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Besonderheiten gegenüber dem Inlandstransport durch Grenzen, Zoll und Seerecht.
Vergleich von Seeschiff, Flugzeug, LKW und Bahn nach Kosten, Zeit und Kapazität.
Standardisierung mit ISO-Containern (TEU, FEU) als Rückgrat des globalen Handels.
Kombination mehrerer Verkehrsträger in einer Transportkette.
Abwägung zwischen Kosten, Geschwindigkeit und CO₂-Bilanz.
Einholung und Vergleich von Frachtangeboten internationaler Spediteure.
Elektronische Abgabe über ATLAS im Export und Import mit Pflichtangaben.
Nachweis des Präferenzursprungs für begünstigte Drittlandsgeschäfte.
Dokument der IHK zum Nachweis des nichtpräferenziellen Ursprungs der Ware.
Seefrachtdokument mit Funktionen als Quittung, Frachtvertrag und Traditionspapier.
Nicht handelbares Begleitdokument für den Luftfrachttransport.
Zentrales Dokument mit länderspezifischen Anforderungen und Incoterms-Angabe.
Police oder Zertifikat als Nachweis der abgeschlossenen Transportversicherung.
Einfluss von Transportdauer, Zollabfertigung und Saisonfaktoren auf die Lieferung.
Zeitpunkt nach Incoterms, ab dem der Käufer das Transportrisiko trägt.
Rechtliche Bedeutung für Gerichtsstand und Zahlungsabwicklung.
Deckungsumfang, Prämien und Versicherungsbedingungen (ICC-Klauseln).
Überführung in den freien Verkehr, Versandverfahren, aktive und passive Veredelung.
Zollwert, Zolltarif und Einfuhrumsatzsteuer als Bestandteile der Abgabenlast.
Zusammenstellung konsistenter Dokumentensätze für Bank und Zoll.
Koordination der letzten Meile nach Zollabfertigung mit den Beteiligten.
Umroutings, Teillieferungen oder Stornierungen und ihre vertraglichen Folgen.
Feststellung, Dokumentation und Meldung von Transportschäden an den Versicherer.
Identifikation der haftenden Partei im Schadensfall entlang der Lieferkette.
Kommunikation mit Reedereien, Spediteuren und Zollbehörden auf Englisch.