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Besondere Herausforderungen und Risiken der Sicherheit in Netzwerken verstehen.
Gesprächsleitfaden und Analyseinstrumente für die Ermittlung des Schutzbedarfs beim Kunden erarbeiten.
Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit kundenspezifisch klären und priorisieren.
Vernetzte Systeme auf Schwachstellen und Sicherheitsanforderungen untersuchen.
Identifizierte Risiken nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenshöhe einordnen.
Eine strukturierte Risikoanalyse für das vernetzte System erstellen und dokumentieren.
Betriebliche Sicherheitsrichtlinien bei der Maßnahmenplanung zugrunde legen.
Gesetzliche Anforderungen (z. B. DSGVO, IT-Sicherheitsgesetz) in die Planung einbeziehen.
Firewall-Konzepte, Paketfilter und Zugangssteuerung planen und implementieren.
Sichere Verbindungen zwischen Standorten und Remote-Zugängen einrichten.
Systeme zur Erkennung und Abwehr von Angriffen in Grundzügen verstehen und einsetzen.
Betriebssysteme und Dienste durch gezielte Konfiguration gegen Angriffe absichern.
Netzwerke in Sicherheitszonen unterteilen, um Angriffsflächen zu minimieren.
Geplante Sicherheitsmaßnahmen unter Berücksichtigung technischer Rahmenbedingungen umsetzen.
Prozesse, Verantwortlichkeiten und Verhaltensregeln für die IT-Sicherheit etablieren.
Das erreichte Sicherheitsniveau durch Tests und Audits überprüfen.
Ergebnisse hinsichtlich Kundenanforderungen, Wirtschaftlichkeit und eingesetzter Maßnahmen beurteilen.
Risikoanalyse, Maßnahmen und Sicherheitsstatus vollständig und nachvollziehbar dokumentieren.
Analyseergebnisse und Handlungsempfehlungen verständlich an Kunden kommunizieren.
Das Konzept der relativen Sicherheit erklären und realistische Erwartungen an IT-Sicherheit vermitteln.
Vorgehen bei Sicherheitsvorfällen in Grundzügen kennen und erste Reaktionsschritte planen.
Vorgehen bewerten und Verbesserungsmöglichkeiten für künftige Sicherheitsprojekte ableiten.