübertragung, typische Verwechslungen zwischen Schichten
Verteilung aller Kosten auf die Kostenträger.
Ist-, Kann-, Form- und Kannkaufleute im Überblick.
Die Auszubildenden kennen die wesentlichen Bestandteile eines Arbeitsvertrags. Schwerpunkte: Vertragsparteien, Tätigkeit und Arbeitsort, Vergütung, Arbeitszeit und Urlaub
Physische und logische Netzwerkstrukturen (Stern, Bus, Ring, Mesh) unterscheiden und einordnen.
Mengen- und Wertanteile am Gesamtbedarf bewerten.
Chancen, Aufwand und volle Kontrolle über die Customer Experience.
Bedeutung und Ergebnisse der Inventur einordnen.
Struktur und Qualifikation bewerten.
Unterschiedliche Zielsetzungen.
Identifikation von Trends in der Vermarktung.
Maßnahmen zeitlich, budgetär und organisatorisch strukturiert planen.
Offene Volkswirtschaft modellhaft darstellen.
Eigenschaften und Leistungsmerkmale von Switches, Routern, Firewalls und weiteren Komponenten kennen.
Unbeschränkte und beschränkte Steuerpflicht.
Hierarchien, Zuständigkeiten und Stellenbeschreibungen im Praxisteam.
Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum nach WEG.
Geschäftsvorfälle systematisch erfassen.
Integration von ERP, CRM, SCM und E-Commerce zur durchgängigen Prozessunterstützung.
Kernleistungen, Produkte und Services des eigenen Unternehmens beschreiben und einordnen.
Vorschriften aus HGB und Steuerrecht mit ihren Wechselwirkungen.
Zentrale Kennzahlen im Überblick.
Tröpfchen-, Kontakt-, Schmier-, Aerosol- und parenterale Übertragung im Praxisalltag.
Europäische Finanzmarktregulierung und ihre Auswirkungen auf die Beratung.
Die Auszubildenden verstehen den einfachen und erweiterten Wirtschaftskreislauf. Schwerpunkte: Privathaushalte, Unternehmen, Staat, Geld- und Güterströme
Wesentliche Inhalte, gegenseitige Rechte und Pflichten sowie die Beendigung des Vertragsverhältnisses.
Quantitative und qualitative Bestandsaufnahme im Betrieb durchführen.
Grundlagen und Funktionsweise unserer Wirtschaftsordnung.
Wareneingang, Einlagerung, Lagerung, Kommissionierung, Verpackung und Warenausgang.
Ordnung, Übersicht, Attraktivität und Zugänglichkeit systematisch ableiten.
Gesetzliche Rente und Basisrente im Überblick.
Gleichzeitiges Telefonieren und Erfassen von Kundendaten.
Anpassung der Ansprache an Alter, Zustand und Verfassung der Patienten.
Leber, Gallenblase und Pankreas mit ihren Funktionen.
Die Auszubildenden verstehen das Vier-Seiten-Modell der Kommunikation. Schwerpunkte: Sachebene, Beziehungsebene, Selbstoffenbarung, Appell
Aufbau und Besonderheiten gegenüber Industriebetrieben.
Einordnung in das Gesundheitswesen als primärer Anlaufpunkt ambulanter Versorgung.
Geschäftsprozesse anhand von Belegen nachvollziehen.
Bedarf auf Basis von Absatz, Saison und Beständen ableiten.
Methoden zur Bedarfsanalyse im direkten Dialog.
Abgrenzung der zentralen Grundbegriffe der Volkswirtschaft.
Marketingaufgaben projektorientiert planen.
Planung von Akquise-Kampagnen.
Was bestimmt die Güte einer Dienstleistung?
Typische Situationen, in denen Kunden Finanzierungsbedarf haben.
Filtration, Rückresorption und Sekretion im Nephron mit Urinproduktion.
Die Auszubildenden verstehen die Bedeutung der Zielgruppenanalyse. Schwerpunkte: Zielgruppenmerkmale, Kundensegmente, Bedürfnisse und Erwartungen, Nutzen für Marketingentscheidungen
Maximal-, Minimal- und Optimalprinzip im unternehmerischen Handeln.
Unterschiede der drei Nachlassarten, Berechnung, vollständige Buchungssätze (Soll/Haben) für Rabatt, Skonto und Bonus, Vorsteuerkorrektur bei Skonto, typische Prüfungsfehler
Systematischer Vergleich nach Kapazität, Geschwindigkeit, Kosten und Umweltwirkung.
Abgrenzung umsatzstarker Kernartikel von ergänzenden Randartikeln zur Profilbildung.
Systematische Erschließung des kundenindividuellen Bedarfs.
Wechselwirkungen zwischen Geschäftsprozessen erkennen.
Primär- und Sekundärforschung nutzen.
Verbrauchs-, Durchschnitts- und Stichtagsmethode zur Ermittlung des Bestellbedarfs.
Die Auszubildenden verstehen die Bedeutung von Belegen. Schwerpunkte: Pflichtangaben auf Belegen, Ordnungsgemäße Buchführung, Nachweisfunktion, Aufbewahrungspflichten
Ziele klar formulieren.
Klärung von Zielen, Umfang und Rahmenbedingungen.
Ergonomische und ökologische Kriterien anwenden.
Zusammenhang zwischen Daten- und Warenströmen verstehen.
Strukturierte Ideenfindung im Team als Ausgangspunkt der Projektarbeit.
Unterstützung der Kaufentscheidung durch fundierte Produktinformationen.
Mandatsgerechte Identifikation der Themen.
Struktur vom Erstkontakt bis zum Abschluss sicher anwenden.
Grundprinzip des deutschen Vertragsrechts mit Abschluss-, Gestaltungs- und Formfreiheit.
Schwerpunkte: - Willenserklärung - Angebot - Annahme - Zustandekommen eines Vertrags Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen die Grundidee der Willenserklärung. Sie lernen, wie Verträge durch Angebot und Annahme entstehen.
Ziele von Veranstaltungen klären.
Systematischer Überblick über Schädel, Wirbelsäule, Rumpfskelett und Extremitäten.
On-Premise-Server, virtuelle Server und Cloud-Plattformen hinsichtlich Eignung bewerten.
Abgrenzung der Mittelverwendung (Aktiva) von der Mittelherkunft (Passiva) im Unternehmen.
Wesentliche Inhalte, gegenseitige Rechte und Pflichten nach BBiG.
Sachliche und örtliche Zuständigkeit nach AO.
Ermittlungs-, Festsetzungs-, Erhebungs- und Vollstreckungsverfahren.
Das Prinzip "Keine Buchung ohne Beleg".
Anforderungen an die Vertragspartner im Online-Handel.
Übernahme von Verantwortung für die Servicequalität.
Zentrale Software zur Ressourcenplanung über alle Unternehmensbereiche.
Zertifikate, Kennzeichnungen und Sicherheitsvorschriften für elektrische Geräte und Komponenten berücksichtigen.
Grundlagen der Kommunikation auf Englisch zur Erstaufnahme und Orientierung.
Soziale Marktwirtschaft einordnen.
Marktdurchdringung, Marktentwicklung, Produktentwicklung und Diversifikation.
Aufbau und Leistungsumfang.
Fokus auf variable Kosten zur Deckungsbeitragsrechnung.
Aufzeichnung der durch das Projekt generierten Einnahmen.
Prozessketten von der Anmeldung bis zur Nachbereitung der Behandlung.
Sechs Glieder von Erreger bis Eintrittspforte als Grundlage gezielter Unterbrechung.
Informationen auch fremdsprachlich beschaffen.
Besonderheiten bei Bestellung und Abrechnung über die Kassenärztliche Vereinigung.
Prüfung auf Wirksamkeit und Praxistauglichkeit.
Kundenbefragungen digital gestalten.
Wer wirksam Verträge schließen kann und welche Grenzen gelten.
Wünsche der Teilnehmenden berücksichtigen.
Puls, Blutdruck, Atmung, Körpertemperatur und Bewusstseinsgrad als Basiswerte.
Grobplanung der Phasen und Meilensteine.
Planung der benötigten Mitarbeiter für Projekte.
Unterscheidung zwischen Cash-and-Carry, Zustellgroßhandel, Streckengroßhandel und Sortimentsgroßhandel mit ihren typischen Branchen.
Spongiosa, Kompakta, Knochenmark und Wachstum mit Knochenumbau.
Wirkung von Geld-, Fiskal- und Handelspolitik auf das eigene Unternehmen.
Verfahren mit und ohne Lagerhaltung unterscheiden.
Rauchen, Alkohol, Bewegungsmangel, Fehlernährung und Stress als Zivilisationsrisiken.
Marktsegmente, Kundengruppen und typische Geschäftsmodelle in der IT-Branche unterscheiden.
Aufbau, Zweck und Verbindlichkeit betrieblicher Sicherheitsrichtlinien kennen.
Gängige Datenformate (z. B. CSV, JSON, XML) und deren Einsatzbereiche kennen.
Gängige Netzwerkdienste (z. B. DHCP, DNS, Proxy, VPN) und deren Einsatzgebiete verstehen.
Kommunikationsanforderungen in Filiale, Telefon, Chat und Videoberatung.
Grundlegende Anforderungen an die Kreditvergabe.
Unterschied zwischen finanzbuchhalterischen Erträgen und betrieblichen Leistungen.
Mängelarten feststellen und korrekt dokumentieren.
Rechtliche Bedeutung für Gefahrübergang, Kostenverteilung und Gerichtsstand nach BGB und HGB.
Schritte vom Angebot bis zur Lieferung darstellen.
Interne und externe Wege vergleichen.
Grundlage für Steuerung und Überwachung des Kreditinstituts.
Die Auszubildenden lernen, Organigramme zu lesen und zu erstellen. Schwerpunkte: Aufbau eines Organigramms, Darstellung von Hierarchien, Abteilungen und Stellen, Informationsfunktion
Medienkanäle passend zu Zielgruppen und Budget einsetzen.
Konstruktion, Erbbauzins und seine Bedeutung bei Finanzierungen.
Aufbau, Abteilungen und Bedeutung für die Kontoeröffnung.
Aufbau und Abläufe der Finanzbuchhaltung erklären.
Privatkunde, professioneller Kunde und geeignete Gegenpartei.
Die Auszubildenden lernen die Grundprinzipien der sozialen Marktwirtschaft kennen. Schwerpunkte: Freiheit des Marktes, Soziale Absicherung, Wettbewerb, Staatliche Eingriffe
Qualifikationen, Rollen, Arbeitszeiten und Teams sinnvoll einordnen.
Zielgruppen, Marktsegmente und Wettbewerb untersuchen.
Koordination eingehender Lieferungen mit dem Wareneingang zur Prozessglättung.
Gliederung nach RechKredV im Bankwesen.
Die Auszubildenden lernen Techniken des aktiven Zuhörens kennen. Schwerpunkte: Aufmerksamkeit zeigen, Paraphrasieren, Nachfragen, Signale des Verstehens
Kurz- und langfristigen Bedarf bestimmen.
Minimal- und Maximalprinzip als Grundlage wirtschaftlichen Handelns.
Umsatzsteuerlogik in typischen Handelsprozessen anwenden.
Die Auszubildenden verstehen das Weisungsrecht des Arbeitgebers. Schwerpunkte: Inhalt des Weisungsrechts, Grenzen des Weisungsrechts, Arbeitsort, Arbeitszeit, Tätigkeit, Mitbestimmung
Gesetzliche Pflichten des Kreditgebers vor Vertragsabschluss.
Die Auszubildenden lernen die Grundidee des Kundennutzens kennen. Schwerpunkte: Unique Selling Proposition, Abgrenzung vom Wettbewerb, Kundenperspektive, Nutzenargumentation
Lieferanten systematisch ermitteln.
Flexibilität des LKW-Transports mit typischen Einsatzgebieten und Grenzen.
Inhalte, Pflichten und Form des Vertrags zwischen Azubi und Kreditinstitut.
Ermittlung und Einordnung der Risikobereitschaft des Kunden.
Recherche, Aktenstudium und Abstimmung.
Die Auszubildenden lernen Grundregeln der Kassenführung kennen. Schwerpunkte: Kassenbestand, Lückenlose Aufzeichnung, Kassensturz, Ordnung und Kontrolle
Transport, Umschlag und Lagerung einordnen.
Die Auszubildenden lernen die zwingenden Bestandteile eines Ausbildungsvertrags kennen. Schwerpunkte: Vertragsparteien, Ausbildungsdauer, Ausbildungsziel, Vergütung, Schriftform
Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit kundenspezifisch klären und priorisieren.
Konzepte und Vorteile von Server-Virtualisierung (z. B. Hypervisor, Container) verstehen und einsetzen.
Kurze, schriftliche Darstellung der Grundidee mit Zielen, Umfang und Beteiligten.
Schwerpunkte: - Kaufvertrag - Dienstvertrag - Werkvertrag - Mietvertrag Erläuterung: Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über wichtige Vertragsarten des Alltags. Sie verstehen deren grundlegende Unterschiede
Zentrale Anforderungen wie Richtigkeit, Vollständigkeit, Klarheit und Nachprüfbarkeit.
Cashflows überwachen.
Vollständigkeit der Bilanz und Ansatzverbote.
Merkmale von Projekten im betrieblichen Kontext erkennen.
Schwerpunkte: - Cloud-Speicherung - Zugriff von überall - Datenschutzrisiken - Datensicherheit Erläuterung: Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über Cloud-Dienste. Sie verstehen Chancen und mögliche Risiken bei der Nutzung.
Bedeutung für die Leistungserstellung erläutern.
Gründung, Stammkapital und Rechtspersönlichkeit.
Tatbestandsmerkmale des laufenden Gewerbebetriebs.
Schwerpunkte: - Tagesplanung - Wochenplanung - Zeitblöcke - Verbindlichkeit Erläuterung: Die Auszubildenden lernen Grundlagen des Zeitmanagements kennen. Sie verstehen, wie Tages- und Wochenpläne Struktur schaffen.
Höchstarbeitszeiten, Ruhezeiten und Pausenregelungen im Überblick.
Zentrale gesetzliche Grundlagen für die Berufsausbildung in Deutschland.
Den Datenaustausch zwischen physischer Welt und IT-System an Schnittstellen nachvollziehen.
Unterschiede (z. B. Fachgeschäft, Supermarkt, Discounter) und deren Auswirkungen auf Prozesse und Kundenkontakt.
Prioritäten setzen und Servicequalität trotz Stress sichern.
Inhalte, Rechte und Beendigungsmöglichkeiten erläutern.
Anschaffungspreis, Nebenkosten und Anschaffungspreisminderungen.
Funktion und Prüfung im qualifizierten Bestätigungsverfahren.
Datenschutz, Urheberrecht und Nutzungsrechte bei der Datenverarbeitung berücksichtigen.
Einordnung des Dialogmarketings als Instrument der Unternehmenskommunikation.
Leistungen und Beitragsberechnung.
Überblick nach § 2 EStG.
Typische Vorgänge (Einkauf, Verkauf, Zahlung) nachvollziehen und dokumentieren.
Informationsquellen systematisch nutzen und Daten zielgerichtet sammeln.
Bestellmengen praxisnah festlegen und Über-/Unterbestände vermeiden.
Eigene Entwicklungsmöglichkeiten Richtung Leitung/Fachkarriere reflektieren.
Kunden als Partner wahrnehmen.
Gewerblich oder beruflich, selbständig und nachhaltig.
Kosten verursachungsgerecht zuordnen.
Verlustpotenzial durch Wechselkursschwankungen zwischen Vertragsabschluss und Zahlung.
Zeitraum zwischen Mittelabfluss und Mittelzufluss als Liquiditätsfaktor.
Vollständigkeit, Richtigkeit, Zeitgerechtigkeit und Ordnung.
Informationsweitergabe analysieren.
Vertragliche Grundlagen, Leistungsumfang und Reaktionszeiten von SLAs verstehen.
Schutzvorschriften für minderjährige Auszubildende und gesundheitsgerechtes Arbeiten.
Ideenfindung zu außenwirtschaftlichen Fragestellungen wie Markteintritt oder Lieferantensuche.
Beobachtung von Nachfrage, Konkurrenzangeboten und Trends als Basis der Sortimentspolitik.
Passende Kanäle auswählen.
Freundliche Ansprache, erster Eindruck und passende Einstiegstechniken.
Kreativitätstechniken anwenden.
Identifikation und Darstellung der für den Beruf zentralen Abläufe im Betrieb.
Detailbeschreibung der Projektumsetzung.
Rechtliche Grundlagen kennen.
Unterscheidung von beschränkter, voller und fehlender Geschäftsfähigkeit nach BGB.
Nachhaltigkeit als Leitidee wirtschaftlichen Handelns.
Grundprinzipien der Flächengestaltung und Raumwirkung anwenden.
Mechanische und enzymatische Zerkleinerung der Nahrung entlang des Darmtrakts.
Einsatz von Arbeit, Betriebsmitteln und Werkstoffen erläutern.
Grundlegende Begriffe systematisch anwenden.
Abverkaufsquote, Lagerreichweite und Top-/Flop-Analysen.
Bilanz, GuV, Anhang und ggf. Lagebericht nach § 242 und § 264 HGB.
Amazon, eBay, Otto und Zalando als Reichweiten-Booster.
Büroabläufe systematisch strukturieren.
Kosten, Spanne, Wareneinsatz und Zielmargen berücksichtigen.
Mechanische, thermische, chemische und strahlenbedingte Wunden im Überblick.
Sonderfälle in der Überleitung zwischen Finanz- und Betriebsrechnung.
Entwicklung fiktiver Kundenprofile für zielgerichtetes Marketing.
Einsatz von Sprache und Stilmitteln zur Überzeugung und Information.
Funktion und Eigenschaften von Switches, Routern, Access Points und weiteren Komponenten verstehen.
Projektphasen, Meilensteine und Zeitpläne für das Integrationsprojekt erstellen.
Standardisierung mit ISO-Containern (TEU, FEU) als Rückgrat des globalen Handels.
Bedeutung und Messung durch den Verbraucherpreisindex.
Struktur von Aktiva und Passiva verstehen.
Kundenbetreuung nach dem Kauf zur langfristigen Bindung.
Überblick über die notwendige IT-Infrastruktur im Dialogmarketing.
Analyse der Bedarfe potenzieller Kunden.
Ablaufanalyse vom Eingang bis zur Kaufpreiserstattung.
Aufbau von Ovarien, Tuben, Uterus und Vagina mit hormoneller Regulation.
Präzise Dokumentation von Bestellungen und Serviceanfragen.
Ambulante, stationäre, rehabilitative und präventive Versorgungsebenen im Überblick.
Auswirkungen staatlicher Steuern auf Betriebe und Konsumenten.
Berücksichtigung ökologischer, sozialer und ökonomischer Kriterien in der Lieferkette.
Bedeutung von Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Daten für Prozesseffizienz.
Mitwirkungspflichten nach §§ 90 ff. AO.
Klassische Kreativitätstechnik zur schnellen Sammlung vieler Ideen ohne Bewertung.
Reklamation rechtssicher und zielorientiert an den Lieferer übermitteln.
Schwerpunkte: - Pflichten des Verkäufers - Pflichten des Käufers - Leistung und Gegenleistung - Vertragsabwicklung Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen die Grundpflichten aus einem Kaufvertrag. Sie erkennen die gegenseitigen Rechte und Pflichten.
Tagesordnungen erstellen.
Analyse zeitlicher und kanalbezogener Bedürfnisse.
Erste schriftliche Fixierung von Ziel, Inhalt und Rahmen des Projekts.
Vernetzte Systeme auf Schwachstellen und Sicherheitsanforderungen untersuchen.
Rechtliche Grundlagen des Beschäftigungsverhältnisses und Besonderheiten in Steuerberatungskanzleien.
Termin, Raum und digitale Infrastruktur.
Wann Verträge unwirksam sind oder angefochten werden können.
Strukturen und Rollen festlegen.
Buchführungspflicht nach HGB und AO sowie Aufbewahrungsfristen für Belege.
Sicherheitsaspekte bei der Auswahl von Komponenten und Diensten berücksichtigen.
Inhalte und Konditionen prüfen.
Die Auszubildenden verstehen den Zweck von Stellenbeschreibungen. Schwerpunkte: Aufgaben, Verantwortlichkeiten, Kompetenzen, Anforderungen
Aktives Zuhören und Fragetechniken anwenden.
Gezielte Fragen zur Aufdeckung von Kundenwünschen.
Bedeutung von Tarifverträgen und JAV einordnen.
Unterschiedliche Lagerarten und -systeme vergleichen.
Phasenmodell und seine Anwendung.
Überblick über Leistungen und Konditionen der Konkurrenz.
Ableitung, wie Sortimentstiefe/-breite und Zielgruppen die Positionierung des Betriebs bestimmen.
Aufbau von Hoden, Nebenhoden, Samenleiter, Prostata und Penis.
Priorisierung von Artikeln nach Wertanteil zur Fokussierung der Beschaffung.
Einzelpraxis, Berufsausübungsgemeinschaft, Praxisgemeinschaft und Medizinisches Versorgungszentrum (MVZ).
Ökonomische, ökologische und soziale Dimension.
Meldepflichten des Arztes bei namentlich und nicht namentlich meldepflichtigen Erkrankungen.
Erkennen von Anlässen für die Anlageberatung.
Stärken bei Massengütern und langen Strecken mit intermodalem Potenzial.
Einsatz von Software zur Unterstützung der Kundenbetreuung.
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über den Marketing-Mix. Schwerpunkte: Produktpolitik, Preispolitik, Kommunikationspolitik, Distributionspolitik
Pflichtangaben und gesetzliche Anforderungen nach BGB.
Gestaltungsregeln für eine verkaufsfördernde Wareninszenierung nutzen.
Trends und Entwicklungen systematisch erfassen.
Die Auszubildenden unterscheiden offene und geschlossene Fragen. Schwerpunkte: Offene Fragen, Geschlossene Fragen, Zielgerichteter Einsatz, Gesprächssteuerung
Erträge und Aufwendungen systematisch erfassen.
Sicherer Umgang mit Telefonanlage, Headset und Software.
Bedarf aus Öffnungszeiten, Frequenz und Aufgabenprofilen ableiten.
Bounce Rate, Verweildauer und Warenkorbabbrüche.
Zentrale Prinzipien nach HGB.
Produktmerkmale anhand von Datenblättern und Produktbeschreibungen systematisch vergleichen.
Aufnahme von Nährstoffen, Wasser und Elektrolyten vor allem im Dünndarm.
Abladen, grobe Sichtprüfung und Quittierung als erster Schritt der Warenvereinnahmung.
Juristische Abgrenzung der tatsächlichen Sachherrschaft von der rechtlichen Zuordnung.
Geeignete Problemlösungsmethoden auswählen.
Die Auszubildenden verstehen, wie Preise durch Angebot und Nachfrage entstehen. Schwerpunkte: Angebotsmenge, Nachfragemenge, Gleichgewichtspreis, Einflussfaktoren
Lieferzeiten berücksichtigen und Bestellzeitpunkte ableiten.
Betriebliche Rahmenbedingungen berücksichtigen.
Verpflichtung nach § 135a SGB V und typische QM-Systeme wie QEP oder EPA.
Entscheidungen zu Investitionen (z. B. Einrichtung, Technik) nachvollziehen.
Aufbau und Abteilungen I bis III.
Angemessene Gesprächsführung mit internationalen Kunden.
Nutzung interner Datenquellen für die Bewertung.
Marktmechanismen analysieren.
Wünsche und Motive der Kunden mit geeigneten Fragen erkennen.
Verkauf direkt über Instagram, TikTok Shop und Facebook.
Interne und externe Wege vergleichen.
Grundlegende Unterscheidung der verschiedenen Rechtsformen von Unternehmen.
Planung, Steuerung und Kontrolle im Kreditinstitut.
Ermittlung der Preise für Dialog-Dienstleistungen.
Die Auszubildenden kennen die grundlegenden Regelungen des Arbeitszeitgesetzes. Schwerpunkte: Tägliche und wöchentliche Arbeitszeit, Ruhezeiten, Pausenregelungen, Ziel des Gesundheitsschutzes
Wettbewerb, Nachfrage, Standort und Trends in Preisentscheidungen einbeziehen.
Rechtliche Grundlagen und Besonderheiten bei Verbraucherverträgen.
Kundenbeziehungen mit IT-Systemen analysieren und nutzbar machen.
Überleitung von GuV-Werten zu betrieblichen Kosten und Leistungen mit Neutral- und Betriebsergebnis.
Verfügbarkeit, Skalierbarkeit, Administrierbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Sicherheit als Auswahlkriterien berücksichtigen.
Aufsichtsrechtlicher Rahmen.
Firmenbildung, Firmengrundsätze und Firmenschutz.
Einfluss von Lohnabschlüssen auf die Kaufkraft und Branche.
Schnitt-, Stich-, Platz-, Schürf- und Bisswunden mit ihren Besonderheiten.
Prioritäten und Fristen auf Basis der SLA-Vorgaben für Serviceanfragen bestimmen.
Gefahr des Zahlungsausfalls durch Bonitätsverschlechterung des ausländischen Geschäftspartners.
Besonderheiten des beiderseitigen Handelsgeschäfts gegenüber dem Verbraucherkauf.
Unterschiedliche Speichertechnologien und -medien hinsichtlich Kapazität und Geschwindigkeit bewerten.
Kugel-, Scharnier-, Sattel-, Dreh- und Ellipsoidgelenke mit typischen Beispielen.
Die Auszubildenden unterscheiden Einnahmen und Ausgaben von Erträgen und Aufwendungen. Schwerpunkte: Zahlungswirksamkeit, Periodenabgrenzung, Unterschiedliche Begriffe, Bedeutung für Auswertungen
Das Unternehmen als Teil eines Marktes mit Kunden, Lieferanten und Wettbewerbern einordnen.
Primär- und Sekundärforschung als Werkzeuge der Marktanalyse und Marktbeobachtung.
Zurechenbarkeit von Kosten auf Kostenträger.
Besondere Schutzvorschriften für minderjährige Auszubildende im Betrieb.
Datenschutzgesetze (DSGVO), IT-Sicherheitsgesetz und branchenspezifische Vorgaben einordnen.
Die Auszubildenden verstehen die Probezeit als gegenseitige Erprobungsphase. Schwerpunkte: Zweck der Probezeit, Gesetzliche Dauer, Kündigungsmöglichkeiten, Besonderheiten
Bedeutung für die Personalgewinnung verstehen.
Zusammenhänge entlang der Wertschöpfungskette beschreiben.
Gängige Standards (z. B. Ethernet, WLAN) und Protokolle (z. B. TCP/IP) in Grundzügen kennen.
Spezifische, messbare und erreichbare Zielformulierung.
Festlegung von Standards für den Kundendialog.
Belastungen erkennen und vorbeugen.
Operative Verteilung der Mitarbeiter auf Aufgaben.
Undifferenziertes, differenziertes und konzentriertes Marketing.
Erstellung professioneller schriftlicher Kommunikation für Kunden.
Ordnungsgemäße Dokumentation und Aufbewahrungspflichten berücksichtigen.
Aufbau der Aktiv- und Passivseite nach § 266 HGB mit typischen Posten.
Regelaltersrente und vorzeitige Altersrenten.
Inhalte, Gestaltung und Botschaften zielgerichtet entwickeln.
Tatbestandsmerkmale Lieferung, sonstige Leistung, Unternehmer, Inland, Entgelt.
Abgrenzung von Import, Export, Transithandel und Kompensationsgeschäften mit ihren wirtschaftlichen Besonderheiten.
Eingangs- und Ausgangsbelege unterscheiden.
Arbeitslosenquote und Vollbeschäftigungsdefinition.
Aufbau und Nutzung verstehen.
Abläufe strukturieren.
Unterschiedliche Produktionsarten vergleichen.
Gründe und Abgabefristen.
Nutzung des Dialogmarketings als direkter Absatzweg für Produkte.
Struktur und Merkmale gängiger Rechtsformen im Handel verstehen.
Zustandekommen und Inhalte eines Kaufvertrags erklären.
Arbeitgeberfinanzierung und Berufsgenossenschaften.
Kommunikationswege und Protokolle im bestehenden System analysieren.
Zerlegung des Gesamtprojekts in bearbeitbare Teilaufgaben.
Voraussetzungen und Steuerbefreiung.
Technische Schnittstellen (APIs, Datenbankverbindungen, Dateisysteme) für den Datenzugriff analysieren.
Aufbau des Herzens, großer und kleiner Kreislauf sowie Blutdruckregulation.
Pflicht- und Wahlbestandteile.
Anforderungen an elektronische Bücher und Belege.
Fälle erkennen, in denen Verträge unwirksam oder anfechtbar sind.
Beratung so führen, dass mehrere Beteiligte angemessen einbezogen werden.
Gesprächsführung zu Ernährung, Bewegung, Schlaf und Suchtverhalten.
Bestellpunkt- und Bestellrhythmusverfahren anwenden.
Kombination mehrerer Verkehrsträger in einer Transportkette.
Gesetzlicher Mindesturlaub und tarifliche Erweiterungen.
Lieferung auf Rechnung mit nachträglicher Zahlung und hohem Verkäuferrisiko.
Klassische und agile Methoden vergleichen und auswählen.
Schwerpunkte: - Wichtigkeit - Dringlichkeit - Aufgabenbewertung - Entscheidungsfindung Erläuterung: Die Auszubildenden lernen das Eisenhower-Prinzip kennen. Sie verstehen, wie Aufgaben sinnvoll priorisiert werden.
Katalogberufe und ähnliche Berufe nach § 18 EStG.
Gesellschafterversammlung und Geschäftsführung.
Personelle und technische Ressourcen für die Projektdurchführung ermitteln und zuordnen.
Handbücher und Leitfäden nutzen.
Käufer- und Verkäufermarkt unterscheiden.
Schwerpunkte: - Digitale Zusammenarbeit - Kommunikation im Team - Aufgabenkoordination - Effizienzsteigerung Erläuterung: Die Auszubildenden lernen digitale Kollaborationstools kennen. Sie verstehen deren Nutzen für Teamarbeit und Projektorganisation.
Grundsätze ordnungsmäßiger Bewertung.
Erhebung von Kenntnissen, Erfahrungen und finanzieller Situation.
Kreditwürdigkeit von Kunden beurteilen.
Aufwendungen und Erträge in Kosten und Leistungen überführen.
Atmosphäre, Diskretion, Sauberkeit und Informationsangebote als Wohlfühlfaktoren.
Rechnungen, Gutschriften, Quittungen und digitale Belege.
Besondere Schutzvorschriften für minderjährige Auszubildende.
Grundbegriffe der Volkswirtschaftslehre.
Offene, geschlossene und Alternativfragen zielgerichtet einsetzen.
Verfügungsmöglichkeiten bei Und-Konto und Oder-Konto.
Funktion und Einsatz von Lagermitteln erläutern.
Pflicht zur unverzüglichen Untersuchung und Anzeige erkennbarer Mängel.
Einsatz digitaler Systeme beurteilen.
Darstellung der konkreten Services und Kernleistungen des eigenen Unternehmens.
Unterscheidung von Aktiv- und Passivkonten und Regeln zur Buchung von Anfangsbestand, Zu- und Abgängen.
Anspruch nach sechs Wochen und Nachweispflichten.
Bedürfnisse und Interessen erfassen.
Gründe wie Sittenwidrigkeit, Irrtum oder arglistige Täuschung und ihre Rechtsfolgen.
Die Auszubildenden lernen einfache Prozessketten kennen. Schwerpunkte: Input, Prozessschritte, Output, Prozessdenken
Strukturierte und adressatengerechte Darstellung des eigenen Unternehmens mit passenden Medien.
Identifizierte Risiken nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenshöhe einordnen.
Inhalte, Zielgruppen und Intervalle des allgemeinen Check-ups.
Interne Richtlinien, Zugriffsrechte und Verhaltensregeln für den eigenen Arbeitsbereich kennen.
Obere und untere Atemwege, Alveolen und Gasaustausch im funktionalen Überblick.
Anforderungen an den Schutz personenbezogener und sensibler Daten bei der Verarbeitung berücksichtigen.
Finanzierung des Umlaufvermögens.
Volle und teilweise Erwerbsminderungsrente.
Die Auszubildenden wissen, unter welchen Voraussetzungen Überstunden zulässig sind. Schwerpunkte: Begriff der Überstunden, Anordnung von Überstunden, Freizeitausgleich, Vergütung von Überstunden
Zusammenarbeit mit Herstellern/Lieferanten und deren Vorteile nutzen.
Folgen für Verkauf und Bestand einschätzen und Maßnahmen ableiten.
Tools und Analysemethoden im Controlling.
Eigentumsverhältnisse und deren Bedeutung.
Die Auszubildenden lernen die Grundidee der Elastizität kennen. Schwerpunkte: Preiselastizität der Nachfrage, Elastische Nachfrage, Unelastische Nachfrage, Bedeutung für Unternehmen
Systematische Bedarfsanalyse in der Wertpapierberatung.
Cloud-Dienste, Hosting und On-Premise-Lösungen vergleichen und auswählen.
Die Auszubildenden lernen Regeln für konstruktives Feedback kennen. Schwerpunkte: Sachlichkeit, Ich-Botschaften, Zeitnahes Feedback, Feedback annehmen
Ort des Zusammentreffens von Angebot und Nachfrage.
Dienstpläne und Einsatzlogik kunden- und betriebsorientiert gestalten.
Angabe des effektiven Jahreszinses und Transparenzpflichten.
Die Auszubildenden verstehen Grundlagen der Produktpolitik. Schwerpunkte: Sortimentsgestaltung, Produktvarianten, Produktlebenszyklusphasen, Produktinnovation
Merkmale, Vertragsgestaltung und rechtliche Grundlagen.
Die Auszubildenden lernen Zweck und Ablauf der Inventur kennen. Schwerpunkte: Bestandsaufnahme, Vermögen und Schulden, Inventarliste, Bewertung
Einordnung von Gesetzen, Verordnungen und Rechtsverordnungen im deutschen Rechtssystem.
Datengrundlage für die Einkommensteuererklärung.
Bedeutung für Ort, Zeitpunkt und Steuerbarkeit.
Dienstkonfigurationen systematisch entwerfen und dokumentieren.
Persönliches Gespräch, Video, Telefon oder schriftliche Korrespondenz.
Schwerpunkte: - Allgemeine Geschäftsbedingungen - Einbeziehung in den Vertrag - Unwirksame Klauseln - Verbraucherschutz Erläuterung: Die Auszubildenden lernen Zweck und Grenzen von AGB kennen. Sie verstehen, warum AGB rechtlichen Beschränkungen unterliegen
Bedeutung und typische Anwendungsfälle.
Strenges und gemildertes Niederstwertprinzip im Umlauf- und Anlagevermögen.
Schwerpunkte: - Textverarbeitung - Tabellenkalkulation - Präsentationssoftware - Grundfunktionen Erläuterung: Die Auszubildenden lernen grundlegende Office-Anwendungen kennen. Sie verstehen deren Einsatz im Büroalltag.
Grundsatz der Haftungsbeschränkung.
Freiberufler und sonstige selbständige Tätigkeiten.
Schwerpunkte: - Zeitintervalle - Konzentrationsphasen - Pausen - Produktivität Erläuterung: Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über die Pomodoro-Technik. Sie verstehen, wie kurze Lernintervalle die Konzentration fördern.
Professionell bleiben und Kundenwünsche korrekt bearbeiten.
Geeignete Quellen nach Eignung, Qualität und rechtlicher Zulässigkeit für den Auftrag bestimmen.
Umsatzsteuer bei nicht vorsteuerabzugsberechtigten Unternehmern.
Tatbestand und Versteuerung beim Erwerber.
Elektronischer Abruf und Aktualisierung der Daten.
Leistungen, Akteure und wirtschaftliche Bedeutung der Dialogmarketing-Branche.
Selbstkosten ermitteln.
Vermögen, Schulden und Eigenkapital als Struktur der Bilanz verstehen.
Chancen, Risiken und Verantwortlichkeiten eines Einzelunternehmers einordnen.
Arten der Inventur und Aufbau des Inventars.
Wettbewerbssituationen vergleichen.
Ablaufdiagramme einsetzen.
Kündigungsschutz, Urlaub und Mutterschutz als zentrale arbeitsrechtliche Regelungen.
Idealo, Check24 und Google Shopping als Kanal.
Arbeitspakete sinnvoll gliedern und strukturieren.
Beobachtung von Kampagnen und Positionierung der Mitbewerber.
Räume, Technik und Catering organisieren.
Sprints, Rollen und Artefakte im Überblick.
Laufwege interpretieren und Platzierungsentscheidungen daraus ableiten.
Konzeption, Ziele und Entwicklung der deutschen Wirtschaftsordnung.
Klickrate, Conversion Rate und Customer Acquisition Cost.
Gastritis, Ulcus ventriculi und Magenkarzinom mit Leitsymptomen.
Preise aus Kosten und Zuschlägen nachvollziehbar ableiten.
Abhängigkeit der Kosten vom Beschäftigungsgrad.
Primäre und sekundäre Heilung mit den drei Phasen Reinigung, Proliferation und Reparation.
Komplexitätsgrad als Auswahlkriterium.
Kosten für Personal, Hardware, Software und Dienstleistungen kalkulieren und ein Budget erstellen.
Nutzung internationaler Datenbanken und Hilfsmittel.
Gesetzliche Anforderungen und kundenfreundliche Umsetzung.
Planung und Vereinbarung von Lieferungs- und Zahlungsterminen.
Zentrale Regeln nach HGB und AO.
Optimale Termine festlegen.
Sachenrechtliche Grundbegriffe im Handelsverkehr.
Bedeutung staatlicher Maßnahmen für Beschäftigte im Dialogmarketing.
Texte normgerecht und adressatenorientiert formulieren.
Aufgaben des Betriebsrats und der Jugend- und Auszubildendenvertretung.
Strukturen, Prozesse und Ergebnisqualität als Dimensionen der Qualität nach Donabedian.
Einbeziehung von Marktpreisen und Vergleichswerten.
Alle Flüsse der am System beteiligten Geräte und Betriebsmittel erfassen und überblicken.
Pharmagroßhandel, Sanitätshäuser, Hersteller und Online-Einkaufsplattformen.
Grenzen und Spielräume im Umgang mit Kundenentscheidungen.
Verkabelung, Patchfelder und physische Infrastruktur lesen und dokumentieren.
Preisfestsetzung ableiten.
Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten reflektieren.
Festlegung der zeitlichen Abfolge der Arbeitsschritte.
Wertminderung von Anlagegütern verstehen und in Planung berücksichtigen.
Unterscheidung von Skelett-, glatter und Herzmuskulatur mit ihren Aufgaben.
Kriterien für die Auswahl passender Kandidaten.
Überblick zentraler Erkrankungen nach §§ 6 und 7 IfSG.
Erstellung von präzisen Abrechnungen gegenüber Auftraggebern.
Lieferantenarten, Großhandel und Hersteller als Quellen vergleichen.
Primär- und Sekundärforschung unterscheiden.
Das Vier-Seiten-Modell nach Schulz von Thun und das Sender-Empfänger-Modell.
Leistungsbilanz und ihre Komponenten.
Auswahl quantitativer Werte zur Qualitätsprüfung.
Die Gesundheitswirtschaft als Wirtschaftsfaktor mit Ausgaben, Beschäftigungszahlen und Leistungsanbietern.
Follikel-, Ovulations- und Lutealphase mit den beteiligten Hormonen.
Nutzung von Daten für das eigene Angebot.
Gesetzliche Anforderungen an Produktangaben im Online-Handel.
Kostengünstiger Massenguttransport auf Flüssen und Kanälen mit langen Laufzeiten.
Standardisierter elektronischer Datenaustausch mit Lieferanten und Kunden.
Gesamtkosten- und Umsatzkostenverfahren im Vergleich nach § 275 HGB.
Spezifische Merkmale, Haftung und Struktur der Rechtsform KG.
Strategien gegen Stress und Burnout entwickeln.
Ableitung des Bedarfs aus Absatzplanung, Lagerbestand und Mindestreichweiten.
Geeignete Methoden auswählen.
Eingangsrechnungen korrekt erfassen.
Einsatz von Brainstorming und Mindmapping zur Strukturierung komplexer Ideen.
Zentrale Geschäftsprozesse identifizieren und voneinander abgrenzen.
Zahlung sofort nach Erhalt der Ware oder Dokumente ohne Skontoabzug.
Auswahlentscheidungen für IT-Komponenten strukturiert und nachvollziehbar treffen.
Bedeutung Allgemeiner Geschäftsbedingungen einordnen.
Abwägung zwischen Kosten, Geschwindigkeit und CO₂-Bilanz.
Wirtschaftliche Bestellmengen berechnen.
Bestands- und Erfolgskonten anwenden.
Visuelle Strukturierung von Gedanken um ein zentrales Thema herum.
Kosten nach ihrer Art strukturieren.
Steuerliche Aufbewahrungspflichten und Vorgaben.
Strukturierung von Dialogen nach Vorgaben des Auftraggebers.
Die Auszubildenden kennen ihre zentralen Pflichten im Ausbildungsalltag. Schwerpunkte: Lernpflicht, Sorgfaltspflicht, Schweigepflicht, Weisungsgebundenheit
Abgleich der Lieferpapiere mit der tatsächlich angelieferten Ware.
Handelsrechtliche Prinzipien anwenden.
Customer Relationship Management als Instrument zur Kundenbindung verstehen.
Fachgerechte Präsentation von Leistungen des Auftraggebers.
Anforderungsprofile formulieren.
Systematische Erfassung aller anfallenden Kosten nach ihrer Art.
Abteilungen, Zuständigkeiten und Hierarchien im Unternehmen erkennen und darstellen.
Lösungsziele klar festlegen.
Anfragen im Ticketsystem erfassen, Status dokumentieren und nachverfolgen.
Merkmale, Haftung und Vertretung dieser Rechtsform.
Schäden, Verluste oder Diebstahl der Ware während des internationalen Transports.
Qualifikationsanforderungen ableiten.
SMART-Formulierung quantitativer und qualitativer Ziele aus der Unternehmensstrategie.
Ursachen von Zahlungsverzug erkennen.
Flyer, Mailings und digitale Direktansprache rechtssicher und wirksam einsetzen.
Sachlich und überzeugend argumentieren.
Wie wird die Qualität konkret erhoben (z.B. Monitoring)?
Kosten nach Arten strukturieren und Ursachen erkennen.
Zentrale Regelungen zu Ausbildungsvertrag, Probezeit, Prüfungen und Ausbildungszeugnis.
Schriftform, Textform, notarielle Beurkundung und ihre praktische Relevanz im Handel.
Grundlagen und Verfahren zur Überprüfung der Kreditwürdigkeit.
Systematik der doppelten Buchführung.
Trimester, typische Beschwerden und Vorsorgeuntersuchungen im Mutterpass.
Rechtliche Abgrenzung und kulanzbasierte Praxis im Handel.
Mehrere technische Lösungsansätze für die Systemintegration erarbeiten und gegenüberstellen.
Beurteilung von Kommunikationssystemen nach Leistung und Einsatzbereich.
Überblick über Abteilungen, Zuständigkeiten und Hierarchien im Einzelhandelsunternehmen.
Gestaltung neuer Dienstleistungspakete.
Telefon, E-Mail und Brief im Kundenservice.
Signale setzen, Verständnis sichern und Missverständnisse vermeiden.
Leistungsparameter von Prozessoren, Speicher, Schnittstellen und Peripherie bewerten.
Nutzung von ERP- oder Controlling-Tools.
Vorsichtsprinzip, Realisations-, Imparitäts- und Stichtagsprinzip als Grundpfeiler der Bewertung.
Flexibler Umgang mit Leitfäden je nach Gesprächsverlauf.
Datenerhebung und Auswertung mit Tools wie Google Analytics oder Matomo.
Methoden wie ABC-Analyse und Eisenhower-Prinzip anwenden.
Infektion, Wunddehiszenz, Hämatom und Narbenbildung als typische Komplikationen.
Berechnung des Kostenminimums zwischen Lagerhaltungs- und Bestellkosten nach Andler.
Kosten verursachungsgerecht auf Kostenstellen verteilen.
Besonderheiten bei Online-Vertriebskanälen, Logistik und Rückabwicklung.
Smartphone als wachsender Vertriebskanal.
Zahlungsbereitschaft und Kundennutzen berücksichtigen.
Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Reizdarmsyndrom und Kolorektalkarzinom.
Umsatz, Rohertrag, Deckungsbeitrag und Marge.
Organisatorische Strukturen und Organisationsformen erklären.
Vom Polypol bis zum Monopol im E-Commerce-Kontext.
Visualisierung von Arbeit und Flusskontrolle.
Geeignete Träger (Regal, Tisch, Haken etc.) zielgerichtet auswählen.
Aufgaben strukturieren.
Beachtung kultureller Unterschiede in Kommunikation, Verhandlung und Geschäftsetikette.
Handelswaren buchen.
Systematische Planung der Abfolge aller Aktivitäten im Projektverlauf.
Einladungsschreiben auch fremdsprachlich formulieren.
Ereignisgesteuerte Prozessketten anwenden.
Grundsystematik der deutschen Rechtsordnung.
Zahlung gegen Dokumente über Banken mit mittlerem Sicherheitsniveau (D/P, D/A).
Erfolgsermittlung über Aufwendungen und Erträge erklären.
Grundzüge, Haftung und Organisation einer OHG nachvollziehen.
Gegenüberstellung von Aktiva und Passiva nach § 266 HGB.
Termine, Meilensteine und Fristen festlegen.
Angebotspreise berechnen.
Sachentnahmen, Leistungsentnahmen und Verwendungsentnahmen.
Unterscheidung verschiedener medialer Wege im Kundendialog.
Arbeitslohn in Geld und geldwerte Vorteile.
Allgemeines Kündigungsschutzgesetz und besonderer Kündigungsschutz bei Schwangeren und Schwerbehinderten.
Zuordnung und Wahlmöglichkeiten bei Ehegatten.
Meldepflichten bei innergemeinschaftlichen Umsätzen.
Verbuchung und spätere Umbuchung.
Einholung und Vergleich von Frachtangeboten internationaler Spediteure.
Die Auszubildenden verstehen den Unterschied zwischen Ich- und Du-Botschaften. Schwerpunkte: Wirkung von Ich-Botschaften, Wirkung von Du-Botschaften, Konfliktvermeidung, Selbstverantwortung
Aufwands- und Ertragskonten als Unterkonten des Eigenkapitals und ihre Abschlusstechnik.
Konzepte zum Schutz der Daten bei Übertragung und Speicherung entwickeln.
Kaufmännische Mahnverfahren anwenden.
Schwerpunkte: - Strukturierte Mitschriften - Stichpunkte - Hervorhebungen - Übersichtlichkeit Erläuterung: Die Auszubildenden lernen Grundlagen effektiver Notizen kennen. Sie verstehen, wie gute Mitschriften das Lernen erleichtern.
Innen- und Außenverhältnis.
Regionale, nationale und internationale Lieferanten vergleichen.
Rabatte, Skonti, Lieferbedingungen und Zahlungsziele beurteilen.
Vorsteuer und Umsatzsteuer korrekt erfassen.
Schwerpunkte: - Phishing-Mails - Erkennungsmerkmale - Gefahren - Richtiges Verhalten Erläuterung: Die Auszubildenden lernen typische Phishing-Merkmale kennen. Sie verstehen, wie sie sich vor Betrugsversuchen schützen.
Zentrale Bewertungsmaßstäbe.
Eine strukturierte Risikoanalyse für das vernetzte System erstellen und dokumentieren.
Initiierung, Planung, Durchführung, Überwachung und Abschluss als Standardmodell.
Die Auszubildenden verstehen die Verantwortung des Ausbildungsbetriebs. Schwerpunkte: Ausbildungspflicht, Fürsorgepflicht, Fachliche Anleitung, Bereitstellung von Ausbildungsmitteln
Auswirkungen auf Marketingentscheidungen erklären.
Schwerpunkte: - Gesetzliche Gewährleistung - Freiwillige Garantie - Fristen - Unterschiede Erläuterung: Die Auszubildenden unterscheiden Gewährleistung und Garantie. Sie verstehen die rechtlichen Unterschiede und deren Bedeutung.
Grundprinzipien erfolgreicher Mandantengespräche.
Installations- und Konfigurationsanleitungen für Serverdienste entwickeln.
Aufträge strukturiert abwickeln.
Die Auszubildenden verstehen den grundlegenden Aufbau einer Bilanz. Schwerpunkte: Aktivseite, Passivseite, Vermögen, Kapital
Verfahren zur Auftragszusammenstellung unterscheiden.
Besonderheiten und Einsatzbereiche im Privatkundengeschäft.
Umwelt- und Sozialaspekte berücksichtigen.
Bedarf klären und passende Empfehlungen trotz unklarer Anforderungen geben.
Hochwertige und eilige Güter mit überregionaler Relevanz.
Die Auszubildenden lernen grundlegende Preisstrategien kennen. Schwerpunkte: Hochpreisstrategie, Niedrigpreisstrategie, Mischstrategie, Einflussfaktoren
Systematische Darstellung von der Anfrage bis zur Auszahlung.
Netzwerktopologie, Adressierung und Infrastruktur unter Berücksichtigung der Anforderungen planen.
Arbeitszeit- und Arbeitsortmodelle beurteilen.
Ausfälle, Spitzenzeiten und Vertretungen organisatorisch absichern.
Polypol, Oligopol und Monopol als idealtypische Strukturen.
Rechte und Pflichten der Parteien beim wichtigsten Vertragstyp im E-Commerce.
Dokumentation von Beschädigungen und Mindermengen im Frachtbrief.
Kreditwürdigkeit von Geschäftskunden beurteilen.
Sondervorschriften für die Rechnungslegung von Kreditinstituten.
Die Auszubildenden unterscheiden verschiedene Marktformen. Schwerpunkte: Anzahl der Anbieter, Wettbewerbssituation, Preisgestaltung, Beispiele
Gängige Rechtsformen (z. B. GmbH, AG, Einzelunternehmen) und deren Bedeutung für den IT-Betrieb verstehen.
Rechte des Anleihegläubigers und Grundkonstruktion.
Regelfristen und Anträge auf Verlängerung.
Lasten und Beschränkungen wie Wegerechte.
Wareneingang im Warenwirtschaftssystem korrekt buchen.
Chancen und Risiken beurteilen.
Direkte Zurechenbarkeit auf den Kostenträger als Abgrenzungskriterium.
Instrumente der Produkt-, Preis-, Distributions- und Kommunikationspolitik im Überblick.
Zinsen, Dividenden und Abgeltungsteuer.
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über Teilzeit- und befristete Beschäftigung. Schwerpunkte: Teilzeitarbeit, Befristete Arbeitsverträge, Sachgrundlose Befristung, Zweck von Befristungen
Wirtschaftliche Bestellmengen berechnen.
Auswahlprozesse organisieren.
Strategien zur Platzierung des richtigen Angebots.
Direkter Warenfluss vom Lieferanten zum Kunden unter Einschaltung des Großhändlers.
Hinterbliebenenversorgung in der GRV.
Unterscheidung natürlicher Personen in Bezug auf ihre Fähigkeit, Rechtsgeschäfte abzuschließen.
Datenstrukturen modellieren und ein Entity-Relationship-Modell erstellen.
Vorgehen, Umfang und Ziele einer Schutzbedarfsanalyse systematisch festlegen.
Anspruch, Durchführung und Dokumentation der Ganzkörperinspektion.
IP-Adressierung, Subnetze und logische Strukturen planen und darstellen.
Auseinandersetzung mit den Werten, der Vision und der Mission des eigenen Betriebs.
Eigene Position gegenüber Mitbewerbern realistisch einschätzen.
Einführung und Integration neuer Mitarbeiter ins Team.
Zusammenspiel von Agonisten, Antagonisten und Synergisten bei gezielten Bewegungen.
Besonderheiten der Gesellschaft mit beschränkter Haftung im betrieblichen Kontext.
Betriebliche Informationen bewerten und Quellen prüfen.
Anschaffungs- und Herstellungskosten beurteilen.
Problemlösungsprozess strukturieren.
Nutzen von Produkten und Dienstleistungen ermitteln.
Systematische Abfolge von Reinigung, Desinfektion, Sterilisation und aseptischer Lagerung.
Kalkulation von Personal- und Sachmittelbedarf.
Ableitung, P-Welle, QRS-Komplex und typische Rhythmusstörungen.
Inhalte einer kaufmännischen Anfrage bei mehreren Bezugsquellen.
Zweck und Bedeutung von AGB sowie Hinweis- und Informationspraxis.
Finanzierung von Anlagegütern.
Gegenüberstellung von Aufwand und Ertrag.
Plan-Do-Check-Act als kontinuierlicher Verbesserungsprozess.
Rechtliche Grundlagen des Beschäftigungsverhältnisses und Funktion von Tarifverträgen.
Gründung, Haftung und Vertretung im Überblick.
First-, Second- und Third-Level-Support abgrenzen und Anfragen richtig zuordnen.
Die Auszubildenden erkennen typische Schnittstellenprobleme im Betrieb. Schwerpunkte: Informationsverluste, Zuständigkeitskonflikte, Abstimmungsprobleme, Lösungsansätze
Anforderungen an die Energieversorgung für neue Komponenten ermitteln und berücksichtigen.
Erweiterung des magischen Vierecks.
Bedeutung von Mimik, Gestik, Stimme und Körpersprache im Patientenkontakt.
Kernprinzipien wie Rechtmäßigkeit, Zweckbindung und Datenminimierung im Unternehmen.
Schutz eingetragener Marken und Risiken bei der Produktpräsentation.
Abgrenzung zur internen Rechnungslegung.
Besonderheiten der Kontoführung für beschränkt Geschäftsfähige.
Analyse der Position des eigenen Betriebs im Markt.
Kriterien für den Vergleich der Lösungsvarianten definieren und gewichten.
Riva-Rocci-Methode, automatische Messung und typische Fehlerquellen.
Begriffsmerkmale und Erscheinungsformen.
Erzielung neutraler Bewertungen der Serviceleistung.
Informationsquellen nutzen und sich systematisch in Sortimente einarbeiten.
Merkmale und steuerliche Förderung.
Klarheit und Präzision bei Fachbegriffen.
Wettbewerbsschutz und rechtliche Grenzen der Werbung im Alltag beachten.
Beachtung von spezifischen Richtlinien im Kundengespräch.
Durch strukturierte Fragetechniken Fehlerbilder eingrenzen und Ursachen ermitteln.
Die Auszubildenden lernen die Grundidee der Gewinn- und Verlustrechnung kennen. Schwerpunkte: Erträge, Aufwendungen, Gewinn, Verlust
Soll-an-Haben-Logik bei typischen Geschäftsvorfällen.
Inhalte, Zeitpunkte und Bedeutung der Schwangerschaftsvorsorge.
Strukturierung des Dialogs bis zum Abschluss.
Auswahl geeigneter Kommunikationswege von Telefon über E-Mail bis zu Online-Plattformen.
Antizipative und transitorische Posten erklären.
Bar, Karte, mobil, Rechnung – Unterschiede für Kunden und Betrieb erklären.
Einsatzmöglichkeiten beurteilen.
Abstraktes Zahlungsversprechen der Bank als höchste Sicherheitsstufe.
Sicherer Einsatz von Textverarbeitung und Tabellenkalkulation.
Eintragung auf Antrag beim Finanzamt.
Professioneller Umgang mit unzufriedenen Kundinnen und Kunden.
IT-Systeme, Daten und Prozesse im eigenen Arbeitsbereich als Schutzobjekte erfassen.
Tabellen, Beziehungen, Schlüssel und Normalisierung in relationalen Datenbanken verstehen.
Planung von Werbung für den eigenen Betrieb.
Vorbereitung und Durchführung auf Basis vorliegender Kundendaten.
Preise im Marktvergleich einordnen und strategisch anpassen.
Erkennen typischer Prozessketten (z. B. Warenfluss, Verkauf, Reklamation) und deren Zusammenspiel.
Live-Chat, Messenger, Social Media und Self-Service-Portale.
Systematisierung nach Schlechtleistung, Leistungsverzug und Annahmeverzug.
Verbindliche Festlegung wiederkehrender Prozesse für alle Teammitglieder.
Anschaffungs- oder Herstellungskosten als Obergrenze und planmäßige Wertminderung.
Kreditleihe durch Bürgschaft oder Garantie.
Ziele setzen und Arbeitsweise reflektieren.
Merkmale, Verzinsung und Verfügungsmöglichkeiten.
Wirkung von Haltung und Gestik, auch in der indirekten Kommunikation.
Kalkulation auf Basis von Gewicht, Volumen, Strecke und Tarif des Dienstleisters.
Gewinn, Umsatz, Wirtschaftlichkeit und Rentabilität als betriebliche Ziele nachvollziehen.
Umwelt- und Sozialaspekte einbeziehen.
Entwicklung einer konsistenten Werbebotschaft entlang der Kontaktstrecke.
Versetzung, Entwicklung und interne Ausschreibungen nutzen.
Benigne und maligne Hautveränderungen mit Fokus auf Basaliom und malignes Melanom.
Strategien für regelmäßige Updates und Patches von Serverdiensten planen.
Energieeffizienz und ökologische Aspekte bei der Konzeptauswahl berücksichtigen.
Die Auszubildenden kennen verschiedene Konditionen im Verkauf. Schwerpunkte: Preisnachlässe, Zahlungsanreize, Mengenrabatte, Kundenbindung
Konkurrenz im lokalen Umfeld analysieren und Konsequenzen ableiten.
Händehygiene, Arbeitskleidung, Schmuckverbot und persönliche Schutzausrüstung (PSA).
Verteilung der Gemeinkosten auf Orte der Kostenentstehung.
Auseinandersetzung mit den Werten und der Philosophie des eigenen Unternehmens.
Neue Ideen und Trends berücksichtigen.
Mercateo, Wucato und branchenspezifische Plattformen.
Quantitative (Preis, Rabatt, Skonto) und qualitative (Qualität, Service) Bewertungskriterien.
Hepatitis A, B und C sowie Leberzirrhose mit ihren Ursachen.
Zieldreieck der Nachhaltigkeit als Orientierung unternehmerischen Handelns im Handel.
Rechtsanspruch auf ein Zahlungskonto für jedermann nach Zahlungskontengesetz.
Funktionsweise der vollständigen Konkurrenz auf Angebots- und Nachfrageseite.
Differenzierung und mögliche Zielkonflikte.
Kosten verursachungsgerecht zuordnen und Transparenz schaffen.
Prüfung auf Quantität, Qualität, Identität und Beschaffenheit.
Energieverbrauch und Energieeffizienz verschiedener Arbeitsplatzvarianten ermitteln und dokumentieren.
Wirtschafts-, Struktur- und Ordnungspolitik.
Kosten einzelnen Produkten oder Leistungen zuordnen.
Aufbau und Nutzung von Arbeitsplänen verstehen.
Messung und politische Instrumente.
Die Auszubildenden lernen den Unterschied zwischen Ausbildungsordnung und Rahmenlehrplan kennen. Schwerpunkte: Ausbildungsordnung (Bund), Rahmenlehrplan (Länder), Inhalte und Ziele, Zusammenspiel
Rechtssichere Verwendung von Texten, Bildern und Videos im Online-Shop.
Lagerarten vergleichen.
Zahlungsabwicklung über Banken mit Dokumentenübergabe gegen Zahlung oder Akzept.
Grundlegende Unterscheidung zwischen tatsächlicher Sachherrschaft und rechtlicher Zuordnung.
Projekt gliedern.
Definition nach Art. 4 DSGVO und Unterschied zu anonymisierten Daten.
Griff-, Sicht- und Bückzonen verstehen und für Abverkauf nutzen.
Liquidität und finanzielle Stabilität aus Daten ableiten.
Ablauf- und Zeitpläne erstellen.
Aufbau der Gehaltsabrechnung mit Brutto, Netto, Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen.
Präzise, messbare und terminierte Zielformulierung als Erfolgsgrundlage.
Produkte und Dienstleistungen darstellen.
Nutzung verschiedener Kompetenzen der Mitglieder.
Führung und Abschluss von Aktiv- und Passivkonten.
Mischformen für komplexe E-Commerce-Projekte.
Haftungsstruktur und Rollen (Komplementär/Kommanditist) praxisnah verstehen.
Bestehende Prozesse erfassen.
Ordentliche, außerordentliche und Änderungskündigung mit Fristen und Formvorschriften.
Positive Gesprächsführung gestalten.
Registereintragung, Vertretung und Haftung der Gesellschafter.
Die Auszubildenden verstehen die Bedeutung des Wettbewerbs. Schwerpunkte: Förderung von Innovation, Preisdruck, Qualität, Risiken für Unternehmen
Verkäufe buchhalterisch erfassen.
Arbeits- und Geschäftsprozesse systematisch erfassen.
Maßnahmen zur Marktdurchsetzung entwickeln.
Voraussetzungen für die Teilnahme am Rechtsverkehr.
Inhalt, Form und wesentliche Pflichten zwischen Auszubildenden und ausbildendem Arzt.
Systematische Verteilung über die Nutzungsdauer.
Personal-, Sach- und Zeitressourcen planen.
Staat, Unternehmen und Kreditinstitute als Emittenten.
Ermittlung des Unternehmenserfolgs einer Periode.
Vorwärts- und Rückwärtskalkulation anwenden.
Ordnung, Sicherheit, FIFO/FEFO und Zugriffslogik beachten.
Gestaltung des Leistungsangebots mit Varianten, Qualität und Service.
Rolle der Branche für Beschäftigung und Wirtschaftswachstum.
Auslösung der Bestellung beim Erreichen des Meldebestands unabhängig vom Zeitpunkt.
Betriebliche Entgeltsysteme einordnen.
Grundregeln im Inland.
Arthrose, Arthritis, Osteoporose, Bandscheibenvorfall und rheumatische Erkrankungen.
Typische Steuerbefreiungen im Arbeitnehmerbereich.
Reaktion der Kosten auf Beschäftigungsänderungen als Steuerungsgröße.
Schwerpunkte: - Sichere Passwörter - Passwortverwaltung - Zwei-Faktor-Authentifizierung - Zugriffsschutz Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen die Bedeutung sicherer Passwörter. Sie lernen zusätzliche Schutzmaßnahmen wie die Zwei-Faktor-Authentifizierung kennen.
Grundpfandrechte und ihre Reihenfolge.
Produkte strategisch bewerten.
Voraussetzungen und Nachweise der Steuerfreiheit.
Beschaffungsstrategien unterscheiden.
Anwendung von Dreisatz, Prozent- und Zinsrechnung.
Elektronische Abgabe über ATLAS im Export und Import mit Pflichtangaben.
Die Auszubildenden verstehen die Bedeutung betrieblicher Dokumentation. Schwerpunkte: Dokumentationspflichten, Nachvollziehbarkeit, Qualitätssicherung, Rechtssicherheit
Kriterien für die Auswahl geeigneter Hardware-Komponenten aufstellen und anwenden.
Tastuntersuchung, Mammographie-Screening und Altersgrenzen.
Geschäftsvorfälle buchen, auch digital.
Nationale und europäische Vorgaben berücksichtigen.
Verzugsfolgen berechnen.
IP-Adressen, Subnetzmasken und Standardgateways konfigurieren und prüfen.
Strategien zur Integration heterogener Daten in ein einheitliches Format konzipieren.
Schwerpunkte: - Visualisierung - Zusammenhänge erkennen - Strukturierung - Lernunterstützung Erläuterung: Die Auszubildenden lernen Mindmaps als Lernmethode kennen. Sie verstehen, wie Inhalte visuell strukturiert werden können.
Abzugsbetrag und tarifliche Besteuerung als Option.
Aufbau des Industriekontenrahmens (IKR) oder des Standardkontenrahmens (SKR) als Ordnungssystem.
Betriebliche Regeln anwenden und kundenorientiert kommunizieren.
Auswirkungen des weltweiten Wettbewerbs auf Dienstleistungen.
Gewinnvortrag, Rücklagenbildung und Ausschüttung.
Bedeutung für die Ausgestaltung des Arbeitsverhältnisses.
Paraphrasieren, Spiegeln und offene Fragen als Instrumente patientenorientierter Gesprächsführung.
Abgrenzung weiterer relevanter Vertragsarten.
Informationsbedarf definieren und professionelle Anfragen erstellen.
Inhalte und rechtliche Grundlagen erklären.
Die Auszubildenden kennen die Grundlagen des Urlaubsanspruchs. Schwerpunkte: Gesetzlicher Mindesturlaub, Berechnung des Urlaubsanspruchs, Teilurlaub, Wartezeit
Systematische vs. anlassbezogene Wertminderung.
Betriebliche Sicherheitsrichtlinien bei der Maßnahmenplanung zugrunde legen.
Behandlung im Übergang zur KLR.
Spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch und terminiert formulierte Projektziele.
Nutzung von GuV-Daten für die Planung.
Produkte, Dienstleistungen und Zusatzservices zusammenstellen.
Schwerpunkte: - Sachmangel - Nacherfüllung - Rücktritt - Minderung Erläuterung: Die Auszubildenden lernen die wichtigsten Mängelrechte kennen. Sie verstehen, welche Rechte Käufern bei Mängeln zustehen.
Die Auszubildenden lernen die Bedeutung nonverbaler Kommunikation kennen. Schwerpunkte: Mimik, Gestik, Körperhaltung, Blickkontakt
Daten mit SQL-Befehlen anlegen, abfragen, ändern und löschen (CREATE, SELECT, INSERT, UPDATE, DELETE).
Kostenverteilungen rechnerisch korrekt durchführen.
Lagerplätze strukturieren und Wege effizient gestalten.
Backup-Strategien (z. B. Voll-, Differenz-, inkrementelles Backup) planen und umsetzen.
Arbeitsabläufe standardisieren.
Kritik aufnehmen, Sachlage klären und Lösungen anbieten.
Faktoren wie Rohertrag, Kosten und Wareneinsatz als Stellhebel erkennen.
Forderungsverkauf als Finanzierungsalternative.
Vom Einkaufspreis zum Verkaufspreis systematisch kalkulieren.
Anwendung bewährter Werkzeuge der Branche.
Zielgruppe, Streugebiet und Streuzeit festlegen.
Rechtlicher Rahmen der deutschen Wirtschaftspolitik.
Skonto berücksichtigen.
Die Auszubildenden wissen, wozu ein betrieblicher Ausbildungsplan dient. Schwerpunkte: Zweck des Ausbildungsplans, Zeitliche Gliederung, Abteilungseinsätze, Orientierungshilfe
Ursachen von Konflikten identifizieren.
Einarbeitung in spezialisierte Dialogmarketing-Software.
Zustandekommen, Formen und Wirksamkeit einseitiger und mehrseitiger Willenserklärungen.
Kapitalgedeckte ergänzende Altersvorsorge.
Die Auszubildenden verstehen, wie Urlaub geplant und genehmigt wird. Schwerpunkte: Urlaubsantrag, Berücksichtigung betrieblicher Interessen, Urlaubswünsche, Konfliktlösung
Kalkulatorische Kostenarten im Überblick.
Merkmale, Zins-Tilgung-Verhältnis und Restschuldentwicklung.
Festzins, variable Verzinsung und Nullkuponanleihen.
Die Auszubildenden lernen die Phasen des Konjunkturzyklus kennen. Schwerpunkte: Aufschwung, Boom, Abschwung, Rezession
Besonderheiten der Kontoführung als Teil der Finanzbuchhaltung.
Merkmale, Beispiele und Preissetzungsverhalten weniger Anbieter.
Die Auszubildenden lernen einen strukturierten Gesprächsleitfaden für Telefonate kennen. Schwerpunkte: Gesprächseröffnung, Gesprächsführung, Aktives Zuhören, Gesprächsabschluss
Kreditlinie, Sollzins und Einräumung des Dispositionskredits.
Die Auszubildenden lernen Grundlagen der Kommunikationspolitik kennen. Schwerpunkte: Werbung, Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikationsziele, Imagebildung
Zinsbindung, Laufzeit und Kündigungsfristen im Detail.
Die Auszubildenden unterscheiden Eigen- und Fremdkapital. Schwerpunkte: Eigenkapital, Fremdkapital, Haftung, Finanzierung
SKR 03 und SKR 04 als Standards in der Kanzleipraxis.
Englische Fachbegriffe in der Kanzleipraxis.
Inhalt, Bekanntgabe und Wirksamkeit.
Schwerpunkte: - Schuldnerverzug - Gläubigerverzug - Voraussetzungen - Rechtsfolgen Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen die Grundidee des Verzugs. Sie kennen Voraussetzungen und mögliche Folgen.
Gebäude, Maschinen und Fuhrpark im Jahresabschluss.
Schwerpunkte: - Datensicherung - Backup-Arten - Wiederherstellung - Schutz vor Datenverlust Erläuterung: Die Auszubildenden lernen die Grundidee von Datensicherungen kennen. Sie verstehen, warum regelmäßige Backups notwendig sind.
Vom handelsrechtlichen Ergebnis zur steuerlichen Bemessungsgrundlage.
Ermittlung der Überschusseinkünfte.
Schwerpunkte: - Wiederholungsintervalle - Langzeitgedächtnis - Lernrhythmus - Nachhaltiges Lernen Erläuterung: Die Auszubildenden lernen das Prinzip des verteilten Wiederholens kennen. Sie verstehen, wie Wissen langfristig gefestigt wird.
Kundenbeziehungen berücksichtigen.
Sofortabschreibung bis 800 Euro netto.
Einfuhrumsatzsteuer und Vorsteuerabzug.
Personalstammdaten und datenschutzkonforme Verarbeitung.
Besonderheiten bei Pensionen und Betriebsrenten.
Soll- und Istbesteuerung im Überblick.
Spezifische Analyse der Dienstleistungen des eigenen Ausbildungsunternehmens.
Gewinnschwelle bestimmen.
Sachenrechtliche Grundbegriffe und ihre Bedeutung im Steuerrecht.
Digitale Systeme einsetzen.
Entscheidungskriterien je Projektcharakter.
Abwicklung über unterschiedliche Zahlungswege.
Wirksame Einbeziehung und Inhaltskontrolle nach BGB.
EU-Recht und seine Wirkung auf den E-Commerce.
Ableitung aus der Unternehmensstrategie.
Cholelithiasis, Cholezystitis und ihre typische Symptomatik.
Nutzerzentrierte Gestaltung von Online-Shops.
Zurechnung der Kosten auf Produkte oder Dienstleistungen.
Verständnis für Gewinnorientierung und wirtschaftliche Nachhaltigkeit im Betrieb.
Asymmetrie, Begrenzung, Colour, Durchmesser und Entwicklung.
New Business, Retention und Winback als Marketing-Schwerpunkte.
Gezielter Einsatz von Stimme, Tempo und Pausen.
Automatisierte Kundenkommunikation mit Grenzen und Chancen.
Berechnung und Verbuchung von Vor- und Umsatzsteuer.
Fachgerechte Auskunft zu Merkmalen und Nutzen von Produkten.
Reflexion persönlicher Entwicklungswege im Unternehmen.
Grenzen der Werbung und Produktdarstellung.
Grundregeln der DSGVO und betriebliche Umsetzungen im E-Commerce-Umfeld.
Einsatz von Excel oder Spezialtools zur Projektdokumentation.
Berechnung des Bezugspreises aus Listenpreis, Rabatten und Bezugskosten.
Nutzung von Motiven und Triggern im Verkaufsdialog.
Prinzipien wie Eisenhower-Matrix, Pareto-Prinzip und ALPEN-Methode.
Maßnahmen zur Energieeffizienz, Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit im IT-Betrieb kennen.
Auswirkungen auf Unternehmen erklären.
Erkennen, Ursachen und Sofortmaßnahmen zur Wiederherstellung der Atmung.
Zuweisung klarer Verantwortlichkeiten im Team.
Geschlossene und offene Brüche, Frakturarten und Grundlagen der Frakturheilung.
Rechtliche Aspekte von Kündigung und Aufhebung.
Dreisatz und Prozentrechnung anwenden.
Fünf Momente der Händedesinfektion nach WHO mit korrekter Einwirkzeit.
Grundlagen der internen Erfolgsrechnung.
Rolle von Komplementär und Kommanditist bei Haftung und Vertretung.
Deeskalationstechniken bei aufgebrachten, ängstlichen oder fordernden Patienten.
Lern-, Folge- und Sorgfaltspflichten sowie Anspruch auf Ausbildungsmittel und Vergütung.
Phasen der Geburt und typische geburtshilfliche Begriffe.
Strukturierung von Lösungsvorschlägen für Kunden.
Zahlungsversprechen der Bank als sicheres Instrument für beide Seiten.
Ergänzende Services wie Montage, Schulung oder Beratung als Differenzierungsmerkmal.
Sachmangel und Rechtsmangel mit den Rechtsbehelfen nach §§ 437 ff. BGB.
Nutzung ereignisgesteuerter Prozessketten zur Visualisierung von Abläufen.
Arbeit, Betriebsmittel und Werkstoffe einordnen.
Zeitpläne erstellen.
Mehrdimensionale Erfolgsmessung entlang von Zeit, Kosten, Qualität und strategischen Zielen.
Zahlung vor Lieferung mit maximalem Risiko für den Käufer und höchster Sicherheit für den Verkäufer.
Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Rollen definieren.
Nachweis des Präferenzursprungs für begünstigte Drittlandsgeschäfte.
Elektronische Beschaffungsprozesse nutzen.
Bezugskosten erfassen und verbuchen.
Balanced-Scorecard-Ansatz zur mehrdimensionalen Messung des Projekterfolgs.
Selbstkosten auf Vollkostenbasis ermitteln.
Vernetzte und autonome Systeme einordnen.
Materialbedarf strukturiert erfassen.
Pflichten zur korrekten Kennzeichnung, Verpackung und Deklaration der Ware.
Versandfähige Bereitstellung zurückzusendender Ware an Lieferanten.
Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken analysieren.
Bildung und Bedeutung von Rückstellungen verstehen.
Nutzungsabhängige Wertminderung auf Basis des Wiederbeschaffungswerts.
Datenschutz und Datensicherheit einhalten.
Engpässe und Fehlerquellen erkennen.
Ökologische und soziale Aspekte berücksichtigen.
Pflichten nach Art. 13–21 DSGVO gegenüber Kunden und Mitarbeitern.
Digitale Werkzeuge zur Problemlösung einsetzen.
Gleichmäßige Verteilung der Anschaffungskosten über die Nutzungsdauer.
Gesetze, Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen anwenden.
Keine Buchung ohne Beleg — Arten, Prüfung und Ablage von Eingangs- und Ausgangsbelegen.
Bestellung zu festen Zeitpunkten mit variablen Mengen zur Glättung von Abläufen.
Einfaches und qualifiziertes Zeugnis mit typischen Zeugnisformulierungen und Geheimcodes.
Anforderungen an einen ergonomischen IT-Arbeitsplatz kennen und umsetzen.
Bewertung der Zahlungsfähigkeit von Neukunden über Schufa, Creditreform oder Bankauskünfte.
Die Auszubildenden lernen grundlegende Begriffe des Qualitätsmanagements kennen. Schwerpunkte: Qualitätsbegriff, Kundenzufriedenheit, Prozessqualität, Qualitätsziele
Aufbau- und Ablauforganisation des Ausbildungsbetriebs und Einordnung der eigenen Abteilung.
Aufbau und Einsatzmöglichkeiten von IPv6-Adressen in Grundzügen verstehen.
iFOBT, Koloskopie und Altersstaffelung der Leistungen nach Krebsfrüherkennungs-Richtlinie.
Mögliche Schadensauswirkungen nach Kategorien (z. B. normal, hoch, sehr hoch) einordnen.
Besonderheiten der GmbH und deren Bedeutung für Haftung und Finanzierung erfassen.
Anforderungen an Datenschutz und Informationssicherheit in allen Lösungsvarianten berücksichtigen.
Verschiedene Konzepte hinsichtlich Kosten, Leistung und Zukunftsfähigkeit vergleichen.
Normgerechte Anfragen erstellen.
Ursachen systematisch identifizieren und geeignete Lösungswege entwickeln.
Kanäle und Methoden für Recruiting im Einzelhandel einsetzen.
Angebote strukturiert prüfen und vergleichbar machen.
Produkte passend präsentieren und Nutzen sichtbar machen.
Präsentation an Zielgruppenbedürfnisse und Kaufverhalten anpassen.
Passende Softwarekomponenten, Bibliotheken und Protokolle für die Ergänzung bestimmen.
Kosten, Risiken, Geschwindigkeit und Sicherheit beurteilen.
Bedeutung von Leitbildern, Werten und Serviceversprechen für Verhalten und Entscheidungen im Betrieb.
Schutz des Existenzminimums bei Kontopfändung.
Daten in geeignete Formate überführen und Qualitätsprobleme beheben.
Gesetzliche Anforderungen (z. B. DSGVO, IT-Sicherheitsgesetz) in die Planung einbeziehen.
Wahrhaftigkeit, Zielgruppen-Sensibilität und Verantwortung reflektieren.
Mitbewerber im Onlinehandel einordnen und vergleichen.
Entscheidung zwischen direktem und indirektem Vertrieb sowie physischer Distribution.
Staatliche Absicherung politischer und wirtschaftlicher Exportrisiken.
Prostata- und Genitaluntersuchung ab dem 45. Lebensjahr.
Bewertung der Warenvorräte mit Niederstwertprinzip und Verbrauchsfolgeverfahren.
Innovative Lösungsansätze entwickeln.
Typische Bedrohungen (z. B. Malware, Social Engineering, technische Ausfälle) identifizieren.
Kosten durch externe Effekte/Einflüsse erkennen und einordnen.
Im Rahmen des eigenen Support-Levels eigenständig Lösungen erarbeiten und umsetzen.
Arbeitszeiten und Urlaubsansprüche berücksichtigen.
Staatliche Eingriffe und Ziele einordnen.
Unterlagen der technischen Kommunikation (Schaltpläne, Datenblätter) lesen und anpassen.
Deeskalationstechniken einsetzen.
Fiktiver Lohn des Einzelunternehmers als Kostenbestandteil.
Auswirkungen auf Vermögen und Ergebnis analysieren.
Feste Zuordnung jedes Artikels zu einem bestimmten Lagerplatz.
Verständnis für Gewinn, Kosten, Umsatz, Rohertrag und wirtschaftliche Nachhaltigkeit.
Verantwortung gegenüber Mitarbeitenden, Gesellschaft und ethische Aspekte im IT-Einsatz reflektieren.
Rechte und Pflichten bei Mängeln rechtssicher einordnen.
Obhuts-, Ablieferungs- und Haftungspflichten nach HGB.
Erlöse ordnungsgemäß verbuchen.
Multimodale Transportwege vergleichen.
Daten erfassen, prüfen und für Auswertungen einsetzen.
Einsatz in der Kostenrechnung erläutern.
Einsatz von Personal und Betriebsmitteln planen.
Offizielle schriftliche Beauftragung mit Zielen, Budget und Rahmenbedingungen.
Lieferantenanfragen auch fremdsprachlich erstellen.
Verkaufspreise auf Basis der Selbstkosten kalkulieren.
Die Auszubildenden verstehen die Bedeutung des Berichtshefts als Ausbildungsnachweis. Schwerpunkte: Formen des Berichtshefts, Inhaltliche Anforderungen, Regelmäßige Führung, Prüfungszulassung
Dokument der IHK zum Nachweis des nichtpräferenziellen Ursprungs der Ware.
Ökologische Aspekte (Recycling, Verpackung, Energielabel) bei der Beschaffung berücksichtigen.
Regeln für Zusammenarbeit und Kommunikation festlegen.
Berechnung des Kapitalbindungszeitraums für die Angebotskalkulation.
Formalisierung der Projektgrundlage mit Unterschrift des Auftraggebers.
Ressourcen einplanen.
Termine planen, koordinieren und überwachen.
Technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz der Unternehmensdaten.
Kalkulation und schriftliche Fixierung von Dienstleistungen.
Strategien zur aktiven Verbesserung der Standards.
Gründung, Organe und Besonderheiten für die Kontoführung.
Preise erklären und Nutzenargumentation überzeugend aufbauen.
Zusammenwirken von Arztpraxis als Ausbildungsbetrieb und Berufsschule als schulischem Lernort.
Rücksendungen verbuchen.
Harvard-Methode und Win-Win-Ansatz im Praxisalltag.
Ermittlung von Werten wie AHT oder Service Level.
Ziele und Maßnahmen zum Umweltschutz innerhalb der Unternehmensstrategie.
Rabattarten korrekt anwenden und buchungstechnisch sicher abwickeln.
Erweiterte Desinfektion vor invasiven Eingriffen mit verlängerter Einwirkzeit.
Erstellung von Plänen für den flexiblen Personaleinsatz.
Distorsion, Luxation, Zerrung und Muskelfaserriss mit typischen Leitsymptomen.
Bestellpraxis, Pufferzeiten und Dringlichkeitssteuerung im Praxisalltag.
Unterstützung von Kollegen bei Projektbeginn.
Diagnose, Alarmierung des Notarztes und sofortige Reanimation.
Ökologische und soziale Verantwortung berücksichtigen.
Nutzung von Preislisten und Produktkatalogen.
Zustandekommen durch übereinstimmende Willenserklärungen nach BGB.
Buchung und Dokumentation typischer Vorgänge.
Ergonomie, Bildschirmarbeit und betriebliches Gesundheitsmanagement.
Überblick über Weiterbildungen (z.B. Fachwirt) in der Branche.
Soziale Netzwerke im Marketing einsetzen.
Long-Tail-Strategien und die Auswahl neuer Produkte für das Sortiment.
Vom Verkaufspreis auf den Einkaufsspielraum zurückrechnen.
Pflichtangaben vor und bei Vertragsabschluss im Fernabsatz.
Netzwerkkomponenten und Infrastruktur nach Plan einrichten und in Betrieb nehmen.
Gegenüberstellung von Aktiva und Passiva.
Die beste Lösung gemeinsam mit dem Kunden auswählen und begründen.
Durchführung und Auswertung von Befragungen.
Verständnis für den Aufbau und die Verknüpfung von Daten.
Gewährleistungsrechte nach §§ 434 ff. BGB.
Datenschutz, Telemediengesetz und Dokumentationspflichten.
Grundlagen für eine deutliche und angenehme Artikulation.
Reinigung, Desinfektion und Bereitstellung steriler Instrumente.
Kriterien gebrauchstauglicher Software.
Akute und chronische Pankreatitis sowie Pankreaskarzinom.
Ökonomische, ökologische und soziale Ziele festlegen.
Datenquellen im E-Commerce-Alltag.
Initiativen wie Digital Services Act und Digital Markets Act.
Einfache Kalkulationen durchführen.
Identifikation und Einordnung aller Projektbeteiligten.
Schaufenster gestalten und als Kommunikationsmittel nutzen.
Monitoring-Lösungen zur Überwachung von Serverdiensten und Systemressourcen einrichten.
Verkehrsmittel und Unterkünfte auswählen.
OnPage- und OffPage-Optimierung für organische Sichtbarkeit.
Systematisches Instrument der Kostenstellenrechnung.
Idee, Struktur und Nutzen genossenschaftlicher Modelle im Handel verstehen.
Optimierungsvorschläge gemeinsam entwickeln.
Zustandekommen, Nichtigkeit und Anfechtbarkeit von Verträgen.
Standardisierte Datenübermittlung an die Finanzverwaltung.
Entscheidungsgrundlagen ableiten.
Verständnis für die Wünsche und Ziele der Unternehmenskunden.
Echte und unechte Mitgliederbeiträge sowie Schadensersatz.
Abgrenzung zu den Lebenshaltungskosten.
Allgemeine Arbeitnehmer, geringfügig Beschäftigte und kurzfristig Beschäftigte.
Neuregelung seit dem 1. Juli 2021 und Lieferschwellen.
Poolabschreibung über fünf Jahre als Wahlrecht.
Hormonelle, mechanische und chemische Verhütungsmethoden mit Wirkweise.
Schwerpunkte: - Ursachen von Prüfungsangst - Stressreaktionen - Vorbereitung - Bewältigungsstrategien Erläuterung: Die Auszubildenden erkennen Ursachen von Prüfungsangst. Sie lernen Strategien kennen, um sicherer mit Prüfungssituationen umzugehen.
Regeln im Lageralltag umsetzen und Gefahren vermeiden.
Schuldzinsen, Grundsteuer, Erhaltungsaufwand und Abschreibungen.
Schwerpunkte: - Viren - Trojaner - Schutzsoftware - Sicherheitsupdates Erläuterung: Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über Schadsoftware. Sie verstehen grundlegende Schutzmaßnahmen
Tatbestand und steuerliche Folgen.
Firewall-Konzepte, Paketfilter und Zugangssteuerung planen und implementieren.
Interessen interner und externer Stakeholder vergleichen.
Festbewertung, Gruppenbewertung und Verbrauchsfolgeverfahren (FIFO, LIFO).
Schwerpunkte: - Mahnung - Zahlungsverzug - Gerichtliches Mahnverfahren - Zweck Erläuterung: Die Auszubildenden lernen den Ablauf von Mahnungen kennen. Sie verstehen die Grundidee des gerichtlichen Mahnverfahrens.
Bindungswirkung nach § 175 AO.
Folien, Schaubilder und digitale Präsentationsformen.
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über die Struktur der Kostenrechnung. Schwerpunkte: Kostenarten, Kostenstellen, Kostenträger, Kostenrechnung
Anforderungsprofile erstellen und Auswahlprozesse strukturieren.
Die Auszubildenden lernen Beispiele der Verkaufsförderung kennen. Schwerpunkte: Sonderaktionen, Promotions, Displays, Verkaufsanreize
Rechtliche Einordnung und Folgen für den Kunden.
Die Auszubildenden verstehen den korrekten Aufbau geschäftlicher E-Mails. Schwerpunkte: Betreffzeile, Anrede und Grußformel, Klarer Textaufbau, Höflichkeit und Ton
Merkmale und wirtschaftliche Bedeutung des Alleinanbieters.
Mutterschutz und Inklusion berücksichtigen.
Aufwands- und Ertragskonten im Jahresablauf.
Die Auszubildenden verstehen die Begriffe Inflation und Deflation. Schwerpunkte: Inflation, Deflation, Kaufkraft, Auswirkungen auf Wirtschaft
Endfällig, in Raten oder durch Auslosung.
Die Auszubildenden verstehen den PDCA-Zyklus als Methode zur kontinuierlichen Verbesserung. Schwerpunkte: Planung, Umsetzung, Überprüfung, Verbesserung
Funktionsweise und typische Einsatzbereiche.
Spannungsfelder zwischen den Zielen.
Merkmale und Verhalten bei Beschäftigungsänderungen.
Die Auszubildenden wissen, wie sie sich im Krankheitsfall korrekt verhalten. Schwerpunkte: Zeitpunkt der Krankmeldung, Form der Krankmeldung, Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, Pflichten gegenüber dem Arbeitgeber
Förderberechtigte und Produktmerkmale.
Preis, Qualität, Lieferzeit und Service systematisch bewerten.
Komplexere Abfragen mit Bedingungen, Verknüpfungen und Aggregatfunktionen erstellen.
Wirkung von Botschaften auf Verbraucher einschätzen und vergleichen.
Arten (aufgezinst, abgezinst, mit Zinsstaffel) und ihre Merkmale.
Operating- und Finanzierungsleasing im Vergleich.
Funktion und Konfiguration automatischer Adressvergabe und Namensauflösung nachvollziehen.
Unterscheidung von Istkaufmann, Kannkaufmann und Formkaufmann mit ihren Rechtsfolgen.
Instanzenzug und typische Streitigkeiten im Arbeitsrecht.
Arten, Voraussetzungen und Bedeutung von Rechtsgeschäften im Wirtschaftsleben.
Erfassung, Pflege und Schutz von Kundendaten unter Beachtung der DSGVO.
Quantitative und qualitative Kriterien anwenden.
Bedarfssynchrone Lieferung zur Minimierung der Lagerhaltung und ihre Risiken.
Rechtliche Konstruktion und Einsatzbereiche im Privatkundenbereich.
Behandlung von Vorsteuer aus Eingangsrechnungen und Umsatzsteuer aus Ausgangsrechnungen.
Gewährleistungsrechte des Käufers und ihre Rangfolge.
Forderungsfristen beachten.
Sortiment, Preislogik und Nutzenkommunikation von Katalogen auswerten.
Technische Verbindungen zwischen Datenquellen und Zielsystemen realisieren.
Hierarchische Zerlegung des Projekts in Teilaufgaben und Arbeitspakete.
Psychologische und operative Grundlagen im Umgang mit Kritik.
Berücksichtigung von Urlaub, Fortbildung, Krankheit und Spitzenzeiten.
Umgang mit Rechnungen, Quittungen und Stundennachweisen.
Preis- und Kommunikationspolitik kombinieren.
Wertminderungen erfassen.
Kommunikation auf Sachebene und Beziehungsebene verstehen.
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über das Bruttoinlandsprodukt. Schwerpunkte: Bruttoinlandsprodukt, Messung der Wirtschaftsleistung, Aussagekraft, Grenzen des BIP
Bewerbungsprozesse vorbereiten.
Die Auszubildenden lernen den Grundaufbau eines Geschäftsbriefs kennen. Schwerpunkte: Absender und Empfänger, Betreff, Textstruktur, Grußformel
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über Absatzwege. Schwerpunkte: Direkter Vertrieb, Indirekter Vertrieb, Absatzkanäle, Logistik
Die Auszubildenden unterscheiden fixe und variable Kosten. Schwerpunkte: Fixkosten, Variable Kosten, Beschäftigungsabhängigkeit, Kostenverhalten
Schwerpunkte: - Pflichtverletzung - Schaden - Verschulden - Ersatzleistung Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen das Grundprinzip des Schadensersatzes. Sie kennen die Voraussetzungen für Schadensersatzansprüche
Schwerpunkte: - Manipulation - Täuschung - Vertrauensmissbrauch - Schutzmaßnahmen Erläuterung: Die Auszubildenden lernen typische Social-Engineering-Methoden kennen. Sie verstehen, wie Angreifer menschliche Schwächen ausnutzen.
Schwerpunkte: - Aufgabenanalyse - Zeitplanung - Struktur - Vorbereitung Erläuterung: Die Auszubildenden lernen, Prüfungs- und Präsentationsaufgaben systematisch zu planen. Sie verstehen die Bedeutung guter Vorbereitung
Analyse der Erwartungshaltung der Zielgruppen.
Wirtschaftlichkeit prüfen.
Kontinuierliche Verbesserung umsetzen.
Umweltaspekte bei Reisen berücksichtigen.
Pathogenese, Symptome und Langzeitkomplikationen der Zuckerkrankheit.
Pinzetten, Scheren, Nadelhalter, Klemmen und Skalpelle mit ihrem Einsatzbereich.
Training zur Erhaltung der stimmlichen Leistungsfähigkeit im Job.
Methoden zur schnellen und fehlerfreien Erfassung von Informationen.
Rechtliche Bestandteile und Pflichtinhalte eines Vertrags.
Ausrichtung des Angebots an der Kundensituation.
Erstellung der inhaltlichen Basis für die Projektdurchführung.
Beachtung von Arbeitszeit- und Ruhepausengesetzen.
Interpretation der Daten für unternehmerische Entscheidungen.
Kontinuierliche Kontrolle während der Durchführung.
Verständnis der Anforderungen aus einer Kundenanfrage.
Internationale Verflechtungen von Industrieunternehmen einordnen.
Angebote formal und inhaltlich korrekt erstellen.
Planmäßige Abschreibungen durchführen.
Vernetzung entlang der Lieferkette verstehen.
Bilanz und GuV vorbereiten.
Rolle der Europäischen Zentralbank verstehen.
Brutto- und Nettoentgelt berechnen.
Qualitätsziele definieren.
Informationen aus verschiedenen Quellen bündeln.
Voraussetzungen und Ablauf kennen.
Verlangte und unverlangte Angebote unterscheiden.
Bedeutung für Planung und Kontrolle erklären.
Zeitliche Abläufe der Produktion ermitteln.
Preise und Konditionen vergleichen.
Angebote systematisch bewerten.
Brutto-Netto-Berechnung mit Steuern und Sozialabgaben.
Potenzielle Schwachstellen in Systemen, Prozessen und menschlichem Verhalten aufdecken.
Klassische und agile Vorgehensweisen (z. B. Wasserfall, Scrum) in Grundzügen unterscheiden.
Ökonomische, soziale und ökologische Ziele analysieren.
Anfragen bei Bedarf regelkonform an höhere Support-Level weiterleiten.
Maßnahmen zur Ressourcenschonung (Energie, Verpackung, Entsorgung) im Handelsalltag.
Produktmerkmale in kundenrelevante Vorteile übersetzen.
Nutzung, Vorteile und datenschutzbewusste Kommunikation.
Pflichtangaben und Orientierungshilfen korrekt einsetzen.
Neue Komponenten in das bestehende cyber-physische System integrieren.
Aufgaben im Team verteilen und auch ortsunabhängig zusammenarbeiten.
Kostenarten verstehen und Maßnahmen wirtschaftlich planen.
Einkaufs- und Bezugspreise rechnerisch korrekt ermitteln.
Umschlagshäufigkeit und Lagerdauer berechnen und interpretieren.
Geplante Netzwerkdienste installieren, konfigurieren und bereitstellen.
Plausibilitätsprüfungen und Fehlerquellen bei Artikeldaten erkennen.
Faktorbasierte Kalkulation anwenden und interpretieren.
Dienste unter Berücksichtigung betrieblicher Vorgaben installieren und konfigurieren.
Unterschied zur Gewährleistung verstehen und korrekt erklären.
Beitrag einzelner Artikel/Warengruppen zur Ergebnislage bestimmen.
Bewertungen interpretieren und Rückschlüsse für Qualität und Service ziehen.
Gesprächsleitfäden und Bewertungsmaßstäbe entwickeln.
Sichere Verbindungen zwischen Standorten und Remote-Zugängen einrichten.
Zweck, Eintragung, Inhalte und Bedeutung für Rechtsverkehr kennen.
Ein Dokument über die zu erbringenden Leistungen (Pflichtenheft/Leistungsbeschreibung) verfassen.
Die Rolle des Unternehmens innerhalb der Gesellschaft und Wirtschaft.
Einsatz digitaler Medien zur Projektkoordination nutzen.
Merkmale, Haftung und typische Einsatzfelder des eingetragenen Kaufmanns / der eingetragenen Kauffrau.
Aufbau eines kaufmännischen Angebots mit verbindlichen und unverbindlichen Bestandteilen.
Die Auszubildenden lernen verschiedene Fehlerarten und deren Kosten kennen. Schwerpunkte: Entstehungsfehler, Prüfkosten, Fehlerfolgekosten, Vermeidungskosten
Zentrale Lagerkennziffern zur Steuerung von Bestellauslösung und Bestandspuffer.
Verrechnung von Vorsteuer und Umsatzsteuer zur monatlichen oder quartalsweisen Anmeldung.
Die Auszubildenden verstehen das Prinzip der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall. Schwerpunkte: Dauer der Entgeltfortzahlung, Voraussetzungen, Höhe der Zahlung, Unterschied zum Krankengeld
Voraussetzungen und Rechtsfolgen des Schuldnerverzugs beim Verkäufer.
Abgrenzung der selbstständigen Handelsvertreter von angestellten Außendienstmitarbeitern.
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über die Zwischenprüfung bzw. den ersten Teil der Abschlussprüfung. Schwerpunkte: Zweck der Zwischenprüfung, Prüfungsinhalte, Vorbereitung, Bedeutung für den Verlauf
Deckung der Risiken während des internationalen Warentransports.
Bildung für ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften.
Rollenbasiertes Berechtigungskonzept als zentrale Sicherheitsmaßnahme.
Dynamische Platzvergabe nach Verfügbarkeit zur optimalen Raumausnutzung.
Besorgung der Versendung im eigenen Namen für fremde Rechnung.
Seefrachtdokument mit Funktionen als Quittung, Frachtvertrag und Traditionspapier.
Absicherung des Währungsrisikos durch Fixierung des Wechselkurses für einen Zukunftstermin.
Informationsquellen, auch fremdsprachliche, systematisch für die Produktauswahl nutzen.
Hierarchische Aufteilung des Projekts in Teilprojekte und Arbeitspakete.
Hauptpflichten von Käufer und Verkäufer nach § 433 BGB.
Terminarten digital verwalten.
Verteilung der Gemeinkosten auf Kostenstellen mit Verteilungsschlüsseln.
Bedeutung von Leitbildern, Werten und strategischer Ausrichtung für das tägliche Handeln verstehen.
Ursachen, Symptomatik und typische Erreger wie E. coli.
Netzwerkzugang und Client-Konfiguration unter Beachtung von Sicherheitsrichtlinien planen.
Rolle bei Ausbildungsregister, Zwischen- und Abschlussprüfung der MFA.
Willenserklärung, Angebot und Annahme als Grundlage rechtsgeschäftlichen Handelns.
Routine- und Schlussdesinfektion mit geeigneten Wirkstoffen und Einwirkzeiten.
Strategische Ausrichtungen entwickeln.
Degenerative Gelenkerkrankung mit Schmerzcharakteristik, Diagnostik und Therapieoptionen.
Basisreanimation nach ERC-Leitlinien mit 30:2-Schema bei Erwachsenen.
Zytologischer Abstrich und HPV-Test in der organisierten Krebsfrüherkennung.
Gesetzliche Anforderungen und korrekte Umsetzung.
Rechte des Käufers bei Sachmängeln.
Aufeinander abgestimmte Kommunikationskanäle im Kundenservice.
Identifikation relevanter Suchbegriffe der Zielgruppe.
Berechnung für Material-, Fertigungs- und Vertriebsgemeinkosten.
Anpassung an verschiedene Bildschirmgrößen und Endgeräte.
Volkswirtschaftliche Effekte.
Google Analytics 4, Matomo und Adobe Analytics.
Zusammenarbeit von Marketing, IT, Logistik und Einkauf.
Aufgaben und Bedeutung für den Berufsstand.
Buchungssystematik und Kontenabschluss.
Überblick über Steuerbefreiungen mit und ohne Vorsteuerabzug.
Berechnung und Besonderheiten bei unterschiedlichen Verkehrsmitteln.
538-Euro-Grenze, Pauschalabgaben und Meldeverfahren.
Zentrale Meldung von Fernverkäufen innerhalb der EU.
Verschleiß, technischer Fortschritt und wirtschaftliche Entwertung.
Renten, Unterhaltsleistungen und private Veräußerungsgeschäfte.
Typische Korrekturen im Einkommensschema.
Einzel- und Pauschalwertberichtigungen bei zweifelhaften Forderungen.
Regelfristen und Ablaufhemmung.
Klare Rollen und Verantwortlichkeiten bei Beratungen.
Gesetzliche Vorgaben im Überblick.
Einflussmöglichkeiten auf Preis und Menge.
Funktion und Zusammenwirken in der Buchführung.
Ermittlung und Interpretation der Effektivverzinsung.
Einbindung in die Baufinanzierung und Vorteile.
Aufschwung, Hochkonjunktur, Rezession und Depression.
Merkmale und Bedeutung für Entscheidungen.
Grund- und Kinderzulage sowie Sonderausgabenabzug.
Rechtliche Prüfung je nach Rechtsform.
Zustandekommen, Rechte und Pflichten der Vertragsparteien nach BGB.
Elterliche Sorge, Betreuung und Vormundschaft bei Kontoführung.
Kombinierte Rechtsform und ihre praktische Bedeutung.
Rechtliche Grundlagen für Anlagekonten.
Darstellung des Unternehmenserfolgs einer Periode.
Werte, Vision und Mission als Orientierung für das Handeln im Unternehmen.
Erhöhung des Warenkorbwerts durch ergänzende Produktempfehlungen.
Einrichtung von Wegen für den Informationsaustausch.
Zuschläge korrekt berechnen und begründen.
Reflektion von Verbraucherinteressen, fairen Praktiken und Verantwortung im lokalen Umfeld.
Schnelle und professionelle Bearbeitung fehlerhafter Leistungen.
Kostenverhalten analysieren.
Die Auszubildenden lernen, Gespräche systematisch vorzubereiten. Schwerpunkte: Gesprächsziel, Argumentationsstruktur, Vorbereitung von Unterlagen, Zeitplanung
Wertschätzend kommunizieren.
Zentrale Berufspflichten nach StBerG.
Temperatur, Feuchtigkeit, Lichtschutz und Gefahrstofftrennung als Lagerkriterien.
Zentrale Erfolgsgrößen und ihre Ermittlung.
Nutzung von Einkaufsplattformen, Messen, Lieferantenportalen und Fachverzeichnissen.
Kauf-, Miet-, Werk- und Dienstverträge unterscheiden.
U1 bis U9 und J1 als Meilensteine der kinderärztlichen Vorsorge.
Fortschritte, Maßnahmen und Lösungen vollständig und nachvollziehbar protokollieren.
Zahlungsziele, Skonti, Rabatte und Versandkonditionen.
Schwerpunkte: - Wissensfragen - Anwendungsfragen - Rechenaufgaben - Textaufgaben Erläuterung: Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über typische IHK-Fragentypen. Sie verstehen, wie sich Fragen unterscheiden.
Grundprinzipien kennen und in Beratung/Abwicklung berücksichtigen.
Stellung des Betriebs im erweiterten Wirtschaftskreislauf erklären.
Staatliche Einnahmen und Ausgaben beurteilen.
Symmetrische und asymmetrische Verfahren zum Schutz von Daten in Übertragung und Speicherung.
Die Auszubildenden lernen die Grundidee des Deckungsbeitrags kennen. Schwerpunkte: Erlös, Variable Kosten, Deckungsbeitrag, Wirtschaftliche Entscheidungen
Bezugsquellen anhand von Preisen, Konditionen und Lieferzeiten vergleichen.
Betriebsvermögensvergleich und Einnahmen-Überschuss-Rechnung.
Einnahmen und Ausgaben strukturieren.
Kaufverträge rechtssicher abschließen.
Umsatzkennziffern, Wareneinsatz und Rohgewinn berechnen.
Auf Basis der gewählten Lösung ein verbindliches Angebot für den Kunden erstellen.
Kurz-, mittel- und langfristige Zyklen im Überblick.
Laufzeit, Rate, Zinsbindung und Tilgung im Überblick.
Anforderungen analysieren, Aufwand abschätzen und ein Vorgehen festlegen.
Bedeutung von Eigentumsverhältnissen für Unternehmensentscheidungen verstehen.
Kleinste eigenständig planbare und zuordenbare Einheit im Projekt.
Interne und externe Ratings im Überblick.
Rechtliche Mindestansprüche, Urlaubsentgelt und Koordination im Team.
Ermittlung der prozentualen Zuschläge je Kostenstelle für die Kalkulation.
Lizenzmodelle für Serversoftware verstehen und bei der Implementierung berücksichtigen.
Grundzüge dieser Rechtsform und ihre Vertretung.
Vereinfachung für Kleinsendungen aus Drittländern.
Balkenplan zur visuellen Darstellung der Projektzeitplanung mit Abhängigkeiten.
Fachgerechte Anwendung im Rahmen der Notfallversorgung.
Gliederung eines Projekts in überschaubare Arbeitspakete.
Die Auszubildenden lernen grundlegende Formen der Marktforschung kennen. Schwerpunkte: Primärforschung, Sekundärforschung, Informationsquellen, Entscheidungsgrundlagen
Voraussetzungen, Zeitgrenzen und steuerliche Behandlung.
Chancen und Herausforderungen für deutsche Unternehmen.
Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenshöhe von Bedrohungen einschätzen und priorisieren.
Bestandsgrenzen definieren und Nachbestellungen auslösen.
Qualitative Analyse des Nutzerverhaltens.
Kennzahlen und Beobachtung zur Erfolgsmessung nutzen.
Netzwerkstandards und Normen bei Installation und Konfiguration berücksichtigen.
Rechtliche Beziehung zwischen Arzt und Patient mit beiderseitigen Pflichten.
Binnenmarktregeln, Reverse-Charge-Verfahren und Intrastat-Meldepflichten.
Aufbau, Pflichtangaben und digitale Führung.
Unterscheidung von Rabatt, Bonus, Skonto und ihre Wirkung auf Margen und Kundenbindung.
Unterschied zwischen Komplementär und Kommanditist sowie Haftungsstruktur der Kommanditgesellschaft.
Aufgaben, Zusammenwirken und Verantwortlichkeiten von Betrieb und Berufsschule.
Rechtssichere Durchführung von Abschlüssen im Namen Dritter.
Lagerbestände buchhalterisch berücksichtigen.
Energie- und Materialverbrauch bewerten.
Funktionsweise, Chancen, Pflichten und wirtschaftliche Abhängigkeiten von Franchise-Systemen analysieren.
Berechnung von Netto- und Bruttobeträgen sowie Vorsteuer.
Nutzung von Kundenkritik zur Qualitätssteigerung.
Grundfreibetrag, Progression und Steuerklassen im Überblick.
Einsatz bei der Anlageberatung unter Beachtung von Datenschutz.
Wahlrecht bei bestimmten steuerfreien Umsätzen.
Einheitlicher Tarif von 15 Prozent und Solidaritätszuschlag.
Pflichtangaben und kaufmännische Sorgfalt bei der Bestellabwicklung.
Netzwerkeinstellungen an Clients für die Integration vornehmen.
Transport eigener Güter mit eigenen Fahrzeugen und eigenem Personal.
Betriebliche Altersvorsorge durch den Arbeitgeber.
Voranmeldungen erstellen.
Schwerpunkte: - Höflichkeit - Klarheit - Verlässlichkeit - Kommunikationskanäle Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen Regeln für digitale Teamkommunikation. Sie erkennen die Bedeutung klarer und respektvoller Kommunikation.
Zusammenarbeit und Konfliktlösung regeln.
Einsatz von Webshops, Marktplätzen und B2B-Plattformen als zusätzliche Absatzwege.
Bestelldaten vollständig und fehlerfrei dokumentieren.
Förderkredite der Kreditanstalt für Wiederaufbau im Überblick.
Voraussetzungen und Rechtsfolgen des Zahlungsverzugs beim Käufer.
Schulung zu Ernährung, Blutzuckerselbstkontrolle und Insulinanwendung.
Zielgruppenorientiert formulieren.
Glomerulonephritis, Pyelonephritis und Niereninsuffizienz im Überblick.
Bedeutung ständiger Weiterbildung für den beruflichen Erfolg.
Zuständigkeiten klären.
Abgrenzung im Erlösbereich.
Umsetzung der europäischen und deutschen Vorgaben (BFSG).
Abzugsvoraussetzungen und Höchstbeträge.
Strukturierung des Sortiments sowie Suchfunktionen und Filter.
Schutzvorschriften zu Arbeitszeit, Pausen, Urlaub und Nachtarbeit für Minderjährige.
Rechte des Aktionärs und Aktiengesetz (AktG).
Erfolgskonten und ihre Wirkung auf das Eigenkapital.
Recht, aber nicht Pflicht zum Umtausch zu einem festgelegten Kurs.
Pflicht- und Wahlrückstellungen.
Liquidität, Rentabilität und Cashflow berechnen.
Wirkung von Vergleichsportalen auf Nachfrage und Preiswahrnehmung einordnen.
Neue Mitarbeitende planvoll integrieren und Arbeitsfähigkeit sichern.
Sitzungen organisatorisch planen.
Nicht handelbares Begleitdokument für den Luftfrachttransport.
Einlösung korrekt prüfen und systemgerecht verbuchen.
Kontovollmachten und ihre Ausgestaltung.
Vom Einkaufspreis zum Verkaufspreis im Handel.
Grundlegende Kommunikation umsetzen.
Fachgerechtes Anreichen und Anlegen steriler Tücher im OP-Feld.
Die Auszubildenden lernen grundlegende Arbeitsschutzpflichten kennen. Schwerpunkte: Arbeitsschutzgesetze, Pflichten des Arbeitgebers, Pflichten der Arbeitnehmer, Sicherheitsmaßnahmen
Ableitung von Strategien aus gewonnenen Kennzahlen.
Manuelle und maschinelle Aufbereitung nach RKI-KRINKO-Empfehlungen.
Schwerpunkte: - Eigentum - Besitz - Rechtliche Unterschiede - Bedeutung im Alltag Erläuterung: Die Auszubildenden unterscheiden Eigentum und Besitz. Sie verstehen die rechtliche Bedeutung der Abgrenzung.
Kunden-, Konkurrenz- und Kostensituation berücksichtigen.
Herausarbeitung des Alleinstellungsmerkmals (USP).
Soll-Ist-Vergleiche durchführen.
Methoden zur Identifikation und Ansprache spezifischer Segmente.
Bezahlte Anzeigen über Google Ads und Bing Ads.
Rechtssichere und kundenfreundliche Preisdarstellung umsetzen.
Strategien zur klaren Darstellung komplexer Inhalte am Telefon.
Verhältnis von Eigenkapital zu Gesamtkapital als Indikator finanzieller Stabilität.
Zusatzservices (z. B. Lieferung, Garantie, Beratung) als Mehrwert darstellen.
Systematische Prüfung der Abweichungen.
Passende Tools und Produkte für die Datenbereitstellung auswählen und nutzen.
Praktische Buchungssätze im Bankbetrieb.
Die Auszubildenden lernen Chancen und Risiken der Globalisierung kennen. Schwerpunkte: Internationale Arbeitsteilung, Absatzmärkte, Wettbewerbsdruck, Soziale und ökologische Folgen
Ticketsystem, CRM und Kanalintegration.
Abstimmung mit beteiligten Bereichen sichern.
Berücksichtigung kollektivrechtlicher Vorgaben in der Planung.
Die erweiterte Gesamtfunktion des Systems nach der Integration testen.
Ansprechpartnerrolle übernehmen.
Buchungen auf Wareneingang und Vorsteuer mit typischen Buchungssätzen.
Rechtliche Vorgaben anwenden.
Informationsfluss im Projekt sicherstellen.
Die Auszubildenden kennen den Ablauf der Abschlussprüfung. Schwerpunkte: Prüfungsbestandteile, Schriftliche und praktische Teile, Bewertung, Bestehen und Wiederholung
Autoimmun bedingte entzündliche Gelenkerkrankung mit typischem Verlauf.
Vollmachten, Verantwortungsbereiche und eigene Befugnisse im Betrieb kennen.
Voraussetzungen und Abgrenzung zu realen Märkten.
Auswirkungen internationaler Beschaffung beurteilen.
Rechtliche Folgen und kundenorientierte Kommunikation.
Systeme zur Erkennung und Abwehr von Angriffen in Grundzügen verstehen und einsetzen.
Dimensionen nachhaltigen Wirtschaftens im E-Commerce.
Bedeutung der Aktualität von Kundenstammdaten.
Die Auszubildenden verstehen den KVP als langfristigen Verbesserungsansatz. Schwerpunkte: Mitarbeiterbeteiligung, Kleine Verbesserungen, Nachhaltigkeit, Prozessoptimierung
Sortimentslogik verstehen und ausgleichen zwischen starken und schwachen Artikeln.
Produktionskapazitäten berechnen und abstimmen.
Rechte des Käufers bei mangelhafter Leistung des Verkäufers.
Zusammenfassung von Handlungsalternativen.
Gestaltung des Leistungsangebots planen.
Einordnung von Haushalten, Unternehmen und Staat sowie Geld- und Güterströmen.
Bankgarantie zur Absicherung von Qualitätsansprüchen nach Lieferung.
Maßnahmen zur Qualifikation planen.
Schwerpunkte: - Beschreiben - Erläutern - Beurteilen - Erwartungshorizont Erläuterung: Die Auszubildenden lernen wichtige Operatoren kennen. Sie verstehen, was in Prüfungen konkret verlangt wird
Ideenfindung zur Problemlösung anwenden.
Zurechnung aller Kosten auf Produkte oder Aufträge als Kalkulationsobjekt.
Bilanz- und Erfolgskennzahlen.
Internationale Einflüsse auf Unternehmen analysieren.
Datenschutz und Datensicherheit einhalten.
Zentrales Dokument mit länderspezifischen Anforderungen und Incoterms-Angabe.
Gesetzliche und freiwillige Sicherungssysteme im Überblick.
Nutzwertanalyse durchführen.
Finanzielle Lage beurteilen.
Inhalte, Pflichten und Bedeutung für Arbeitsverhältnisse erkennen.
Preise und Konditionen strategisch festlegen.
Festlegung der Reihenfolge und Abhängigkeiten der Vorgänge.
Optimale Losgrößen bestimmen.
Consent-Management und Server-Side-Tracking.
Kulturelle Unterschiede berücksichtigen.
Folgen und Rechte bei verspäteter Leistungserbringung.
Schwerpunkte: - Professionalität - Datenschutz - Reaktionszeiten - Kundenorientierung Erläuterung: Die Auszubildenden lernen Regeln für digitale Kundenkommunikation kennen. Sie verstehen die Bedeutung eines professionellen Auftretens.
Optimierung von Routen nach Zeit, Strecke und Auslastung mit Telematik-Unterstützung.
Berechnung und Buchung zum Bilanzstichtag.
Schwerpunkte: - Lieferzeit - Lieferort - Gefahrübergang - Incoterms (Grundidee) Erläuterung: Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über Lieferbedingungen. Sie verstehen deren Bedeutung für Vertragsabwicklung.
Schwerpunkte: Fixkosten Erlöse Gewinnschwelle Kosten-Deckung Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen den Break-even-Point als Gewinnschwelle eines Unternehmens. Sie erkennen, ab welcher Absatzmenge Erlöse und Kosten sich ausgleichen.
Umsetzbarkeit bewerten.
Impressum, Datenschutzerklärung und weitere Pflichtangaben.
Voraussetzungen und abziehbare Aufwendungen.
Besondere Anforderungen an Ansatz und Bewertung.
Typische Buchungssätze bei Kauf gegen Rechnung.
Falschgeld erkennen und korrekt reagieren.
Vom Marktpreis zum maximalen Einkaufspreis.
Prinzipien des aseptischen Vorgehens und häufige Fehlerquellen.
Verstehen der Mandantenperspektive durch gezielte Gesprächsführung.
Bildbasierte Werbung im Werbenetzwerk.
Techniken für die professionelle Annahme von Kundentelefonaten.
Cross-Selling gezielt einsetzen, ohne aufdringlich zu wirken.
Artikelgruppen sinnvoll strukturieren und auffindbar machen.
Wenn Kunden die Ware nicht abnehmen - Rechte und Pflichten.
Auftragsbestätigung, Lieferschein, Rechnung erstellen.
Kulanz als Instrument der Kundenbindung einschätzen und sauber dokumentieren.
Maßnahmen und Notwendigkeit zum Schutz vor Datenverlust.
Durchführung von Haltegesprächen zur Sicherung der Kundenbeziehung.
Strukturelle Analyse der Bilanzpositionen.
Online-Marktplätze und Shops hinsichtlich Kundennutzen und Risiken beurteilen.
Grundlegende Kommunikationsmodelle (z. B. Sender-Empfänger, Vier-Ohren-Modell) kennen und anwenden.
Detailgetreue Darstellung zur Reduzierung von Rücksendungen.
Entgelt, Mindestbemessungsgrundlage und Änderungen.
Bedeutung, Systematik und typische Fristen in der Mandatsarbeit.
Variablen, Datentypen, Kontrollstrukturen und Funktionen in einer Programmiersprache anwenden.
Experten-Schätzung, Planning Poker und andere Methoden.
Wesentliche Akteure, Geschäftsmodelle und Entwicklungen des deutschen Online-Handels.
Funktionalität und Stabilität der implementierten Dienste systematisch testen.
Gründe für Finanzierungsbedarf im Einzelhandelsunternehmen nachvollziehen.
Pathophysiologie, Risikofaktoren und Präventionsmaßnahmen der Knochendichteminderung.
Grundregel B2B und B2C.
Überblick über die gesetzlichen Ansprüche während der Berufsausbildung.
Den Schutzbedarf für identifizierte Objekte systematisch bestimmen und dokumentieren.
Bestandsentwicklung rechnerisch nachvollziehen und kontrollieren.
Drahtlose Clients sicher in bestehende Netzwerke einbinden.
Konnektivität, Bandbreite und Dienstverfügbarkeit systematisch testen.
Gründung, Stammkapital, Haftungsbeschränkung und Organe der Gesellschaft mit beschränkter Haftung.
Die Auszubildenden lernen die Grundidee der 5S-Methode kennen. Schwerpunkte: Sortieren, Systematisieren, Säubern, Standardisieren, Selbstdisziplin
Die vereinbarte Systemintegration technisch umsetzen und Komponenten zusammenführen.
Analyse der aktuellen Lage des Ausbildungsbetriebes.
Nominalzins, Effektivzins und deren Ermittlung.
Maßnahmen am POS (Point of Sale) planen und umsetzen.
Lieferanten nach Qualität, Service, Zuverlässigkeit und Nachhaltigkeit bewerten.
Relevante Messgrößen (z. B. Spannung, Strom, Temperatur) erfassen und dokumentieren.
Die Auszubildenden verstehen das AIDA-Modell der Werbewirkung. Schwerpunkte: Attention, Interest, Desire, Action
Abzüge vom Bruttogehalt und ihre Verwendungszwecke.
Durchführung der Kapillarblutmessung und Interpretation der Werte.
Standardformulierungen zu Lieferzeit, Lieferort, Zahlungsziel und Skontofristen.
Einhaltung von Gesetzen beim Vertragsschluss.
Merkmale, Liquiditätswirkung und Abgrenzung zum Ratenkredit.
Abschläge zur Rückrechnung sauber anwenden.
Haftung und Finanzierungsmöglichkeiten vergleichen.
Öffentliche und beschränkte Ausschreibungen sowie elektronische Beschaffungsplattformen.
Ergebnisse strukturiert dokumentieren.
Ursachen, Erkennungsmerkmale und Schocklagerung als Erstmaßnahme.
Kennzahlen vergleichen und Entwicklungen beurteilen.
Beachtung der Übergabepunkte zwischen Abteilungen.
Eigentum, Besitz, Anfechtung einordnen.
Skonti, Rabatte und Boni verbuchen.
Zusammenspiel von Berufsschule und Betrieb sowie Aufgaben der Lernorte beschreiben.
Fachwissen, Empathie und Methodenkompetenz.
Einflussgrößen auf das Angebotsverhalten von Unternehmen.
Erfassung des Umsatzerlöses mit Umsatzsteuer und Gegenbuchung auf Forderungen oder Bank.
Einhaltung interner Regeln zum Personaleinsatz.
Vollverzinsung im Überblick.
Flexible Lösungen finden.
Ermittlung der Eigenkapitalveränderung.
Die Auszubildenden wissen, was als Arbeitsunfall gilt. Schwerpunkte: Arbeitsunfall, Meldepflichten, Berufsgenossenschaft, Versicherungsschutz
Die Auszubildenden verstehen den Ablauf des Beschwerdemanagements. Schwerpunkte: Annahme der Beschwerde, Sachliche Bearbeitung, Lösungsorientierung, Kundenorientierte Haltung
Das geplante Konzept zur Datenzusammenführung technisch umsetzen.
Dampfsterilisation, Heißluft und Plasmasterilisation mit ihren Einsatzgebieten.
Frühindikatoren, Präsenzindikatoren und Spätindikatoren.
Serienbriefe professionell gestalten.
Ökologische Aspekte logistischer Prozesse berücksichtigen.
Vertragsinhalte, Risiken und Verbindlichkeit verstehen.
Einwilligung nach Aufklärung als Voraussetzung jeder medizinischen Behandlung.
Merkmale der Societas Europaea im Überblick.
Rechtslage bei Verweigerung der Warenannahme durch den Käufer.
Analyse großer Datenmengen aus dem Betrieb.
Stammaktien, Vorzugsaktien, Namens- und Inhaberaktien.
Schutzfristen, Beschäftigungsverbote und Infektionsschutz für schwangere MFA.
Online-Medien zur Personalgewinnung nutzen.
Steuerung der Marktkommunikation über Werbung, Verkaufsförderung, PR und Sponsoring.
Personenkonten für Kunden und Lieferanten.
Feedback zur individuellen Leistung geben.
Fachliche und persönliche Soft-Skills gezielt ausbauen.
Benutzerfreundliche Schritte bis zum Vertragsabschluss und Reduzierung der Absprungrate.
Benigne Prostatahyperplasie, Prostatitis und Prostatakrebs mit Früherkennung.
Rechtliche Grundlagen nach BGB.
Buchwerte mit Ist-Beständen vergleichen.
Kalkulation aller Kosten für Personal, Reisen, Dienstleister und Material.
Grundlagen der Vermarktung auf internationalem Parkett.
Algorithmen, Transparenz und dynamische Preise.
Phasen nach Tuckman und Rollen im Team.
Sortimentsentscheidungen aus Kennzahlen und Deckungsbeiträgen ableiten.
Standardimpfungen, Indikationsimpfungen und Auffrischungen im Impfkalender.
Beleghafte und beleglose Verfahren wie Pick-by-Paper, Pick-by-Voice und Pick-by-Light.
Betriebssysteme und Dienste durch gezielte Konfiguration gegen Angriffe absichern.
Zollanmeldung, Einfuhrabgaben und Präferenzabkommen mit ihren Wirkungen.
Anteil des Fremdkapitals am Gesamtkapital als Indikator der Verschuldung.
Beitrag einzelner Produkte zum Unternehmenserfolg bewerten.
Investitionsrechnung zur Alternativenauswahl.
Besonderheiten in der Sozialversicherung.
Prüfung auf Vollständigkeit, Beschädigung und Verfallsdatum bei Lieferung.
Vorgaben einhalten.
Über- und Unterdeckungen analysieren.
Rechtsform des Unternehmens und deren Konsequenzen erläutern.
Die Auszubildenden verstehen die Grundlagen des Außenhandels. Schwerpunkte: Importe, Exporte, Handelsbilanz, Bedeutung für Volkswirtschaft
Organigramm und Zuständigkeiten verstehen.
Patchmanagement und Sicherungskopien als Basisschutz gegen Datenverlust.
Bilanzierung als Gewinnermittlung.
Mechanik und steuerliche Vorteile.
Die Auszubildenden wissen, welche formalen Schritte für die Prüfungszulassung notwendig sind. Schwerpunkte: Anmeldung zur Prüfung, Fristen, Zulassungsvoraussetzungen, Zuständigkeiten
Fortschritt überwachen.
Einsatz geeigneter Medien zur Darstellung von Branchenanalysen.
Eine verständliche Anleitung zur Nutzung des Endprodukts für Kunden verfassen.
Strategien für die aktive und erfolgreiche Ansprache von Kunden.
Technik zur Signalisierung von Aufmerksamkeit.
Telefon, E-Mail, Plattformen und Systeme im Einkauf einsetzen.
Informationsverdichtung und Visualisierungsprinzipien für Entscheider.
Vollständige Bestandsaufnahme zum Bilanzstichtag nach handelsrechtlichen Vorgaben.
Form, Frist und Wirkung als außergerichtlicher Rechtsbehelf.
Projektaufgaben selbstgesteuert bearbeiten.
Die Auszubildenden lernen Strategien für den Umgang mit schwierigen Kunden kennen. Schwerpunkte: Emotionen erkennen, Ruhiges Auftreten, Sachliche Argumentation, Lösungsangebote
Kriterien zur Beurteilung der Leistung von Mitarbeitern.
Zentrale Ansprüche und Pflichten der Auszubildenden verstehen und anwenden.
Werbe- und Kommunikationsmaßnahmen auswählen.
Validierung der Sterilisationsprozesse als Qualitätssicherungsmaßnahme.
Kurzfristige Entscheidungen vorbereiten.
Zentrale Arbeits- und Geschäftsprozesse erfassen.
Risikofaktoren, Selbstuntersuchung und Mammographie-Screening.
Strukturkennziffern der Aktivseite zur Beurteilung der Vermögenszusammensetzung.
Zusammenwirken von Berufsschule und Ausbildungsbetrieb sowie Rolle der IHK als zuständige Stelle.
Werte, Philosophie und Zielsystem des Unternehmens analysieren.
Einfluss auf Kosten verstehen.
Schriftlich und mündlich, auch fremdsprachlich, kommunizieren.
Eigen- und Fremdfinanzierung unterscheiden.
Schwerpunkte: - Barzahlung - Überweisung - Lastschrift - Zahlungsausfallrisiken Erläuterung: Die Auszubildenden kennen verschiedene Zahlungsarten. Sie verstehen Maßnahmen zur Sicherung von Zahlungen.
Voraussetzungen und Zufluss-Abfluss-Prinzip.
Infiltrations-, Leitungs- und Oberflächenanästhesie mit typischen Wirkstoffen.
Prüfung und Einlesen der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) bei Praxisbesuch.
Korrekturen in der Buchführung vornehmen.
Überblick über die gesetzlichen Schutzrechte von Konsumenten im Wirtschaftsleben.
Internationale Kunden ansprechen.
Bestellungen rechtssicher durchführen.
Organisierte Rückabwicklung mangelhafter oder unerwünschter Lieferungen.
Kulturelle Besonderheiten beachten.
Schrittweise Berechnung des Auszahlungsbetrags.
Durchführung detaillierter Kontrollen auf Geschäftsebene.
Ermittlung des Gewinns bei gegebenem Markt- und Einkaufspreis.
Aktive und passive RAP als zeitliche Abgrenzung.
Die Auszubildenden verstehen Lean-Grundlagen zur Prozessoptimierung. Schwerpunkte: Arten der Verschwendung, Wertschöpfung, Effizienzsteigerung, Kundenorientierung
Gesetzliche und vertragliche Verpflichtungen gegenüber dem Ausbildungsbetrieb.
Gestaltungsrichtlinien einhalten.
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über Mutterschutz und Elternzeit. Schwerpunkte: Mutterschutzfristen, Beschäftigungsverbote, Elternzeit, Kündigungsschutz
Börsengang und Zeichnungsverfahren.
Gefährdungsbeurteilung, Arbeitsschutzgesetz und berufsgenossenschaftliche Vorschriften (BGW).
Gestaltung werblicher Botschaften mit AIDA-Formel und Auswahl passender Werbemittel.
Pauschale vs. Einzelnachweis bei Werbungskosten.
Kanalauswahl auf Basis von Zielgruppenanalysen.
Beteiligung von Betriebs- und Personalrat beachten.
Police oder Zertifikat als Nachweis der abgeschlossenen Transportversicherung.
Langzeit-Blutzuckerwert als zentraler Parameter der Diabeteskontrolle.
Wirtschaftliche Effekte beurteilen.
Realsteuer und ihre kommunalpolitische Bedeutung.
Kapitallebens- und Rentenversicherungen.
Online-Plattformen zur Vermittlung freier Ladekapazitäten und -aufträge.
Souveräner Umgang mit Einwänden und Ablehnung.
Abgrenzung dauerhafter Grunddaten von transaktionalen Bewegungsdaten.
Wareneingang, Warenverkauf und deren Verbuchung.
Gesetzliche Vorgaben in der Logistik einhalten.
Aufschwung, Boom, Rezession und Depression.
Management, Markt und Branche.
Abstimmung der Qualitätsziele mit dem Kunden.
Regelsteuersatz und ermäßigter Steuersatz mit typischen Fallgruppen.
Ökologische und wirtschaftliche Aspekte bei der Netzwerkplanung berücksichtigen.
Besonderheiten bei Kontoeröffnung und Vertretung.
Anwendung bei gleichartigen Investitionen.
Die Auszubildenden lernen unterschiedliche Unternehmensziele kennen. Schwerpunkte: Gewinnziele, Soziale Ziele, Ökologische Ziele, Zielkonflikte
Ermittlung des Verkaufspreises aus den Selbstkosten über die Handelskalkulation.
Neubau, Kauf, Modernisierung und Anschlussfinanzierung.
Vorgehen nachvollziehbar festhalten.
Absicherung geleisteter Anzahlungen gegen Nichterfüllung durch den Verkäufer.
Marketing-Mix im Handel anwenden (Produkt, Preis, Platz, Kommunikation).
Erkennung von Sach- und Rechtsmängeln mit Rechten des Käufers.
Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers.
Ergebnisse mit Planung vergleichen und Schlussfolgerungen ziehen.
Die Auszubildenden lernen Grundlagen der Verkaufspsychologie kennen. Schwerpunkte: Kaufmotive, Emotionale Faktoren, Rationale Faktoren, Entscheidungsprozesse
Zentrale Regelungen des Zahlungsdienstevertrags.
Schwerpunkte: - Aufgabenanalyse - Formelwahl - Rechenweg - Ergebnisprüfung Erläuterung: Die Auszubildenden lernen ein strukturiertes Vorgehen bei Rechenaufgaben. Sie verstehen die Bedeutung sauberer Rechenschritte
Die Auszubildenden verstehen, unter welchen Voraussetzungen eine Ausbildungsverkürzung möglich ist. Schwerpunkte: Schulische Vorbildung, Betriebliche Leistungen, Antragstellung, Entscheidung der Kammer
Analyse der wirtschaftlichen Verflechtungen.
Überzeugende Vorstellung des Angebots.
Netzwerkleistung messen und Ergebnisse dokumentieren.
Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteile zu Kranken-, Renten-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung.
Vorbereitung, Moderation und Protokollierung regelmäßiger Jour-Fixes.
Erstellung von Angeboten und Anfragen in englischer Sprache.
Fertigungsaufträge auslösen und überwachen.
Texte effizient und normgerecht erstellen.
Aufbau und Methodik des IT-Grundschutzes nach BSI in Grundzügen kennen.
Überblick über Einzelunternehmen, OHG, KG, GmbH und AG.
Laufende Serverdienste mit Monitoring-Tools überwachen und Statusberichte erstellen.
Lösungswege für Problemstellungen als Algorithmen beschreiben und umsetzen.
Betriebsergebnis bestimmen.
Vor- und Nachteile aus Kundensicht.
Den tatsächlichen Energiebedarf des erweiterten Systems prüfen und mit der Planung vergleichen.
Plattformauswahl und redaktionelle Präsenz auf Facebook, Instagram, TikTok und LinkedIn.
Fristen nach HGB und AO für Buchungsbelege, Jahresabschlüsse und Korrespondenz.
Spannenlogik verstehen und für Sortimentsentscheidungen nutzen.
Leistungs- und Potenzialbewertung durchführen.
Steuerliche Behandlung bei Zu- und Abgängen.
Selbstverständnis und professionelles Auftreten gegenüber Kunden.
Unterschiede, Vor- und Nachteile verschiedener Finanzierungsarten verstehen.
Mit vorgegebenen Zuschlagssätzen ein kalkuliertes Angebot für Kunden erstellen.
Recherche zu wirtschaftlichen und ökologischen Trends.
Schwerpunkte: Einzelkosten Gemeinkosten Zuschlagssätze Selbstkosten Erläuterung: Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über die Zuschlagskalkulation. Sie verstehen, wie Preise mithilfe von Zuschlägen ermittelt werden.
Konfliktbehaftete Gesprächssituationen erkennen und professionell deeskalieren.
Regelungen und Kostenfolgen bei Anlagekonten.
Klassische Bezahlverfahren und ihre Eignung.
Schwerpunkte: - Seriosität von Quellen - Aktualität - Objektivität - Vergleich von Informationen Erläuterung: Die Auszubildenden lernen, Online-Quellen kritisch zu bewerten. Sie verstehen, wie zuverlässige Informationen erkannt werden.
Ermittlung des Bezugspreises aus Listenpreis, Rabatten, Skonti und Bezugskosten.
Zentrales Dokument mit spezifischen Pflichtangaben für den Außenhandel.
Arten des Schocks und Volumen-, Wärme- sowie Lagerungsmaßnahmen.
Einfache Gespräche führen.
Einfluss globaler Akteure berücksichtigen.
Sorgfältige Aufzeichnung von Gesprächs- und Beratungsergebnissen.
Aufgaben von Betrieb und Berufsschule sowie Koordination von Lernorten.
Sicherstellung der Mittel aus Budget, Fördermitteln oder externen Quellen.
Daten in geeigneter Form aufbereiten (Tabellen, Diagramme).
Innen- und Außenfinanzierung unterscheiden.
Sachliche und souveräne Argumentation.
Kündigung, Aufhebungsvertrag und rechtliche Grundlagen einordnen.
Gestaltung für Nutzer mit Einschränkungen nach BITV und WCAG.
Operative Umsetzung der geplanten Aufgaben.
Rechtliche Grundlagen (wie DSGVO) im Umgang mit personenbezogenen Daten.
Zeitbezogene grafische Darstellung aller Vorgänge auf einem Balkenplan.
Inventurarten und Ablauf verstehen und organisatorisch vorbereiten.
Gantt-Diagramme und Netzplantechnik.
Netzwerke in Sicherheitszonen unterteilen, um Angriffsflächen zu minimieren.
Bedeutung Allgemeiner Geschäftsbedingungen verstehen.
Service als Instrument der Kundenbindung zielgerichtet einsetzen.
Strukturierte Befragung zu Schmerzart, Lokalisation, Verlauf und Auslösern.
Konfliktursachen erkennen und deeskalierend handeln.
Promotionsflächen planen und wirkungsorientiert bestücken.
Maßnahmen zur Qualitätssicherung projektbegleitend planen und anwenden.
Betriebliche Kassierrichtlinien und Arbeitsabläufe einhalten.
Einsatz staatlicher Einnahmen und Ausgaben zur Steuerung.
Kennzahlen zur kurzfristigen Zahlungsfähigkeit.
Erhöhter Schutz gegenüber dem BGB-Regelrecht.
Aufklärung zu Nutzen, Risiken und Impfabstand vor der Impfung.
Stornierung von Einkaufs- und Verkaufsbuchungen inklusive Umsatzsteuerkorrektur.
Bei Nichtverfügbarkeit oder Einwänden passende Alternativen anbieten.
Preis, Einkommen, Präferenzen und weitere Faktoren.
Über oder unter Buchwert sowie Ausweis in der GuV.
Planabweichungen korrigieren.
Sprach-, Zahlungs- und Rechtsanforderungen je Land.
Gegenstandswerte, Gebührentabellen und Honorarermittlung.
Besondere Ortsregelung und Besteuerung.
Funktionsweise und Kostenstruktur bankgestützter Verfahren.
Qualität, Kosten und Termine kontrollieren.
Kennzahlen der warenorientierten Erfolgsrechnung.
Berechnung und Abführung.
Bewertung der Verzinsung des eingesetzten Eigenkapitals.
Pflichtangaben und Rechnungskorrektur.
Die integrierte Gesamtlösung systematisch testen und Fehler beheben.
Die Auszubildenden kennen die besonderen Schutzregelungen für Jugendliche. Schwerpunkte: Besondere Schutzvorschriften, Arbeitszeitbegrenzungen, Verbotene Tätigkeiten, Pausenregelungen
Schwerpunkte: - Schlüsselbegriffe erkennen - Aufgabenstellung verstehen - Strukturierte Lösung - Relevante Informationen filtern Erläuterung: Die Auszubildenden lernen, Textaufgaben systematisch zu bearbeiten. Sie verstehen, wie Aufgaben richtig analysiert werden
Schwerpunkte: - Einsatzmöglichkeiten - Effizienzsteigerung - Grenzen der KI - Verantwortungsbewusster Einsatz Erläuterung: Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über den Einsatz von KI im Betrieb. Sie verstehen Chancen und Grenzen.
Produktivität, Wirtschaftlichkeit und Rentabilität als Kennzahlen erklären.
Einwände aufnehmen, klären und lösungsorientiert beantworten.
Lösungsstrategien anwenden und Gesprächsführung stabil halten.
Systemdaten zur Planung und Dokumentation einsetzen.
Zentrale Ansprüche der Auszubildenden im Rahmen der Ausbildung verstehen und anwenden.
Einfache Servicekommunikation auch in englischer Sprache führen.
Systematische Testfälle zur Überprüfung der Softwarefunktionalität planen und dokumentieren.
Geplante Sicherheitsmaßnahmen unter Berücksichtigung technischer Rahmenbedingungen umsetzen.
Warnungen und Fehler im Monitoring interpretieren und Maßnahmen empfehlen.
Erfolg rechnerisch erfassen und interpretieren.
Technische und organisatorische Schutzmaßnahmen auf Basis der Analyseergebnisse vorschlagen.
Konfiguration, Topologie und Dienste vollständig und nachvollziehbar dokumentieren.
Ergebnisse korrekt festhalten und systematisch verarbeiten.
Beitragssystem, Rentenformel und Rentenarten.
Wechselwirkungen von Onlinehandel und stationärem Handel verstehen.
Rechtssichere Preiskennzeichnung und Transparenzpflichten beachten.
Zivil- und strafrechtliche Folgen von Behandlungsfehlern und Pflichtverletzungen.
Vertragsbestandteile, Rechte und Pflichten beim Kaufvertragsabschluss verstehen.
Digitale Tools zur Dokumentation und Analyse nutzen.
Karrierepfade und Qualifizierungsoptionen in der IT-Branche erkunden.
Aufbereitung der Daten für die Kreditwürdigkeitsprüfung.
Berücksichtigung von Kundenskonto als Erlösschmälerung und Lieferantenskonto als Anschaffungspreisminderung.
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über verschiedene Konfliktarten. Schwerpunkte: Sachkonflikte, Beziehungskonflikte, Eskalationsstufen, Konfliktdynamik
TAN-Verfahren, Biometrie und PSD2-konforme Sicherheitsverfahren.
Fortschritt, Termine und Zielerreichung überwachen.
Professionelle Bearbeitung von Kundenbeschwerden als Chance zur Bindung.
Wettbewerbs- und Werberecht beachten.
Überblick über verschiedene Lohnmodelle.
Reklamationen rechtssicher bearbeiten.
Zeitlich befristete Aktionen zur Anregung von Kauf- oder Verkaufsentscheidungen.
Chancen und Risiken bewerten.
Eintrag in den Impfpass mit Chargennummer, Datum und Unterschrift.
Seefrachtdokument als Empfangsbestätigung, Frachtvertrag und Traditionspapier.
Auswirkungen auf die Bilanz erklären.
Bedeutung, Arten und Wirkungsweise von Tarifverträgen in der Branche.
Lieferung und Qualität kontrollieren.
Goldene Bilanzregel zur fristenkongruenten Finanzierung des Anlagevermögens.
Ermittlung und Interpretation der Reaktion auf Preisänderungen.
Ergebnisse zielgruppengerecht darstellen.
Rechtliche Voraussetzungen für den Abschluss eines Darlehensvertrags.
Auswirkungen auf Mitarbeitende bewerten.
Systematische Pflege von Kundenbeziehungen über den gesamten Lebenszyklus.
Kostendegression erklären.
Lieferantenkredit, Kontokorrent und Darlehen einordnen.
Termine, Mengen und Qualität kontrollieren.
Maßnahmen zur Patientengewinnung und -bindung im rechtlichen Rahmen des HWG.
Arbeitszufriedenheit fördern.
Prozesse an Rahmenbedingungen ausrichten.
Ableitung des maximalen Einkaufspreises aus dem am Markt durchsetzbaren Verkaufspreis.
Bestandteile korrekt ermitteln.
Wirtschaftlichkeit zusätzlicher Aufträge beurteilen.
Laufende Erfassung von Zu- und Abgängen mit Stichprobenprüfung übers Jahr verteilt.
Inhalte, Abschluss und Besonderheiten arbeitsvertraglicher Vereinbarungen.
Absatzwege bestimmen.
Wahrnehmung unterschiedlicher Persönlichkeiten und Verhaltensweisen.
Grundstruktur, Abzüge und Dokumentationsanforderungen verstehen.
Arbeitsbedingungen und Verantwortung berücksichtigen.
Zuordnung von Personal, Material und Betriebsmitteln zu den Arbeitspaketen.
Eigene Befugnisse und Grenzen kennen.
Präsentation an Anlässe, Trends und Kalenderphasen anpassen.
Preisfindung für den Export mit allen Außenhandels-spezifischen Kostenbestandteilen.
Aufschub- und Rentenphase im Überblick.
Projektergebnisse festhalten.
Definition wichtiger Zwischenziele als Kontroll- und Entscheidungspunkte.
Dokumentation auch in englischer Sprache bereitstellen.
Zentrale Vorschriften zu Ausbildungsvertrag, Probezeit, Prüfungen und Ausbildungszeugnis.
Phasen von Begrüßung, Bedarfsanalyse, Nutzenargumentation und Abschluss.
Umrechnung des Skontosatzes in einen effektiven Jahreszins zum Liquiditätsvergleich.
Ermittlung des Betriebsergebnisses.
Die Auszubildenden wissen, wann eine Verlängerung der Ausbildung erforderlich sein kann. Schwerpunkte: Prüfungswiederholung, Persönliche Gründe, Antragstellung, Dauer der Verlängerung
Maßnahmen, Wirkungen und Grenzen.
Begleitpapier als Beweis über Frachtvertrag, Warenübernahme und Ablieferungsanweisungen.
Gestaltung des Prozesses bis zum Abschluss.
Einfluss von Transportdauer, Zollabfertigung und Saisonfaktoren auf die Lieferung.
Kaufpreis, Nebenkosten und Modernisierungsaufwand.
Die Auszubildenden lernen Kennzahlen als Steuerungsinstrument kennen. Schwerpunkte: Leistungskennzahlen, Wirtschaftlichkeitskennzahlen, Qualitätskennzahlen, Steuerungsfunktion
HPV als Auslöser, Pap-Abstrich und HPV-Impfung als Prävention.
Aufbau eines strukturierten Qualitätsmanagementsystems.
Ordentlich, bedingt, genehmigt und aus Gesellschaftsmitteln.
Identifikation von Gründen für Planabweichungen.
Pflichtversicherte, freiwillig Versicherte, Familienversicherte und Rentner.
Aktionsformen entwickeln und organisatorisch absichern.
Die Auszubildenden verstehen die Bedeutung von Leitbildern und Werten. Schwerpunkte: Unternehmensleitbild, Werte, Unternehmenskultur, Orientierung für Mitarbeitende
Bilanzielle Erfassung und Dokumentation.
Rechtliche Anforderungen an Aufbereitung und Betrieb medizinischer Geräte.
Inspektion, Palpation, Beweglichkeitsprüfung und Funktionstests.
Regelmäßige Kontrolle des Fortschritts gegenüber dem Plan.
Zahlungsfähigkeit des Unternehmens sichern.
Messwerte, Testergebnisse und Konfigurationen vollständig dokumentieren.
Informationen intern weiterleiten.
Stufen der Reaktion und Notfalltherapie mit Adrenalin.
Gezielte Wortwahl zur Verkaufsförderung am Telefon.
Die Auszubildenden verstehen Cross-Selling und Up-Selling. Schwerpunkte: Zusatzverkauf, Höherwertiger Verkauf, Nutzenargumentation, Kundenmehrwert
Lieferverzug und seine Rechtsfolgen mit Fristsetzung und Rücktrittsmöglichkeit.
Anforderungen an Bandbreite, Verfügbarkeit und Latenz für die Client-Integration festlegen.
Verständnis der Zahlungsströme im Unternehmen.
Berechnung bei vorzeitiger Verfügung über Spareinlagen.
Formen der Geschäftsführungsbefugnis im Unternehmen.
Inhalte rechtssicher vorbereiten.
Schwerpunkte: Einkaufspreis Bezugskosten Verkaufspreis Handelsspanne Erläuterung: Die Auszubildenden lernen das Grundschema der Handelskalkulation kennen. Sie verstehen den Weg vom Einkaufspreis zum Verkaufspreis.
Aufbauorganisation nach Funktionen, Produkten oder Kunden und deren Vor- und Nachteile.
Formen der Zusammenarbeit zwischen Betrieben.
Freibeträge zur Ermittlung des Gesamtbetrags der Einkünfte.
Umgang mit Herstellerdaten, Produktfeeds und Medienassets.
Einsatz, Nutzen und Risiken des Lieferantenkredits im Handelsalltag einordnen.
Methoden zur Prüfung und Anreicherung von Kundendaten.
Spannungen frühzeitig erkennen und deeskalieren.
Umsetzung des Datenschutzes innerhalb der Unternehmensorganisation.
Monatsfrist und ihre Berechnung.
Offene und geschlossene Fragen zur Bedarfsermittlung.
Effiziente Textverarbeitung nutzen.
Kampagnen in sozialen Netzwerken mit feinem Targeting.
Schwerpunkte: - Rechtmäßigkeit - Zweckbindung - Datenminimierung - Transparenz Erläuterung: Die Auszubildenden lernen die Grundprinzipien der DSGVO kennen. Sie verstehen die Bedeutung des Datenschutzes im Betrieb.
Aufklärung, Einwilligung, Hautdesinfektion und Lagerung.
Aussagekraft und Berechnung im Handel.
Sonstige Forderungen und Verbindlichkeiten zum Jahresende.
Allgemeine Empfehlungen und spezielle Kostformen bei Diabetes, Zöliakie und Laktoseintoleranz.
Stehender Gewerbebetrieb als Grundvoraussetzung.
Wechselwirkungen zwischen Kennzahlenbereichen verstehen.
Wirtschaftsjahr und abweichendes Wirtschaftsjahr.
Ziele der Wirtschaftspolitik.
Quittungen und Rechnungen korrekt ausstellen und Anforderungen beachten.
Professionelles Erscheinungsbild zeigen.
Rechtsfolgen und Zinsansprüche.
Ausrichtung des Handelns an den Bedürfnissen der Kunden.
Risiken identifizieren, bewerten und Maßnahmen ableiten.
Besonderheit bei teilweiser Verrechnung.
Unterschiedliche Hintergründe berücksichtigen.
Bestellung, Lieferzeiten und Logistik im Beschaffungsprozess koordinieren.
Empfohlene Sicherheitsmaßnahmen im eigenen Verantwortungsbereich realisieren.
Merkmale, Leistungen und steuerliche Behandlung.
Definition und typische Fälle.
Digitale Werkzeuge nutzen.
Operative Umsetzung mit regelmäßiger zielorientierter Abstimmung.
Webshop, Marktplätze und Social Selling als ergänzende Absatzwege im B2B.
Endprodukt mit Dokumentation an die Kunden übergeben und erläutern.
Eigentumsvorbehalt, Bürgschaft und Sicherungsübereignung erklären.
Abstimmung mit internen Abteilungen sicherstellen.
1%-Methode und Fahrtenbuch als Wahlrecht.
Zielerreichung überprüfen.
Nachhaltigkeit als Bestandteil unternehmerischen Handelns verstehen.
Netto/Brutto, Steuersätze und Pflichtangaben im Belegkontext verstehen.
Grundlagen der Bonitätsbeurteilung im Privatkundengeschäft.
Kennzahlen berechnen.
Kurzfristige Zahlungsfähigkeit mit Bar-, Ein-Monats- und Zwei-Monats-Liquidität.
Die Auszubildenden lernen Möglichkeiten und Folgen eines Ausbildungswechsels kennen. Schwerpunkte: Wechsel des Ausbildungsbetriebs, Berufswechsel, Vertragsauflösung, Konsequenzen
Einsatz in Hochkonjunktur und Nebenwirkungen.
Aussagekraft der Gewinnmarge für die Wirtschaftlichkeit.
Einhaltung von Gesetzen bei der Vermarktung.
Nachweis des Warenursprungs für Zoll- und Präferenzzwecke durch die IHK.
Übliche Impfreaktionen und seltene Komplikationen mit Meldepflicht.
Versand nach Kosten, Sicherheit und Nachhaltigkeit auswählen.
Zeitpunkt nach Incoterms, ab dem der Käufer das Transportrisiko trägt.
Gehaltsnachweise, Steuerbescheide und Selbstauskunft.
Ermittlung des Einstandspreises importierter Ware inklusive Zoll und Nebenkosten.
Ursachen, Messung und Folgen für den Online-Handel.
Werteorientiertes Marketing reflektieren.
Prozesse, Verantwortlichkeiten und Verhaltensregeln für die IT-Sicherheit etablieren.
Berechnung und Bedeutung bei Kapitalerhöhungen.
Umfang und Erteilung nach § 54 HGB.
Einsatz von Fotos, 360°-Ansichten und Produktvideos.
Beteiligung der Mitarbeiter an Qualitätssicherungsmaßnahmen.
Gezielter Aufbau eines positiven Unternehmensimages über Medien und Veranstaltungen.
Datenschutzkonforme Führung sicherstellen.
Drucken, Scannen, Kopieren nachhaltig einsetzen.
Kernpflicht in der medizinischen Berufsausübung mit Rechtsfolgen bei Verletzung.
Optimales Produktionsprogramm bestimmen.
Sachliche Formulierung von Beanstandungen und Antworten in englischer Sprache.
Die Auszubildenden verstehen den organisatorischen Aufbau des Arbeitsschutzes. Schwerpunkte: Verantwortlichkeiten, Sicherheitsbeauftragte, Unterweisungen, Prävention
Verbuchung privater Vorgänge beim Einzelunternehmer.
GKV, PKV, Berufsgenossenschaften, Beihilfe und Selbstzahler mit ihren Abrechnungswegen.
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über wichtige Rechtsformen. Schwerpunkte: Haftung, Kapitalausstattung, Organe, Gründung
Geeignete Netzwerkkomponenten und Clients auf Basis der Leistungskriterien auswählen.
Digitale Marketinginstrumente einsetzen.
Verkauf, Verschrottung und deren Buchung.
Praktische Ermittlung von Brutto-Löhnen.
Eingangsrechnungen sachlich und rechnerisch prüfen.
Verbindliches Dokument mit allen Hygienemaßnahmen, Zuständigkeiten und Intervallen.
Interpretation des Betriebsergebnisses.
Fortlaufende Überprüfung des Kosten-Nutzen-Verhältnisses.
Schwerpunkte: Rabatt Skonto Preisnachlässe Rechenwege Erläuterung: Die Auszubildenden lernen Grundlagen der Skonto- und Rabattrechnung kennen. Sie verstehen, wie Preisnachlässe berechnet und angewendet werden.
Die Auszubildenden lernen die verschiedenen Kündigungsarten kennen. Schwerpunkte: Ordentliche Kündigung, Außerordentliche Kündigung, Kündigung während der Probezeit, Voraussetzungen
Grafische und rechnerische Ermittlung im Modell der vollständigen Konkurrenz.
Buchhalterische Behandlung nachträglicher Preisminderungen und Jahresboni.
Veranstaltungen nachbereiten.
Röntgen, Sonographie, CT und MRT mit Indikationen und Strahlenschutz.
Die Funktionssicherheit des erweiterten Systems unter realen Bedingungen einschätzen.
Lieferungen prüfen und dokumentieren.
Die Auszubildenden lernen den Win-Win-Ansatz zur Konfliktlösung kennen. Schwerpunkte: Interessen beider Seiten, Kompromissfindung, Kooperation, Nachhaltige Lösungen
Entwicklung von Plänen bei Planabweichungen.
Risiken und Kosten bewerten.
Prozent, Durchschnitt, Dreisatz in Auswertungen anwenden.
Ziele, Maßnahmen und Zielgruppen in einem Konzept strukturieren.
Mittelstrahl-, Katheter- und Spontanurin mit jeweiligen Indikationen.
Inhalte zielgruppengerecht strukturieren.
Wirtschaftliche Risiken antizipieren.
Einsatz von Stimme und Tonlage im Verkauf.
Arterielle, venöse und kapillare Blutungen mit Druckverband, Hochlagerung und Abbinden.
Qualitative Bewertung von Angeboten über gewichtete Kriterien und Punktwerte.
Aufgaben von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden im Arbeitsleben.
Niedrigpreis, Premium, Aktionen – Vor- und Nachteile abwägen.
Grundsätzliche Finanzierungsformen im Überblick.
Techniken wie die Ja-aber-Methode, Rückfragetechnik und Bumerangmethode.
Riester-, Rürup- und betriebliche Altersvorsorge als Ergänzung zur gesetzlichen Rente.
Steuerliche Behandlung der Kapitalerträge.
Grundlagen der Buchführungspflicht und GoB.
Rechtliche Vorgaben und ökologische Anforderungen berücksichtigen.
Gestufte Zahlungserinnerung und Mahnungen.
Kaufmännische Rügepflicht und fristgerechte Anzeige bei Mängeln.
Erkennung und Management von Konflikten zwischen Effizienz und Qualität.
Die Auszubildenden lernen die Grundidee des CRM kennen. Schwerpunkte: Kundenbeziehungen, Kundendaten, Kundenbindung, Serviceorientierung
Schutzvorschriften für minderjährige Auszubildende zu Arbeitszeit, Pausen und Urlaub.
Das Netzwerk hinsichtlich Datensicherheit und Datenschutzanforderungen bewerten.
Eigene Einflussmöglichkeiten erkennen.
Das Unternehmen als offenes System im Wirtschaftskreislauf.
Ursachen und Folgen von Zusammenschlüssen in der Branche.
Transparente Darstellung der Kanzleileistungen gegenüber Mandanten.
Die geplante Softwareanpassung in einer Programmiersprache umsetzen.
Drittanbieter-Zahlungsdienste im Online-Handel.
Ressourcen- und Finanzplanung im Überblick.
Lösungsorientiert und freundlich kommunizieren, auch unter Zeitdruck.
Funktionsweise und Bedeutung kurzfristiger Bankkredite für die Liquidität erklären.
Kennzahlen zur Wirtschaftlichkeit verstehen und anwenden.
Auswertung von Daten zur Analyse des Kundenverhaltens.
Respekt und Wertschätzung gegenüber vielfältigen Mandanten.
Ausbildungsnachweise, Lernpflicht, Betriebsordnung und sorgfältiges Arbeiten.
Bewältigung von Stress bei hoher Informationsdichte.
Ursachen für Planabweichungen erkennen und Maßnahmen ableiten.
Voraussetzungen und Fristen.
Anpassung der eigenen Sprache an den jeweiligen Kunden.
Kaufsignale erkennen und Abschlussfragen professionell stellen.
Deeskalation und lösungsorientiertes Verhalten.
Eigene Stressauslöser erkennen und Bewältigungsstrategien einsetzen.
Beobachtung, Gesprächsführung und emotionale Unterstützung.
Voraussetzungen, Option und Konsequenzen.
Zusammenarbeit mit Meinungsführern zur Markenbildung.
Qualitätsanforderungen und Nachhaltigkeit in Entscheidungen integrieren.
Schwerpunkte: - Personenbezogene Daten - Identifizierbarkeit - Beispiele - Sensible Daten Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen, was personenbezogene Daten sind. Sie erkennen typische Beispiele aus dem Arbeitsalltag.
Konfiguration, Testresultate und Betriebsparameter vollständig dokumentieren.
Einfluss von Prozessen berücksichtigen.
Kontrolle der Vorkalkulation mit den Ist-Kosten.
Aufbau der Aktiva und Passiva für Kapitalgesellschaften.
Makroskopische Beurteilung und typische Parameter bei Verdauungsstörungen.
Vorsorgeaufwendungen, Kirchensteuer, Spenden und Schulgeld.
Strategischer Fit neuer Vertriebskanäle.
Ausgangspunkt und Ableitung aus dem Gewinn.
Das fertige System dem Kunden vorstellen und die Funktionalität demonstrieren.
Identifikation von Schwachstellen im Prozess.
Vereinfachte Pflichtangaben und ihre Grenzen.
Schwerpunkte: - Lernstoff reflektieren - Fragen formulieren - Selbstüberprüfung - Wissenslücken erkennen Erläuterung: Die Auszubildenden lernen, eigene Lernkontrollfragen zu erstellen. Sie verstehen, wie Selbsttests den Lernprozess unterstützen
Schwerpunkte: - Klare Fragestellung - Kontext geben - Ziel definieren - Verständliche Sprache Erläuterung: Die Auszubildenden lernen Grundlagen der Prompt-Erstellung kennen. Sie verstehen, wie gute Fragen bessere Ergebnisse liefern.
Unternehmenspräsentationen adressatengerecht planen, gestalten und durchführen.
Produktions- und Logistikkonzepte vergleichen.
Schutz der Ware vor mechanischen, klimatischen und biologischen Einflüssen.
Schutz von Personaldaten und rechtskonforme Verarbeitung beachten.
Ursachen analysieren und Lösungen entwickeln.
Abweichungen erkennen und korrigieren.
Analyse von Schwund, Verderb, Diebstahl oder Buchungsfehlern als Ursachen.
Ermittlung des Budgetbedarfs und seiner Mittelherkunft.
Arten, Fristen und Formvorschriften bei Beendigung von Arbeitsverhältnissen.
Beschwerden als Chance nutzen.
Kundenpflichten zum sicheren Umgang mit Zugangsdaten.
Mindestinhalte, Impressumspflicht und DSGVO-konforme Gestaltung.
Berechnung und Aussagekraft für die Bonität.
Digitale Werkzeuge zur Gestaltung, Planung und Dokumentation einsetzen.
Flächenproduktivität und Abverkaufsziele bei Platzierungen berücksichtigen.
Ermittlung des Gewinns bei gegebenem Einkaufs- und Verkaufspreis.
Kostenarten analysieren.
Zahlungen termingerecht veranlassen.
Systematische Verteilung der Anschaffungskosten.
Anspruchsvoraussetzungen für Arbeitslosengeld und Dauer der Leistungen.
Kündigungen rechtssicher vorbereiten.
Das erreichte Sicherheitsniveau durch Tests und Audits überprüfen.
Zinsen, Geldmenge und ihre Wirkung.
Einzelknopfnaht, fortlaufende Naht und Klammernaht mit ihren Indikationen.
Anwendung von Produkt-, Preis-, Platz- und Werbestrategie.
Analyse der spezifischen Online- und Offline-Kanäle des eigenen Unternehmens.
Bedeutung korrekter Zahlen für die Steuerung.
Vermeidung, Wiederverwendung und Recycling nach Verpackungsgesetz (VerpackG).
Zumutbare Belastung und typische Fallgruppen.
Qualität sichern durch richtige Lagerbedingungen und Pflegeprozesse.
Anwendung psychologischer Modelle zur Leistungssteigerung.
Sprache, Tonfall und Wortwahl als Erfolgsfaktor.
Zentrale Kennziffern zur schnellen Preiskalkulation im Handel.
Sachliche, fristgerechte und lösungsorientierte Formulierung an den Lieferanten.
Systematisierung nach der Mittelherkunft.
Eigene Wirkung reflektieren.
Technische Dokumentation und Herstellerinformationen auch in englischer Sprache nutzen.
Ziele, Träger und Abgrenzung zur Fiskalpolitik.
Produktionskennzahlen auswerten.
Ausnutzung des Sparer-Pauschbetrags durch den Kunden.
Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid und Zwangsvollstreckung.
Wortwahl, Klarheit und Gesprächsführung im Sinne des Kunden.
Zielkonflikte und deren Management.
Gesetzliche Grundlagen des dualen Systems anwenden.
Wahl der richtigen Methode für verschiedene Gesprächsphasen.
Kunden und Anwender in die Nutzung und Administration des Systems einweisen.
Gesetzlicher Schutz von Arbeitnehmern vor ungerechtfertigten Kündigungen.
Aufgaben, Termine und Verantwortlichkeiten im Team festlegen.
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über die Customer Journey. Schwerpunkte: Kontaktpunkte, Kaufprozess, Kundenperspektive, Erlebnisorientierung
Die Auszubildenden kennen die Grundprinzipien von Kündigungsfristen. Schwerpunkte: Gesetzliche Fristen, Tarifliche Fristen, Fristen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Bedeutung der Fristen
SEO-gerechte und verkaufsfördernde Textgestaltung.
Langfristige Finanzierungsformen und deren Einsatz im Einzelhandel beurteilen.
Gesamtkosten- und Umsatzkostenverfahren.
Rolle des Robert Koch-Instituts als zentrale Autorität für Hygienestandards.
Schutzbedarfsanalyse nachvollziehbar und vollständig dokumentieren.
Zinsen, Mieten und Pachten in anteiliger Höhe.
Aufwand und Nutzen von Maßnahmen vergleichen.
Analoge und digitale Kanäle auswählen.
Freigrenzen und Pauschalversteuerung.
Überwachung der zeitlichen Ressourcen im Projekt.
Zweck, Inhalte und Bedeutung von Tarifbindungen für Arbeitsbedingungen.
Motivationsfaktoren erkennen und geeignete Maßnahmen auswählen.
Prozesse, Kennzeichnung und Kommunikation im Store sicher gestalten.
Informationssysteme, Scanner, Kassenfunktionen oder Produktdatenbanken sicher einsetzen.
Aus bearbeiteten Servicefällen Maßnahmen zur Verbesserung der Servicequalität ableiten.
Einfluss von Interessengruppen auf wirtschaftliche Entscheidungen.
Grundregeln der Zusammenarbeit und Konfliktlösung.
Aufgaben verteilen, Abstimmung sichern und Ergebnisse dokumentieren.
Kosten- und Leistungskennzahlen nutzen.
Die Auszubildenden erkennen unterschiedliche Rollen in Teams. Schwerpunkte: Unterschiedliche Rollen im Team, Stärken und Schwächen, Zusammenarbeit, Ergänzung der Rollen
Aufgaben aufteilen, Ergebnisse zusammenführen und im Team kommunizieren.
Verfahren zur Investitionsbewertung anwenden.
iFOB-Test als Screening auf Darmkrebs mit Aufklärung zur Probengewinnung.
Zielgruppe, Kosten, Ausfallrisiko und Conversion-Wirkung.
Pflichten der Mandanten klar kommunizieren.
Überblick über Maßnahmen zur langfristigen Kundenbindung.
Langfristige Auswirkungen beurteilen.
Zentrale Bestandsgrößen zur Steuerung der Lagerreichweite.
Standards und Qualität erhalten.
Sachgerechte Vorbereitung, Kennzeichnung und Lagerung von Untersuchungsmaterialien.
Festgelegte Zwischenergebnisse mit Kontrollfunktion im Projektverlauf.
Schwerpunkte: Umsatzsteuer Vorsteuer Steuerabführung Nettopreis und Bruttopreis Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen das Grundprinzip der Mehrwertsteuer. Sie kennen den Unterschied zwischen Umsatzsteuer und Vorsteuer.
Abgleich der Kontoauszüge mit offenen Posten und Verbuchung auf Bankkonto.
Gesetzliche Vorgaben und betriebliche Umsetzung von Arbeits- und Pausenzeiten.
Arten, Umfang und Grenzen dieser umfassenden Handlungsvollmacht.
Identifikationspflichten und Meldepflichten nach GwG.
Ergebnisse adressatengerecht darstellen.
Entwicklung von Maßnahmen zur Verbesserung der Abläufe.
Schwerpunkte: - Personenbezogene Daten - Vertraulichkeit - Zweckbindung - Verantwortung Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen Datenschutzanforderungen bei KI-Nutzung. Sie erkennen Risiken im Umgang mit sensiblen Daten.
Farben, Licht, Ordnung und Knappheit als Wirkfaktoren verstehen.
Verzinsung des eingesetzten Eigenkapitals als zentrale Erfolgskennziffer.
Folgen für Prozesse und Organisation beurteilen.
Schlechtleistung und Zahlungsverzug erkennen.
Bestellte Komponenten in Empfang nehmen und festgestellte Mängel dokumentieren.
Grundrisse, Baubeschreibung und weitere Dokumente.
Sachliche, rechnerische und formale Prüfung vor Zahlungsfreigabe.
Risiken für die Datensicherheit im erweiterten System erkennen und beurteilen.
Schwerpunkte: - Einwilligung - Freiwilligkeit - Zweckbindung - Widerruf Erläuterung: Die Auszubildenden lernen die Grundidee von Einwilligung und Zweckbindung kennen. Sie verstehen deren Bedeutung für die Datenverarbeitung.
DSGVO und Bundesdatenschutzgesetz im Umgang mit Patientendaten.
Grundlagen der modernen Bankkalkulation.
Die Auszubildenden lernen grundlegende Inhalte von Notfall- und Evakuierungsplänen kennen. Schwerpunkte: Notfallsituationen, Alarmierung, Fluchtwege, Sammelstellen
Grundlage der Teilkostenrechnung.
Goldene Bilanzregel und ihre Aussagekraft.
Wiederkehrende administrative Aufgaben erkennen und für Automatisierung vorbereiten.
Fango, Heißluft und Rotlicht mit Wirkprinzipien und Indikationen.
Sichtung, Verteilung und Priorisierung eingehender Schreiben und Befunde.
Betriebserfolg bewerten.
Internationale Märkte berücksichtigen.
Alternative Finanzierungsformen beurteilen.
Reiseunterlagen erstellen.
Verbindlichkeiten einhalten.
Anlegen der Stammdaten mit Anschrift, Geburtsdatum, Versicherungsnummer und Notfallkontakten.
Unterscheidung zwischen dem Was und dem Wie.
Die Auszubildenden verstehen ihre Möglichkeiten nach Ausbildungsende. Schwerpunkte: Übernahmearten, Befristet vs. unbefristet, Rechtliche Grundlagen, Bedeutung für den Übergang
Einreihung in den Zolltarif, Wertermittlung und ATLAS-Verfahren.
Auswirkungen auf Gewinn oder Verlust beurteilen.
Einsatzmöglichkeiten vergleichen.
Zahlen deuten und Handlungsmöglichkeiten ableiten.
Voraussetzungen und typische Ausschlussgründe.
Arbeitszeiten und Urlaubsansprüche berücksichtigen.
Rechtliche Bedeutung für Gerichtsstand und Zahlungsabwicklung.
Digitale Medien professionell einsetzen.
Vermeidung von Kannibalisierung und Integration.
Gegenseitige vertragliche Verpflichtungen zwischen Betrieb und Azubi nach § 13–14 BBiG.
Von der Kennzahl zum Handlungsfeld.
Mengen, Mindestabnahmen und Verpackungseinheiten berücksichtigen.
Die Auszubildenden lernen Standortfaktoren kennen. Schwerpunkte: Infrastruktur, Arbeitskräfte, Steuern, Lebensqualität
Bedeutung, Inhalte und rechtliche Grundlagen der Selbstauskunft.
Einkommensteuer, Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer.
Vereinfachungsregelung nach § 25b UStG.
Berechnung und Aussagekraft als Kennzahl.
Klassifikation nach Grad und Neunerregel sowie Erstversorgung.
Schwerpunkte: - Fehleranalyse - Lernchancen - Verbesserungsstrategien - Weiterentwicklung Erläuterung: Die Auszubildenden lernen, Fehler als Lernchance zu nutzen. Sie verstehen, wie Feedback zur Verbesserung beiträgt
Bewertung der Effizienz im Verkaufsprozess.
Gestaltung, Pflege und Weiterentwicklung als digitales Aushängeschild.
Die Eignung der eingesetzten Werkzeuge für den arbeitsteiligen Prozess reflektieren.
Einsatz von Collaboration-Tools über Zeitzonen und Sprachen hinweg.
Tagesabschluss, Zählprotokolle und Abgleich mit Systemdaten.
Systematische Erinnerung der Patienten an fällige Vorsorge- und Impftermine.
Einsatz von Excel-Formeln für Angebotsvergleiche und Preisentwicklungen.
Merkmale und Prozesse der eingehenden Kundenkommunikation.
Hard- und Software der Clients für den Netzwerkbetrieb einrichten.
Ordnungssysteme für Papier und digitale Dokumente nutzen.
Aufgaben gemeinsam planen, abstimmen und Ergebnisse im Team reflektieren.
Rechnungen sachlich und rechnerisch kontrollieren.
Absicherung der Hinterbliebenen im Todesfall.
Technische und operative Aspekte der modernen Telefonie.
Einbeziehung von Zoll und Einfuhrumsatzsteuer in die Kalkulation.
Förderung von Sport, Kultur oder Sozialem als imagebildendes Kommunikationsinstrument.
Auswirkungen von Angebots- und Nachfrageverschiebungen.
Bewirtung, Geschenke und Bußgelder.
Hochwertige Inhalte zur Kundenbindung und SEO-Wirkung.
Abgrenzung zum Einspruch und typische Anwendungsfälle.
Marketingmaßnahmen auswerten.
Hinweise auf Ergänzungsartikel und höherwertige Alternativen als Umsatzhebel.
Gesetzliche Vorgaben zur Dauer von Überweisungen.
Genauigkeit und Verantwortung reflektieren.
Ermittlung und Interpretation in der Aktienbewertung.
Vorbereitung, Ablauf, Assistenz und Nachsorge bei der Magenspiegelung.
Verband medizinischer Fachberufe (VMF), Bundesärztekammer und ihre Aufgaben.
Ergebnisse hinsichtlich Kundenanforderungen, Wirtschaftlichkeit und eingesetzter Maßnahmen beurteilen.
Wirtschaftliche Wirkungen beurteilen.
Sicherstellung der Vollständigkeit und korrekten Adressierung ausgestellter Rechnungen.
Mitwirkung bei den vorbereitenden Arbeiten zum Abschluss.
Unterhalt, Behindertenpauschbetrag und Pflegepauschbetrag.
Rolle in der Tertiärprävention und Vermittlung durch die Praxis.
Aufbau einer Patientenakte mit Befunden, Anamnese, Verordnungen und Arztbriefen.
Buchung von Darlehensaufnahme, Zinsen und Tilgung.
Konnektivität und Funktion der konfigurierten Clients systematisch testen und protokollieren.
Kulturelle Unterschiede berücksichtigen.
Shopware, Shopify, Magento und JTL als typische Lösungen.
Wirtschaftliche, ökologische und soziale Ziele abwägen.
Vorgaben der AfA-Tabellen.
Struktur, Inhalte und typische Auswertungen eines Kassenberichts.
Ursachen von Planabweichungen erkennen.
Gestaltung von Prämien oder anderen Benefits.
Gestaltung von regelmäßigen Rückmelderunden.
Grundbesitzkürzung und weitere typische Kürzungen.
Benötigte Unterlagen und Ablauf des Prozesses.
Buchung von Überweisungen, Lastschriften und Kassenzahlungen mit korrekter Gegenbuchung.
Steuerungsfunktion des Preismechanismus.
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über verschiedene Betriebsformen und Branchen. Schwerpunkte: Unterschiedliche Betriebsformen, Branchenvielfalt, Spezialisierung, Marktzuordnung
Konstruktives Feedback geben und annehmen.
Laufende Überwachung des Budgets.
Rolle des Betriebsrats sowie der Jugend- und Auszubildendenvertretung einordnen.
Skonto und Zahlungsarten anwenden.
Kindergartenzuschüsse, Gesundheitsförderung und Fahrtkostenzuschüsse.
Kryotherapie mit Eispackungen und Kaltluft bei akuten Entzündungen.
Einfache Zinsberechnungen durchführen.
Die Auszubildenden lernen die Phasen der Teamentwicklung kennen. Schwerpunkte: Forming, Storming, Norming, Performing
Gegenüberstellung von Umsatzsteuertraglast und Vorsteuer.
Auswertungen zielorientiert für Führung/Team aufbereiten.
Entscheidungen adressatengerecht darstellen.
Deckungsumfang, Prämien und Versicherungsbedingungen (ICC-Klauseln).
Inhalte, Bedeutung und Prüfung der Angaben.
Besonderheiten und Steuerung der ausgehenden Kundenansprache.
Erarbeitung von Alternativen bei Verkaufshemmnissen.
Priorisierung nach Aufwand und Nutzen.
Verbindliche Auftragserteilung, Auftragsbestätigung und Dokumentation im ERP-System.
Ergebnisse kriteriengeleitet prüfen und Verbesserungsmöglichkeiten entwickeln.
Epileptische Anfälle erkennen, Patient schützen und dokumentieren.
Informationsbedarf interner und externer Nutzer erkennen.
Folgen für Absatz, Umsatz und Ertrag einschätzen.
Rechtskräftige Einigung durch Angebot und Annahme nach §§ 145 ff. BGB.
Auswahlkriterien für externe Dienstleister entwickeln.
Aussagekraft für Sortiments- und Kanalentscheidungen.
Krankenzusatz-, Berufsunfähigkeits- und Haftpflichtversicherung für MFA.
Grundsätzlicher Aufbau und Aussagekraft einer Bilanz.
Probleme sachlich klären und Lösungen abstimmen.
Digitale Nachverfolgung der Sendung in Echtzeit für Kunden und Absender.
Jahresabschlussdaten nutzen.
Überweisung, Lastschrift und Kartenzahlung im Praxisalltag.
Voraussetzungen und Wirkung für einkommensschwache Kunden.
Funktion von Tarifverträgen, Rolle der Tarifpartner und Geltungsbereich in der Großhandelsbranche.
Schwerpunkte: - Reflexion des Lernprozesses - Dokumentation - Fortschrittskontrolle - Zielanpassung Erläuterung: Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über Lernjournale. Sie verstehen deren Nutzen für Selbstreflexion
Chancen, Risiken und Absicherungsmöglichkeiten beurteilen.
Die Auszubildenden lernen grundlegende Online-Marketing-Kanäle kennen. Schwerpunkte: Suchmaschinenmarketing, Social Media, E-Mail-Marketing, Websites
Ablauforganisation und die Einordnung der eigenen Tätigkeit in Wertschöpfungsketten.
Analyseergebnisse mit der IT-Sicherheitsleitlinie des Unternehmens vergleichen und bewerten.
Teststreifen-Parameter wie Leukozyten, Nitrit, Protein, Glucose und pH-Wert.
Regeln situationsgerecht anwenden.
Kennziffer für die Bewegungsintensität des Lagers und Kapitalbindung.
Die realisierte Lösung im Hinblick auf die Erfüllung der Kundenanforderungen bewerten.
Quellcode, Funktionalität und Bedienung der Anwendung nachvollziehbar dokumentieren.
Mitarbeitereinbindung fördern.
Verbuchung von Vorsteuer und Umsatzsteuer.
Grundprinzipien des Internet of Things und deren Relevanz für cyber-physische Systeme verstehen.
Finanzierungsangebote zur Kaufförderung.
Besitz-, Verkehrs- und Verbrauchsteuern sowie Gemeinschaftssteuern.
Strategien für ein ganzheitliches CRM.
Abweichungsanalyse zwischen geplanten und tatsächlichen Werten.
Ergebnisse festhalten, nachsteuern und transparent kommunizieren.
Umgang mit sensiblen Informationen nach DSGVO und Berufsrecht.
Regelmäßige Erfassung des Fortschritts und Abweichungsanalyse.
Lösungen dokumentieren und für zukünftige Anfragen verfügbar machen.
Auswahl und Nutzung digitaler Kollaborationstools.
Gesetzliche Regelungen zu Höchstarbeitszeiten, Pausen und Urlaubsansprüchen.
Schwerpunkte: Nettobetrag Mehrwertsteuer Bruttobetrag Umrechnung Erläuterung: Die Auszubildenden unterscheiden Brutto- und Nettobeträge. Sie verstehen die Umrechnung zwischen beiden Beträgen.
Regelverjährung und Besonderheiten im Handel.
Brutto- und Nettoentgelt berechnen.
Offenbare Unrichtigkeiten und neue Tatsachen.
Betriebsergebnis interpretieren.
Daten verständlich visualisieren und adressatengerecht darstellen.
Anwendung grundlegender Sprachkenntnisse bei internationalen Kunden.
Schwerpunkte: - Digitale Unterschrift - Freigabeprozesse - Rechtssicherheit - Dokumentenmanagement Erläuterung: Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über digitale Signaturen. Sie verstehen deren Bedeutung für digitale Prozesse.
Rechtliche Vorgaben einhalten.
Körpersprache, Blickkontakt und Haltung verkaufsfördernd einsetzen.
Englisch und weitere Sprachen im internationalen E-Commerce.
STIKO-empfohlene Immunisierungen für Beschäftigte im Gesundheitswesen.
Einfache fremdsprachige Unterstützung situationsgerecht leisten.
Klammerpflaster, Gewebekleber und Steristrips als Alternativen.
Zusammenspiel von Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften bei Tarifverhandlungen.
Gesetzliche Vorgaben einhalten.
Prämien für Transport-, Export- und Währungsversicherungen als Kostenposition.
Direkte Kundenansprache und regelbasierte Kampagnen unter DSGVO-Anforderungen.
Ermittlung anhand der Renteninformation.
Ermittlung und Interpretation als Innenfinanzierungskennzahl.
Zeugnisse erstellen und bewerten.
Vollständigkeit, Verständlichkeit und Aktualität der erstellten Dokumentation prüfen.
Zielerreichung bewerten.
Präsentationsideen skizzieren, begründen und strukturiert dokumentieren.
Schnittstellen zwischen Systemen mit CSV, XML oder API als Standardformate.
Nachvollziehbare Ablage aller Entscheidungen, Ergebnisse und Kommunikation.
Transportwege, Verpackungen und Umweltstandards in Lieferantenauswahl einbeziehen.
Normgerechte Gestaltung von Briefen nach DIN 5008.
Rechtliche Handlungsmöglichkeiten ableiten.
Abrechnung korrekt durchführen.
Die Auszubildenden lernen die verschiedenen Kündigungsarten in der Ausbildung kennen. Schwerpunkte: Kündigung während der Probezeit, Fristlose Kündigung, Ordentliche Kündigung, Besondere Regelungen
Abgrenzung und umsatzsteuerliche Folgen.
Wertschätzende Kommunikation und klare Erwartungen im Team umsetzen.
Zerlegung des Zinsüberschusses.
Skripte (z. B. Bash, PowerShell, Python) zur Automatisierung von Administrationstätigkeiten erstellen.
Bundesanzeiger und Größenklassen nach § 267 HGB.
Rendite auf das gesamte eingesetzte Kapital unabhängig von der Finanzierung.
Übersetzung und Lokalisierung für internationale Märkte.
Hardware und Software zusammenführen, installieren und konfigurieren.
Anforderungen an die Sicherheit und Gesundheit am eigenen Arbeitsplatz.
EZB, Deutsche Bundesbank und Eurosystem.
Verbesserungsmöglichkeiten identifizieren.
Strategien zur Gewinnung neuer Unternehmenskunden.
Bedeutung von Sicherheiten für Kreditvergabe nachvollziehen.
Beitrag des einzelnen Produkts zur Deckung der Fix- und Gemeinkosten.
Berechnung von Zoll und Einfuhrumsatzsteuer bei der Überführung in den freien Verkehr.
Außergerichtliches Mahnverfahren anwenden.
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über Datenschutzprozesse. Schwerpunkte: Umgang mit personenbezogenen Daten, Zugriffsrechte, Datensicherheit, Dokumentation
Relevante Informationen für die Finanzierung.
Verteilung der Haftung bei nicht autorisierten Zahlungen.
System, Konfigurationsdokumentation und Betriebshandbuch an den Kunden übergeben.
Schwerpunkte: - Gesetzliche Aufbewahrungsfristen - Arten von Unterlagen - Löschung - Dokumentationspflichten Erläuterung: Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über Aufbewahrungsfristen. Sie verstehen, warum Daten nicht unbegrenzt gespeichert werden dürfen.
Überleitung vom Handelsbilanzgewinn zum steuerlichen Gewinn.
Wie Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen.
Risiken und Chancen bei grenzüberschreitendem E-Commerce.
Die Auszubildenden verstehen den Unterschied zwischen Abmahnung und Kündigung. Schwerpunkte: Zweck der Abmahnung, Voraussetzungen, Verhältnis zur Kündigung, Warnfunktion
Effiziente Bearbeitung und Verwaltung von Kunden-E-Mails.
Ökonomische und ökologische Kriterien bei Verpackungen berücksichtigen.
Suchmaschinenmarketing, Social Media, Content-Marketing und E-Mail-Marketing im B2B.
Schlechtleistungen dokumentieren und reklamieren.
Bedeutung und Wirkung der Banken-AGB.
Rückmeldungen konstruktiv annehmen.
Einbeziehung, Inhaltskontrolle und AGB-rechtliche Schranken nach §§ 305 ff. BGB.
Gründe für veränderte Nachfrage (Trends, Einkommen, Saisons) verstehen.
Unterscheidung, Symptome und Notfallmaßnahmen bei Diabetikern.
Beurteilung der Risikolage von Kundenkrediten.
Gegenüberstellung erwarteter Zahlungsein- und -ausgänge über einen Zeitraum.
Das Projektergebnis hinsichtlich Zielerreichung, Wirtschaftlichkeit und Kundenzufriedenheit prüfen.
Bedarfsermittlung für die Familie.
Sichten, Sortieren und Kontieren von Belegen.
Persönliche Stärken, Entwicklungsfelder und den eigenen Beitrag zum Unternehmenserfolg einschätzen.
Partnerprogramme und Provisionsmodelle im Online-Vertrieb.
Einheitliches Recht für internationale Warenkäufe und seine Abweichungen vom BGB.
Technische und organisatorische Maßnahmen.
Kennzahlen zur Steuerung nutzen.
Gezielte Förderung der kommunikativen Fähigkeiten.
Ursachen erkennen und Verantwortung übernehmen.
Die Auszubildenden verstehen die Wertschöpfungskette eines Unternehmens. Schwerpunkte: Beschaffung, Produktion, Absatz, Wertsteigerung
Ergonomisches, sicheres und gesundheitsgerechtes Arbeiten planen.
Besonderheiten der innergemeinschaftlichen Lieferung mit USt-IdNr. und Reverse-Charge-Verfahren.
Effizienz und Kundenzufriedenheit prüfen.
Vernetzte Praxisverwaltungssoftware und Zugriffsrechte im Praxisteam.
Konzepte anhand von Kriterien vergleichen und verbessern.
Automatisierte Massenänderung von Datensätzen zur Effizienzsteigerung.
Die fünf Säulen aus Kranken-, Renten-, Arbeitslosen-, Pflege- und Unfallversicherung.
Durchführung des Dialogmarketings innerhalb des eigenen Unternehmens.
Vertragliche Pflichten, Haftung und Dokumentationsanforderungen beachten.
Überführung in den freien Verkehr, Versandverfahren, aktive und passive Veredelung.
Darmvorbereitung, Ablauf und Assistenz bei der Darmspiegelung.
Regelmäßige Berichte an interne und externe Stakeholder mit Nutzenargumentation.
Planung, Durchführung und Auswertung von Tests.
Bewusstsein für eigene Verantwortungsbereiche und Gestaltungsmöglichkeiten.
Registerauszüge, Transparenzregister und digitale Verfahren.
Kinderfreibetrag, Kindergeld und Günstigerprüfung.
Zusammenhang zwischen Ablauf und Kundenglück.
Besonderheiten im Immobilienkredit.
Ermittlung der Kapitaldienstfähigkeit des Kunden.
Abgrenzung zur GKV-Leistung mit Aufklärungs- und Dokumentationspflicht.
Präsentationen bewerten und reflektieren.
Kooperativ und wertschätzend arbeiten.
Arbeitsweise kritisch überprüfen.
Daten schützen und pflegen.
Sicherer E-Mail-Verkehr, KV-SafeNet und elektronische Arztbriefe.
Lieferverzug und Schlechtleistung bearbeiten.
Die Auszubildenden verstehen die Abmahnung als arbeitsrechtliches Warninstrument. Schwerpunkte: Funktion der Abmahnung, Voraussetzungen, Inhalt, Bedeutung für Kündigungen
Verpflegungspauschalen und Fahrtkosten.
Schwerpunkte: - Passwortsicherheit - Zugriffsrechte - Datensicherheit - Schutz vor Missbrauch Erläuterung: Die Auszubildenden lernen grundlegende Regeln der IT-Sicherheit kennen. Sie verstehen die Bedeutung sicherer Passwörter und Zugriffskonzepte.
Rechtliche Grundlagen der vermögenswirksamen Leistungen.
Die Auszubildenden verstehen, was Servicequalität ausmacht. Schwerpunkte: Kundenerwartungen, Servicestandards, Zuverlässigkeit, Freundlichkeit
Tilgungsplan und buchhalterische Behandlung.
Grundregel und ausgewählte Sonderfälle.
Ermittlung der kritischen Absatzmenge.
Vergleich mit alternativen Geld- und Kapitalmarktgeschäften.
TENS und Iontophorese als elektrotherapeutische Verfahren.
Schwerpunkte: - Unternehmenssoftware - Datenintegration - Kunden- und Prozessdaten - Effizienz Erläuterung: Die Auszubildenden lernen die Grundidee von ERP- und CRM-Systemen kennen. Sie verstehen deren Nutzen im Unternehmen.
Wirtschaftlichkeit bewerten.
Die Auszubildenden verstehen Grundregeln für Social Media im Unternehmen. Schwerpunkte: Professionelles Auftreten, Kommunikationsregeln, Chancen und Risiken, Unternehmensimage
Tägliche Dokumentation der Bargeldbewegungen und Abgleich mit dem Istbestand.
Systemdaten für Planung, Vergleich und Kontrolle nutzen.
Erhebung von Daten zur Erfolgsmessung (KPIs).
Betreuung des Kunden nach dem erfolgreichen Abschluss.
Instrumente zu einem Gesamtkonzept kombinieren.
Vom Handelsbilanzergebnis zum steuerlichen Gewinn.
Risikoanalyse, Maßnahmen und Sicherheitsstatus vollständig und nachvollziehbar dokumentieren.
Gewinnanteil pro Umsatzeuro als Indikator der operativen Effizienz.
DAX, EuroStoxx und ihre Zusammensetzung.
Bestimmung der bewegten Lieferung und Konsequenzen.
Den Arbeitsprozess reflektieren und Verbesserungsmöglichkeiten hinsichtlich Sicherheit und Effizienz ableiten.
Unterschiedliche Instrumente entlang des Kundenlebenszyklus.
Zellen, Zylinder und Kristalle in der orientierenden Nativmikroskopie.
Arbeitsplatz unter Berücksichtigung von Sicherheitsvorschriften in Betrieb nehmen.
Besonderer Freibetrag.
Steuern und Subventionen und ihre Wirkung.
Interpretation der Daten aus dem Jahresabschluss.
Automatisierte Prozesse prüfen, Fehler beheben und Effizienz steigern.
Konflikte erkennen, ansprechen und lösungsorientiert moderieren.
Entscheidungshilfen für Mandanten.
Stufen der Zahlungserinnerung und Mahnung mit üblichen Fristen.
Grundlagen der strukturierten Produktdarstellung im Web.
Die Anwendung gegen die gestellten Anforderungen testen und Ergebnisse bewerten.
Umsetzbarkeit kritisch bewerten.
Effizienzsteigerungen ableiten.
Aufbau von Gesetzen, Paragraphen und Verweisen.
Ergebnisse adressatengerecht aufbereiten.
Projektergebnisse anhand der Ziele bewerten.
Gegensteuerung bei Plan-Ist-Abweichungen durch das Projektteam.
Netzwerkkonfiguration und Integrationsprozess nachvollziehbar dokumentieren.
Sofortmaßnahmen nach Nadelstichverletzung oder Blutkontakt.
Entwicklung von Kennzahlen über mehrere Perioden.
Ursachen von Geldentwertung und Folgen für das Dialogmarketing.
Die Auszubildenden lernen die Grundidee der betriebsbedingten Kündigung kennen. Schwerpunkte: Wirtschaftliche Gründe, Wegfall von Arbeitsplätzen, Sozialauswahl, Voraussetzungen
Jira, Asana, Trello, Notion und Microsoft Teams.
Aktualität, Vollständigkeit und korrekte Pflege als Grundlage guter Entscheidungen.
Die eigene Rolle und Verantwortung für Informationssicherheit im Betrieb reflektieren.
Eigenes Vorgehen und Verhalten in Gesprächssituationen kritisch bewerten und verbessern.
Optimierungen nachvollziehbar festhalten.
Schwerpunkte: Anschaffungskosten Nutzungsdauer Wertminderung Kostenverteilung Erläuterung: Die Auszubildenden lernen die Grundidee der linearen Abschreibung kennen. Sie verstehen den Werteverzehr von Anlagegütern über die Nutzungsdauer.
Grundlagen von Betriebsrat, JAV und Beteiligungsrechten im Unternehmen.
Durchschnittliche Verweildauer der Ware im Lager in Tagen.
Digitale Tools zur Analyse einsetzen.
Fehlerquellen identifizieren und Maßnahmen zur Vermeidung ableiten.
Aufbau und Entscheidungsstrukturen.
Betriebswirtschaftliche Bewertung von Retouren.
Rechtliche Schutzvorschriften für werdende Eltern und Familien.
Verfahren zur Abschätzung des Zahlungsausfallrisikos.
Voraussetzungen und Wirkung.
Demografie, Werte und neue Zielgruppen.
Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung beachten.
Lernprozesse im Betrieb fördern.
Änderungen an Daten und Software nachvollziehbar verwalten.
Frühzeitiges Erkennen von Spannungen im Kundengespräch.
Techniken für erfolgreiche Abschlussgespräche.
Aufgaben des Betriebsrats und der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV).
Langfristige Beziehungen aufbauen.
Kennenlernen und Beachten der relevanten Unfallverhütungsvorschriften (UVV).
Die Skalierbarkeit und Erweiterbarkeit der Netzwerklösung einschätzen.
Begleitpapiere korrekt nutzen.
Auf volle 100 Euro abgerundeter Gewerbeertrag.
Schwerpunkte: - Intrinsische Motivation - Extrinsische Motivation - Zielorientierung - Durchhaltevermögen Erläuterung: Die Auszubildenden lernen Motivationsfaktoren kennen. Sie verstehen, wie Motivation das Lernen beeinflusst.
Nachlassarten, Berechnungsgrundlagen und Liquiditätseffekte für die Praxis.
Kontrolle geplanter Abhol- und Lieferzeiten zur Sicherung der Kundenzufriedenheit.
Absicherung von Lieferantenforderungen rechtlich einordnen.
Sensibilität für kulturbedingte Kommunikationsunterschiede.
Serviceleistungen als Differenzierung und Bindungsinstrument bewerten.
Einfache Standardformulierungen für typische Verkaufssituationen anwenden.
Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen planen.
Lieferoptionen kunden- und umweltorientiert auswählen.
Vermögenswirksame Leistungen und Arbeitnehmersparzulage.
Eigenkapital-, Gesamtkapital- und Umsatzrentabilität.
Gezielte Suche nach Informationen zur Unterstützung des Kundengesprächs.
Grundlagen, Risiken und Kommunikation bei Raten-/Finanzierungsangeboten verstehen.
Primärverband, Druckverband und Kompressenpflaster mit Verbandwechsel.
Gewinnschwelle als Absatzmenge, bei der alle Kosten gedeckt sind.
Analyse der Entwicklung über mehrere Geschäftsjahre.
Verbesserungen bei Bestand, Lagerlayout und Prozessen begründen.
Steuerungsfunktion einordnen.
Konzeption von Vorschlägen für Fort- und Weiterbildung.
Die Auszubildenden verstehen grundlegende Merkmale von Projekten. Schwerpunkte: Projektziele, Projektrollen, Meilensteine, Zeitrahmen
Kundenorientiert auf Reklamationen reagieren.
Preisangaben, Rabatte, Aktionswerbung und Informationspflichten beachten.
Automatisierungslösungen an individuelle Kundenanforderungen anpassen.
Beschwerden professionell erfassen, bearbeiten und als Verbesserungsquelle nutzen.
Präsentationsaufgaben im Team planen, abstimmen und umsetzen.
Qualifizierung, Training und Entwicklungsgespräche zielgerichtet nutzen.
Analyseergebnisse und Handlungsempfehlungen verständlich an Kunden kommunizieren.
Dokumentation und Nachweispflichten.
Dreisatz, Prozent- und Durchschnittsrechnung für Praxisfälle nutzen.
Die Lösung hinsichtlich Zukunftsfähigkeit, Skalierbarkeit und Betriebsstabilität bewerten.
Grundbegriffe zu Waren, Größen, Preisen und Service sicher verwenden.
Prüfen, ob die Anpassung die gestellten Anforderungen vollständig erfüllt.
Wichtige Schutzregeln im Verkaufsraum, Lager und an der Kasse.
Rolle und Risiken von Bürgschaften bei Finanzierungen verstehen.
Vorbereitung der Patienten, Gelanwendung und Assistenz bei der Ultraschalluntersuchung.
Aufbau der Gehaltsabrechnung mit Brutto, Netto, Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen.
Girokonto, Dispositionskredit und Konsumkredit mit effektiven Jahreszinsen.
Einfacher, verlängerter und erweiterter Eigentumsvorbehalt als Sicherungsinstrument.
Abwicklung von Importen mit Zollanmeldung und Einfuhrumsatzsteuer.
Körperliche Bestandsaufnahme und Gliederung nach Vermögens- und Schuldenarten.
Antrag auf Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid und Zwangsvollstreckung.
Verbot irreführender und aggressiver Werbung sowie Abmahnrisiken.
Sach- und normgerecht agieren.
Praktische Anwendung von EXW, FCA, FOB, CIF und DDP mit Kosten- und Gefahrenübergang.
Zusammenarbeit mit Lieferanten beurteilen.
Eigenes Vorgehen kritisch hinterfragen.
Die Auszubildenden lernen den Aufbau eines Projektplans kennen. Schwerpunkte: Aufgabenplanung, Terminplanung, Verantwortlichkeiten, Übersichtlichkeit
Klassifizierung von Daten nach Wertanteilen zur Priorisierung von Maßnahmen.
Effizienzsteigerungen ableiten.
Aussagekraft des Jahresabschlusses reflektieren.
Abstimmung mit gesamtwirtschaftlichen Bedingungen prüfen.
Zielerreichung mit Kennzahlen überwachen.
Minimaler Preis zur Deckung der variablen Kosten in Auftragsentscheidungen.
Aussagekraft von Ergebnissen beurteilen.
Kalkulatorische Größen zur Bewertung der Lagerhaltung.
Lagerkennzahlen zur Bewertung einsetzen.
Eigenfertigung und Fremdbezug vergleichen.
Zielorientierte und respektvolle Kommunikation in regelmäßigen Jour-Fixes.
Bedeutung sorgfältiger Buchführung reflektieren.
Zollwert, Zolltarif und Einfuhrumsatzsteuer als Bestandteile der Abgabenlast.
Teamarbeit und eigenes Verhalten reflektieren.
Maßnahmen zur Sicherung langfristiger Kundenbeziehungen entwickeln.
Sicherstellung jederzeitiger Zahlungsfähigkeit unter Berücksichtigung von Zahlungsverzögerungen.
Eigenes Handeln und Teamarbeit bewerten.
Selbstkritische Bewertung der eigenen Rolle im internationalen Projektkontext.
Kooperativ und wertschätzend zusammenarbeiten.
Erfolg von Veranstaltungen bewerten.
Übergabe an Kunden dokumentieren und Funktionsfähigkeit bestätigen.
Informationen adressatengerecht aufbereiten und weitergeben.
Aufbereitung von Abschlussdaten in Tabellen und grafischen Darstellungen.
Vertiefung für Verkaufspräsentationen.
Bewertung nach CO₂-Ausstoß, Energieverbrauch und Lärmemission.
Aufbewahrungsfristen für Patientenakten, Röntgenbilder und Buchhaltungsunterlagen.
Überblick über branchenspezifische Siegel und Normen.
Solidarprinzip, Sachleistungsprinzip und Bedarfsprinzip als Grundpfeiler der GKV.
Verständnis für den Einfluss von Abschreibungen etc.
Tägliche Backups, Aufbewahrungsfristen und Schutz vor Datenverlust.
Planung und Durchführung von internen Trainings.
Maßnahmen zur Vermeidung von Gesundheitsschäden im Büroalltag.
MRSA, VRE und ESBL mit Präventionsmaßnahmen und Isolationsregeln.
Technische Dokumente und Anleitungen auch in englischer Sprache auswerten.
Aufbereitung der Projektdaten für Auswertungen.
Materialien, Bindearten und allgemeine Anlageprinzipien.
Methoden zur Überwachung der Verkaufsgespräche.
Standardausstattung einer Arztpraxis mit Medikamenten und Geräten.
Schutz sensibler Finanzdaten vor Unbefugten.
Ordnungsgemäße Ablage von Rechnungen und Lieferscheinen nach HGB und AO.
Ziele, Leistungen und Beantragungswege über Rentenversicherung und GKV.
Die vier zentralen Ziele der staatlichen Wirtschaftspolitik.
Preiswahrnehmung, Verknappung und Social Proof im Online-Handel.
Verständnis der verschiedenen Phasen einer Kundenbeziehung.
Präventive und reaktive Instrumente zum Schutz des Unternehmens.
Service als Instrument der Kundenbindung.
Deeskalation und Thematisierung von Problemen.
Harvard-Konzept und weitere Ansätze im Servicekontakt.
Hydrokolloide, Alginate und Schaumverbände bei chronischen Wunden.
Datenbankgestützte Kundensegmentierung und RFM-Analyse.
Kalkulatorische Mindestpreise.
Methode zur strukturierten Auswahlentscheidung bei Systemen.
Vergabe von Dialog-Dienstleistungen an externe Servicecenter.
Anzucht auf Nährböden zur Erreger- und Antibiogrammbestimmung.
KI, Automatisierung und Plattformökonomie.
Status-Reporting und Earned-Value-Analyse.
Eigene Leistung bewerten.
Funnel-Analyse und schrittweise Verbesserung.
Bindungswirkung für Finanzverwaltung, Rechtsprechung und Praxis.
Moderne Workflows zwischen Mandant und Kanzlei.
Monatlich, vierteljährlich oder jährlich.
Die Auszubildenden lernen die grundlegenden Produktionsfaktoren kennen. Schwerpunkte: Arbeit, Boden, Kapital, Organisation
Liquidität 2. Grades berechnen.
Strategien bei Systemausfällen oder technischem Zeitdruck.
Unterschiedliche Behandlung und Konsequenzen.
Schwerpunkte: - Stressauslöser - Stressreaktionen - Bewältigungsstrategien - Ausgleich Erläuterung: Die Auszubildenden lernen Grundlagen des Stressmanagements. Sie verstehen, wie Stress reduziert werden kann.
Mietähnliche Behandlung in der Buchführung.
Schwerpunkte: - Ablauf digitaler Prozesse - Automatisierung - Schnittstellen - Effizienz Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen den Begriff Workflow. Sie erkennen digitale Prozesse als strukturierte Abläufe.
Vertretung, Geschäftsführung, Haftung und Gewinnverteilung.
Einordnung des Unternehmens gegenüber Wettbewerbern.
Besonderheit bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften.
Schwerpunkte: - Gesetzestreues Verhalten - Interne Regeln - Verstöße - Konsequenzen Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen den Begriff Compliance. Sie erkennen die Bedeutung regelkonformen Verhaltens im Unternehmen.
Außerbilanzielle Korrekturen.
Daten erfassen und auswerten.
Finanzgericht und Bundesfinanzhof.
Schwerpunkte: Ungewisse Verbindlichkeiten Vorsorge Periodengerechte Abgrenzung Beispiele Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen die Grundidee von Rückstellungen. Sie erkennen deren Bedeutung für Vorsorge und Jahresabschluss
Auswahl von Inhalten, Struktur und Medien für eine überzeugende Darstellung.
Betriebswirtschaftliche Aspekte einbringen.
Von den Einnahmen zur festzusetzenden Einkommensteuer.
Voraussetzungen, Höhe und Antragsverfahren.
Die Auszubildenden lernen Grundlagen des E-Commerce kennen. Schwerpunkte: Online-Shops, Bestellprozesse, Zahlungsarten, Versand
Mathematisch-statistische Bewertung der Kreditwürdigkeit.
Personalpolitische Ziele überwachen.
Die Auszubildenden lernen Grundlagen der Kundenbindung kennen. Schwerpunkte: Kundenzufriedenheit, Vertrauen, Langfristige Beziehung, Serviceorientierung
Höchstpreise, Mindestpreise und deren Folgen.
Bildung und Auflösung für erkennbare Ausfallrisiken.
Prinzip der kollektiven Kapitalanlage.
Hauptrefinanzierungs- und längerfristige Refinanzierungsgeschäfte.
Die Auszubildenden verstehen die Grundidee der personenbedingten Kündigung. Schwerpunkte: Leistungsfähigkeit, Krankheit, Eignung, Zukunftsprognose
Einkommensausfall und Absicherungsbedarf.
Die Auszubildenden lernen die JAV als besondere Interessenvertretung kennen. Schwerpunkte: Aufgaben der JAV, Wahl, Rechte, Interessenvertretung
Gespräche bewerten.
Berechnung und Interpretation.
Staatliche Förderleistung zur finanziellen Absicherung in der Elternzeit.
Fehlerquellen minimieren.
Schutz sensibler Firmendaten bei der Identifikation.
Eintragung, Abstraktheit und praktische Bedeutung.
Einfluss von Marketing reflektieren.
Erfassung direkt zurechenbarer Kosten.
Identifizierungs- und Sorgfaltspflichten bei Kontoeröffnung.
Sensible Unternehmensdaten schützen und korrekt handhaben.
Eigenes Verhalten reflektieren.
Digitale Hilfsmittel für Kalkulation, Planung und Dokumentation nutzen.
Ursachen erkennen und vorbeugende Maßnahmen anwenden.
Den Planungs- und Umsetzungsprozess hinsichtlich Effizienz und Qualität bewerten.
Eigene Ziele realistisch setzen.
Beschaffungsentscheidungen nachvollziehbar begründen und darstellen.
Prävention, rechtssicheres Verhalten und betriebliche Abläufe kennen.
Konkrete Verbesserungen für Prozesse, Kosten oder Sortiment formulieren.
Grundlagen der gesetzlichen Unfallversicherung und Pflichten zur Unfallverhütung im Betrieb.
Nachgelagerte und vorgelagerte Besteuerung.
Arbeitsweise kontinuierlich verbessern.
Nutzung von Vermögenswerten als Kreditsicherheit erklären.
Entscheidungskriterien wie Kosten, Flexibilität und Spezialanforderungen.
Aktionen, die auf eine unmittelbare Reaktion des Kunden abzielen.
Marketingentscheidungen kritisch bewerten.
Verbesserungen ableiten.
Erstellung, Prüfung und fristgerechte Einreichung bei den beteiligten Banken.
Einsatz internetbasierter Tools und Plattformen für Unternehmenspräsentationen.
Spannungsfeld zwischen Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz.
Bildung für das allgemeine Kreditrisiko.
Schwerpunkte: - Korruptionsrisiken - Geschenke und Einladungen - Unternehmensrichtlinien - Transparenz Erläuterung: Die Auszubildenden lernen Grundregeln im Umgang mit Geschenken kennen. Sie verstehen Risiken von Korruption im betrieblichen Umfeld.
Entsorgung nach LAGA-Richtlinie mit Trennung in A-, B-, C- und E-Abfälle.
Bewertung von Kundenbeziehungen über die Zeit.
Anschreiben, tabellarischer Lebenslauf, Zeugnisse und Nachweise als vollständige Bewerbungsmappe.
Optimierungspotenziale ableiten.
Import von Belegdaten aus Vorsystemen und deren Plausibilitätsprüfung.
Logistikkonzepte kritisch überprüfen und optimieren.
Spezifikationskauf, Kauf auf Probe, Kauf nach Probe und Sukzessivlieferungsvertrag.
Aufgaben kooperativ lösen und Ergebnisse strukturiert festhalten.
Zeitpunkte, Technik und Dokumentation des Ziehens von Fäden.
Zusammenarbeit und Lernprozesse optimieren.
Zentrale Ablage von Protokollen, Arbeitsergebnissen und Entscheidungen.
Ermittlung des Zollwerts und Berechnung des Zolltarifs nach TARIC.
Schwerpunkte: - Online-Bestellung - Zahlungsabwicklung - Versand - Kundenservice Erläuterung: Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über den E-Commerce-Prozess. Sie verstehen die einzelnen Schritte vom Kauf bis zur Lieferung.
Instrumente (z. B. Social, Newsletter, SEO-Basis) praxisnah nutzen und rechtliche Vorgaben beachten.
Typische Anwendungsfälle in der Praxis.
Zusammenhang zwischen Kasse, Verkaufsdaten und Warenwirtschaft verstehen.
Büroprozesse kritisch bewerten und verbessern.
Wahrnehmung von Rechten durch Betriebsräte oder Jugendvertretungen.
Nutzen von Kontrollen für Verbesserungen im Tagesgeschäft verstehen.
Auswahl von Kooperationspartnern für den Warenversand.
Auswirkungen staatlichen Handelns auf Unternehmen und Individuum einordnen.
Ökologische Auswirkungen von Versand, Retouren und Verpackung.
Das Konzept der relativen Sicherheit erklären und realistische Erwartungen an IT-Sicherheit vermitteln.
Vorgehen hinsichtlich Optimierung, Wirtschaftlichkeit und Ökologie bewerten.
First-in-first-out-Prinzip, Bestandskontrolle und Lagerorganisation.
Grundlagen und Berechnung der Wohnungsbauprämie.
Visualisierung von Auswertungen mit Tabellenkalkulation und BI-Tools.
Aussagekraft für das Zahlungsverhalten.
Beleihungswertermittlung bei selbstgenutzten Immobilien.
Erkenntnisse auf zukünftige Projekte übertragen.
Visualisierung mit Tabellen, Diagrammen und Dashboards.
Präsentationsstandards kontrollieren und kontinuierlich nachsteuern.
Eigenes Vorgehen kritisch bewerten.
Auftragsabwicklung im Hinblick auf Effizienz und Zufriedenheit verbessern.
Funktionsweise von Urin- und Bluttests.
Verbesserungsvorschläge für zukünftige Projekte entwickeln.
Darstellung in der Finanzbuchhaltung.
Die Auszubildenden unterscheiden Reklamationen und Beschwerden. Schwerpunkte: Sachmangel, Kundenunzufriedenheit, Rechtliche Aspekte, Bearbeitung
Erkenntnisse auf zukünftige Problemstellungen übertragen.
Vorgehen kritisch überprüfen.
Zusammenstellung konsistenter Dokumentensätze für Bank und Zoll.
Beitrag zur Liquiditätssicherung erkennen.
Zusammenspiel von Steuermessbetrag und Gemeinde.
Schwerpunkte: - Regelmäßige Pausen - Erholungsphasen - Leistungsfähigkeit - Balance Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen die Bedeutung von Pausen. Sie erkennen, wie Erholung die Leistungsfähigkeit steigert.
Methoden zur ständigen Verbesserung der eigenen Verkaufs-Skills.
Steuerliche Vorgaben bei der Kontoführung.
Auswertung der Zusammenarbeit, auch hinsichtlich interkultureller Dynamiken.
Verkaufsgespräche üben, auswerten und gezielt verbessern.
Sicherungsinstrument und seine Voraussetzungen.
Befähigung der Mitarbeiter zur Eigenkontrolle.
Die Auszubildenden verstehen die Grundidee von Rationalisierungsmaßnahmen. Schwerpunkte: Automatisierung, Prozessoptimierung, Kostensenkung, Auswirkungen auf Beschäftigte
Chancen und Herausforderungen der elektronischen Dokumentation.
Abgleich der Buchbestände mit den Istbeständen und Analyse des Korrekturbedarfs.
Die Auszubildenden lernen die verhaltensbedingte Kündigung kennen. Schwerpunkte: Pflichtverletzungen, Wiederholtes Fehlverhalten, Abmahnung als Voraussetzung, Verhältnismäßigkeit
Nachhaltigkeit und Verbesserungen bewerten.
Patientengerechte Flyer, Aushänge und digitale Inhalte gestalten.
Flexible Anpassung an neue Anforderungen.
Durchführung des Kundenauftrags bewerten und Verbesserungsvorschläge formulieren.
Berechnung und Anwendung in der Bankkalkulation.
Bewertung der Warengruppen nach Deckungsbeiträgen zur Sortimentsgestaltung.
Globale und soziale Auswirkungen reflektieren.
Eigene Rolle reflektieren und lebenslanges Lernen begründen.
Berechnung nach § 288 BGB mit erhöhtem Zinssatz bei Geschäften unter Unternehmern.
Preisbildung auf Basis der Wettbewerbsbeobachtung und automatisierte Preisanpassungen.
Eigenes Handeln im Personalbereich kritisch bewerten.
Feedback-, Ziel- und Konfliktgespräche strukturiert führen.
Interessen verschiedener Anspruchsgruppen abwägen.
Auswirkungen betrieblicher Entscheidungen auf den Wirtschaftskreislauf einordnen.
Operate- und Finance-Leasing mit bilanziellen und liquiditätswirksamen Effekten.
Die Auszubildenden verstehen Grundregeln interkultureller Kommunikation. Schwerpunkte: Kulturelle Unterschiede, Respekt, Offenheit, Missverständnisse vermeiden
Besondere Rechte und Pflichten im Umgang mit Menschen mit Behinderung im Betrieb.
Die Auszubildenden verstehen die Grundidee des Risikomanagements. Schwerpunkte: Projektrisiken, Risikobewertung, Vorsorgemaßnahmen, Überwachung
Handlungsmuster für zukünftige Planungen ableiten.
Störungen (z. B. Ausfall, Warteschlangen) professionell managen und kommunizieren.
Gesellschaftsrechtliche Grundlagen und Haftung der Gesellschafter.
Indikationen, Materialauswahl und fachgerechte Anlage.
Preis als Marktregulierungsmechanismus und zentrales absatzpolitisches Instrument.
Vollständige Aufzeichnung aller relevanten Abläufe.
Cookies, Pixel und Server-Side-Tracking im Überblick.
Antrag, Berechnung und Nutzen für Mandanten.
Bedeutung für Kreditvergabe und Bilanz.
Aus Ergebnissen und Feedback Optimierungen für künftige Werbung entwickeln.
Rechtliche Merkmale und Abgrenzung zum Dienstvertrag.
Up-Selling und Cross-Selling im Beratungsgespräch.
Erarbeitung von Win-Win-Situationen für Kunde und Betrieb.
Auswahl und Empfehlung passender Kontenlösungen.
Priorisierung nach Dringlichkeit, Bestellpraxis und Pufferzeiten.
Datenbasis für Kanalstrategie.
Vorgehen kritisch bewerten und optimieren.
Anrechnung auf mehrere Steueransprüche.
Leberwerte (GOT, GPT, γ-GT), Lipase, Amylase und Bilirubin.
Kritisch-konstruktives Kundenfeedback aufnehmen und für Verbesserungen nutzen.
Zusammenarbeit ohne Verlust der Selbstständigkeit.
Spitzenrefinanzierungs- und Einlagefazilität.
Produktbeschreibungen, Größenberater und Kundenbewertungen.
Konsequenzen für zukünftige Gespräche ableiten.
Grundlagen der Bestandsaufnahme im Betrieb.
Systematische Erfassung aller Kosten nach ihrer Art.
Schwerpunkte: Zahlungsfähigkeit Liquide Mittel Liquiditätskennzahlen Sicherung der Zahlungsfähigkeit Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen die Bedeutung der Liquidität. Sie kennen einfache Kennzahlen zur Beurteilung der Zahlungsfähigkeit.
Das gewählte Vorgehen reflektieren und Verbesserungspotenziale ableiten.
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über den Betriebsrat. Schwerpunkte: Aufgaben des Betriebsrats, Mitbestimmungsrechte, Schutzfunktion, Zusammenarbeit mit der JAV
Einzel- und Zusammenveranlagung sowie Wahl der günstigsten Variante.
Energie, Material und Wege ressourcenschonend gestalten.
Ergonomische Gestaltung und Nutzung von Software-Masken.
Eigene Einstellung zur Kostenverantwortung bewerten.
Indikationen, Sauerstoffflaschen, Nasenbrillen und Masken mit korrekten Durchflussraten.
Durchführung von Kurzbesprechungen vor Schichtbeginn.
Kostenmodelle und Betriebsmodelle.
Äquivalenzprinzip, Kostenerstattung und Unterschied zur GKV.
DSGVO, Berufsrecht und technische Umsetzung bei sensiblen Mandantendaten.
Planung, Selbstorganisation und effiziente Lernmethoden für Schule und Betrieb.
Wahlrechte und Gestaltungsspielräume.
Risiken, Alternativen und Verbesserungen im Beschaffungsprozess ableiten.
Verzinsung des eingesetzten Eigenkapitals.
Möglichkeiten zur späteren Erweiterung des Netzwerks konzeptionell vorbereiten.
Bedeutung des Einfühlungsvermögens für die Bindung.
Rechtsrahmen für Investmentfonds in Deutschland.
Verhandlung internationaler Vertragsbedingungen auf Englisch.
Konstruktives Feedback annehmen und umsetzen.
Eigenes Auftreten und Handeln reflektieren.
Zugriffs- und Berechtigungsstrukturen für Serverdienste planen und implementieren.
Grundfreibetrag, Progressionszonen und Spitzensteuersatz.
Schwerpunkte: - Urheberrecht - Nutzungsrechte - Lizenzen - Verstöße Erläuterung: Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über das Urheberrecht im Betrieb. Sie verstehen die Bedeutung von Nutzungsrechten.
Arten, Ziele und rechtliche Beurteilung in Deutschland und der EU.
Electronic Banking, EBICS und Multibanking-Lösungen.
Interne Faktoren wie Kosten und externe Faktoren wie Konkurrenz und Nachfrage.
Vorgehen bei Sicherheitsvorfällen in Grundzügen kennen und erste Reaktionsschritte planen.
Wirkung von WTO-Abkommen und Freihandelsabkommen der EU auf den Handel.
Morgendliche Praxisöffnung, Raumvorbereitung und Feierabendroutine.
Erfassung von Ausfuhr, Einfuhr und EUSt.
Kanülenabwurfbehälter und dokumentationspflichtige Vorfälle.
Verkauf von Forderungen zur Liquiditätsverbesserung und Absicherung gegen Ausfallrisiken.
Überblick über autoritäre, kooperative und andere Stile.
Orale, rektale, parenterale und topische Verabreichung mit Besonderheiten.
Wirkung von Sprache, Mimik, Gestik und Auftreten im beruflichen Kontext.
Kategorisierung und bilanzielle Behandlung.
Die Auszubildenden lernen das Konzept der nachhaltigen Unternehmensführung kennen. Schwerpunkte: Ökonomie, Ökologie, Soziales, Langfristiges Denken
Bewertung anhand ähnlicher Objekte.
Regelmäßige Aufbereitung steuerungsrelevanter Informationen für das Management.
Die Auszubildenden lernen, Meetings effizient vorzubereiten und durchzuführen. Schwerpunkte: Zieldefinition, Agenda, Zeitmanagement, Moderation
Produktaufnahme und -eliminierung.
Zerlegungsmaßstäbe bei mehreren Betriebsstätten.
Umsatzsteuersätze, Netto- und Bruttopreise sowie Berechnungsgrundlagen.
Komplementäre und Kommanditisten mit unterschiedlicher Haftung.
Recency, Frequency und Monetary als Analysegrundlage.
Gleichberechtigung von Männern und Frauen in einem historisch frauendominierten Berufsfeld.
Verteilung der Kosten auf die Orte ihrer Entstehung.
Merkmale und Unterschiede.
Verhältnis von Gewinn zu Umsatz.
Rechtliche Folgen bei Problemen in der Abwicklung.
Rechtliche Grundlagen der entgeltlichen Aufbewahrung durch Dritte.
Systematische Überprüfung am Monats- oder Jahresende.
Arten, Inhalte und Bewertung von schriftlichen Leistungsbeurteilungen.
Fixierung in Formalin und Versand an die Pathologie mit Anforderungsschein.
Einordnung der Kennzahlen in den Kontext.
Chancen und Risiken des Technologieeinsatzes im Berufsalltag.
Nutzung von verbindlichen Arbeitsanweisungen.
Die Auszubildenden kennen die verschiedenen Arten von Arbeitszeugnissen. Schwerpunkte: Einfaches Arbeitszeugnis, Qualifiziertes Arbeitszeugnis, Zeugniswahrheit, Zeugnissprache
Datengetriebene Entscheidungen bei Marketingmaßnahmen.
Koordination der letzten Meile nach Zollabfertigung mit den Beteiligten.
Manipulation von Mitarbeitern zur Erlangung sensibler Informationen als Sicherheitsrisiko.
Freundliche Gesprächseröffnung, aktives Zuhören und ergebnisorientierte Gesprächsführung.
Identifikation von Stressfaktoren im Kommunikationsalltag.
Spezifische Inhalte und Haftungsregeln.
CO₂-Fußabdruck und nachhaltige Alternativen.
Inhalte, Übermittlung per ELSTER und Fristen.
Erlöschen von Steueransprüchen.
Kennzahlen der horizontalen Bilanzstruktur.
Schwerpunkte: Gewinn Eingesetztes Kapital Rentabilitätskennzahlen Wirtschaftlichkeit Erläuterung: Die Auszubildenden lernen die Bedeutung der Rentabilität kennen. Sie verstehen einfache Rentabilitätskennzahlen zur Bewertung des Unternehmenserfolgs.
Grundlagen der Gewinnung von Informationen aus Datenbanken.
Vorgaben zu Temperatur, Licht, Feuchtigkeit und Betäubungsmittelaufbewahrung.
Interne und externe Adressaten von Finanzinformationen.
Adressatengerechte Darstellung gegenüber Vorgesetzten und Außenstehenden.
Bestellbestätigung, Auftragsbestätigung, Lieferschein und Rechnung.
Aktenvermerke und Nachweise in der Mandantenakte.
Systematische Nutzung von Feedback zur Serviceoptimierung.
Effiziente Gestaltung der Beratungszeit pro Kunde.
Widerrufliches und unwiderrufliches Bezugsrecht.
Strukturwandel im stationären Handel.
Bedeutung des regelmäßigen Zahlungseingangs für die Unternehmenssicherung erkennen.
Bewusster Einsatz von Sprache, Mimik, Gestik und Körperhaltung im Arbeitsalltag.
Vorstellung des Projektstatus vor Auftraggebern.
Vertiefung von Methoden zur wirkungsvollen Darstellung von Inhalten.
Erstellung eines individuellen Fahrplans für die Karriere.
Schwerpunkte: - Schlaf - Bewegung - Ernährung - Leistungsfähigkeit Erläuterung: Die Auszubildenden lernen die Bedeutung von Gesundheit im Lernalltag kennen. Sie verstehen den Einfluss von Schlaf und Bewegung
Digitale Bewerbungsportale und E-Mail-Bewerbung mit korrekter Dateiformatierung.
Konzepte zur Wiederherstellung von Daten und Systemen im Störfall erstellen und testen.
Schwerpunkte: - Online-Zahlungsarten - Mobile Payment - Sicherheit - Risiken Erläuterung: Die Auszubildenden lernen verschiedene digitale Bezahlverfahren kennen. Sie verstehen deren Chancen und Risiken.
Finanzierungsformen für den Kunden als absatzpolitisches Instrument.
Aufbau und Funktion der gesetzlichen Sozialversicherungen in Deutschland.
Regeln für Gefahren- und Kostenübergang im internationalen Handel wie EXW, FCA, CIF oder DDP.
Standarddokumente im Akkreditivgeschäft mit formalen Anforderungen.
Rolle der Auskunftei bei der Vertragsprüfung.
Ergebnisse strukturiert aufbereiten und adressatengerecht präsentieren (z. B. Team, Ausbilder, Klasse).
Kostenanalyse verschiedener Übertragungswege.
Funktionsprinzip des kollektiven Sparens.
Make-or-Buy-Entscheidungen im E-Commerce.
Zentrale Ziffern für Vorsorge, Screening und Impfungen.
Den gesamten Projektprozess hinsichtlich Methodik, Zusammenarbeit und Effizienz bewerten.
Die Auszubildenden verstehen die Bedeutung des After-Sales-Service. Schwerpunkte: Service nach dem Kauf, Kundenbetreuung, Reklamationsbearbeitung, Kundenbindung
Die Auszubildenden verstehen, was Tarifverträge regeln. Schwerpunkte: Tarifparteien, Tarifinhalte, Wirkung von Tarifverträgen, Bedeutung für Vergütung
Ablauf, Vorbereitung der Patientin und Versand ins Labor.
Vorbereitung, Materialien und Assistenz bei der Venenpunktion.
Arten, Voraussetzungen und Risiken für den Bürgen.
Monatliche oder quartalsweise Abgabe per ELSTER.
Anforderungen, Entscheidungen und Ergebnisse nachvollziehbar festhalten.
Nachweis der Geschäftsvorfälle gegenüber Finanzamt, Banken und Gesellschaftern.
Ermittlung durch Gegenüberstellung von Standardkosten und Erlösen.
Funktion und Berechnung im Eurosystem.
Regelmäßige und kaufrechtliche Verjährungsfristen nach BGB und HGB.
Die Auszubildenden lernen die Bedeutung von Diversity kennen. Schwerpunkte: Vielfalt im Betrieb, Respekt, Chancengleichheit, Zusammenarbeit
Funktionelle Verbände zur Stabilisierung verletzter Gelenke.
Aufbewahrung von Leitlinien, Fortbildungsunterlagen und Fachinformationen.
Umroutings, Teillieferungen oder Stornierungen und ihre vertraglichen Folgen.
Bewertung vermieteter Immobilien.
Erkenntnisse aus dem Projekt dokumentieren und für zukünftige Projekte nutzbar machen.
Rechnungszins und Garantieverzinsung.
Ergänzende Dokumente zur Qualitätsbestätigung und Sendungsspezifikation.
Die Auszubildenden verstehen die Rolle des Betriebsrats im Betrieb. Schwerpunkte: Aufgaben des Betriebsrats, Mitbestimmungsrechte, Beteiligung der Arbeitnehmer, Bedeutung im Arbeitsalltag
Bestellung, Lagerung und Dokumentation im BtM-Buch.
Kartenzahlungen, Internetbezahlverfahren, Mobile Payment, Lastschrift im B2B-Bereich.
Ursachen, Folgen und betriebliche Reaktionen bei verspäteten Zahlungen beurteilen.
Ursachen, Arten und Wirkungen auf die Volkswirtschaft.
Selbstbeobachtung und konstruktive Kritik.
Bedeutung der Buchhaltungsdaten für interne und externe Stakeholder.
Instrumente wie Warenkreditversicherung, Factoring und Forderungsabtretung.
Nadelabwurfbehälter und biologische Abfälle nach LAGA-Richtlinie.
Einbindung allgemeiner Geschäftsbedingungen.
Nutzung von Medien zur Informationsbeschaffung über den Wettbewerb.
Schwerpunkte: - Rückfragen stellen - Feedback einholen - Absprachen treffen - Zusammenarbeit Erläuterung: Die Auszubildenden lernen, offen mit Ausbildern und Lehrkräften zu kommunizieren. Sie verstehen die Bedeutung klarer Absprachen
Datenaustausch mit den Krankenkassen.
APIs, Middleware und die Anbindung an das Warenwirtschaftssystem.
Anrechnung der Gewerbesteuer bei Personenunternehmen.
Adressatengerechte Darstellung der Projektergebnisse.
Schwerpunkte: - Marke - Markenschutz - Kennzeichenrechte - Bedeutung für Unternehmen Erläuterung: Die Auszubildenden lernen die Grundidee des Markenrechts kennen. Sie verstehen den Schutz von Marken und Kennzeichen.
Bedeutung des operativen Zahlungsmittelzuflusses.
Pflege, Wartung und Kalibrierung medizinischer Geräte nach MPBetreibV.
Notwendigkeit und Möglichkeiten der ergänzenden privaten Absicherung.
Die Auszubildenden lernen Techniken zur Deeskalation kennen. Schwerpunkte: Ruhiges Verhalten, Aktives Zuhören, Verständnis zeigen, Lösungsorientierung
Rechtliche Anforderungen an die Preisauszeichnung im Online-Shop.
Verteilung auf Kanäle und laufende Anpassung.
Typische Fehlerquellen und Kontrollmechanismen.
Kennzahlen der Servicequalität.
Reflexion des Selbstverständnisses im Kundenkontakt.
Voraussetzungen und Antragsverfahren.
Schwerpunkte: - Impressumspflicht - Datenschutzinformationen - Rechtssicherheit - Online-Auftritte Erläuterung: Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über medienrechtliche Grundlagen. Sie verstehen gesetzliche Pflichten bei Online-Präsenzen.
Mehrdimensionale Betrachtung von Investitionen.
Schwerpunkte: Eigenfinanzierung Fremdfinanzierung Vor- und Nachteile Liquiditätswirkung Erläuterung: Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über Finanzierungsarten. Sie verstehen grundlegende Unterschiede zwischen Eigen- und Fremdfinanzierung
Anwendung individueller Techniken zur Entspannung.
Verständnis für den Datenfluss zwischen verschiedenen Systemen.
Vorbereitung, Selbstpräsentation und typische Fragen mit überzeugenden Antworten.
Digitale Standards und rechtliche Anforderungen.
Struktur, Visualisierung und adressatengerechter Vortrag.
Erläuterung und Vereinbarung von Zahlungsmodalitäten.
Strategien zur Bewältigung steigender Komplexität.
Zusammenführung und Abgleich mit den Voranmeldungen.
Überblick über Sozialversicherung und Ergänzung durch private Absicherung.
Konstruktives Feedback als Instrument der persönlichen und beruflichen Entwicklung.
Wirkung bei Lohnersatzleistungen und ausländischen Einkünften.
Reflexion grenzüberschreitender Lieferketten unter ökologischen Aspekten.
Überblick über Kündigungsschutz und Befristungen.
Planung, Strukturierung und Durchführung überzeugender Kurzvorträge mit digitalen Medien.
Die bereitgestellten Serverdienste hinsichtlich Kundenanforderungen und Wirtschaftlichkeit beurteilen.
Pflichtangaben nach § 14 UStG und formale Anforderungen an die Rechnung.
Umrechnung von Fremdwährungen mit Geld- und Briefkurs für Einkaufskalkulationen.
Zentrale Kenngrößen im Bausparvertrag.
Identifikation der Faktoren, die die Kosten erhöhen.
Video-Ident, eID-Verfahren und ihre rechtliche Anerkennung.
Rechnungsaufbau, Steigerungsfaktor und formale Anforderungen.
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über Kalkulationsgrundlagen im Verkauf. Schwerpunkte: Einkaufspreis, Verkaufspreis, Zuschläge, Gewinn
Rettungskette vom Absichern bis zur Übergabe an den Rettungsdienst.
Spezielle Pflichten bei Verträgen über Fernkommunikationsmittel.
Sterile Vorbereitung, Materialkunde und hygienische Grundsätze.
Vertragliches Pfandrecht der Kreditinstitute und sein Umfang.
Auswirkungen auf die Kalkulation und Zurechnungsprobleme.
Materialien, Ablauf und Patientenaufklärung zum Umgang mit Gips.
Analyse des Gesamterfolgs nach Projektende.
Unternehmensverbindungen mit einheitlicher Leitung.
Hochpreis-, Niedrigpreis-, Penetrations- und Abschöpfungsstrategie mit ihren Einsatzgebieten.
Die Auszubildenden verstehen den Begriff CSR. Schwerpunkte: Gesellschaftliche Verantwortung, Freiwillige Maßnahmen, Ethik, Imagewirkung
Integration der Hygienestandards in das praxisübliche QM-System.
Führung durch Vereinbarung von Zielen.
Ableitung erster Optimierungsmaßnahmen aus der Kennzahlenanalyse.
Bewertung und Zweck des Wertpapierbestands.
Die Auszubildenden kennen verschiedene Protokollarten. Schwerpunkte: Ergebnisprotokoll, Verlaufsprotokoll, Beschlussprotokoll, Dokumentationsfunktion
Missbrauch persönlicher Daten für betrügerische Zwecke im geschäftlichen Umfeld.
Einschätzung der Dringlichkeit und situationsgerechte Entscheidung über das weitere Vorgehen.
Liquiditätspuffer und Bedeutung für die Zahlungsfähigkeit.
Die Auszubildenden kennen die Grundsätze der Ausbildungsvergütung. Schwerpunkte: Höhe der Vergütung, Staffelung, Tarifliche Regelungen, Zahlungspflicht
Grundlagen der Team- und Hierarchiekommunikation zwischen Arzt, MFA und weiteren Kräften.
Zurechnung der Kosten auf einzelne Projekte.
Abziehbarkeit bei Selbständigen.
ETFs und ihre Abgrenzung zu klassischen Fonds.
Vorgabe von Plangrößen für Umsatz, Kosten und Gewinn als Steuerungsinstrument.
Vorgehen bewerten und Verbesserungsmöglichkeiten für künftige Sicherheitsprojekte ableiten.
ArbSchG, BetrSichV und DGUV-Vorschriften als rechtlicher Rahmen.
Aufbau und Bestandteile einer Gehaltsabrechnung im Überblick.
Soll-Ist-Abgleich der definierten Ziele zum Projektabschluss.
Risikoadjustierte Konditionen.
Konstruktiver Umgang mit Fehlern zur Prozessverbesserung.
Erkenntnisse über Cross-Selling-Potenziale und Sortimentslücken.
Techniken zur Analyse von Nachfragetrends.
Systematische Auswertung für künftige Projekte.
Employability im dynamischen Markt.
Liquidität 1., 2. und 3. Grades.
Schwerpunkte: - Zugänglichkeit - Nutzerfreundlichkeit - Inklusion - Rechtliche Anforderungen Erläuterung: Die Auszubildenden lernen die Grundidee digitaler Barrierefreiheit kennen. Sie verstehen deren Bedeutung für Teilhabe.
Wirtschaftlichkeit als Entscheidungskriterium.
Rezeptierung nach Heilmittel-Richtlinie und Regelfall-Zuordnung.
Verlustrücktrag und Verlustvortrag im Überblick.
Einordnung der Branche in globale Wirtschaftskreisläufe.
Berechnung und Buchung im Jahresabschluss.
Schwerpunkte: - Rechte von Verbrauchern - Informationspflichten - Widerrufsrecht - Schutzmechanismen Erläuterung: Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über den Verbraucherschutz. Sie verstehen grundlegende Schutzrechte.
Kennzahlen zur Effizienzmessung.
Manuelle Vorreinigung, maschinelle Desinfektion und Dokumentation.
Eigenkapitalquote, Anlageintensität und Fremdkapitalquote.
UWG, DSGVO und Jugendmedienschutz-Staatsvertrag.
Selbstbeobachtung und kontinuierliche Verbesserung.
Festsetzung und Höhe bei verspäteter Abgabe.
Schwerpunkte: Investitionsentscheidung Bewertungskriterien Punktesystem Vergleich von Alternativen Erläuterung: Die Auszubildenden lernen die einfache Nutzwertanalyse kennen. Sie verstehen, wie Investitionsentscheidungen vorbereitet werden.
Langfristige vertrauensvolle Beziehungen aufbauen.
Besonderheiten bei der Speicherung sensibler Kundendaten.
Pflege von Stammdaten und Datenaustausch über APIs.
Grundlagen erfolgreicher Zusammenarbeit in Projekten und Abteilungen.
SEPA- und Nicht-SEPA-Überweisungen, SWIFT und IBAN.
Praxismanagement, Fachwirtin für ambulante medizinische Versorgung und arzthelferspezifische Fortbildungen.
Einzahlungen, Verzinsung und Zuteilungsvoraussetzungen.
Regelmäßige Prüfung und rechtzeitige Aussortierung abgelaufener Bestände.
Prozess der Meldung an das Finanzamt.
Die Auszubildenden lernen die Grundidee der Wettbewerbsanalyse kennen. Schwerpunkte: Wettbewerber, Marktposition, Stärken und Schwächen, Vergleich
Fachgerechte Durchführung bei bewusstlosen, aber atmenden Patienten.
Strategien zur Steigerung des Auftragsvolumens.
Einsatz, rechtliche Konstruktion und Anwendungsfälle.
Vorbereitung der Daten für die Rechnungsstellung.
Ursachen, Eskalationsstufen und lösungsorientierte Gesprächsführung.
Abwägung zwischen Einwegprodukten und wiederaufbereitbaren Instrumenten.
Überblick über theoretische Modelle wie das Sender-Empfänger-Modell.
Überweisungsschein (Muster 6), Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (Muster 1) und Rezepte korrekt ausfüllen.
Notwendigkeit kontinuierlicher Fortbildung angesichts medizinischer Innovationszyklen.
Ablauf, Stufen und rechtliche Bedeutung des Mahnverfahrens darstellen.
Ermittlung der Zahlungsfähigkeit des Betriebs.
Die Auszubildenden lernen die Grundsätze der Arbeitnehmerhaftung kennen. Schwerpunkte: Haftungsgrundlagen, Leichte Fahrlässigkeit, Mittlere Fahrlässigkeit, Grobe Fahrlässigkeit
Patientenmotivation zur korrekten Einnahme bei Antibiotika und Hormonen.
Identifikation und Verbreitung erfolgreicher Vorgehensweisen.
Feststellung, Dokumentation und Meldung von Transportschäden an den Versicherer.
Ermittlung und regulatorische Vorgaben.
Merkmale, Gefahren und wirtschaftspolitische Reaktionen.
Festlegung von Modellen wie Provision oder Pauschalen.
Die Auszubildenden kennen ihre Pflichten im Zusammenhang mit der Berufsschule. Schwerpunkte: Teilnahmeverpflichtung, Freistellung, Leistungsnachweise, Zusammenarbeit Betrieb/Schule
Besonderheiten des D-Arzt-Verfahrens und der BG-Leistungen.
Nutzen von ERP-Systemen für durchgängige Auftragsbearbeitung und Datenkonsistenz.
Rechtssichere Nutzung von Bildern, Texten und Musik in Unternehmenspräsentationen.
Abgleich der Ist-Werte mit dem Liquiditätsstatus.
Quellen und Verwendungsmöglichkeiten.
Bestandteile des Sollzinssatzes.
Systematische Erfassung von Erfolgen und Stolpersteinen für Folgeprojekte.
Normgerechte Beschilderung von Flucht-, Verbots- und Gebotsbereichen.
Abweichungsanalyse mit Ursachenforschung und Maßnahmenableitung.
DSGVO-konforme Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten.
Viren, Trojaner, Ransomware und Spyware mit typischen Infektionswegen und Schutzmaßnahmen.
Gesetzlich geregelter Prozess zum Wechsel des Zahlungskontos.
Arten der Unternehmenszusammenschlüsse und ihre Auswirkungen.
Strenges und gemildertes Niederstwertprinzip.
Effektive Methoden zur Erarbeitung und Speicherung von Lerninhalten.
Ausgabeaufschlag, Verwaltungsvergütung und TER.
Verteilung der finanziellen Mittel auf Instrumente und Kontrolle der Mittelverwendung.
Bewertung von Aufwand und Nutzen im Forderungsmanagement.
Kalkulation für Passivgeschäfte.
Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über Umweltmanagement im Unternehmen. Schwerpunkte: Umweltschutzmaßnahmen, Ressourcenschonung, Umweltstandards, Kontinuierliche Verbesserung
Vorbereitung und Führung von Feedback-Dialogen.
Aufbau und Funktion der fünf Zweige der deutschen Sozialversicherung.
Offene-Posten-Liste und Abgleich mit Bankkonto.
Die Auszubildenden lernen Grundlagen des Präsentierens kennen. Schwerpunkte: Struktur der Präsentation, Einsatz von Medien, Körpersprache, Verständlichkeit
Geschäftsenglisch für Anfrage, Bestellung und Reklamation im Einkauf.
Regeln für die einheitliche Erfassung von Gesprächsergebnissen.
Handwerkerleistungen und haushaltsnahe Dienstleistungen.
Typische Buchungssätze bei Ein- und Ausgangsleistungen.
Die Auszubildenden lernen das Eisenhower-Prinzip kennen. Schwerpunkte: Dringlichkeit, Wichtigkeit, Aufgabenpriorisierung, Selbststeuerung
Aufbau, Aussagekraft und Mandantengespräch.
Aufteilung auf Lohn-, Steuer- und SV-Konten.
Schwerpunkte: - Berufliche Perspektiven - Weiterbildung - Übernahme - Karriereplanung Erläuterung: Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über mögliche Ziele nach der Ausbildung. Sie reflektieren ihre beruflichen Perspektiven
Fachbegriffe in englischer Sprache für internationale Mandate.
Technische Architektur moderner Online-Vertriebssysteme.
Zins, Tilgung und Verwendungsmöglichkeiten des Bauspardarlehens.
Die Auszubildenden lernen einfache Kennzahlen des Marketing-Controllings kennen. Schwerpunkte: Umsatz, Absatz, Marktanteil, Werbekosten
Zentrale Kennzahlen zur Bewertung von Kampagnen.
Ermittlung der Verzinsung des eingesetzten Kapitals.
Zahlungserinnerung, erste und zweite Mahnung mit angemessenen Fristen.
Berechnung und Bedeutung für die Konditionen.
Identifikation der haftenden Partei im Schadensfall entlang der Lieferkette.
Durchführung von Teamrunden zur gemeinsamen Optimierung.
Die Auszubildenden kennen die Grundprinzipien des AGG. Schwerpunkte: Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz, Diskriminierungsmerkmale, Schutz vor Benachteiligung, Rechte der Beschäftigten
Gesundheitsprüfung und vorvertragliche Anzeigepflichten.
Bewertung des individuellen Beitrags und der Teamdynamik für den Projekterfolg.
EBM-Ziffern für Gastroskopie, Koloskopie und Darmkrebsvorsorge.
Arten und ihre Bedeutung.
Kurzfristige Überbrückung von Liquiditätslücken durch Banklinie auf dem Geschäftskonto.
Berechnung unter Berücksichtigung von Lager- und Bestellkosten.
Kontinuierliche Verbesserung der Zusammenarbeit.
Reflexion von KI, Big Data und Automatisierung für die eigene Berufsrolle.
Transmission geldpolitischer Impulse.
Zentrale Ziffern für kleine Eingriffe und Wundversorgung.
Schwerpunkte: - Umgangston - Respekt - Professionalität - Außenwirkung Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen Regeln der Netiquette. Sie erkennen die Bedeutung einer professionellen Online-Präsenz.
Nutzung von Datenbanken zur Steuerung des Vertriebs.
Schnittstellen zu Produktmanagement und Marketing.
Risiko für den Vorsteuerabzug und Korrekturmöglichkeiten.
Schwerpunkte: Planung Kontrolle Steuerung Kennzahlensysteme Erläuterung: Die Auszubildenden erhalten einen Überblick über Aufgaben des Controllings. Sie verstehen die Rolle von Kennzahlen zur Unternehmenssteuerung
Anrechnung von Lohnsteuer und weiteren Abzugsbeträgen.
Automatische Entstehung bei verspäteter Zahlung.
Techniken zur Signalisierung von Aufmerksamkeit und Verständnis.
Präventionskultur und betriebliche Umsetzung der UVV.
Umgang mit Belastungen im Praxisalltag und Entspannungstechniken.
Adressatengerechte Aufbereitung und Beratungsaspekte.
Verdichtung von Kennzahlen in Dashboards und Geschäftsberichten.
Schutz vor Viren, Phishing und unberechtigtem Zugriff im Arbeitsalltag.
Ökonomische, ökologische und soziale Aspekte in Empfehlungen berücksichtigen.
Verständliche Aufbereitung wirtschaftlicher Zusammenhänge.
Selbstkontrolle und Feedback zur eigenen Beratungsleistung.
Ermittlung des Rücknahme- und Ausgabepreises.
Ablauf, Fristen und Varianten der elektronischen Gutschrift.
Professioneller Umgang mit schwierigen Führungssituationen.
Aufbau einer Lohnabrechnung inklusive Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen.
Elektronische Übermittlung als Standard.
Kanalübergreifende Vertriebsstrategien.
Ausblick auf technologische Entwicklungen in der Kundenkommunikation.
Rücklagen nach § 340g HGB und Sonderposten.
Grundlagen, Ursachen und Auswirkungen einer Insolvenz für Unternehmen und Mitarbeitende verstehen.
Einsatz und Abwicklung im internationalen Zahlungsverkehr.
Die Auszubildenden reflektieren ihre Selbstorganisation im Arbeitsalltag. Schwerpunkte: Arbeitsplanung, Eigenverantwortung, Struktur, Reflexion
Die Auszubildenden lernen verschiedene Anspruchsgruppen eines Unternehmens kennen. Schwerpunkte: Interne Stakeholder, Externe Stakeholder, Interessen, Einfluss auf Unternehmen
Nachweispflicht im Sterilisations-, Validierungs- und Reinigungsprotokoll.
Zusammenfassende Dokumentation des Projekts.
Verständliche Darstellung für Mandanten und Arbeitnehmer.
Notwendigkeit kontinuierlicher Weiterbildung angesichts kurzer Innovationszyklen.
Messung der Effektivität und Effizienz von Marketingmaßnahmen mit KPIs.
Besonderheiten des Auslandsgeschäfts inklusive Dual-Use-Verordnung und Sanktionslisten.
Steuerfachwirt, Bilanzbuchhalter und Steuerberater als Karrierewege.
Ziele und Notwendigkeit des Wettbewerbsschutzes.
Einführung in EBM und GOÄ als zentrale Abrechnungswerke.
Ökonomische, ökologische und nachhaltige Gesichtspunkte.
Technische Schutzmaßnahmen im Checkout.
Grundlagen der Rezeptierung, Wirkung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen.
Schnelle Berechnung von Preisen und Rabatten im Gespräch.
Systematischer Aufbau lateinischer und griechischer Fachbegriffe als durchgängige Handlungsgrundlage.
Die Auszubildenden verstehen Ursachen von Lampenfieber. Schwerpunkte: Ursachen von Lampenfieber, Vorbereitung, Atemtechniken, Selbstsicherheit
Ökologische und soziale Aspekte bei Maßnahmen zur Kostensenkung.
Schwerpunkte: - Fortbildungen - Qualifikationen - Lebenslanges Lernen - Karrierewege Erläuterung: Die Auszubildenden lernen Möglichkeiten beruflicher Weiterentwicklung kennen. Sie verstehen die Bedeutung lebenslangen Lernens
Plan-Do-Check-Act im E-Commerce.
Lohnsteuer, Steuerklassen und steuerliche Grundbegriffe für Arbeitnehmer.
Systematische Bewertung nach Qualität, Liefertreue, Preis und Service mit Scoring-Modellen.
Die Auszubildenden reflektieren geeignete Lern- und Arbeitsmethoden. Schwerpunkte: Selbstständiges Lernen, Zeitmanagement, Lerntechniken, Eigenverantwortung
Zusammenführung aller Einkünfte nach dem EStG-Schema.
Modellhafte Darstellung der Ströme zwischen Haushalt und Staat.
Kalkulation für Aktivgeschäfte.
Abwägung zwischen Chancen und Risiken.
Selbstorganisation und Lernstrategien angesichts kurzer Innovationszyklen.
Analyse von Eigenkapital- und Umsatzrentabilität.
EBM-Ziffern für Früherkennung, Abstriche und Schwangerschaftsvorsorge.
Notfallprotokoll mit Uhrzeiten, Maßnahmen und Vitalparametern.
Schwerpunkte: - Dokumentationspflichten - Nachweise - Rechtssicherheit - Ordnungsgemäße Führung Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen die Bedeutung von Dokumentationspflichten. Sie erkennen deren Rolle für Nachweis und Rechtssicherheit.
Trennung von Papier, Glas, Kunststoff und Sondermüll nach Abfallrecht.
Rücktritt, Kündigung und Leistungsfreiheit des Versicherers.
Messung, Auswertung und Maßnahmen zur langfristigen Bindung von B2B-Kunden.
Datennutzung für künftige E-Commerce-Aktivitäten unter ethischen Gesichtspunkten.
Chancen und Risiken der Disposition aus fremden Lägern.
EBM-Ziffern für Notfallbehandlung und Begleitung im Rettungswagen.
Kurz-, mittel- und langfristige Zinsbindungen.
SEPA-Basis-Lastschrift, SEPA-Firmen-Lastschrift und Mandatsverwaltung.
Standardisierte Routinen zur Qualitätssicherung.
Aufbau im Produktbereich.
Kommunikation mit Reedereien, Spediteuren und Zollbehörden auf Englisch.
Vorsorge nach § 340f HGB für allgemeine Bankrisiken.
Integrierte Bewertung zur Entscheidungsfindung für zukünftige Geschäfte.
Ermittlung des aktuellen Euro-Betrags bei Fremdwährungszahlungen.
Wirtschaftlichkeit der Neukundengewinnung bewerten.
Recall-Systeme, Nachfragen und Zusatzleistungen als bindungsfördernde Elemente.
Spar- und Tilgungsraten im Bausparvertrag.
Papierlose Kanzlei, Energieeffizienz und ressourcenschonende Arbeitsweise.
Umgang mit Vielfalt und sozialer Verantwortung im Berufsalltag.
Multiplikatorwirkung im Bankensektor.
Schwerpunkte: Budgetplanung Soll-Werte Ist-Werte Abweichungsanalyse Erläuterung: Die Auszubildenden verstehen die Grundidee von Budgets. Sie erkennen die Bedeutung des Soll-Ist-Vergleichs für Kontrolle und Planung.
Kapitaldienstfähigkeit, Laufzeit und Zinssatz festlegen.
EBM-Ziffern und GOÄ-Positionen für Diagnostik, Verbände und Physikalische Therapie.
Individuelle Bildungsplanung als Voraussetzung beruflicher Weiterentwicklung.
Jahresabschluss bei EU, PersGes und KapGes im Vergleich.
Augmented Reality, Quick Commerce und Headless Commerce.
Legale Gestaltungsspielräume bei Wahlrechten.
Legale Gestaltungsansätze in der Einkommensteuererklärung.
Arten, Inhalte und Wirkung von Tarifvereinbarungen im Bankensektor.
Mahnbescheid, Vollstreckungsbescheid und Verjährungsfrist von drei Jahren nach BGB.
Umgang mit laufenden Rechtsänderungen und neuen Technologien.
Chancen und Risiken großer Datenmengen sowie Präsentation begründeter Handlungsempfehlungen.
Legale Optimierung im Sinne der Mandanten.
Ausschüttende und thesaurierende Fonds.
Verbote und Ausnahmen nach dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen.
Gestaltung und Abgrenzung zum Pfandrecht.
Zentrale Regelungen im Überblick.
Erstellung und Erläuterung für den Kunden.
Arten, Bildung und Auflösung im Bankenjahresabschluss.
Vertragliche Gestaltung und Bedeutung für den Kunden.
Debit- und Kreditkarten im Überblick.
Ablauf und Rechte des Anlegers.
Ermittlung nach PAngV für den Kreditvergleich.
Feste, flexible und gemanagte Wechselkurse.
Sicherheitenbestellung im Firmenkundengeschäft.
Regelungen zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat auf betrieblicher Ebene.
Zulässige Verwendungszwecke für die staatliche Förderung.
Schwerpunkte: Einzahlungen Auszahlungen Zahlungsstrom Liquiditätsanalyse Erläuterung: Die Auszubildenden lernen die Grundidee des Cashflows kennen. Sie verstehen dessen Bedeutung für die finanzielle Lage eines Unternehmens
Ermittlung des Kundenerfolgs.
Prüfung von Zusammenschlüssen durch das Bundeskartellamt.
Pflichtangaben und Widerrufsbelehrung im Überblick.
Entscheidungsgrundlage für Produkte und Kunden.
Apple Pay, Google Pay und Girocard-basierte mobile Lösungen.
Kundenorientierte Zusatzangebote bei Spargeschäften.
Auswirkungen auf Import und Export.
Unfallbegriff und Leistungsarten.
Erarbeitung für verschiedene Wertpapierarten.
Bestandteil des Jahresabschlusses und ihre Aussagekraft.
Kontrolle marktbeherrschender Unternehmen.
Aufgaben und Rechte der betrieblichen Arbeitnehmervertretung.
Prüfung unter Berücksichtigung der Marktlage.
Identifikation von Zahlungs-, Transport- und Währungsrisiken.
Abtretung aller gegenwärtigen und künftigen Forderungen.
Vorvertragliche Informationspflichten.
Einsatz und Besonderheiten.
Praktische Umsetzung der vereinbarten Sicherheiten.
Absicherung des Einkommensrisikos.
Staffelform und Besonderheiten bei Kreditinstituten.
Absicherung von Währungsrisiken durch Terminkurse.
Nachbereitung des Beratungsgesprächs und Ableitung von Optimierungen.
PayPal, giropay und weitere Online-Zahlungsverfahren.
Merkmale und Hebelwirkung.
Ermittlung unter Berücksichtigung der Inflation.
Besondere Interessenvertretung junger Beschäftigter.
Ablauf von d/p und d/a zur Zahlungsabsicherung.
Beitragsfreistellung, Kündigung und Rückkauf.
Call- und Put-Optionen und ihre Funktionsweise.
Absicherung gegen Tod, Arbeitsunfähigkeit und Arbeitslosigkeit.
Auswirkungen auf Anlagen in Fremdwährung.
Form, Inhalt und notarielle Beurkundung.
Verbale und nonverbale Techniken für eine erfolgreiche Verständigung.
Ergänzende Informationen und Erläuterungen.
Abgleich mit den Kundenangaben.
Bargeldbeschaffung in Fremdwährungen für Privatkunden.
Unbedingte Termingeschäfte und ihr Einsatz.
Berechnung und Auswirkung auf den Kunden.
Einsatz, Einräumung und Konditionen.
Strukturierte und adressatengerechte Vorbereitung von Vorträgen mit analogen und digitalen Medien.
Inhalte und Bedeutung für die Adressaten.
Funktionsweise und Rolle der beteiligten Banken.
Notwendigkeit und Instrumente der laufenden Überwachung.
Aufbau und Erläuterung des Kontoauszugs.
Wirkung geld- und fiskalpolitischer Maßnahmen.
Einigung über den Eigentumsübergang beim Immobilienkauf.
Anlage- und Kreditentscheidungen der Kunden.
Rechte und Pflichten im internationalen Warenverkehr.
Bedeutung für interne und externe Anspruchsgruppen.
Optimierungsmaßnahmen für langfristige Kundenbindung.
Ablauf bis zur Grundbucheintragung.
Methoden für selbstorganisiertes Lernen und effektives Zeitmanagement.
Arten und Risiken strukturierter Produkte.
Gestaltung für die Anlagefinanzierung.
Strategien und Maßnahmen zur Akquise im Privatkundengeschäft.
Erkennen von Krisen beim Kreditnehmer.
Einsatz von Derivaten zur Risikobegrenzung.
Grundlagen der Planung, Durchführung und Reflexion von Projekten.
Maßnahmen zur Festigung langfristiger Kundenbeziehungen.
Einsatzbereiche und Berechnung.
Maßnahmen wie Stundung, Umschuldung oder Anpassung.
Notarielle Beurkundung und Eintragung.
Abgrenzung und praktische Bedeutung.
Rechte des Kreditinstituts und Folgen für den Kunden.
Datenschutzrechtliche Pflichten im Kundenkontakt.
Merkmale und Unterschiede zum Annuitätendarlehen.
Bedeutung und Inhalte des zentralen Handelsdokuments.
Rechte des Verbrauchers.
Chancen und Risiken des Hebeleinsatzes.
Kritik annehmen, reflektieren und zur Weiterentwicklung nutzen.
Erkennen und Melden verdächtiger Transaktionen.
Voraussetzungen und rechtlicher Ablauf.
Systematische und kundenorientierte Vorbereitung.
Funktion als Traditionspapier im Seefrachtverkehr.
Notwendigkeit der beruflichen Weiterbildung in einer sich wandelnden Arbeitswelt.
Gesetzliche Kündigungsmöglichkeiten des Kreditnehmers.
Typische Einsatzszenarien.
Ablauf vom Mahnbescheid bis zum Vollstreckungsbescheid.
Umgang mit englischsprachigen Unterlagen im Außenhandel.
Besonderheiten bei Tod des Kontoinhabers und Legitimation der Erben.
Bürgschaftserklärung gegenüber dem Vermieter.
Voraussetzungen und Folgen bei Immobiliardarlehen.
Abgeltungsteuer, Verlustverrechnungstopf und Freistellungsauftrag.
Auswertung unter Beachtung des Datenschutzes.
Steuerliche Behandlung von Nachlasskonten.
Erstellung und Inhalt nach WpHG.
Berechnung und rechtliche Grundlagen.
Absicherung des Anzahlungsbetrags im Geschäftsverkehr.
Praktische Durchführung bei notleidenden Krediten.
Regulierter Markt, Freiverkehr und ihre Zugangsvoraussetzungen.
Arten und Erlangung zur Durchsetzung der Forderung.
Instrumente und Anlässe.
Umgang mit Feedback und Kritik im B2B-Kontext.
Techniken zur sachlichen Bearbeitung von Kundeneinwänden.
Absicherung der Gewährleistungsverpflichtungen.
Abschluss unter Beachtung rechtlicher Vorschriften.
Strategien bei Meinungsverschiedenheiten mit Kunden.
Frühwarnsignale bei Baufinanzierungen.
Wertpapiergeschäft zu festgelegtem Preis.
Ablauf und Restschuldbefreiung für Privatpersonen.
Ausführung an der Börse im Kundenauftrag.
Selbstkritische Bewertung von Service- und Kommunikationsverhalten.
Überprüfung bei zweckgebundenen Darlehen.
Ableitung von Verbesserungsmaßnahmen für die Kundenbeziehung.
Ablauf der Zwangsversteigerung.
Versicherte Gefahren und versicherte Sachen.
Überwachung der Kundenbonität im Kreditverlauf.
Billigst/Bestens, Limit, Stop-Loss und Stop-Buy.
Laufende Bewertung der bestellten Sicherheiten.
Schutzumfang und Abgrenzung zur Gebäudeversicherung.
Tagesgültigkeit, ultimo und gute-bis-Daten.
Anpassung von Konditionen, Sicherheiten und Überwachung.
Börsenplatz, außerbörslicher Handel und Kundenwahl.
Grundsatz der Kursfeststellung an Börsen.
Voraussetzungen und Folgen.
Einheitskurs und variabler Handel im Überblick.
Rechtliche und praktische Umsetzung.
Ablauf und Phasen im Überblick.
Aufbau und Berechnung.
Besonderheiten und Steuerberücksichtigung.
Befriedigung gesicherter Gläubiger in der Insolvenz.
Berechnung und Bedeutung beim Anleihehandel.
Befriedigung ungesicherter Gläubiger.
Ablauf und Auswirkungen auf Kreditgeber.
System der Clearstream und Rechte des Kunden.
Maßnahmen zur Verbesserung der Kreditvergabe.
Bewertung anhand der Geeignetheitserklärung.