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Analyse des typischen Ablaufs eines Geschäfts zwischen Unternehmen vom Erstkontakt bis zur Rechnungsstellung.
Grundprinzip des deutschen Vertragsrechts mit Abschluss-, Gestaltungs- und Formfreiheit.
Unterscheidung von beschränkter, voller und fehlender Geschäftsfähigkeit nach BGB.
Juristische Abgrenzung der tatsächlichen Sachherrschaft von der rechtlichen Zuordnung.
Gründe wie Sittenwidrigkeit, Irrtum oder arglistige Täuschung und ihre Rechtsfolgen.
Schriftform, Textform, notarielle Beurkundung und ihre praktische Relevanz im Handel.
Auswahl geeigneter Kommunikationswege von Telefon über E-Mail bis zu Online-Plattformen.
Bewertung der Zahlungsfähigkeit von Neukunden über Schufa, Creditreform oder Bankauskünfte.
Erfassung, Pflege und Schutz von Kundendaten unter Beachtung der DSGVO.
Aufbau eines kaufmännischen Angebots mit verbindlichen und unverbindlichen Bestandteilen.
Unterscheidung von Rabatt, Bonus, Skonto und ihre Wirkung auf Margen und Kundenbindung.
Standardformulierungen zu Lieferzeit, Lieferort, Zahlungsziel und Skontofristen.
Erstellung von Angeboten und Anfragen in englischer Sprache.
Phasen von Begrüßung, Bedarfsanalyse, Nutzenargumentation und Abschluss.
Techniken wie die Ja-aber-Methode, Rückfragetechnik und Bumerangmethode.
Hinweise auf Ergänzungsartikel und höherwertige Alternativen als Umsatzhebel.
Rechtskräftige Einigung durch Angebot und Annahme nach §§ 145 ff. BGB.
Einbeziehung, Inhaltskontrolle und AGB-rechtliche Schranken nach §§ 305 ff. BGB.
Einfacher, verlängerter und erweiterter Eigentumsvorbehalt als Sicherungsinstrument.
Spezifikationskauf, Kauf auf Probe, Kauf nach Probe und Sukzessivlieferungsvertrag.
Finanzierungsformen für den Kunden als absatzpolitisches Instrument.
Pflichtangaben nach § 14 UStG und formale Anforderungen an die Rechnung.
Nutzen von ERP-Systemen für durchgängige Auftragsbearbeitung und Datenkonsistenz.
Besonderheiten des Auslandsgeschäfts inklusive Dual-Use-Verordnung und Sanktionslisten.
Messung, Auswertung und Maßnahmen zur langfristigen Bindung von B2B-Kunden.