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Bedeutung von Erscheinungsbild, Körperhaltung und Begrüßung für das Vertrauensverhältnis.
Anpassung der Ansprache an Alter, Zustand und Verfassung der Patienten.
Grundlagen der Kommunikation auf Englisch zur Erstaufnahme und Orientierung.
Atmosphäre, Diskretion, Sauberkeit und Informationsangebote als Wohlfühlfaktoren.
Das Vier-Seiten-Modell nach Schulz von Thun und das Sender-Empfänger-Modell.
Bedeutung von Mimik, Gestik, Stimme und Körpersprache im Patientenkontakt.
Paraphrasieren, Spiegeln und offene Fragen als Instrumente patientenorientierter Gesprächsführung.
Deeskalationstechniken bei aufgebrachten, ängstlichen oder fordernden Patienten.
Harvard-Methode und Win-Win-Ansatz im Praxisalltag.
Willenserklärung, Angebot und Annahme als Grundlage rechtsgeschäftlichen Handelns.
Rechtliche Beziehung zwischen Arzt und Patient mit beiderseitigen Pflichten.
Einwilligung nach Aufklärung als Voraussetzung jeder medizinischen Behandlung.
Prüfung und Einlesen der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) bei Praxisbesuch.
Pflichtversicherte, freiwillig Versicherte, Familienversicherte und Rentner.
GKV, PKV, Berufsgenossenschaften, Beihilfe und Selbstzahler mit ihren Abrechnungswegen.
Anlegen der Stammdaten mit Anschrift, Geburtsdatum, Versicherungsnummer und Notfallkontakten.
Aufbau einer Patientenakte mit Befunden, Anamnese, Verordnungen und Arztbriefen.
Vernetzte Praxisverwaltungssoftware und Zugriffsrechte im Praxisteam.
Tägliche Backups, Aufbewahrungsfristen und Schutz vor Datenverlust.
Priorisierung nach Dringlichkeit, Bestellpraxis und Pufferzeiten.
Freundliche Gesprächseröffnung, aktives Zuhören und ergebnisorientierte Gesprächsführung.
Einschätzung der Dringlichkeit und situationsgerechte Entscheidung über das weitere Vorgehen.
Überweisungsschein (Muster 6), Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (Muster 1) und Rezepte korrekt ausfüllen.
Einführung in EBM und GOÄ als zentrale Abrechnungswerke.
Recall-Systeme, Nachfragen und Zusatzleistungen als bindungsfördernde Elemente.