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Abbildung aller Prozesse von Beschaffung über Lagerung bis zum Verkauf.
Integration von ERP, CRM, SCM und E-Commerce zur durchgängigen Prozessunterstützung.
Zentrale Software zur Ressourcenplanung über alle Unternehmensbereiche.
Bedeutung von Vollständigkeit, Richtigkeit und Aktualität der Daten für Prozesseffizienz.
Standardisierter elektronischer Datenaustausch mit Lieferanten und Kunden.
Kernprinzipien wie Rechtmäßigkeit, Zweckbindung und Datenminimierung im Unternehmen.
Definition nach Art. 4 DSGVO und Unterschied zu anonymisierten Daten.
Pflichten nach Art. 13–21 DSGVO gegenüber Kunden und Mitarbeitern.
Technische und organisatorische Maßnahmen zum Schutz der Unternehmensdaten.
Rollenbasiertes Berechtigungskonzept als zentrale Sicherheitsmaßnahme.
Symmetrische und asymmetrische Verfahren zum Schutz von Daten in Übertragung und Speicherung.
Patchmanagement und Sicherungskopien als Basisschutz gegen Datenverlust.
Abgrenzung dauerhafter Grunddaten von transaktionalen Bewegungsdaten.
Systematische Pflege von Kundenbeziehungen über den gesamten Lebenszyklus.
Webshop, Marktplätze und Social Selling als ergänzende Absatzwege im B2B.
Gestaltung, Pflege und Weiterentwicklung als digitales Aushängeschild.
Schnittstellen zwischen Systemen mit CSV, XML oder API als Standardformate.
Automatisierte Massenänderung von Datensätzen zur Effizienzsteigerung.
Klassifizierung von Daten nach Wertanteilen zur Priorisierung von Maßnahmen.
Visualisierung von Auswertungen mit Tabellenkalkulation und BI-Tools.
Manipulation von Mitarbeitern zur Erlangung sensibler Informationen als Sicherheitsrisiko.
Missbrauch persönlicher Daten für betrügerische Zwecke im geschäftlichen Umfeld.
Viren, Trojaner, Ransomware und Spyware mit typischen Infektionswegen und Schutzmaßnahmen.
Reflexion von KI, Big Data und Automatisierung für die eigene Berufsrolle.