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Überleitung von den laufenden Buchungen zum handelsrechtlichen Abschluss.
Vorschriften aus HGB und Steuerrecht mit ihren Wechselwirkungen.
Bilanz, GuV, Anhang und ggf. Lagebericht nach § 242 und § 264 HGB.
Aufbau der Aktiv- und Passivseite nach § 266 HGB mit typischen Posten.
Gesamtkosten- und Umsatzkostenverfahren im Vergleich nach § 275 HGB.
Vorsichtsprinzip, Realisations-, Imparitäts- und Stichtagsprinzip als Grundpfeiler der Bewertung.
Anschaffungs- oder Herstellungskosten als Obergrenze und planmäßige Wertminderung.
Gleichmäßige Verteilung der Anschaffungskosten über die Nutzungsdauer.
Bewertung der Warenvorräte mit Niederstwertprinzip und Verbrauchsfolgeverfahren.
Bildung für ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften.
Verhältnis von Eigenkapital zu Gesamtkapital als Indikator finanzieller Stabilität.
Anteil des Fremdkapitals am Gesamtkapital als Indikator der Verschuldung.
Strukturkennziffern der Aktivseite zur Beurteilung der Vermögenszusammensetzung.
Goldene Bilanzregel zur fristenkongruenten Finanzierung des Anlagevermögens.
Kurzfristige Zahlungsfähigkeit mit Bar-, Ein-Monats- und Zwei-Monats-Liquidität.
Verzinsung des eingesetzten Eigenkapitals als zentrale Erfolgskennziffer.
Rendite auf das gesamte eingesetzte Kapital unabhängig von der Finanzierung.
Gewinnanteil pro Umsatzeuro als Indikator der operativen Effizienz.
Aufbereitung von Abschlussdaten in Tabellen und grafischen Darstellungen.
Operate- und Finance-Leasing mit bilanziellen und liquiditätswirksamen Effekten.
Verkauf von Forderungen zur Liquiditätsverbesserung und Absicherung gegen Ausfallrisiken.
Ableitung erster Optimierungsmaßnahmen aus der Kennzahlenanalyse.